Auto Zukunfts-Modellfahrplan enthüllt - KTM / Husqvarna / GasGas

14:30  10 mai  2021
14:30  10 mai  2021 Quelle:   motorradonline.de

2021 Husqvarna FC 450 Rockstar Edition Dyno Test

 2021 Husqvarna FC 450 Rockstar Edition Dyno Test Video Von: Alec Dare © Alec Dare 2021 Husqvarna FC 450 Rockstar Edition Dyno Test Seit 2018 bietet Husqvarna eine limitierte Version seines Standard FC an Das Modell 450 heißt FC 450 Rockstar Edition . Das Modell 2021 wurde in der Regel vor Beginn der AMA Supercross -Serie von Monster Energy vorgestellt und war nicht anders, als Husqvarna Anfang Dezember 2020 Details zum Fahrrad veröffentlichte.

Stefan Pierer bündelt unter dem Dach der neuen Pierer Mobility AG unter anderem die Marken KTM, Husqvarna und GasGas. Pierer hat dem Gesamtkonzern Vollgas verordnet. Wir zeigen welche neuen Modelle geplant sind.

  Zukunfts-Modellfahrplan enthüllt - KTM / Husqvarna / GasGas © KTM

Fangen wir mit dem jüngsten Familienmitglied GasGas an, an denen die Österreicher 60 Prozent halten und damit das Sagen bei den Spaniern haben. Bislang ist GasGas auf Trial-Motorräder, Crosser und Enduros fokusiert. Künftig sollen die Spanier aber auch in neuen Segmenten wildern.

GasGas

Geplant ist der Einstieg bei den Straßenmotorrädern und zwar gleich mit drei Maschinen. Die Technik liefert wie schon bei Husqvarna der KTM-Baukasten. Zum Street-Portfolio sollen laut Produktplanung zwei GasGas 800er-Modelle zählen, die vermutlich auf der Plattform der KTM 790 aufbauen. Eine Version tritt als klassisches Naked Bike an, die andere mit einer kleinen rahmenfesten Scheinwerferverkleidung und Koffern. Das dritte Modell macht ebenfalls auf Naked Bike und bedient sich vermutlich bei der 250er-Duke.

Was kann die neue KTM 890 Duke?

  Was kann die neue KTM 890 Duke? Mit dem Naked Bike kommt ab sofort auch die letzte KTM der 790er-Baureihe in den Genuss von größeren Brennräumen © KTM Schon vor einem Jahr wurde die 13.899 Euro teure R-Edelversion der KTM Duke mit 889 Kubik präsentiert. Jetzt folgt endlich die dazugehörige, volksnahe Basisversion, deren Typenbezeichnung schlicht 890 Duke lautet. Sie kostet satte 1800 Euro weniger als die auf Racing getrimmte 890 Duke R, erfüllt die strengen Euro-5-Emissionsvorgaben und nimmt vier Jahre nach dem Marktstart der 790 Duke deren Platz in der orangen Produktpalette ein.

Husqvarna

Bewegung gibt es auch im Angebot von Konzerntochter Husqvarna. In dem MOTORRAD vorliegenden Fahrplan gibt es keine erkennbaren Spuren mehr von Svartpilen und Vitpilen 701. In der Enduro und der Supermoto scheint der 690er-Single aber zu überleben. Neu sind dagegen die Supermoto/Enduro-Modelle Husqvarna 125/250/401 und 501. Letztere dürfte auf dem neuen 490er-Motor von KTM aufbauen. Im Bereich Travel sollen Reiseenduros als 250/401 und 501 kommen. Später folgt noch die 901 Norden mit dem Twin aus der 890er KTM. Bei den Naked Bikes sind die Modelle 125/250/401 und 501 vorgesehen. Dazu kommen noch unbenannte Einsteigermodelle im Retro-Look. Im Crosser-Bereich sollen für den Nachwuchs noch zwei leistungsstärkere Mini-Crosser folgen, die es auch unter dem Label KTM geben wird.

Moto3 in Jerez FT3: Pedro Acosta stürzt und verpasst Q2-Einzug

  Moto3 in Jerez FT3: Pedro Acosta stürzt und verpasst Q2-Einzug Die Bestzeit im dritten Moto3-Training in Jerez geht an den Italiener Andrea Migno - Pedro Acosta stürzt und verpasst die direkte Qualifikation für Q2Der Vormittag begann sonnig mit 15 Grad Celsius Lufttemperatur. Die Fahrer nutzten die guten Verhältnisse und drehten viele Runden. Nicht gut begann es für Pedro Acosta (KTM), der in der Dani-Pedrosa-Kurve (Kurve 6) stürzte.

KTM

Weiter mit KTM. Hier zieht ab dem Modelljahr 2022 die komplett neue 490er-Familie ein. Der kleine Zweizylinder soll als Adventure, als Enduro, als Supermoto, als Duke und – aufgepasst – als Sportbike für die Straße kommen. Auch die 890er scheint auf neue Modelle von Adventure bis zivile Duke ausgedehnt zu werden. Nein, ein 890er-Sportmotorrad ist nicht in Sicht. Bei den E-Bikes kommt die Freeride E – das E-Mountainbike ohne Pedale – für die Führerscheinklassen A1 und AM.

Einzylinder-Enduro im Starrrahmen - KTM 620 Bobber im Starrahmen

  Einzylinder-Enduro im Starrrahmen - KTM 620 Bobber im Starrahmen Edi Buffon ist der Mann hinter Machine 1867 und er ist Motorrädern der 1920er-Jahre verfallen. Eine alte Ace inspiriert ihn dazu, einen KTM-Enduro-Eintopf in einen Starrahmen zu pflanzen. © Ana Martini Photography Die 1920er-Jahre waren in Sachen amerikanischen Motorradbaus, sagen wir, bewegt. Neben Harley-Davidson tummeln sich fast unzählbare Hersteller auf dem Markt. Darunter Henderson, A.C.E, Excelsior und Indian. Der Kenner merkt nun, dass es bei den Modellen der vier Genannten zu großen Teilen um die gleichen Konstruktionen handelt.

Elektromobilität

Nicht vergessen wird die E-Mobilität, jedoch wird unter der Marke KTM kein großes Elektromotorrad entwickelt. Die Pierer Mobility AG wird den Schwerpunkt hingegen auf Zweiräder für die Führerscheinklassen AM und A1 legen. Das Thema wird unter der Husqvarna-Flagge angegangen. Hier stehen eine Art Elektro-Mountainbike ohne Pedale sowie zwei Elektroroller von Husqvarna auf dem Programm – einer für die 50er-Klasse und einer für die 125er-Klasse. Im Mai 2021 wurde mit dem Husqvarna Vektorr der erste Husky-Elektroroller präsentiert. Der E-Roller fällt mit seinem 4-kW-Motor in die Klasse der 50 cm³-Roller und soll 60 bis 65 Kilometer Reichweite schaffen. Für 2022 erwarten wir einen Husqvarna-Elektroroller mit 11 kW-Motor, der der 125er-Klasse entspricht.

Die Husqvarna E-Pilen wurde vom Konzern ebenfalls für 2022 angekündigt. Mit ihrem 10-kW-Motor soll sie in Sachen Fahrdynamik den Verbrenner-125ern in Nichts nachstehen. Das heißt, dass vor allem ihr Gewicht im typischen Bereich bleiben soll. Gleichzeitig tritt der Elektromotor mit 42 Nm Drehmoment viermal so stark an, wie ein vergleichbarer Verbrenner. Als Reichweite werden 65 bis 100 Kilometer angegeben.

Feucht-fröhliche Jubiläums-Party - auto motor und sport beim 24h-Rennen 2021 .
Manche zelebrieren ihren 75. Geburtstag in kleiner Runde. auto motor und sport hat sein Jubiläum mit zahlreichen Runden auf der besten Rennstrecke der Welt gefeiert. Wir verraten Ihnen, wie sich unser KTM X-Bow GTX-Renner beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring geschlagen hat. © Stefan Baldauf Schlussendlich wurde auch unser KTM-X-Bow-GTX-Jubiläumsauto zum Speedboat. Starkregen, Nebel und immer reichlich Chaos: Wer bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring antritt, muss eigentlich mit allem rechnen. Doch die 49. Ausgabe des Eifelklassikers schaffte es spielerisch, nochmal eine Schippe drauflegen.

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