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AutoBugatti Type 57 SC Atlantic Coupé: Das kostbarste Auto der Welt?

13:30  24 februar  2019
13:30  24 februar  2019 Quelle:   motor1.com

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Bugatti Type 57 ist eine Baureihe des ehemaligen französischen Autoherstellers Bugatti (1910–1956). Offiziell verantwortlich für das Projekt war Jean Bugatti (1909–1939), der Sohn des Firmengründers Ettore Bugatti (1881–1947).

Der Bugatti Type 57 SC Atlantik gewinnt zum fünften Mal in der Kategorie "Klassiker der 1920er und 1930er". Der Bugatti Typ 57 SC Atlantic , eines der schönsten und wertvollsten Automobile der Welt , ist von den Lesern der Motor Klassik zum fünften Mal als bestes Automobil der 20/30er Jahre

Nur vier Atlantic entstanden zwischen 1936 und 1938


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kfz-tech.de präsentiert den Bugatti Typ 57 SC Atlantic von 1936. Gorgeous Bugatti Type 57 SC Atlantic Coupé replica - startup and turnaround - Продолжительность: 1:21 MetalTrabant 6 457 просмотров. FIVE exhaust on a Bugatti - Type 57 SC Atalante.

Das Bugatti Type 57 Atlantic Coupé ist nicht nur eine Bugatti Legende, sondern die vielleicht Größte überhaupt. Doch auf ein Modell passen diese vier ganz besonders: Das Type 57 SC Atlantic Coupé ist nicht nur eine von Bugattis Legenden, sondern Sie gelten als die teuersten Automobile der Welt .

Wollen Sie auf einen Schlag um 100 Millionen Dollar reicher werden? Nun, das geht. Zumindest theoretisch: Das Type 57 SC Atlantic Coupé ist nicht nur eine Legende der Marke Bugatti, sondern die vielleicht größte. Nur vier Atlantic entstanden zwischen 1936 und 1938. Drei der außergewöhnlichen Coupés existieren noch. Sie gelten als die teuersten Automobile der Welt. Nach dem vierten Atlantic sucht die automobile Welt seit inzwischen mehr als 80 Jahren. Sein Verschwinden gilt als eines der größten automobilen Rätsel. Experten schätzen den Wert des Atlantics auf mehr als 100 Millionen Euro – wenn er jemals wieder auftaucht.

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Als Type 57 präsentierte Ettore Bugatti ein von seinem Sohn Jean entworfenes, äußerst elegantes Tourenwagen- Coupé der Luxusklasse mit 3,5-Liter-DOHC-Reihenachtzylinder. Auf dessen Basis erschien 1936 als Rennsport-Version der Roadster 57 C "Tank" sowie das berühmte Atalante- Coupé

John Zraick talks about a controversial Bugatti Type 57 Atlantic - Продолжительность: 1:47 AutoEffigies 22 773 просмотра. Concorso d Eleganza Villa d'Este 2013: Bugatti 57 SC Atlantic - Продолжительность: 4:43 She Motori 14 745 просмотров.

Werfen wir einen Blick zurück: Ettore Bugattis Sohn Jean begann um 1930 die Modellpolitik der Luxusmarke zu modernisieren. Statt mehrerer Modelle entwickelte er ein Grundmodell, aus dem er verschiedene Varianten ableitete. Bugatti konzipierte den Type 57 als Serienauto und als Rennsport-Variante. Dazu zählten unterschiedliche Motorvarianten und Karosserieformen wie Galibier (viertürige Limousine), Stelvio (Cabrio), Ventoux (Zweitürer) und Atalante (Coupé). Vom Type 57 verließen in den verschiedenen Versionen zwischen 1934 und dem Ende der Produktion 1940 etwa 800 Fahrzeuge die Werkshalle – die genaue Zahl ist nicht bekannt. Der Type 57 wurde von allen Bugatti-Modellen am häufigsten gebaut.

Atemberaubend elegante Karosserie

Das komplette Gegenteil in Sachen Stückzahlen hingegen war die Variante Atlantic. Die Karosserie dieses Bugatti Type 57 war damals schon aufsehenerregend schön und exotisch. Die Räder setzen sich von der Karosserie ab, die Motorhaube streckt sich bei nur 3,70 Meter Gesamtlänge (!) weit nach vorne. Das Heck fließt wie ein Oval geformt weit nach unten, bis kurz über den Boden. Sechs dünne Auspuffendrohre schließen den Heckbereich ab. Als herausragendes Design-Merkmal dient ein aufgerichteter Kamm, der senkrecht vom Scharnier der teilbaren Motorhaube bis zum Heckende verläuft. Wie eine messerscharfe Finne teilt er mittig die Karosserie, Nieten halten die geteilten Bleche fest.

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Der Bugatti Type 57 war ein Fahrzeug der Oberklasse, das der französische Automobilhersteller von 1934 bis 1940 in In sehr geringer Stückzahl wurden auch die Varianten Aérolithe und Atlantic gefertigt. Ein 1936 hergestellter Bugatti Type 57 SC ist das derzeit teuerste Automobil der Welt .

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Die Atlantic-Modelle entwickelten sich aus dem Einzelstück Aérolithe, auch Coupé Special oder Coupé Aero genannt. Bei diesem Modell mit der Fahrgestell Nummer 57 104 verwendete Jean Bugatti Elektron-Blech aus dem Flugzeugbau für die Karosserie, eine Magnesium-Aluminium-Legierung, Elektron genannt. Elektron besteht aus 90 Prozent Magnesium und 10 Prozent Aluminium. Leicht und strapazierfähig, aber nur schwierig zu verarbeiten, denn es lässt sich nicht schweißen. Deshalb vernietete Bugatti die Karosserieteile – mit der berühmten Kammlinie. Beim Serien-Atlantic setzte Bugatti zwar auf Aluminium, behielt jedoch die Nieten auf der Finne. Den Namen erhielt das Modell zu Ehren von Bugattis Freund Jean Mermoz. Der Postflieger überquerte als erster den Südatlantik mit dem Flugzeug, 1936 kehrte er von einer anderen Südatlantiküberquerung nicht zurück.

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Die verschollene Nummer Vier

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Für sich persönlich ließ Jean Bugatti den zweiten Atlantic herstellen. Er allein sowie ab und an ein ausgewählter Freund, meist Rennfahrer des Hauses, durfte sich hinter das große Lenkrad des Coupés mit der Fahrgestellnummer 57 453 setzen. Bugatti nutzte den „La Voiture Noire“ – den schwarzen Wagen – mit einer vorderen Stoßstange und tieferen Türen als Modell für Prospektfotos und als Ausstellungsstück bei internationalen Fahrzeugmessen wie in Lyon und Nizza. Im Gegensatz zu den anderen Modellen verliert sich die Spur des Sportwagens nach 1938. Es ist nicht ganz klar, ob Jean Bugatti das Auto an einen befreundeten Rennfahrer verkaufte, oder ob es, was wahrscheinlicher ist, beim Einmarsch der deutschen Wehrmacht vom Elsass aus in eine sichere Region geschickt wurde. Falls Sie also einen schwarzen Bugatti Type 57 Atlantic entdecken: Herzlichen Glückwunsch!

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