Digital Microsoft Edge Developer Vorschau 83.0.474.0: Optimierungen bei Lesezeichen und Cookies

09:46  08 april  2020
09:46  08 april  2020 Quelle:   msn.com

Besserer Stift-Support in Microsoft Edge Developer Build 82.0.439.1

  Besserer Stift-Support in Microsoft Edge Developer Build 82.0.439.1 Das wöchentliche Update der Microsoft Edge Entwickler-Vorschau bringt in dieser Woche einige Neuerungen. Über eine davon dürften sich die Fans des „alten“ Edge freuen: Die Stiftunterstützung ist im neuen Edge nun nämlich fast wieder auf dem alten Niveau. Außerdem wird die Synchronisation erweitert und Edge schützt davor, dass man beim Surfen nicht versehentlich falsch abbiegt. […]Das Changelog:

Microsoft Edge Developer Preview © Bereitgestellt von Martin Geuss (Blog Dr. Windows) Microsoft Edge Developer Preview

Das wöchentliche Update für Microsoft Edge im Entwicklerkanal ist verfügbar. Es bringt neue Features im Bereich von Lesezeichen und Cookies, fügt eine neue Berechtigungseinstellung hinzu und ergänzt die Touchbar auf dem Mac.

Die wichtigsten Neuerungen:

  • Bei der Suche nach einem Favoriteneintrag in der Lesezeichen-Verwaltung kann man sich nun per Rechtsklick anzeigen lassen, in welchem Ordner sich der Eintrag befindet.
  • Es können Seiten definiert werden, deren Cookies beim Leeren des Browserverlaufs nicht gelöscht werden.
  • Die Rückfrage, ob eine Webseite Benachrichtigungen anzeigen darf, kann nun als „stille Rückfrage“ ohne das entsprechende Popup eingestellt werden, um den Arbeitsfluss nicht zu stören.
  • Die Mac Touchbar zeigt eine Suchbox an, wenn nur ein Tab geöffnet ist.

Darüber hinaus gibt es wie üblich eine Reihe von Bugfixes und das vollständige Changelog kann wie immer im Edge Forum eingesehen werden. Mit der Veröffentlichung der finalen Version von Microsoft Edge 83 ist nach dem aktualisierten Fahrplan etwa Mitte Mai zu rechnen.

Project Reunion: Microsoft baut seine Windows Developer Platform um .
Microsoft hat auf der digitalen Build 2020 das Project Reunion vorgestellt. Dahinter steckt ein gemeinsames Set an API für alle Windows-Entwickler, unabhängig von der eingesetzten Sprache und Zielplattform. Mit dem Project Reunion will Microsoft Entwickler davon befreien, sich im Rahmen ihrer Tätigkeit von Beginn an auf eine bestimmte Windows-Version und eine Programmiersprache festlegen zu müssen. Der Hersteller spricht davon, bestehende Barrieren „einreißen“ zu wollen. Die bestanden bislang vor allem zwischen den klassischen Win32-API und den Universal-Windows-Platform-API (UWP).

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