Digital P.E.I. Ransomware-Angriff kostet Steuerzahler mehr als 900.000 US-Dollar

20:22  03 juli  2020
20:22  03 juli  2020 Quelle:   cbc.ca

-Superhelden: Damals und heute

-Superhelden: Damals und heute © Bereitgestellt von TechRadar null Um die Erkennung durch die -Antivirensoftware zu vermeiden, haben die Betreiber der RagnarLocker-Ransomware begonnen, die VirtualBox von Oracle zu installieren und virtuelle Maschinen auf den von ihnen infizierten Computern auszuführen, bevor sie ihre Ransomware bereitstellen.

a close up of a computer keyboard: The govement has not said how many Islanders have been directly affected. © PabloLagarto / Shutterstock Die Regierung hat nicht angegeben, wie viele Inselbewohner direkt betroffen sind.

Ein kürzlich durchgeführter Ransomware-Angriff auf P.E.I. Laut dem Finanzminister von P.E.I. haben Regierungsserver die Steuerzahler mehr als 900.000 US-Dollar gekostet.

Darlene Compton teilte dem Gesetzgeber mit, dass die Kosten in zwei Bereichen anfallen: Upgrades auf vorhandene Regierungshardware und Bereitstellung von zwei Jahren kostenlosen Abonnements für die Kreditüberwachung für Inselbewohner, deren Informationen gestohlen wurden.

Die Gesamtkosten der Datenverletzung betragen 909.387 USD.

Falsche Helfer verschlüsseln Daten noch einmal

  Falsche Helfer verschlüsseln Daten noch einmal Hat Ransomware alle Daten auf dem Rechner verschlüsselt und fordert Lösegeld, ist guter Rat teuer. Eines sollte man jedenfalls nicht tun - auch wenn es naheliegt: Eine Suchmaschine mit dem Namen des Verschlüsselgungstrojaners füttern in der Hoffnung, dass sich schon ein Entschlüsselungsprogramm findet. © Foto: Frank Rumpenhorst/dpa/dpa-tmn Das ist neu und brandgefährlich: Ransomware, die sich als Enstchlüsselungs-Tool tarnt. Denn dann stößt man neuerdings auch auf Tools, die nur vorgeben, von Ransomware verschlüsselte Daten zu entschlüsseln. Tatsächlich verschlüsseln sie die Daten aber noch einmal, warnt das Fachportal « ».

Eine Gruppe von -Hackern gab an, für verantwortlich zu sein, und sagte, sie hätten 200 GB Daten gestohlen. Die Gruppe ist berüchtigt dafür, Opfer zu demütigen, bis sie zahlen, aber die Provinz sagte, sie habe den Hackern kein Lösegeld gezahlt.

-Virus 90 Minuten aktiv

"Wir haben die Inselbewohner proaktiv über das Ereignis informiert", sagte Darelne Compton. "Wir haben persönlich mit den direkt Betroffenen gesprochen, als bekannt wurde, dass ihre Daten gestohlen wurden."

a screenshot of a cell phone: The province said it did not pay the hackers' ransom. © CBC Die Provinz sagte, sie habe das Lösegeld der Hacker nicht bezahlt.

Die Regierung hat nicht angegeben, wie viele Privatpersonen von dem Angriff betroffen sind, der Ende Februar in stattgefunden hat. Laut Regierungsbeamten war das Virus 90 Minuten lang aktiv, bevor es eingedämmt wurde.

Compton sagte, die Untersuchung sei noch nicht abgeschlossen und die Regierung habe den Datenschutzbeauftragten weiterhin auf dem Laufenden gehalten.

"Da dies eine kriminelle Handlung war, sind die RCMP beteiligt", sagte Compton. "Wir werden keinen endgültigen Bericht haben, bis ihre Untersuchung abgeschlossen ist."

Mehr von CBC P.E.I.

Garmin bestätigt Ransomware-Angriff – Systemausfälle dauern an .
Das Unternehmen spricht von einem Cyberangriff und der Verschlüsselung einiger Systeme. Einige Dienste kehren inzwischen zum Normalbetrieb zurück. Alle Ausfälle will Garmin aber erst in den kommenden Tagen beheben. Garmin hat nach einer mehrtägigen Störung verschiedener Dienste des Unternehmens den eigentlich Grund für die Systemausfälle bestätigt. Das Unternehmen wurde demnach Opfer eines „Cyberangriffs, der am 23. Juli einige unserer Systeme verschlüsselte“. Anfänglich hatte das Unternehmen die eingeschränkte Verfügbarkeit von Serviceangeboten für Privatkunden und Unternehmen mit Wartungsarbeiten begründet.

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke
usr: 1
Das ist interessant!