Digital: Sicherheitslücke bei WhatsApp - Überwachungssoftware per Anruf installiert - PressFrom - Deutschland

DigitalSicherheitslücke bei WhatsApp - Überwachungssoftware per Anruf installiert

16:30  15 mai  2019
16:30  15 mai  2019 Quelle:   rp-online.de

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Überwachungssoftware installiert - WhatsApp schließt Sicherheitslücke . Datum: 14.05.2019 06:02 Uhr. Bereits Anfang des Monats wurde eine Sicherheitslücke WhatsApp hat eine Sicherheitslücke geschlossen, durch die Überwachungssoftware auf Smartphones installiert werden konnte.

WhatsApp gehacktSicherheitslücke ließ Überwachungssoftware per Anruf installieren . Der Chatdienst WhatsApp hat eine Sicherheitslücke geschlossen, durch die Überwachungs - Software auf Smartphones installiert werden konnte.

Menlo Park. Der Chatdienst WhatsApp hat eine Sicherheitslücke geschlossen, durch die Überwachungssoftware auf Smartphones installiert werden konnte.

Sicherheitslücke bei WhatsApp - Überwachungssoftware per Anruf installiert © Martin Gerten Sicherheitslücke bei WhatsApp - Überwachungssoftware per Anruf installiert

Die Geräte konnten mit einem präparierten WhatsApp-Anruf infiziert werden, da die Schwachstelle in der Umsetzung der Internet-Telefonie lag. Hinter der Angriffs-Technologie werde die israelische Firma NSO vermutet, die Spionage-Werkzeuge an Regierungen verkauft, berichteten unter anderem die „Financial Times“ und das Blog „TechCrunch“. WhatsApp geht davon aus, dass Ziel der Angriffe lediglich einige ausgewählte Nutzer geworden sein dürften.

User melden Störungen bei WhatsApp, Instagram und Facebook

User melden Störungen bei WhatsApp, Instagram und Facebook Weltweit melden derzeit User teils massive Störungen bei den Online-Diensten WhatsApp, Facebook und Instagram. Auch Deutschland und weite Teile Europas sind betroffen. Seit Sonntagmittag kämpfen User von WhatsApp, Instagram und Facebook mit massiven Störungen. Teilweise sind die Seiten von Instagram und Facebook nicht aufrufbar gewesen, Nutzer von WhatsApp melden unter anderem via Twitter, dass Nachrichten nicht versendet werden können und die App sich nicht mit den Servern synchronisiert. Die letzte größere Panne gab es Mitte März, als vor allem die mobilen Apps nicht einwandfrei funktionierten.

Der Chatdienst WhatsApp hat eine Sicherheitslücke geschlossen, durch die Überwachungs - Software auf Smartphones installiert werden konnte. Die Geräte konnten mit einem präparierten WhatsApp - Anruf infiziert werden, da die Schwachstelle in der Umsetzung der Internet-Telefonie lag.

Sicherheitslücke bei WhatsApp ließ Überwachungssoftware installieren . Bei Anruf Ansteckgefahr: Durch eine Schwachstelle bei WhatsApp konnte auch schon ein nicht angenommener Anruf ausreichen, um ein Smartphone mit Spionage-Software zu infizieren.

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So war wohl ein Menschenrechts-Anwalt in Großbritannien am Wochenende Ziel einer versuchten Cyber-Attacke über die Schwachstelle geworden, wie die „Financial Times“ unter Berufung auf Forscher des Citizen Lab an der Universität von Toronto berichtete. Der Angriff sei durch die von WhatsApp unternommenen Gegenmaßnahmen aber gescheitert, hieß es.

Der zum Facebook-Konzern gehörende Chatdienst erfuhr Anfang Mai von dem Problem und schloss die Lücke innerhalb weniger Tage. Betroffen waren sowohl Smartphones mit Googles Android-System als auch Apples iPhones, Telefone mit Microsofts Windows Phone und Samsungs Tizen, wie aus einem in der Nacht zum Dienstag veröffentlichten technischen Hinweis hervorgeht. WhatsApp schaltete auch US-Regierungsbehörden für Ermittlungen ein.

Das bekannteste Produkt der Firma NSO ist eine Software mit dem Namen Pegasus, das nach bisherigen Informationen Mikrofon und Kamera eines Telefons aktivieren, Standort-Daten sammeln sowie E-Mails und Kurzmitteilungen durchsuchen kann. NSO betonte in einer Stellungnahme an die „Financial Times“, das Unternehmen setze seine Werkzeuge nicht selbst ein, das machten nur Geheimdienste und Sicherheitsbehörden.

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