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DigitalMicrosoft Edge: Wen muss der Browser mit seinem Neustart überzeugen?

18:00  04 april  2019
18:00  04 april  2019 Quelle:   msn.com

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Chromium wird um Support für Windows Mixed Reality ergänzt Microsoft wird bekanntlich bei seinem hauseigenen Browser Microsoft Edge in Zukunft auf die Chromium-Plattform setzen und seine eigene Engine EdgeHTML langsam aufs Abstellgleis schieben. Das bringt ein Problem mit sich, das bisher ein wenig untergegangen ist: Microsoft Edge ist aktuell der einzige Browser, der Windows Mixed Reality nativ unterstützt. Googles WebVR-Plattform unterstützt zwar die Oculus […]

Microsoft wird bekanntlich bei seinem hauseigenen Browser Microsoft Edge in Zukunft auf die Chromium-Plattform setzen und seine eigene Engine EdgeHTML langsam aufs Abstellgleis schieben. Das bringt ein Problem mit sich, das bisher ein wenig untergegangen ist: Microsoft Edge ist aktuell.

Der neue Microsoft Edge auf Chromium-Basis geistert seit vorletzter Woche durchs Netz, der aus Sicht von Microsoft unfreiwillige Beta-Test hat damit begonnen. Es sind vorwiegend Windows-Fans und Enthusiasten, die sich die geleakte Version anschauen, die Mehrheit der Nutzer tut weiterhin das

Microsoft Edge: Wen muss der Browser mit seinem Neustart überzeugen? © Bereitgestellt von Martin Geuss (Blog Dr. Windows)

Der neue Microsoft Edge auf Chromium-Basis geistert seit vorletzter Woche durchs Netz, der aus Sicht von Microsoft unfreiwillige Beta-Test hat damit begonnen. Es sind vorwiegend Windows-Fans und Enthusiasten, die sich die geleakte Version anschauen, die Mehrheit der Nutzer tut weiterhin das, was sie von Anfang an getan hat: Sie ignoriert Edge.

Die kleine, aber eben durchaus vorhandene Fan-Gemeinde von Microsoft Edge schaut mit Sorge auf den aktuellen Stand und fürchtet, liebgewonnene Funktionen wie die Leseliste oder die Möglichkeit, Notizen direkt auf Webseiten zu kritzeln, könnten im Zuge der Umstellung verloren gehen. Solche Sorgen sind verfrüht, denn der aktuelle Entwicklungsstand war ja noch gar nicht für unsere Augen bestimmt. Ich greife es deshalb auf, weil in den Meinungsblasen der Microsoft-Communities derzeit ein Zerrbild entsteht, und ich gebe zu, ich bin diesem Trugschluss zunächst auch auf den Leim gegangen: Ich dachte nämlich, es würde eine Rolle spielen, ob der neue Edge seinen aktuellen Nutzern gefallen wird oder nicht.

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In „ Microsoft Edge : Wen muss der Browser mit seinem Neustart überzeugen ?“ ging es im Tenor darum, dass der neue Edge nicht die fünf Prozent überzeugen muss , die ihn heute nutzen, sondern die 95 Prozent, die das eben nicht tun. Es gab in diesem Beitrag aber noch eine andere Passage

Wen Sie nicht möchten, dass der Microsoft Edge Browser bei Windows 10 mit startet, könne Sie den deaktivieren. Nach einen Neustart des Systems ist der Edge wieder im Task Manager sichtbar und somit aktiv. Man muss nach jedem Start im Task Manager den Task beenden, der sich Edge nennt.

Genau das ist aber völlig unerheblich, ein Blick auf die Nutzer-Statistiken schreit uns das förmlich ins Gesicht: Fünf Prozent nutzen Edge, 95 Prozent nutzen ihn nicht. Ob diese fünf Prozent vom neuen Edge begeistert sind oder ob sich die Hälfte davon in Richtung eines anderen Browsers verabschiedet – wen sollte das interessieren? Schlimmer als aktuell kann es doch ohnehin kaum noch kommen.

Der neue Edge muss die Leute ansprechen, die ihn derzeit nicht nutzen. Das wird in der Tat schwer genug werden, die auf Basis der geleakten Version von den Fans kritisierte Ähnlichkeit mit Google Chrome ist dabei aber garantiert eher nützlich als schädlich. Schließlich will sich ein potenzieller Umsteiger nicht komplett umgewöhnen müssen. Wenn der neue Edge seine alten Nutzer mitnehmen kann, ist das gut. Entscheidend für die Zukunft ist es aber nicht, über diese entscheiden die anderen 95 Prozent.

Microsoft Edge: Vertrauen Sie dieser Website nicht

Microsoft Edge: Vertrauen Sie dieser Website nicht Mit NewsGuard bekommen Nutzer in Microsofts Browser Edge angezeigt, wie glaubwürdig Websites im Netz sind. Auch für andere Browser gibt es die Anti-Fake-News-Erweiterung. Fake-News sind ein kleineres Problem als angenommen. Jedenfalls was ihre Wirkung angeht, wie eine aktuelle Studie zeigt. Deshalb sollte das Phänomen aber nicht ignoriert werden. Vor allem der Hinweis auf Fake-News und deren Verbreiter ist wichtig, um die Medienkompetenz von Internetnutzern und -nutzerinnen zu schärfen. Microsoft warnt deshalb in der neuesten Mobilversion des Browsers Edge vor Websites, die nachweislich Falschinformationen verbreiten. In den Einstellungen der App gibt es die neue Option News Rating. Einmal aktiviert, bekommen die Nutzerinnen beim Besuch einer Nachrichtenwebsite oder eines Blogs eine farbige Warnung angezeigt: Ein grüner Haken bedeutet, dass die Website journalistischen Standards folgt und Haftung übernimmt. Ein rotes Ausrufezeichen heißt: Hier wurden in der Vergangenheit falsche Nachrichten verbreitet. Nun ist Edge als Browser nicht relevant; die mobile Version wird Analysen von NetMarketShare zufolge nur von 0,07 Prozent aller Nutzer weltweit verwendet. Doch Microsoft übernimmt für die Funktion die Daten des Projekts NewsGuard, in das das Unternehmen gleichzeitig auch investiert. NewsGuard funktioniert auch als Erweiterung für beliebtere Browser wie Google Chrome, Firefox und Safari.

Entfernte Apps können nicht wiederhergestellt werden und müssen manuell erneut installiert werden, wenn Sie sie weiter nutzen möchten. Ein Computer mit ausreichend verfügbarem Speicherplatz für die Neuinstallation. Beachten Sie, dass Download und Image über 3 GB groß sind.

Wählen Sie im Microsoft Edge - Browser zum Anzeigen des Browserverlaufs Favoriten > Verlauf aus. Wählen Sie Meine persönlichen Informationen in Microsoft Edge in der Cloud ändern und dann Aktivität löschen aus. Was Sie aus Ihrem Browserverlauf löschen können.

Es gibt allerdings im Bezug auf die Überschrift dann doch noch einen speziellen Kundenkreis, den der neue Edge wirklich abholen muss, und das sind die Firmen. Vor allen Dingen in den traditionellen Großbetrieben herrscht ein zum Teil fürchterliches Browser-Chaos, ich kenne das aus eigenem Erleben: Nach der Migration auf Windows 10 ist grundsätzlich Edge der Standard-Browser, teilweise wird aber der Internet Explorer noch benötigt, weil ein paar alte Web-Anwendungen ihn benötigen. Und für die Seiten, die weder mit dem einen noch mit dem anderen Browser ordentlich funktionieren, sind dann zusätzlich noch Chrome oder Firefox im Einsatz.

Hier muss der neue Edge nicht nur die solide Standard-Basis bilden, die alternative Browser überflüssig macht, er muss auch zwingend eine „IE-Personality“ bekommen, die den unsäglichen Zustand beendet, dass man zwischen zwei Microsoft-Browsern hin und her geschubst wird. Ich kenne das wie gesagt aus der Praxis, es ist furchtbar. Der Internet Explorer muss zu einem Tab unterhalb von Edge werden, das sollte für Microsoft kein Problem sein und das sollte sich auch in den entsprechenden Verwaltungstools (Gruppenrichtlinien etc.) niederschlagen. Es wäre ein Segen, denn der Internet Explorer als eigenständig startbarer Browser kann dann verschwinden (unter der Haube wird ihn Microsoft natürlich bis in alle Ewigkeit behalten müssen).

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