Digital: Spotify reicht bei EU-Kommission Beschwerde gegen Apple ein - PressFrom - Deutschland

DigitalSpotify reicht bei EU-Kommission Beschwerde gegen Apple ein

15:25  15 märz  2019
15:25  15 märz  2019 Quelle:   facebook.com

Nach Freilassung eines Tatverdächtigen: Staatsanwaltschaft legt Beschwerde im Fall Peggy ein

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Der Musikstreaming-Anbieter Spotify findet, Apple verschaffe sich im Wettbewerb unfaire Vorteile und hat bei der EU - Kommission Beschwerde gegen den Konkurrenten eingelegt.

Der Musikstreaming-Anbieter Spotify findet, Apple verschaffe sich im Wettbewerb unfaire Vorteile und hat bei der EU - Kommission Beschwerde gegen den Konkurrenten eingelegt.

Spotify reicht bei EU-Kommission Beschwerde gegen Apple ein © Spotify

Der Musikstreaming-Anbieter Spotify findet, Apple verschaffe sich im Wettbewerb unfaire Vorteile und hat bei der EU-Kommission Beschwerde gegen den Konkurrenten eingelegt.

Der Konflikt läuft schon länger: Bereits mehrfach haben sich Streaming-Anbieter über die hohen Gebühren und strengen Regeln bei Apple echauffiert. Musikstreaming-Marktführer Spotify macht nun Ernst und legt bei der EU-Kommission Beschwerde wegen unfairen Wettbewerbs ein. Wie Spotify-Chef Daniel Ek am Mittwoch mitteilte, schränkten Apples Regeln die Auswahl für Verbraucher ein und bremsten Innovationen. Was Ek vor allem stört: Während Spotify fast ein Drittel der Erlöse abführen muss, bekommt Konkurrent Apple für seinen eigenen Musikstreaming-Dienst Apple Music den vollen Betrag. Apple, schreibt Ek, gebe "sich selbst unfaire Vorteile an jeder Ecke".

Ariana Grande stellt neuen Spotify-Rekord auf

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Spotify hat bei der Europäischen Kommission eine Beschwerde gegen Apple eingereicht. Spotify hofft daher, dass die Europäische Kommission dies als wettbewerbsfeindlich ansieht und Apple sanktioniert. Die EU hatte in einem durchaus ähnlichen Fall erst letztes Jahr Google wegen seiner

Spotify hat bei der Europäischen Kommission Beschwerde gegen Apple eingereicht. Der Musikdienst sieht sich durch die Restriktionen des App Store im fairen Wettbewerb behindert. Wie Spotify -Gründer Daniel Ek in einem Blogeintrag ausführt, konnte im direkten Gespräch mit Apple

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Apple und auch Google verlangen in ihren Stores eine Provision in Höhe von 30 Prozent für In-App-Käufe, die Gebühr wird auch bei Erlösen aus Abonnements fällig. Ab dem zweiten Jahr sinkt bei Apple die Provision auf 15 Prozent. Allerdings dürfen Anbieter keinen anderen Zahlungsdienstleister als Apple verwenden und Nutzer zum Abschluss eines Abonnements nicht auf externe Angebote wie etwa Webseiten verweisen. Zeitweise bot Spotify die Abos auf dem iPhone teurer an als auf der eigenen Webseite, mittlerweile kann man das Premium-Abo über den App Store überhaupt nicht mehr abschließen.

Diese Musik hört die Welt

Diese Musik hört die Welt Eine Analyse von Millionen Online-Streams der Musik-Plattform Spotify zeigt eine generelle Vorliebe für energiegeladene Musik am Tag und entspannende am Abend. Forscher der US-amerikanischen Cornell Universität haben Millionen Online-Streams der Musik-Plattform Spotify weltweit untersucht, um Muster beim Musikhören ausfindig zu machen. Wie sie im Fachmagazin "Nature Human Behaviour" berichten, wird über Kultur- und Ländergrenzen hinweg am Abend eher entspannende Musik gehört, während tagsüber energiegeladenere Stücke bevorzugt werden. Doch es gab auch deutliche regionale Unterschiede.

Streaming-Anbieter wie Spotify und Netflix kritisieren schon länger, dass sie bei Abo-Abschlüssen auf dem iPhone einen Teil der Erlöse an Apple abgeben müssten. Jetzt hat Spotify genug und schaltet die EU - Kommission ein.

Die Beschwerde des schwedischen Unternehmens, die am Montag bei der Kartellbeh�rde der Europ�ischen Union eingereicht wurde, behauptet, dass Apple in den vergangenen Jahren seine Kontrolle dar�ber, welche Spotify reicht EU -Kartellbeschwerde gegen Apple ein (Heise).

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