Auto Aston-Martin-CEO Moers im ersten Gespräch über die Zukunft der Marke

07:15  12 mai  2021
07:15  12 mai  2021 Quelle:   motor.at

Das goldene Zeitalter des Designs von General Motors

 Das goldene Zeitalter des Designs von General Motors Wir haben seit einiger Zeit nicht mehr viel über das Hyperauto Aston Martin Valkyrie gehört, aber das Unternehmen arbeitet immer noch intensiv an dem Projekt. Aston hat gerade ein Video veröffentlicht, das ursprünglich an Valkyrie-Reservierungsinhaber gesendet wurde und den neuen CEO Tobias Moers zeigt, der das Auto in Silverstone fährt und bestätigt, dass die Auslieferung Mitte 2021 beginnen wird. © Aston Martin Hören Sie sich einfach diesen Monsterangriff Silverstone an.

Aston Martin Aston Martin DBS Superleggera. "Die Aston Martin - Zukunft soll elektrisch sein". Moers begreift diese Herausforderung als Chance. Im Grunde seines Herzens ist der neue Aston Martin CEO nach wie vor ein Querdynamiker. Und von der Karosseriesteifigkeit seines Sportwagen-Duos DB "Zurück in die Zukunft ". Diese ambitionierten Ziele und Projekte lassen sich nur mit einer effizienten Produktion und einem straffen Vertrieb erreichen. „Das war wohl das Problem der Firma, dass die Fertigung nicht auf einem effizienten und professionellen Level war.“, sagt Tobias Moers , der

Ex-Fahrer Marc Surer sieht für den Heppenheimer dennoch "eine rosige Zukunft ". "Natürlich bin ich nicht zufrieden. Ziemlich genau da, wo wir ins Ziel gekommen sind, stehen wir momentan auch. Wir tun uns schwer, einen Schritt nach vorne zu machen", ärgerte sich der Aston - Martin -Pilot nach dem Großen Preis von Spanien. War Vettels Wechsel von Ferrari zum britischen Rennstall also ein Fehler?

Warum Lagonda aus Eis gelegt bleibt, es ohne Elektroauto nicht mehr geht und die Formel 1 für Aston Martin so wichtig ist

Sebastian Vettel: "Ich schaue nicht mehr auf Ferrari"

  Sebastian Vettel: Nach sechs Jahren und vielen Enttäuschungen endete für Sebastian Vettel Ende 2020 das Kapitel Ferrari. Mit der DW spricht der Vierfach-Weltmeister über seinen Neustart bei Aston Martin und die Ziele für die Saison 2021. © Glenn Dunbar/Aston Martin/dpa/picture alliance Grün statt Rot: Sebastian Vettel mit seinem neuen Aston-Martin-Boliden Sechs Jahre, kein WM-Titel, dafür aber jede Menge Frust und zuletzt sogar nur noch die Nr. 2 im Team. Keine Frage: Von der Zusammenarbeit hatten sich 2015 sowohl der italienische Traditionsrennstall Ferrari als auch Sebastian Vettel viel mehr versprochen.

"Gotha ist die erste urwaldfreundliche Stadt Deutschlands." Das sagt wenigstens Volker Doenitz, Oberbürgermeister der Stadt in Thüringen. In Gotha will man in Zukunft keine Produkte mehr anschaffen, die mit Holz aus den letzten großen Urwäldern der Erde hergestellt wurden. Denn es ist die Krönung ihrer Aktion "Rettet die letzten Urwälder - Gotha ist dabei". Wochenlang hatten sich die Kinder vorbereitet. Sie hatten Theaterstücke eingeübt, Transparente gemalt und Gespräche mit der Stadt geführt.

Ein weiterer Fall, der offenbar unter den Teppich gekehrt werden sollte und über den RT DE bereits berichtet hat, ereignete sich in einem Leipziger Seniorenheim. Februar ein Geimpfter zusammen und verstarb, der erst 32-jährige Mann war am Tag zuvor geimpft worden. Nur drei Tage später meldeten Staatsanwaltschaft und Polizei gemeinsam, dass eine Obduktion keinen Zusammenhang mit der Impfung ergeben hätte. Man komme "zu dem Ergebnis, dass der Bochumer eines natürlichen Todes verstorben ist."

  Aston-Martin-CEO Moers im ersten Gespräch über die Zukunft der Marke © Aston Martin

Im 9. Monat hat er jetzt sein Schweigen gebrochen. Tobias Moers, im Oktober des Vorjahres als neuer CEO zur strauchelnden Sportwagenmarke Aston Martin geholt, ließ sich vor kurzem in Round-Table-Gesprächen mit ausgesuchten internationalen Fach-Journalisten erstmals in die Karten blicken.

Der deutsche Ingenieur, der seit 2013 die Geschicke der Marke AMG des Daimler-Konzerns geleitet hatte, soll nach dem Willen des neuen starken Mannes bei Aston Martin, 25%-Eigentümer Lawrence Stroll, aus der zuletzt starke Verluste schreibenden Marke ein profitables Unternehmen machen. Dabei helfen soll auch die Unterstützung von Daimler, wo man sich entschlossen hat, die Beteiligung an Aston Martin schrittweise auf bis zu 20 % auszubauen - und dafür nicht mit Geld, sondern mit Technologie zu bezahlen.

„Bräuchten ein Paralleluniversum“ - Wem schaden neue Aero-Regeln?

  „Bräuchten ein Paralleluniversum“ - Wem schaden neue Aero-Regeln? Die Saison ist erst ein Rennen alt, doch es gibt bereits aufgeheizte Diskussionen im Fahrerlager. Aston Martin fühlt sich wegen der neuen Aerodynamik-Regeln benachteiligt. Die Konkurrenz ist aber der Ansicht, dass man sich nicht auf die Frage nach viel oder wenig Anstellung versteifen sollte.Aus Szafnauers Aussagen hört man nach nur einem Grand Prix bereits einen Schuss Verzweiflung heraus. Die Konkurrenz kontert. Keiner sei von den neuen Regeln überrascht oder bewusst benachteiligt worden. Der dreiecksförmige Ausschnitt vor den Hinterrädern sei einstimmig im letzten Jahr in der Corona-Pause beschlossen worden. Alle Teams saßen damals mit am Tisch.

9. Bergmanns sind wieder zurück. (Ihr, er, du, wir, sie) haben (euch, ihnen, sie) in der Stadt getroffen. 10. Tut mir leid, Mark . (Ich, sie, er, es) wollte (du, dir, dich, deiner)anrufen, aber (sie, du, er) warst nicht zu Hause 15. Setzen Sie Wörter. 2. bekommen, vorgestern, ich, deinen Brief, und, Über, sich freuen, ich, von Dir, die Nachricht. 3. alt, sein, nicht, ich, zufrieden, deiner Arbelt, du, zu viele Fehler, haben. 4. interessieren, sich, aus, für, unserer Klasse, moderne Jugendmusik, Jungen und Mädchen, viele. 5 die Schule, in, ersten Mal, zum, Die Schwester, gehen, in, meiner Freundin, diesem September.

Anstatt zu versuchen, von allen anderen geliebt zu werden, liebe dich erst mal selber. Wenn du von allen geliebt und anerkannt werden willst, wenn du es immer allen recht machen willst, dann versuchst du das Unmögliche möglich zu machen. Das geht einfach nicht.

Spekulationen, die Briten könnten damit zu einem aus Stuttgart gesteuerten AMG-Ableger werden, zerstreut Tobias Moers gleich mit einer klaren Ansage: "Wie sind kein Teil von Daimler. Die halten in Hinkunft einen Anteil von 20 % an uns - mehr nicht!"

Und der sollte in absehbarer Zeit auch wieder wesentlich mehr wert sein, als derzeit. Damit sich Absatz und Gewinn steigern lassen, braucht es laut Moers nicht nur eine neue Modellpalette, sondern vor allem drastische Verbesserungen was die Effizienz in der Produktion angeht. Was Moers da zu Gesicht bekam, als er erstmals das Stammwerk in Gaydon und das extra für die Produktion des ersten Aston-Martin-SUV namens DBX errichtete neue Werk in Wales besuchte, löste bei ihm gleich einmal starke Umorganisations-Reflexe aus. Moers über deren Dimension: "Da wurden etwa bei der Sportwagenproduktion in Gaydon auf 2 verschiedenen Linien mit in Summe 70 Stationen pro Linie 15 bis 20 Autos pro Tag gebaut."

Löst Vettels Boss ein Formel-1-Beben aus?

  Löst Vettels Boss ein Formel-1-Beben aus? Lawrence Stroll könnte ein Beben in der Formel 1 auslösen. Der Mitbesitzer von Vettels Rennstall Aston Martin will offenbar die FIA verklagen. © Bereitgestellt von sport1.de Löst Vettels Boss ein Formel-1-Beben aus? Bahnt sich schon vor dem zweiten Rennen in Imola der nächste große Formel-1-Skandal an? SPORT1 erfuhr: Aston-Martin-Mitbesitzer Lawrence Stroll denkt ernsthaft darüber nach, den Automobil-Weltverband FIA und/oder Rechteinhaber Liberty zu verklagen.

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Ich denke, jeder kluge Mensch macht sich Gedanken über die Zukunft und bereitet sich darauf entsprechend vor. Manche wissen schon in der Schule ganz genau, welchen Beruf sie wählen werden. Manche setzen die Tätigkeit ihrer Eltern fort. Ich möchte in der Zukunft in einer Wohnung in der Stadt leben. Meine zukünftige Wohnung sieht so aus: ich habe ein großes Wohnzimmer mit vielen Blumen, 2 Schlafzimmer, ein helles Badezimmer, eine große Küche und ein gemütliches Esszimmer.

Ergebnis der Umstellungen der Produktions-Organisation, die seit kurzem aktiv sind: "Jetzt machen wir auf einer Linie 23 Autos pro Tag."

Das bedeutet nicht nur geringere Stückkosten, sondern auch, dass man mit weniger Mitarbeitern mehr Autos bauen kann als bisher. Was zwangsläufig zu Personalabbau-Maßnahmen geführt hat. Moers: "Es sind schon rund 500 Mitarbeiter weniger und wir sind da leider noch nicht ganz durch mit dem Programm. Aber wir machen das nicht, weil wir etwa Menschen durch Roboter oder Maschinen ersetzen. Sondern einfach weil wir effizienter produzieren."

Zweiter Punkt, an dem Moers mit seinem Turnaround-Plan sofort ansetzen konnte: "Als ich gekommen bin, hatten wir rund 3.000 Autos in der Pipeline." Mit anderen Worten: Fast eine Jahresproduktion stand unverkauft verteilt über die Welt auf Halde. Mittlerweile ist man auf 1.000 Stück heruntergekommen, was man laut Moers auch an den jetzt zu erzielenden höheren Preisen merkt.

Die Elektrifizierung startet

Etwas längerfristig wird ein anderes wichtiges Thema zu bearbeiten sein: Die Elektrifizierung der Produktpalette. Dabei gibt sich Moers pragmatisch und erteilt den von seinem Vorgänger noch gehegten Plan, aus Lagonda eine Marke für reine Luxus-Elektroautos zu machen, eine Absage. Dass Lagonda somit weiter auf Eis gelegt bleibt, hat strategische und wirtschaftliche Gründe. Moers: "Um aus Lagonde den E-Brand von Aston Martin zu machen, wäre viel zu viel Markting-Power nötig." Wie er grundsätzlich wenig davon hält, eigene Submarken für Elektroautos zu erfinden, was viele Massenhersteller gerade machen. Moers: "Das macht auf Dauer keinen Sinn. Der Reißverschluss zwischen Hauptmarken und den speziellen E-Auto-Marken wird zugehen müssen."

Aston Martin: Einmal wie ein Rennfahrer in den 50er-Jahren fühlen? Der spektakuläre V12 Speedster macht's möglich!

  Aston Martin: Einmal wie ein Rennfahrer in den 50er-Jahren fühlen? Der spektakuläre V12 Speedster macht's möglich! Aston Martin lässt mit dem spektakulären V12 Speedster das Herz aller Autofans höherschlagen. Der Roadster hat zwar keine Windschutzscheibe, dafür aber jede Menge Power. Optional gibt es den edlen Sportwagen auch mit historischer DBR1-Lackierung.Bereits im März 2021 enthüllten die Briten dieses Kunstwerk aus der Feder ihrer Spezialabteilung Q by Aston Martin. Über ein Jahr lang arbeitete das Design-Team am spektakulären Sondermodell ohne Windschutzscheibe, das später auf den Namen V12 Speedster getauft wurde – passend zum Motor, der unter der Haube werkelt. Dabei ließen sich die Designer sowohl von der eigenen Renngeschichte als auch von der Luftfahrt, konkret von Kampfjets, inspirieren.

Moers, der in seinem früheren Job die gesamte Elektrifizierungs-Strategie für AMG orchestriert hat, sieht daher künftig nur Modelle von Aston Martin mit Elektromotoren an Bord. Auch wenn er der Überzeugung ist, dass man als Luxusauto-Hersteller bis Mitte des Jahrzehnts zumindest ein reines Elektroauto im Angebot haben muss, sind von Moers keine Ansagen zur vollkommenen Verbannung von Verbrennungsmotoren zu hören. Moers: "So weit wie Jaguar (wo man ab 2030 nur mehr rein elektrische Antriebe anbieten will) würde ich heute noch nicht gehen. Aber es wird eine DBX-Variante als Plug-in geben.

Und ein Mittelmotor-Sportwagen geht in Zukunft nur noch als Plug-in. Da redet man dann über elektrifizierte Vorderachsen als Allradantrieb und über Elektrifizierung von Motor und Getriebe."

Da die Pläne, eine Variante des viersitzigen Rapide als rein elektrische Limousine für den chinesischen Markt auf die Räder zu stellen, schon von seinem Vorgänger wieder eingestellt wurden, sehen die Pläne von Moers den ersten Aston Martin mit nur aus Batterien gespeisten E-Antrieb erst gegen 2025 oder 2026 vor. Das wird dann eines der Nachfolgemodelle der aktuellen Sportwagen-Palette von Vantage bis DBS in sein. Diese müssten gegen Mitte des Jahrzehnts ohnehin abgelöst werden, "und da kann man dann schon davon ausgehen, dass das elektrisch wird."

Bis zu 10.000 Autos pro Jahr

Wenn das Werkl dann wieder so läuft, wie geplant, können man bis zu 10.000 Autos in den eigenen Werken produzieren. Auf die Frage, ob er es sich grundsätzlich vorstellen könne, Teile der Produktion etwa wieder an Magna-Steyr auszulagern, wie man es mit dem Rapide ja schon einmal gemacht habe, kommt Moers ins Schmunzeln. "Sollten wir tatsächlich das Problem bekommen, mit unserer Produktionskapazität nicht mehr auszukommen, dann hätten wir sehr viele noch zu lösende Themen bereits überstanden." Nachsatz: "Dann werde ich im Notfall bei Magna anrufen."

Schließlich zeigt der neue Chef noch einen sehr pragmatischen Zugang zum Thema Formel 1. Dass man mit dem eigenen Team derzeit noch nicht dort sei, wo man hinwolle, sei unbenommen. Dennoch sei das Engagement in der Formel 1 "für die weltweite Markenwahrnehmung unschlagbar."

Und letztlich koste das eigene Team sogar weniger, als früher das reine Sponsoring des Red-Bull-Rennstalls.

Mercedes setzt auf harte Reifen - Das Geheimnis der Reifenwahl .
Ein Teil des Erfolgsgeheimnisses von Mercedes liegt dieses Jahr in der Wahl der Reifen. Schon im Freien Training am Freitag werden die Weichen für eine erfolgreiche Strategie am Sonntag gestellt. Wir blicken hinter die clevere Wochenendplanung des Weltmeisterteams.Es kommt nämlich darauf an wie viele der acht Garnituren Soft, drei Sätzen Medium und zwei Posten harter Reifen sich die einzelnen Teams in welcher Zusammenstellung für das Rennen reservieren. Das bestimmt am Ende, wie flexibel der Kommandostand bei seiner Strategie ist. Für Qualifikation und Rennen bleiben immer sechs Garnituren übrig. Eine der härteren Mischungen ist Pflicht.

usr: 5
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