Digital Microsoft Edge: Potenziell unerwünschte Software blockieren

12:25  05 februar  2020
12:25  05 februar  2020 Quelle:   msn.com

Sammlungen im neuen Microsoft Edge gehen offiziell an den Start (Dev und Canary)

  Sammlungen im neuen Microsoft Edge gehen offiziell an den Start (Dev und Canary) Der neue Microsoft Edge verfügt seit einiger Zeit über eine experimentelle Funktion mit dem Namen „Sammlungen“. Sie treten an die Stelle der Leseliste, die es im neuen Edge aller Voraussicht nach nicht mehr geben wird. In den Developer und Canary-Versionen von Microsoft Edge ist die neue Funktion ab sofort standardmäßig aktiv. Am Wochenende hatte ich […]Am Wochenende hatte ich schon 2-3 Hinweise erhalten, ich konnte mich aber gar nicht mehr erinnern, ob man die Funktion immer noch über die Flags freischalten muss. Offenbar war das der Fall, ist es jetzt aber nicht mehr. Auf dem Windows Blog kündigt Microsoft die Aktivierung der Sammlungen für die beiden genannten Vorschau-Kanäle heute an.

Microsofts Browser Edge will nun auch vor unerwünschten Apps warnen. Zu finden ist dies, übrigens auch in der Mac-Version von Microsoft Edge , unter Einstellungen > Datenschutz und Dienste > Dienste. Dort findet ihr den Punkt „ Potenziell unerwünschte Apps blockieren “.

Mehr Sicherheit mit Microsoft Edge ? In der neuesten kanarischen Version von Microsoft Edge hat die Redmonder Firma eine Funktion hinzugefügt, um PUPs ( Potenziell unerwünschte Programme) vor dem Herunterladen zu blockieren . Zur Erinnerung: Ein PUP ist eine Software

Neues Microsoft Edge Logo © Bereitgestellt von Martin Geuss (Blog Dr. Windows) Neues Microsoft Edge Logo

Neben Viren, Trojanern und Ransomware gibt es noch eine weitere Gattung Software, der Microsoft den Kampf angesagt hat. Die Rede ist von „Potentially Unwanted Applications“, abgekürzt PUA. Diverse Sicherheitsprogramme wie beispielsweise der Defender warnen vor diesen Programmen.

Es handelt sich hierbei nicht um Schadsoftware, sondern um Programme, die ein Verhalten an den Tag legen, welches vom Nutzer potenziell nicht erwünscht ist. Dazu gehören beispielsweise Windows-Fehlerbeseitigungs-Tools, die beim „kostenlosen Check“ zahlreiche Fehler finden und diese gegen Zahlung einer Gebühr beheben, effektiv aber gar nichts tun.

Details zum Rollout des neuen Microsoft Edge und zur Migration

  Details zum Rollout des neuen Microsoft Edge und zur Migration Am 15. Januar beginnt der Rollout des neuen Microsoft Edge, diesen Termin hat Microsoft vor einigen Wochen verkündet. Der neue, auf Chromium basierende Edge wird dann zum Standardbrowser von Windows 10, die alte Version wird komplett aus der Sichtbarkeit der Nutzer verschwinden. Die Verteilung soll wie immer gestaffelt erfolgen, das bedeutet nicht alle Nutzer bekommen […]Nun hat Microsoft ein paar mehr Details zur Vorgehensweise bekanntgegeben. Dass der neue Edge unter Windows 10 über Windows Update verteilt wird, ist gewissermaßen eine Selbstverständlichkeit – wie denn auch sonst.

Öffnen Sie Microsoft Edge , und navigieren Sie zu Einstellungen und mehr > Einstellungen > Datenschutz und Sicherheit. Scrollen Sie nach unten zu Sicherheit. Schalten Sie Popups blockieren auf Ein.

Microsoft Edge „merkt” sich die Informationen für Sie, sodass Sie leichter zu einer bevorzugten Website zurückkehren oder Formulare ausfüllen Wählen Sie Meine persönlichen Informationen in Microsoft Edge in der Cloud ändern und dann Aktivität löschen aus. Was Sie aus Ihrem

Übereifrige Aufräumprogramme, die bei falscher Anwendung mehr Schaden anrichten, gehören ebenso in diese Schublade. Auch Freeware, die bei der Installation ungefragt andere Anwendungen von Sponsoren mit installiert, kann von Microsoft zur „unerwünschten Software“ erklärt werden. Nach welchen Kriterien die Einstufung erfolg, kann auf dieser Seite nachgelesen werden: How Microsoft identifies malware and potentially unwanted applications.

Microsoft Edge kann vor dem Download solcher Programme warnen bzw. das Herunterladen blockieren. In den Einstellungen unter „Datenschutz und Dienste“ findet man die entsprechende Option, sie ist standardmäßig deaktiviert (was sich in Zukunft natürlich ändern kann):

PUA Einstellung in Microsoft Edge © Bereitgestellt von Dr. Windows PUA Einstellung in Microsoft Edge

Aktuell befindet sich diese Funktion noch im Vorschau-Stadium. In der Beta-Version von Microsoft Edge ist sie bereits verfügbar, mit dem nächsten Update der produktiven Version werden alle Nutzer davon profitieren.

Für die Umwelt: Microsoft plant Klimaneutralität bis 2030 .
Das Thema Umweltschutz hat gerade im vergangenen Jahr stark an Bedeutung gewonnen und wird in den Medien mit Schlagworten wie der Klimakrise und durch Bewegungen wie Fridays for Future behandelt. Aber auch an den großen Technologiekonzernen geht das Ganze nicht spurlos vorbei und besonders Apple wirbt seit einigen Jahren bereits mit seinem Engagement in der […]So plant das Redmonder Unternehmen, im kommenden Jahrzehnt den eigenen Footprint beim Kohlenstoff, den es direkt oder indirekt (mit) verursacht, um mindestens 50 % zu reduzieren und bis 2030 letztlich klimaneutral zu werden.

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