AutoWie Wasserstoff die größten Probleme von E-Auto-Batterien lösen könnte

18:15  11 januar  2019
18:15  11 januar  2019 Quelle:   businessinsider.de

Was bei ausgelaufenen Batterien zu beachten ist

  Was bei ausgelaufenen Batterien zu beachten ist Was bei ausgelaufenen Batterien zu beachten istBeim Reinigen also am besten Handschuhe tragen. Denn die ausgetretenen Stoffe können ätzend oder reizend für Haut und Augen sein. Um potenzielle Gesundheitsgefahren abzuwenden, sollte man besser Haut- und Augenkontakt vermeiden. Das gilt unabhängig davon, ob die Rückstände flüssig oder auskristallisiert sind.

Auch größere Wärmemengen können von flüssigem Wasserstoff gut absorbiert werden, bevor eine merkliche Erhöhung in seiner Temperatur auftritt. Die technischen Probleme bei der Speicherung von Wasserstoff gelten heute als gelöst . Verfahren wie Druck- und Flüssigwasserstoffspeicherung

Einfach tanken Ein großer Vorteil ist das Auftanken. Im Gegensatz zum herkömmlichen E - Auto dauert es nur drei Minuten, bis die Tanks wieder gefüllt sind . Stattdessen kann man in Zukunft mittels Elektrolyse Wasserstoff erzeugen. Damit wird dieser Wasserstoff (H2) zum umweltfreundlichen

Wie Wasserstoff die größten Probleme von E-Auto-Batterien lösen könnte © H2 Mobility Deutschland Auto tank Wasserstoff

Den deutschen Autobauern wird oft vorgeworfen, dass sie den Trend hin zu alternativen Antrieben verschlafen haben. Tatsächlich sind die Hersteller mit der Serienproduktion im internationalen Vergleich spät dran — doch viele Experten sind sich einig, dass die Lücke zu der Konkurrenz noch nicht zu groß sein sollte, um nicht doch noch geschlossen zu werden.

Vereinzelt schon in diesem Jahr, spätestens ab 2020 werden immer mehr E-Autos deutscher Hersteller in Serie produziert. Verbunden mit sinkenden Batteriekosten dürften auch die Verkaufspreise der Fahrzeuge für den Endkunden in den kommenden Jahren sinken.

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  Wie Wissenschaftler die Batterien der Zukunft entwickeln Wie Wissenschaftler die Batterien der Zukunft entwickeln• Lithium-Ionen-Batterien werden den weltweiten Energiebedarf bald nicht mehr decken können.

Zentraler könnte die Tankstelle in der Hamburger HafenCity nicht liegen. Die viel zitierte "Reichweitenangst", die selbst die größten Fans vom Kauf eines E - Autos abschreckt, dürfte da kein Thema sein. Dagegen weiß ich nicht , wie die Probleme des Wasserstoffautos gelöst werden soll.

Doch es geht nicht nur viel, viel schneller in der Herstellung, sondern auch umweltverträglicher, behaupten Experten: mit synthetischen Kraftstoffen. Doch wo soll der Wasserstoff herkommen? Bislang wird er meist aus Erdgas erzeugt - umweltfreundlich ist das nicht .

Helfen könnten dabei auch Kooperationen untereinander. So berichtete der US-Nachrichtensender Bloomberg Ende Dezember, BMW und Daimler prüfen unter anderem bei Batterien über eine Zusammenarbeit nach. Der Weg scheint klar: Batterien werden die Fahrzeuge mit E-Motor antreiben. Eine andere Technologie ist vordergründig dabei etwas aus dem Rampenlicht verschwunden, aber nicht vergessen, betont Wolfgang Berger, Automobilexperte bei der Unternehmensberatung Roland Berger. „Auch wenn der Fokus der Automobilindustrie heute auf dem Batterie-elektrischen Antrieb liegt, verfolgen die Hersteller mindestens auf kleiner Flamme auch die Wasserstoff-Technologie weiter, bei der statt Batterien Brennstoffzellen den Strom für den E-Antrieb liefern“, sagt er im Gespräch mit Business Insider.

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Sind E - Autos ein großer ökologischer Fortschritt? Oder verschärfen sie das Klimaproblem nur ? Unser Autor hat sich auf eine ausführliche Spurensuche begeben. Eine eher kleine Rolle beim Effekt für das Klima spielt dabei die genaue chemische Zusammensetzung der Batterie , eine deutlich größere die

Ein E - Auto verbraucht (tatsächlicher Verbrauch) 28 Kwh je 100 KM. Dieser höherer Verbrauch wird durch den Nicht -Vorhandenen Akku Verschleiß (bis auf den 1,6 Kwh Hybrid Akku) kompensiert. Steht Strom für 9 Cent je KWH zur Verfügung, kann mann mit einem Mirai für 7,54 € je 100 KM - ohne

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Bestätigt wird das beispielsweise vom südkoreanischen Autohersteller Hyundai. Erst im Dezember gab der Konzern bekannt, dass er die Brennstoffzellenproduktion weiter ausbauen will. Bis 2030 soll eine jährliche Produktionskapazität von 700.000 Brennstoffzellensystemen aufgebaut werden, hieß es. Andreas Lübeck, Sprecher von Hyundai Deutschland, erklärt auf Anfrage von Business Insider, dass dabei besonders der Autofahrer im Mittelpunkt steht. „Das Betanken eines Fahrzeugs mit Wasserstoff dauert nur wenige Minuten und ist damit vergleichbar mit dem Tankvorgang mit Benzin oder Diesel.“ Bis zu 756 Kilometer soll die Reichweite nach Angaben des Autobauers des seit Sommer 2018 verfügbaren SUV Nexo mit einem Tank betragen — deutlich mehr als bisher verfügbare Autos, die mit Batterien angetrieben werden.

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Nicht zuletzt könnte für die Produktion auf das teure und seltene Lithium verzichtet werden. Stattdessen soll Natrium zum Einsatz kommen, das unter anderem aus Meerwasser gewonnen werden kann . Wann die auch für die Stromversorgung von Handys und Laptops nutzbare Technik in Serie

Doch anstatt einer Batterie wird dieser von einer Brennstoffzelle angetrieben. Der große Vorteil: Es treten keine Emissionen, sondern nur Wasserdampf aus. Wasserstoff lasse sich innerhalb von drei bis fünf Minuten tanken und stelle außerdem eine höhere Reichweite bereit als E - Autos .

Experte Bernhart stimmt dem Zeitvorteil beim Tanken von Wasserstoff im Vergleich zum teilweise stundenlangen Aufladen der Batterie zwar zu, aber „er wird in den nächsten Jahren immer kleiner. Die Anbieter verfolgen bereits das ‚Ultra-Fast-Charging‘, wodurch sich die Aufladezeit weiter reduzieren wird — und die Entwicklung geht hier noch weiter“.

Lest auch: Warum der neue E-Auto-Plan die Rettung für VW sein könnte

Für die Hersteller in Asien, speziell in Japan, gebe es wichtigere Gründe, warum sie auf die Brennstoffzelle als Antrieb ihrer Autos setzen, so der Experte. „Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist die Wasserstofftechnologie für Japan die richtige Entscheidung.Damit sind sie nicht angewiesen auf Importe, sondern können rund 95 Prozent der Wertschöpfung im eigenen Land abdecken. Dieser Faktor spielt bei der Frage, welche Technologie die japanischen Autobauer verfolgen, eine wichtige Rolle.“

„Wasserstoff wird weiter eine wichtige Rolle spielen“

Es ist besonders ein Punkt, der für Wolfgang Bernhart aufzeigt, warum der Antrieb per Brennstoffzelle auch in Zukunft seinen Platz in der Automobilindustrie finden wird. „Es gibt schon heute Autozulieferer, die fertige Brennstoffzellen-Systeme aus einer Hand liefern können. Das ist für mich ein Zeichen, dass Wasserstoff als Fahrzeugantrieb innerhalb der nächsten Jahre weiter eine wichtige Rolle spielen wird. Noch sind die Preise allerdings zu hoch, sie werden frühestens in fünf bis sechs Jahren konkurrenzfähig sein“, erklärt er. Ein Problem, das auch batteriebetriebene E-Autos kennen.

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Probleme für die Anwender: Langsames Laden der Batterie . Der Wasserstoff könnte bereits direkt abgezapft und in den Tank eines Brennstoffzellen-Autos gefüllt werden. Zukunft der E - Autos : Die Prototypen fahren. Für den „ großen “ Quant FE gab der Hersteller eine üppige Höchstgeschwindigkeit

Ist die Batterie leer, müssen sie an die Steckdose und sind mindestens drei Stunden nicht Bei Bedarf kann der Wasserstoff wieder in Strom umgewandelt werden. Sollte sich die Technik Würde das Stromnetz ausgebaut und Autos sowie Elektrogeräte mit Batterien ausgestattet werden, könnte

Teuer ist auch der Hyundai Nexo, der mindestens 70.000 Euro kostet. Dennoch, so Andreas Lübeck von Hyundai Deutschland, ist die Nachfrage nach dem Modell hoch. Während vom Vorgängermodell, dem IX35, über mehrere Jahre 150 Stück in Deutschland bestellt wurden, seien es beim Nexo seit Sommer 2018 bereits mehr als 500, so der Sprecher. Kunden seien besonders Firmen, Verbände und Behörden — nur wenige private Kunden. Das überrascht Wolfgang Bernhart nicht. „Der Anteil an Privatpersonen, die sich heute ein Wasserstoffauto kaufen, dürfte äußerst gering sein. Die Verkaufspreise sind zu hoch und die Tankstellen-Infrastruktur zu schlecht ausgebaut.“

Tatsächlich gibt es derzeit laut der Initiative H2 Mobility Deutschland nur 60 Wasserstoff-Tankstellen in ganz Deutschland. Die Zahl könnte aber schnell steigen, betont der Experte: „Es arbeiten Firmen aus verschiedenen Bereichen daran, die Infrastruktur zu verbessern — einerseits beispielsweise Linde aus der Gase-Branche, andererseits auch Firmen aus dem Ölsektor. Daher wird die Zahl der Wasserstoff-Tankstellen in den nächsten Jahren wachsen.“

Wasserstoff für Schwerverkehr zu bevorzugen

Mit zunehmend mehr Wasserstoff-Tankstellen und sinkenden Preisen in den kommenden Jahren könnte das Interesse der Autofahrer an entsprechenden Autos zunehmen — analog zu der Entwicklung der Ladestationen und den sinkenden Batteriepreisen. Auch ein weiterer Grund könnte den Anbietern von Wasserstoffautos in die Karten spielen, gibt Bernhart zu bedenken. „Die Nachfrage könnte sich erhöhen, wenn weitere Städte oder gar ganze Länder den Betrieb von Autos mit Verbrenner untersagen. Dann könnte Wasserstoff als weitere Alternative stärker ins Bewusstsein der Autofahrer vorrücken.“

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Vom übergeordneten Trend, dass die Zukunft der Mobilität rein elektrisch sein wird, ist auch Roland-Berger-Automobilexperte Bernhart überzeugt. Doch dabei werden je nach Fahrzeugart und Anforderungen sowohl Wasserstoff plus Brennstoffzelle als auch reine Batteriesysteme als Energiespeicher zum Einsatz kommen, sagt er.

„Besonders für große Autos oder Nutzfahrzeuge eignet sich die Wasserstoff-Technologie. Je mehr Energie ein Fahrzeug braucht, desto schwerer wird die Batterie. Bei einem Lastwagen mit Brennstoffzellen-Antrieb ist der Wasserstoff-Tank maximal doppelt so schwer wie bei einem Verbrenner, während eine entsprechende Batterie schon mehrere Tonnen wiegen würde.“ Damit löst der Antrieb mit Wasserstoff ein wichtiges Problem des Fern- und Personenverkehrs der Zukunft. Somit scheint die Verteilung klar: Busse, Lastwagen und schwere SUV könnten in Zukunft mit der Brennstoffzellentechnologie fahren, während PKW als E-Autos wohl eher auf die Batterie zurückgreifen werden.

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