DigitalStiftung Warentest: Warum eine Suchmaschine aus Holland besser als Google sein soll

20:45  26 märz  2019
20:45  26 märz  2019 Quelle:   berliner-zeitung.de

Stiftung Warentest: Wie gesund sind Veggie-Aufschnitte?

Stiftung Warentest: Wie gesund sind Veggie-Aufschnitte? Stiftung Warentest hat untersucht, wie gesund Veggie-Aufschnitte tatsächlich sind. Was können die Produkte, die an Salami, Mortadella oder Lyoner erinnern, aber komplett fleischlos sind? 20 Produkte hat die Stiftung Warentest unter die Lupe genommen. Darunter sieben vegane und 13 vegetarische Erzeugnisse, die aus Ei, Tofu oder Seitan bestehen und Lyoner, Mortadella, Salami und Co. imitieren sollen. Auffallend dabei: Veggie-Aufschnitte sind besser als ihr Ruf.

Die Stiftung Warentest hat zehn Suchmaschinen getestet. Dabei stellten die Tester fest, dass der Platzhirsch Google sehr deutliche Mängel in der Datenschutzerklärung zeigt. (Quelle: spot on news).

Google scheint als Suchmaschine für viele noch immer das Maß aller Dinge zu sein. Dass es zumindest eine echte Alternative gibt, hat die Stiftung Testsieger ist mit der Note 2,3 Startpage. Wie bei Google sei die Qualität der Suchergebnisse hier „ gut “, ebenso der Nutzungskomfort am PC sowie

Stiftung Warentest: Warum eine Suchmaschine aus Holland besser als Google sein soll © Robert Günther/dpa-tmn Googlen kommt von Google. Aber man findet noch viel mehr gute Suchmaschinen, wenn man mit der Suche beginnt.

Die besten Suchergebnisse liefert Google – und der Nutzungskomfort stimmt. Daran lässt auch die Stiftung Warentest keinen Zweifel, die zehn Suchmaschinen unter die Lupe genommen hat („test“-Ausgabe 4/19).

Deutliche Mängel in der Datenschutzerklärung bei Google

Allerdings stellten die Tester sehr deutliche Mängel in der Datenschutzerklärung fest, weshalb die Google-Suche im Vergleich insgesamt nur auf den zweiten Platz und die Note Befriedigend (2,7) kommt. Dicht gefolgt wird Google von der Suchmaschine Ecosia.org (2,8) und dem Suchangebot von Web.de (2,9).

Stiftung Warentest: Nur zwei Bikesharing-Anbieter haben sichere Räder

Stiftung Warentest: Nur zwei Bikesharing-Anbieter haben sichere Räder Per Smartphone-App buchbare Leihfahrräder, die in vielen Städten inzwischen zum Straßenbild gehören, sind laut Stiftung Warentest oft unsicher. Von sechs untersuchten Anbietern fielen vier durch, wie die Tester am Dienstag mitteilten. Überzeugen konnten demnach nur Nextbike und Call a Bike der Deutschen Bahn, die jeweils die Note "gut" erhielten. Vor allem die oft deutlich zu schwachen Bremsen könnten im Ernstfall gefährlich werden, warnten die Tester. "Die Wartungen sollten nur so weit auseinanderliegen, dass die Räder sicher bleiben", forderte Anke Scheiber, Projektleiterin bei der Stiftung Warentest.

Stiftung Warentest hat Googles Suchmaschine in einem aktuellen Vergleich technische Überlegenheit gegenüber der Konkurrenz bescheinigt. Allerdings stellten die Tester sehr deutliche Mängel in der Datenschutzerklärung fest, weshalb die Google - Suche im Vergleich insgesamt nur auf

Eine schlug Google : Stiftung Warentest testete im März 2019 Suchmaschinen . Aus Sicht der Tester war eine klar besser als Google , nämlich Startpage. Obwohl nachhaltige Kriterien beim Test leider wieder keine Rolle spielten, belegte Ecosia.org Platz 3 – für uns ist das die eine Suchmaschine , die

Mit einer weißen Weste in Sachen Privatsphäre und ebenfalls guten Suchergebnissen punktet dagegen Startpage und holt sich als einziger Anbieter mit der Note Gut (2,3) den Testsieg. Im Gegensatz zu Google bietet das Suchunternehmen aus den Niederlanden auch Apps mit unkritischem Datensendeverhalten und weist keine Mängel in der Datenschutzerklärung auf.

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Bei Startpage erhält man Google-Treffer, aber anonymisiert und schnüffelfrei

Wie bei Google können Startpage-Nutzer Suchsprache und -land frei kombinieren, wenn sie oberhalb der Suchtreffer auf „Erweitert“ klicken. Außerdem erhält man bei Startpage im Prinzip Google-Treffer, weil die Niederländer primär die Suchtechnologie des US-Konzerns nutzen – allerdings anonymisiert und schnüffelfrei.

Für ihren Vergleich starteten die Tester jeweils 50 Anfragen inklusive Tippfehlern, vagen Beschreibungen und Doppeldeutigkeiten bei allen zehn Suchmaschinen. Die Relevanz der ersten sechs Treffer wurde bewertet. (dpa)

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Google bietet Android-Nutzern eine Auswahl an Browsern und Suchmaschinen in Europa. .
© Illustration von Alex Castro Google hat angekündigt, europäische Android-Nutzer nach behördlichen Maßnahmen zu fragen, welchen Browser und welche Suchmaschine sie auf ihren Geräten bevorzugen gegen das Unternehmen für die Art und Weise, wie es Software in seinem mobilen Betriebssystem bündelt. Letztes Jahr wurde Google von den EU-Regulierungsbehörden wegen Verstoßes gegen das Kartellrecht mit einer Geldstrafe von 5 Milliarden US-Dollar belegt.

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