Auto Was können die Allround-Pneus im Winter? - Allwetterreifen-Test 2020 (225/45 R 18)

02:15  24 oktober  2020
02:15  24 oktober  2020 Quelle:   auto-motor-und-sport.de

Person von Interesse bei Schießerei gesucht, bei der 2 verletzt wurden

 Person von Interesse bei Schießerei gesucht, bei der 2 verletzt wurden Eine "Person von Interesse" wird von der Polizei bei einer -Schießerei gesucht, bei der auf einer Autobahn in Colorado ausbrach, bei der zwei Demonstranten verletzt wurden, als ein SUV durch eine protestierende Gruppe fuhr die polizeiliche Ermordung von Elijah McClain. © Michael Ciaglo / Getty Images Menschen rennen aus dem Weg, als ein Jeep durch eine Menschenmenge rast, die am 25. Juli 2020 in Aurora, Colorado, gegen den Tod von Elijah McClain auf der I-225 protestiert.

Im ADAC Winterreifen Test werden die besten Reifen der verschiedenen Reifengrößen ermittelt. Welche Reifen haben sicheren Grip, welche sparen am meisten Sprit? Alle ADAC Winterreifentests. 22.9. 2020 . Wie sich ein Reifen auf nasser Fahrbahn oder bei Schnee und Eis zeigt, das lässt sich nur

Winterreifentest 2020 : Die besten Pneus auf Eis und Schnee. Das können auch die hervorragenden Verschleißwerte und der günstige Preis nicht wieder wett machen. Der BF Goodrich g-Force Winter 2 überzeugte die Tester besonders auf der Schneefahrbahn. 2020 . 225 /40 R 18 und 235/55 R 17. Sommerreifen.

Wer im Winter fahren will, braucht Winterreifen. Das stimmt nicht! Auch Allwetterreifen mit dem Schneeflockensymbol sind zugelassen und haben besonders auf kalt-nassen und kalt-trockenen Straßen erstaunliche Qualitäten. Taugen sie gar als Sportfahrer-Alternative zum Standard-Winterreifen? Ein Test.

Neben Winterreifen sind auch Allwetterreifen mit Schneeflockensymbol im Winter zulässig und haben besonders auf kalt-nassen und kalt-trockenen Straßen erstaunliche Qualitäten. Taugen sie gar als Sportfahrer-Alternative zum Standard-Winterreifen? © Dino Eisele Neben Winterreifen sind auch Allwetterreifen mit Schneeflockensymbol im Winter zulässig und haben besonders auf kalt-nassen und kalt-trockenen Straßen erstaunliche Qualitäten. Taugen sie gar als Sportfahrer-Alternative zum Standard-Winterreifen?

Allwetterreifen auf sportlichen Autos? Pah, das will doch keiner! Aber halt, wir reden hier nicht vom Ganzjahresreifen als Rundum-sorglos-Paket für alle Jahreszeiten. Wir reden hier vom Allseason als Winterreifenersatz! Für die, die ohnehin mehr Autobahn oder Kurven-Fun als Skiurlaub im Sinn haben und denen ein stabiles Fahrverhalten auf nassen und trockenen Winterstraßen wichtiger ist als ultimativer Grip auf Schnee und Eis.

„Wir sind ab 2022 profitabel“ - Interview mit Mercedes-Teamchef Toto Wolff

  „Wir sind ab 2022 profitabel“ - Interview mit Mercedes-Teamchef Toto Wolff Mercedes-Teamchef Toto Wolff nimmt im Gespräch mit auto motor und sport Stellung zur aktuellen Überlegenheit der Silberpfeile, den Auswirkungen des Sparkurses, den Herausforderungen des Budgetdeckels und dem Streit um Racing Point.Wolff: Ich weiß nicht, wo die anderen ihre Schwachstellen sehen oder ihre Stärken. Ich kann nur uns beurteilen. Wir sind letztes Jahr auf der Motorenseite durch Ferrari so herausgefordert worden, dass wir neue Wege gegangen sind, um Leistung zu finden. Sehr stark war da auch die Kooperation zwischen Brixworth und Brackley. Die beiden Abteilungen haben wirklich an einem Strang gezogen und Aero gegen Power klar gewichtet.

Viele Ganzjahresreifen 225 45 17 R sind mit dem Schneeflockensymbol versehen und können daher auch im Winter gefahren werden. Im 225 45 R 17- Allwetterreifen - Test des ADAC gingen Reifen von Nexen und Continental als Testsieger unter den Ganzjahresreifen 225 45 R 17 hervor.

Alle Winterreifen- Tests der Saison: Test -Urteile zu mehr als 60 Winterreifen – inkl. 360 PS, Allrad und Fahrspaß gibt es mit dem gebrauchten Mercedes-AMG A 45 . Und das für einen guten Kurs! Denn Reifen können ungleich abgefahren sein und bei einer Kontrolle zählt stets die am stärksten

Tatsächlich haben Winterreifen gegenüber den sportlichen Sommer­pneus einige Nachteile: Das Fahrverhalten der meist etwas schmaler gewählten Winterpellen fühlt sich vergleichsweise schwammig an, sie reagieren träger auf Lenkbefehle und haben schlechten Grip in trockenen Kurven. Dazu kommt, und das kann sicherheitsrelevant sein, ihr deutlich längerer Bremsweg auf warmem Asphalt genauso wie ihr hier deutlich erhöhter Reifenverschleiß. Und, man traut sich das kaum zu sagen, viele Winterreifen sind oft nur mit einem limitierenden Geschwindigkeitsindex von H oder V, bis 210 oder bis 240 km/h, zu haben. Die neueste Generation von Allwetterreifen kennt diese ­Limits nicht. Hier reicht die Spanne vom V-Modell (bis 240 km/h über W (270 km/h) bis Y (300 km/h).

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  Google Pixel 4a im Test: Kompaktes Budget-Smartphone ohne viel Schnickschnack Mit dem Pixel 4a baut Google ein tolles Smartphone für nur 350 Euro. Es ist nicht nur kompakt und günstig, sondern hat eine ausgezeichnete Kamera an Bord. Wir haben es getestet. Schon im letzten Jahr zeigte Google mit seinem Pixel 3a (Test), dass es nicht nötig ist, 1.000 Euro für ein gutes Smartphone auszugeben. Mit dem Pixel 4a legt der Android-Entwickler nun nach und macht es in Teilen gar zu einem noch besseren Pixel 4 (Test) und zu einem ausgezeichneten Budget-Smartphone, bei dem Software und die Kamera im Fokus stehen.

Ein Beispiel: 225 / 45 R 18 95V. Die erste Zahl gibt die Reifenbreite in Millimeter an, gefolgt vom Reifenquerschnitt, der das Im Winter sollten Sie aufgrund der unberechenbaren Wetterbedingungen immer mit angepasster Welche Vor- und Nachteile bieten Winterreifen gegenüber Allwetterreifen ?

Ganzjahresreifen im ADAC- Test 2020 und 2018 bei Vergölst im Überblick. ► Alle Informationen bei Ganzjahresreifen gelten als Alleskönner: Sie bringen ihre Fahrer im Sommer wie im Winter sicher Im ADAC Ganzjahresreifen- Test aus dem Jahr 2018 wurden neun Allwetterreifen für Kleinwagen in der

Die Mindestanforderung in unserem Test sind das Schneeflocken-­Logo und der Mindest-Speed-Index V, die Mehrzahl der Reifen ist aber ohnehin nur in den schnelleren Varianten "W" und "Y" lieferbar. Wintertaugliche Reifen bis 300 km/h? Kann das halten? Das soll der verschärfte sport auto-Highspeed-Test ans Licht bringen.

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Nur können diese Stärken in hiesigen Breiten immer seltener ausgereizt werden. Damit kann der Sommerreifen nach wie vor am besten umgehen. Daran richten sich auch die Aufgaben und Szenarien aus, wenn Fachmagazine mit Profis die Pneus auf Herz und.

Doch was können diese Allwetterreifen ? Und wie unterscheiden sie sich von den Sommer- und Winterspezialisten? Und im Winter war der fein profilierte Winterreifen erste Wahl, der sich frostsicher mit seinen Lamellen auch mit glatten Straßen bestens verzahnt.

Wir lassen die Reifen dazu bei Normbedingungen und 494 kg Radlast auf der Highspeed-Prüftrommel laufen. In 10-Minuten- und 10-km/h-Schritten wird das Tempo erhöht. So lange, bis die Fetzen fliegen. Und das dauert. Denn, das ist die gute Nachricht, bis 300 km/h zeigt kein Reifen irgendwelche Ausfallerscheinungen. Die Mehrzahl hält bis 350, der tempofesteste fliegt uns erst bei über 360 um die Ohren. Aber Achtung: Getestet wurde auf dem Prüfstand unter Laborbedingungen mit fabrikneuen, unbeschädigten Reifen – für uns eine Hilfe zur qualitativen Einschätzung der Reifenkonstruktion. Daraus aber abzuleiten, einen V-Reifen auf öffentlichen Straßen dauerhaft schneller zu fahren als 240, wäre grob fahrlässig.

Doch soll es in unserem Reifentest nicht um Nebensächlichkeiten wie den zulässigen Topspeed gehen. Es geht darum, den Reifen herauszufahren, der legale und vernünftige Wintereignung mit möglichst geringen Dynamik-Nachteilen auf nassen, besonders aber auf trockenen Straßen kombiniert. Solche Reifen sind mutmaßlich bei den Allwetterreifen zu finden.

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Bei den Allwetterreifen wird das Profil von Winter - und Sommerreifen kombiniert. So können Sie auf den Pneus aus unserem Ganzjahresreifen-Vergleich 2020 die Längsrillen für höhere Temperaturen und Nässe und die Profilblockverzahnungen für Schnee und Ein Beispiel wäre die Größe 225 /35 R 18 .

Während Winterreifen von Falken in Tests wenig überzeugen können , präsentiert die Marke ordentliche Sommerreifen in einem vernünftigen Preisrahmen. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Falken Autoreifen am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer

Die gesetzlichen Minimalanforderungen werden für Allseasons von den Vorgaben des Schneeflocken­symbols definiert. Ihre Wintertauglichkeit müssen sie im Vergleich mit einem international einheitlich festgelegten Referenzreifen unter Beweis stellen. Ob die Reifen extra schneegriffig oder besonders trockenstark ausgelegt sind, entscheidet die Produktphilosophie der Hersteller. Und da gibt es deutliche Unterschiede.

Mit Sieben-Meilen-Stiefeln

Um diese im Detail aufzuzeigen, stellen sich sieben Marken-Allseasons dem Test: Aus dem oberen Preissegment sind das der Michelin Crossclimate +, der BF Goodrich g-Grip All Season 2, der noch recht junge Continental AllSeasonContact und der Vredestein Quatrac Pro. Das preis­liche Mittelfeld steuert den Bridge­stone Weather Control A005 bei, der Falken EuroAll Season AS210 wie auch Maxxis Premitra All Season AP3 sind noch preisgünstiger zu haben. Darüber hinaus lassen wir im Test als Vergleich zu Sommer- und Winterreifen je einen Vertreter dieser Gattung, natürlich außer Konkurrenz, mitlaufen. Die Wahl fiel auf den Bridgestone Blizzak LM005 und sein Sommerpendant, den Bridgestone Turanza T005.

Der Vergleich der sieben Kandidaten auf dem BMW 330i zeigt die Performance-Unterschiede im Schnee: In Bremsen, Traktion, Kurvengrip und beim Handlingtest – hier werden auf einem kurvenreichen Rundkurs Fahrverhalten und Rundenzeit bewertet – werden die Leistungsunterschiede schnell deutlich. Überragend zeigt sich hier der BF Goodrich g-Grip All Season 2, der mit sehr sicherer Dynamik und hohem Gripniveau in einigen Punkten, wenn auch knapp, sogar unseren Referenz-Winterreifen übertrifft. Nur wenig dahinter Contis AllSeasonContact, gefolgt von Falken und Michelin. Maxxis schwächelt etwas in der Traktion, Vredestein und Bridgestone erfüllen lediglich rudimentäre Grundbedürfnisse. Sie liegen allerdings weit über dem, was ein Sommerreifen im Winter zu leisten vermag, und bieten bei seltenem bis keinem Schneekontakt aus unserer Sicht durchaus ausreichenden Grip.

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Während sich der Kontakt mit Schnee oder Schneematsch im Winter oft vermeiden lässt, gehört kalte Nässe verbunden mit Aquaplaning zu den häufigen und auch recht gefährlichen Risiken, mit denen ein wintertauglicher Reifen fertigwerden muss. Wie sich die sieben Allseasons hier schlagen, haben wir in den Disziplinen Nassbremsen, Kurven­grip, Handling, Längs- und Kurven­-Aquaplaning im Detail unter die Lupe genommen.

Mit sehr kurzen Bremswegen von nur 30,2 Metern aus Tempo 80 zeigt Bridgestones Allseason hier, wo der Hammer hängt, und übertrifft zusammen mit dem nicht ganz einen Meter schwächeren Michelin sogar die Leistungen des bei kühlen Außentemperaturen nur eingeschränkt griffigen Referenz-Sommerreifens. Ordentlich verzögern auch Maxxis, Conti und Vredestein – BF Goodrich und Falken bremsen mit 34,2 und 35,3 Metern zu verhalten. Als besonders aquaplaningfest und damit sicher bei Starkregen zeigt sich der Maxxis, den besten Kurvengrip und das sicherste Handling gibt’s bei Bridgestone und Vredestein.

Über alle Nassdisziplinen hinweg macht Bridgestone vor den untereinander punktgleichen Michelin, Maxxis und Vredestein klar das Rennen. Conti patzt im Bremsen und kann im Nassgrip nicht mithalten, auch der im Schnee überragende BF Goodrich kämpft hier mit seinen Zielkonflikten und den daraus folgenden langen Bremswegen. Noch schwächer ist nur der Falken, der letztlich wegen seiner rund fünf Meter Mehrbremsweg gegenüber dem Führenden abgewertet werden muss.

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Wer primär die Sicherheit eines Reifens im Fokus hat, was sich bei Schmuddelwetter klar über dessen Nässeeigenschaften definiert, findet aktuell keinen besseren Reifen als den Bridgestone A005. Der kommt in Summe bereits recht nah an die Leistungen des Vergleichs-Sommerreifens heran und könnte diese bei entsprechend niedrigen Fahrbahntemperaturen im Bereich unter 10 °C durchaus übertreffen.

Gilt das auch auf trockener Bahn und bei hohen fahrdynamischen Ansprüchen? Na ja, nicht ganz: Zwar liegt der Bridge­stone-Allseason auch im Trockenen mit deutlichem Abstand vor den Wettbewerbern, kommt aber an den Grip, die Präzision, die Fahrstabilität und die Ausgewogenheit des Referenz-Sommerreifens nicht ran. Hier fordern Zielkonflikte aus Mischungstechnologie und Profilgestaltung ihren Tribut.

Nach unserem Ranking trifft der Allseason allerdings in ­seiner Gesamt-Trockenperformance ziemlich genau die Mitte zwischen Bridgestones Sommer- und Winterreifen. In Zahlen ausgedrückt sind mit dem Allseason die Bremswege rund 3,40 Meter länger als beim Sommer-, aber 3,80 Meter kürzer als beim Winterreifen. Der bessere Grip macht sich auch in den Rundenzeiten bemerkbar: So schafft der Sommerreifen die flotte Testrunde – Durchschnittsgeschwindigkeit rund 120 km/h – mit 55,56 s rund eine Sekunde schneller als der Allseason (56,33 s), der wiede­rum den Winterreifen mit (58,08 s) fast zwei Sekunden dis­tanziert. Entscheidender hingegen als die reinen Rundenzeiten auf dem kalten Kurs ist das Fahrverhalten, also wie diese Zeiten erreicht werden.

Fakt ist: Von mustergültiger Fahrstabilität ist die Winter- oder Allseason-Einheitsbereifung mit vorn und hinten 225/45 R 18 weit entfernt. Dazu ist der BMW zu dynamisch abgestimmt. Keinem der getesteten Reifen gelingt es, im Highspeed-Lastwechsel – hier wird in einer im Grenzbereich gefahrenen schnellen Kurve, Tempo 180 km/h, plötzlich Gas weggenommen – das Heck in der Spur zu halten. Recht beherrschbar und damit am stabils­ten ist neben dem sehr sommerreifennahen Bridge­stone-Allseason der Michelin Crossclimate +. Auch Vrede­stein und Maxxis lassen sich in flotten Kurven noch gut kon­trollieren.

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Jetzt mit Mischbereifung?

Von der Performance sport­licher Sommerreifen, speziell von der Fahrstabilität der bei einigen Modellen serienmäßigen Sommer-Mischbereifung mit 255/40 R 18 auf der Hinterachse, sind die getesteten Allseasons und erst recht Winterreifen deutlich entfernt. Der beste Kompromiss für 225er-Rundum-Bereifung ist der Bridgestone A005, der aktuell sogar in einer optimierten Evo-Variante in den Handel kommt.

Noch mehr Dynamik-Potenzial hätte sicher eine Allseason-Mischbereifung auf Basis der Dreier-Sommerdimensionen. Doch so gerne wir die mutmaßlich positiven Effekte dieser, trocken klar fahrstabileren, Variante aufgezeigt hätten: Für den BMW Dreier war zum Testzeitpunkt keine passende Reifenkombi zu haben. Erst jetzt hat Conti als bislang einziger Hersteller die passende Hinterachsgröße im Angebot. Auch wenn auf die 255er selten Schneeketten passen dürften, könnte das eine Empfehlung sein. Im Folgenden sehen Sie die Bewertung aller getesteten Reifen im Detail.

Bridgestone Weather Control A005

(+) Sehr kurze Bremswege

(+) Sicheres, präzises Handling auf Nässe

(+) Leicht beherrschbare, dynamische Trockenhandling-Eigenschaften nahe Sommerreifenniveau

(-) Wenig Halt und spitzer Traktionsabriss auf verschneiten Straßen

(-) Parallel zum getesteten Reifen ist bereits das geringfügig optimierte Nachfolgemodell A005 evo im Handel

(-) Die Laufstreifenmischung wurde für optimierten Schneegrip und bessere Heißeinrisssicherheit angepasst

Fazit: Bei Einschränkungen auf Schnee: der sichers­te Reifen für kalt-nasse und -trockene Straßen (8,4 Punkte, sehr gut).

Michelin Crossclimate +

(+) Bei etwas verlängerten Bremswegen verlässlich kalkulierbare Winterperformance

(+) Präzise, griffig und leicht beherrschbar in nassen und trockenen Kurven

(-) Auf Schnee schlupfempfindlich

(-) Für Fahrzeuge ohne ESP hier nicht empfehlenswert

(-) Leichte Defizite im Aquaplaning-Schutz, Reifen summt etwas bei Kurvenfahrt

Fazit: Breitbandiger geht es nicht: Der Michelin agiert unter allen Bedingungen recht ausgewogen (8,2 Punkte, sehr gut).

Continental AllSeasonContact

(+) Ordentliche Performance und guter Kurvengrip auf Schnee

(+) Kurvenhandling mit ausgeprägten Reserven auf Nässe

(+) Hohe Aquaplaning-Sicherheit

(+) Spontan und stabil bei Spurwechselmanövern trocken

(-) Längere Bremswege auf nassem und trockenem Asphalt

(-) Leichte Übersteuerneigung beim Lastwechsel in schnellen Kurven

Fazit: Dem Conti fehlen zur Spitze etwas Ausgewogenheit und Nassbrems-Performance (7,9 Punkte, gut).

Maxxis Premitra All Season AP3

(+) Ordentliche, ausgewogene Nässeeigenschaften

(+) Sehr guter Aquaplaning-Schutz

(+) Akzeptable Leistungen auf Schnee

(+) Fährt brav und sicher auf trockenen Straßen

(-) Wenig ausgewogenes Traktions-Seitenführungs-Verhältnis auf Schnee

(-) Etwas längere Bremswege auf Nässe

(-) Schwach hörbares Summen im Ausrollen

Fazit: Bei sehr akzeptablen Leistungen Schwächen im Detail. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis (7,9 Punkte, gut).

Vredestein Quatrac Pro

(+) Viel Grip und sichere Fahrdynamik auf nassen und trockenen Strecken

(+) Komfortables Abrollen

(-) Kräftiges Untersteuern und geringe Reserven in verschneiten Kurven

(-) Etwas verlängerte Bremswege auf Schnee und Nässe

Fazit: Mit viel Grip und guten Lenkeigenschaften nass wie trocken der Kurvenkönig des Tests (7,6 Punkte, gut).

BF Goodrich g-Grip All Season 2

(+) Sehr kurze Bremswege und Kurvensicherheit auf Schnee

(+) Hier gute Reserven auch unter Schlupf

(+) Auch für Fahrzeuge ohne Fahrdynamik-Regel­system geeignet

(+) Der Schneeprofi unter den Allwetterreifen

(-) Deutliche Defizite beim Bremsen auf trockener, vor allem aber auf nasser Straße

(-) Geringe Reserven auf Nässe und bei Kurvenfahrt auf trockenen Straßen

Fazit: Der BF Goodrich könnte mit starker Schneeperformance als Winterreifen punkten – Thema verfehlt (7,4 Punkte, gut).

Falken EuroAll Season AS210

(+) Akzeptable Leistungen auf Schnee und auf trockenen Straßen

(-) Etwas längere Bremswege auf verschneiten und trockenen Straßen

(-) Sehr schwaches Bremsen

(-) Unharmonisches Handling auf Nässe

(-) Bei Fahrzeugen ohne Regelsystem erhöhtes Übersteuerrisiko auf Schnee

(-) Abwertung wegen schlechter Nassbremsleistung

Fazit: Zu wenig Grip auf allen Untergründen. Der Falken kann im Test nicht mithalten (5,7 Punkte, ausreichend).

Bridgestone Turanza T005 (Sommerreifen)

(+) Sommerreifen mit sicheren Nässeeigenschaften bei hohem Gripniveau

(+) Hohe Spurwechselsicherheit und Kurvenfestigkeit auf trockenen Straßen

(+) Im Vergleich zu den Allwetterreifen wesentlich stabileres Fahrverhalten

(-) Für den Einsatz auf winterlichen Fahrbahnen ungeeignet, deshalb ohne Wertung

Fazit: Die Referenz zeigt, was ein Sommerreifen auf kalt-nassen und -trockenen Straßen leistet (Nicht tauglicher Sommerreifen, ohne Wertung).

Bridgestone Blizzak LM005 (Winterreifen)

(+) Prinzipbedingt gute Wintereigenschaften, die allerdings vom besten Allseason auf Schnee noch übertroffen werden

(+) Sehr sicher, leicht kontrollierbar und präzise in nassen Kurven

(+) Für einen Winterreifen unter trockenen Bedingungen recht fahrstabil

(-) Defizite beim Bremsen auf nasser, aber vor allem auf trockener Straße

(-) Der Einsatz von Winterreifen im Sommer ist aus fahrdynamischen und Verschleißgründen nicht sinnvoll, daher ohne Wertung

Fazit: Wo ist der Winterreifen den Allseasons überlegen? Das zeigt dieser Referenzreifen (Winterreifen, ohne Wertung).

So haben wir getestet

Um bestmögliche Genauigkeit und Ergebnis­sicherheit zu gewährleisten, werden – soweit machbar – sämtliche Versuche in diesem Test mehrfach durchgeführt. Angewendet wird ein progressives Bewertungsschema, das sowohl die objektive Bewertung durch Messgeräte als auch die subjektive Benotung durch die erfahrenen Testfahrer berücksichtigt. Beim Handling auf Schnee sowie auf nasser oder trockener Bahn führt ein ausgewogenes, sicheres und den Erwartungen der mutmaßlichen Zielgruppe entsprechendes Fahrverhalten zu einer Optimalbenotung. Die Aquaplaning-Tests, jeweils getrennt in Längs- und Querrichtung durchgeführt, geben Auskunft über die Reak­tion der Reifen, etwa beim Durchfahren tiefer Spurrinnen. Die Höhe der kritischen Aufschwimmgeschwindigkeit bei Geradeausfahrt oder die erreichbare Querbeschleunigung bei Wasserdurchfahrt nach VDA-Kriterien sollen jeweils die Sicherheitsreserven der Reifen aufzeigen.

Der verbrauchsbeeinflussende Reifen-Rollwiderstand wird nach Möglichkeit in jeweils zwei unterschiedlichen Testlaboratorien auf Rollenprüfständen ermittelt. Die Ergebnisse fließen in Form eines Mittelwerts in die Bewertung ein. Grundlage dieser Beurteilung ist die für das Reifenlabel relevante europäische Gesetzgebung zur Reifenkennzeichnung. Zur langfristigen Absicherung der Ergebnisse werden die getesteten Produkte normalerweise mit Reifen aus nachgelagerten Testkäufen in stichprobenartigen Nachtests verglichen. Im Fokus: die besten drei des Tests sowie Produkte mit atypisch guter Performance oder ungewöhnlichen Verschleißerscheinungen. Abweichungen oder Auffälligkeiten würden zum Testausschluss führen, verbunden mit entsprechender Berichterstattung.

Ein Standard, der allerdings aufgrund der während der Testdurchführung ausbrechenden Covid-19-Pandemie nicht gehalten werden konnte. Der Zugang zu Reifentestgeländen war stark eingeschränkt oder nicht möglich. Auch konnten ungewöhnliche Verschleißerscheinungen, Normabweichungen oder Auffälligkeiten bei der Auswertung nicht festgestellt werden. Wir bitten um Verständnis, dass die sonst üblichen Nachtests in dieser Testsaison ausgesetzt wurden.

Was bietet der Malibu-Integrierte für seinen Preis? - Malibu I 441 LE im Test .
Markantestes optisches Merkmal der Malibu-Reisemobile 2021 sind die abgerundeten Dachkanten. Damit rücken sie den Modellen der Muttermarke noch näher. Ist der Malibu der preiswertere Carthago?Waren die ursprünglich eckigen Dachkanten bislang das sichtbarste technische Unterscheidungsmerkmal zur nahe verwandten C-Tourer-Baureihe, so rücken die Malibu Teil- und Vollintegrierten des neuesten Modelljahrs den günstigsten Carthago-Modellen nun noch enger auf die Pelle. Freilich war man auch bei der Muttermarke nicht untätig und hat dem C-Tourer zur neuen Saison mit dem Mercedes Sprinter als Basis eine neue Besonderheit mit auf den Weg gegeben.

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