Auto Wie exklusiv die Zeit vergeht - Porsche Design Konfigurator für Uhren

18:40  14 juni  2021
18:40  14 juni  2021 Quelle:   auto-motor-und-sport.de

Letztes Facelift vor dem Ende - Erlkönig Porsche Macan

  Letztes Facelift vor dem Ende - Erlkönig Porsche Macan Porsche bringt 2021 die nächste Generation des Macan als rein elektrisches Modell an den Start. Das bedeutet jedoch nicht das Aus des Macan mit Verbrennungsmotoren. © Stefan Baldauf Nach dem großen Facelift 2018 überarbeitet Porsche den Macan erneut, um ihn fit für ein Leben neben der Elektroversion zu machen. Zusammen dürften sie dann ab 2021 für drei Jahre den gemeinsamen Weg beschreiten. Allerdings kommt der konventionelle Macan nur noch mit Benziner-Motoren an den Start, vom Diesel hat sich Porsche bereits seit 2018 verabschiedet.

Porsche-Kunden können sich jetzt die passende Uhr zum Auto konfigurieren. Es gibt zwar nur ein Modell aber viele Individualisierungsmöglichkeiten.

Wie - Sie sind Porsche-Fahrer und tragen eine x-beliebige Armbanduhr? So geht das nicht. © Porsche / Patrick Lang Wie - Sie sind Porsche-Fahrer und tragen eine x-beliebige Armbanduhr? So geht das nicht.

Kennen Sie das auch? Sie steigen in ihren lavaorangen 911 und rollen langsam die geschotterte Auffahrt herunter. Mit einem schnellen Blick auf die Uhr wollen Sie kurz checken, ob Sie spät dran sind und den Sport-Modus reinknallen müssen. Da fährt es Ihnen durch Mark und Bein: Die Nähte an Ihrem Uhren-Armband beißen sich katastrophal mit den kreidefarbenen Ziernähten der Elfer-Sitze und noch übler mit der Lackierung in Lavaorange. Gut, dass sich Porsche als Hersteller einer gewissen Verantwortung bewusst ist und jetzt für dieses Problem Abhilfe im Angebot hat.

Über den Bilster Berg im neuen GT3 - Porsche 911 GT3

  Über den Bilster Berg im neuen GT3 - Porsche 911 GT3 Porsche will die letzte Eskalationsstufe des Saugmotor-Elfers so nahe am Motorsport platziert wissen wie noch nie zuvor. Na dann: Die westfälische Berg- und Talbahn wartet. © Hoch Zwei Kommandatur, Mausefalle, Steilwand – an plakativen Namen für die Streckenabschnitte fehlt es der Teststrecke Bilster Berg nicht. Andere Namen wiederum fallen etwas fad aus, ohne dass es dort fad zuginge. Schönes Beispiel: Mutkurve. Explosiv Runterbremsen von zweihundertpaarungzwanzig km/h auf knapp 140, einlenken, sofort wieder ans Gas.

Zwei Versionen

Okay, ganz so haarstäubend konstruiert dürfte die Zielgruppenansprache bei Porsche Design vermutlich nicht ablaufen. Doch prinzipiell zielt das Angebot eines Uhren-Konfigurators schon darauf ab, dass man sich den perfekt zum Auto passenden Chronographen ans Handgelenk hängen kann. Zwei Modelle sind im Angebot: Eine normale Version ab rund 4.250 Euro und die mit 6.680 Euro etwas teurere GT3-Version.

Ganz im Stil eines Auto-Konfigurators lassen sich nun Lünette, Farbakzente, Armband und Rückseite des Zeitmessers anpassen. Dabei stehen die von Porsche bekannten Farbtöne wie Karminrot, Miamiblau, Kreide, Lavaorange oder Mambagrün zur Auswahl. Wer sich für das Titan-Armband entscheidet, kann sich eine passend gefärbte Lederausführung dazubestellen. Zudem besteht die Möglichkeit, eine persönliche Botschaft (maximal zwölf Zeichen) einzugravieren. Lustiges Detail: Für die Rückseite bietet der Konfigurator die unterschiedlichen Felgen-Designs des Sportwagenherstellers an. Wer sich maximal ausgetobt hat, bezahlt für die normale Uhren-Version inklusive extra Lederarmband rund 7.800 Euro, das GT3-Modell kostet 8.620 Euro. Das gute Gefühl, sich am Steuer eines 911 nicht mehr für seine Uhr schämen zu müssen, gibt es gratis dazu.

Den DDR-Porsche gibt es heute noch - Miersch Porsche 356 Lindner Coupé (1954)

  Den DDR-Porsche gibt es heute noch - Miersch Porsche 356 Lindner Coupé (1954) Ferry Porsche half den Reinmann-Zwillingen, ihren Traum vom Porsche zu verwirklichen. Zunächst mussten jedoch Teile über die Grenze in die DDR. © Porsche Dass dieses Coupé aussieht wie ein etwas größerer Porsche 356, hat zwei gute Gründe. Die Zwillingsbrüder Knut und Falk Reimann, Studenten an der Technischen Hochschule in Dresden, hatten eine Idee, Mut und Fernweh. Im Alter von 21 Jahren bauten sie einen Porsche 356 nach, mit dem sie über die Alpen, nach Frankreich und bis vor das Porsche-Werk in Stuttgart-Zuffenhausen fuhren.

Spoilerfrei und Spaß dabei - Porsche 911 GT3 Touring-Paket .
Porsche bietet den 911 GT3 auch wieder mit dem Touring-Paket an. Die 510 PS starke Performance-Maschine macht damit total auf Understatement. © Porsche Der Porsche 911 GT3, Typ 992, gilt für viele als der perfekte Sportwagen, wenn es um die Jagd nach schnellen Rundenzeiten geht. Der GT3 kann aber auch Understatement – ausgerüstet mit dem Touring-Paket ohne großen Heckspoiler. Den ersetzt ein eigenständig gestaltetes Heckdeckelgitter mit dem Schriftzug "GT3 touring".Fix-Flügel weicht Vario-SpoilerDieser Verzicht ist auch der auffälligste Unterschied im Exterieur gegenüber dem normalen 911 GT3.

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