Digital Die besten Keyword-Tools zur Recherche von Suchbegriffen

10:58  30 juli  2020
10:58  30 juli  2020 Quelle:   msn.com

React-Framework Next.js erreicht Version 9.5: Das ist drin

  React-Framework Next.js erreicht Version 9.5: Das ist drin Das populäre React-Framework aus dem Hause Vercel hat Version 9.5 erreicht. Die neue Version bringt neben weiteren Performanz- auch SEO-Verbesserungen und Support für Webpack 5. Next.js gibt es seit 2016. Das Framework ermöglicht das Erstellen serverseitig gerenderter React-Apps und kommt etwa in den Entwicklerteams von Netflix, Hulu, Tiktok und übrigens auch bei t3n zum Einsatz. Incremental-Static-Recreation Mit der neuen Version verlässt ein Feature namens Incremental-Static-Regeneration die Betaphase.

Eine gründliche Keyword- Recherche gehört nach wie vor zu jeder SEO-Strategie. Neben dem Keyword-Planer von Google gibt es noch weitere Keyword - Tools für eine erfolgreiche Recherche .

Eine gründliche Keyword- Recherche gehört zu jeder SEO-Strategie. Wir stellen sie euch die wichtigsten Keyword - Tools vor. Leider lassen sich die generierten Keywords anschließend nicht einfach exportieren, der Webdienst eignet sich deshalb nur für einen ersten Überblick.

Die besten Keyword-Tools zur Recherche von Suchbegriffen © Shutterstock Die besten Keyword-Tools zur Recherche von Suchbegriffen

Eine gründliche Keyword-Recherche gehört nach wie vor zu jeder SEO-Strategie. Neben dem Keyword-Planer von Google gibt es noch weitere Keyword-Tools für eine erfolgreiche Recherche. Wir stellen sie euch vor.

Zunächst zeigen wir euch, welche Möglichkeiten Google selbst zur Keywod-Recherche bietet. Auf Seite 2 dieses Beitrages findet ihr leistungsstarke kostenpflichtige Keyword-Tools. Kostenlose Keyword-Tools, die meist mit weniger Funktionen daherkommen, findet ihr auf Seite 3.

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Keyword Recherche : Keyword Analyse Tools . Die Basis für ranking-starke Texte ist eine umfassende Recherche von Keyword Trends und Suchverhalten deiner Der Google AdWords Keyword -Planer ist eines der besten Tools zur Analyse und Recherche von Suchbegriffen ! Es handelt sich um ein

Die 10 besten kostenlosen Keyword - Tools zur Recherche von Suchbegriffen sind gegenseitige Alternativen und finden ihre Anwendung durch die jeweiligen Bedürfnisse ihrer Nutzer. Sie befinden sich aber trotz ihrer Kostenlosigkeit im Konkurrenzkampf zu den kostenpflichtigen Keyword - Tools .

Alle Keyword-Tools auf einen Blick

Google-Keyword-Planer ist das bekannteste Keyword-Tool. © google.com Google-Keyword-Planer ist das bekannteste Keyword-Tool.

Google Keyword Planner

Der bekannteste Vertreter der Keyword-Tools ist natürlich der hauseigene Keyword-Planner von Google Ads. Er richtet sich an die Anzeigenkunden und vereint die Funktionen des früheren Keyword-Tools sowie des ebenfalls abgeschalteten Traffic-Estimators. Der Keyword-Planner zeigt die durchschnittlichen monatlichen Suchvolumina der abgefragten Suchbegriffe an, Gebotsvorschläge für die Anzeigenschaltung auf diese Keywords sowie passende verwandte Suchanfragen. Der Haken an der Sache: Seit August 2018 sind die exakten Keyword-Daten für Adwords-Kunden mit geringem Umsatz nicht mehr einsehbar. Stattdessen werden die Suchvolumina nur noch groben Bereichen von 0, 1 – 100, 100 – 1.000, 1.000 – 10.000, 10.000 – 100.000, 100.000 – 1 Million,> 1 Million.

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Welches sind die besten Tools am Markt und welche sind nicht zu empfehlen? Wir haben die wichtigsten Informationen für Sie zusammengefasst. Lange Zeit war das Google Keyword Tool das beliebteste und am häufigsten verwendete Tool zur Recherche von Keywords.

Amazon Suchbegriffen die relevantesten Keywords herausfinden. g. Google Keyword Tool und Die Ergebnisse der Keyword- Recherche Tools für Google sollten deshalb auf jeden Fall überprüft werden, können aber eine ausgezeichnete Quelle sein. Jetzt die besten Amazon Tipps erhalten.

Google-Keyword-Planer ist das bekannteste Keyword-Tool. (Screenshot: google.com)

Google Trends: Die Entwicklung von Keywords im Blick

Google Trends visualisiert die Verwendung von Suchanfragen im zeitlichen Kontext. Die Ergebnisse lassen sich für bestimmte Zeitspannen, Länder und Kategorien sowie nach Web-, News-, Shopping- und Youtube-Suche filtern. Im Beispielbild ist zu sehen, wie sich die Suchvolumina der Suchbegriffe „iOS“ (blau) und „Android“ (rot) in den letzten Jahren entwickelt haben. Besonders spannend: Die Suche nach Marken wie Zalando oder t3n sowie konkreten Produkten wie iPhone oder Makerbot.

Das Suchinteresse im zeitlichen Kontext, dank Google Trends. (Screenshot: google.com)

Google Suggest: Die meistgesuchten Begriffe

Google Suggest (auch: Google Autocomplete) liefert Nutzern schon beim Eingeben der ersten Buchstaben im Suchfeld passende Keywords beziehungsweise Keyword-Kombinationen. Laut Google handelt es sich dabei um die im entsprechenden Kontext meistgenutzten Suchbegriffe. Google Suggest dient deshalb häufig als erster Anhaltspunkt. Die meisten der folgenden Keyword-Tools nutzen als Datenquelle auch Google Suggest.

UX-Experte: PDFs bleiben ein Usability-Problem

  UX-Experte: PDFs bleiben ein Usability-Problem Der UX-Experte Jakob Nielsen erneuert seine Kritik am PDF-Format und mahnt: Das Dokumentenformat ist für die Darstellung auf Bildschirmen einfach nicht geeignet. Schon 1996 hatte Jakob Nielsen erklärt, dass sich PDF-Dateien nur für Druckerzeugnisse eignen und im Internet nichts verloren hätten. Zwanzig Jahre später erneuert der bekannte Usability-Experte jetzt seine Kritik in Form eines Online-Artikels. Noch immer seien PDFs untauglich für den Einsatz auf Bildschirmen. Nielsen warnt daher davor, PDFs für digitale Inhalte einzusetzen, die genauso gut in Form einer Website verfügbar gemacht werden könnten.

Verwendet nur relevante Suchbegriffe und Phrasen. Deckt alle möglichen Keywords ab, aber Style- Keywords sind eine weitere Kategorie von Amazon- Keywords , die Ihr Euren Produktlistings Hier sind ein paar Tipps zum Platzsparen bei der Eingabe von Amazon- Suchbegriffen im Backend

Tipp 2: Die besten Tools zur Keyword - Recherche . Tipp 3: Das Suchvolumen muss stimmen. Tipp 4: Den SEO-Schwierigkeitsgrad im Auge behalten. Das Tool aller Tools zur Keyword - Recherche war und ist immer noch der Google Keyword -Planer, der nach der Anmeldung bei Googles Werbetool

Google selbst hilft bei der Keyword-Recherche. (Screenshot: google.com)

Mangools Keyword Finder ermittelt einen Wettbewerbsindex

Optisch ansprechend und aufgeräumt präsentiert sich der Keyword Finder* von Mangools. Er findet „Longtail-Keywords mit geringem SEO-Wettbewerb“, heißt es auf der Startseite. Nach Eingabe eines Keywords ermittelt er in wenigen Sekunden thematisch nahestehende Begriffe, deren Suchvolumen und durchschnittlichen Klickpreis. Interessant ist auch die ermittelte „SEO-Schwierigkeit“, die mit den ebenfalls eingeblendeten Suchergebnissen einen ersten Eindruck vom Wettbewerb der Mitbewerber gibt. Im kostenlosen Plan sind täglich fünf Suchen mit je 50 Keywords enthalten.

Wem das zu wenig ist und wer weitere SEO-Analysen durchführen will, kann Mangools für 29,90 Euro bis 79,90 Euro (je nach Funktionsumfang) monatlich nutzen.

Ein sehr umfassendes und informatives Tool: Der Keyword Finder von Mangools. (Screenshot: kwfinder.com)

Keywordtool.io: Kostenpflichtiges Keyword-Tool

Keywordtool.io generiert für jeden Suchbegriff mehrere hundert Keywords und ist damit ein sehr ergiebiger Keyword-Lieferant. Nutzer können zwischen mehreren Sprachen und Plattformen (zum Beispiel Google, Youtube, Bing oder Amazon) wählen. Die Ergebnisse lassen sich mit nur einem Mausklick kopieren und zu weiteren Analyse in beispielsweise Excel übertragen. Leider ist das Tool nicht kostenlos. Je nach Funktionsumfang kostet Keywordtool.io zwischen 69 und 159 US-Dollar im Monat.

Was macht eigentlich ein Technical Writer?

  Was macht eigentlich ein Technical Writer? In unserer Reihe „Was macht eigentlich …?“ stellen wir euch regelmäßig Berufe und Funktionen aus der neuen, digitalen Arbeitswelt vor. Dieses Mal erklären wir euch, was ein Technical Writer so macht. Die Aufgabe eines Technical Writer ist es im Wesentlichen, moderne Technik verständlich zu vermitteln. In Deutschland ist für den Beruf des Technical Writer auch die Bezeichnung Technischer Redakteur geläufig.

Ich zeige dir die besten Insider-Tipps, Best -Practices und kaum bekannte Tricks, mit denen du eine effiziente Keyword - Recherche und Keyword -Analyse durchführst. Der Keyword -Planner von Google dürfte trotzdem eines der am häufigsten verwendeten Tools zur Keyword - Recherche sein.

Keyword - Tools zur Analyse und Recherche von Suchbegriffen . Keyword Tools helfen dir dabei, guten und relevanten Content für deine Webseite zu erstellen. Grundlage dafür ist eine umfangreiche Keyword Recherche nach häufig gesuchten Begriffen, Wortkombinationen, Long-Tail Keywords

Leistungsstarkes Keyword-Tool: Keywordtool.io. (Screenshot: keywordtool.io)

Moz Keyword Explorer: Erweiterte Metriken

Das Keyword-Tool von Moz gehört zum kostenpflichtigen Service von Moz Pro, kann aber in einer arg abgespeckten Version auch kostenfrei genutzt werden. Der Keyword Explorer liefert Suchvolumina in einem Von-Bis-Bereich, der jedoch wesentlich genauer ist als beim Keyword-Planner. Zudem erhalten Nutzer Einblicke in die organische Click-through-Rate, die Schwierigkeit des Wettbewerbs und das Potenzial, um die Konkurrenz um das Keyword besser abzuschätzen.

Die kostenfreie Nutzung erlaubt zehn Keyword-Abfragen pro Monat und ist daher nur für die sporadische Recherche geeignet. Mehr Abfragen sowie umfassende SEO-Analysen gibt es ab 99 im Monat mit MozPro.

Der Moz-Keyword-Explorer zeigt auch Chancen, Potenzial und Wettbewerb. (Screenshot: moz.com)

Metrics.tools wirft einen Blick auf Relevanz

Bei der Suche nach Keywords kommt es nicht nur auf das Suchvolumen und die Konkurrenz an. Metrics.tools gibt daher auch eine Relevanzeinschätzung zu den verschiedenen Keywords. Ihr könnt mit diesem Tool außerdem untersuchen, welche Keywords zu einer Sichtbarkeitsveränderung einer URL geführt haben. Je nach Funktionsumfang kostet dieses Tool zwischen 17,95 und 89,95 Euro im Monat.

Diese Tech-Jobs sind in Deutschland am gefragtesten

  Diese Tech-Jobs sind in Deutschland am gefragtesten Die Analysten von Prolifics Testing haben ein Ranking der gefragtesten und beliebtesten Tech-Jobs und Programmiersprachen für europäische Länder erstellt. Deutsche sind besonders an Python interessiert. Geht es danach, für welche Tech-Jobs die meisten offenen Stellen vorhanden sind, steht Deutschland in Europa ziemlich allein da. Denn hierzulande haben Firmen fast 1.600 Stellen für Systemadministratoren ausgeschrieben – ein Job, der in keinem anderen der untersuchten europäischen Länder besonders gefragt ist. Allerdings weicht in Deutschland das Angebot weit von der Nachfrage ab.

Metrics.tools schätzt auch die Relevanz von Suchbegriffen ein. (Screenshot: metrics.tools)

SECockpit: Leistungsstarke Keyword-Verwaltung

Dieses Keyword-Tool kann bis zu 200 Keywords pro Minute verarbeiten und erleichtert damit die Keyword-Recherche ungemein. SECockpit zapft dabei nicht nur Google Adwords an, sondern auch Google Suggest und Googles verwandte Suchbegriffe. So erhaltet ihr eine große Auswahl passender Keywords. Die gefundenen Keywords könnt ihr nach verschiedenen Aspekten filtern, um beispielsweise die Keywords mit einem hohen Ertragspotenzial zu ermitteln. Zudem wird für jedes Keyword eine Konkurrenzanalyse der Top-10-Seiten durchgeführt. Je nach gewünschtem Funktionsumfang kostet SECockpit zwischen 299 und 699 Euro im Jahr.

SECockpit verlässt sich nicht nur auf Adwords-Daten. (Screenshot: secockpit.com)

Der Keywords Explorer von Ahrefs

Das Tool Ahrefs ist in SEO-Kreisen vor allem als Backlink-Checker bekannt, bietet mit seinem 2016 erschienenen Keyword Explorer aber noch um einiges mehr. Basierend auf Clickstream-Daten erhaltet ihr Keyword-Ideen, Daten über das Suchvolumen, zur Schwierigkeit des Keywords und eine Konkurrenzanalyse der Seiten, die bereits erfolgreich für das Keyword ranken. Außerdem erfahrt ihr anhand der Return Rate, wie häufig User erneut nach einem bestimmten Keyword suchen. Der Keyword Explorer von Ahrefs kostet in der Lite-Variante 99 US-Dollar im Monat, in der Standard-Version 179 US-Dollar.

Der Keyword Finder von Ahrefs liefert eine Menge nützlicher Daten. (Screenshot: ahrefs.com)

Google: Chrome will Nutzer zukünftig vor unsicheren Formularen schützen

  Google: Chrome will Nutzer zukünftig vor unsicheren Formularen schützen Google plant persönliche Informationen von Chrome-Usern besser zu schützen. Dabei geht es vor allem um den Prozess der Datenübermittlung über ungesicherte Webformulare. Google will die Datenübertragung bei Webformularen in Chrome sicherer gestalten. Ab dem M86-Build wird Chrome Formulare, die sich zwar auf sicheren HTTPS-Seiten befinden, aber nicht nachgewiesen sicher versendet werden, mit einer kleinen roten Flagge kennzeichnen. So werden die Nutzer darüber informiert, dass es sich eventuell um ein unsicheres Formular handeln könnte.

Termexplorer: Massig Daten für die finale Analyse

Eines der mit Abstand ergiebigsten Tools in dieser Liste ist Termexplorer. Sobald ihr eine Reihe guter „Seed Keywords“ gefunden habt, findet der Webdienst automatisch ähnliche Alternativen und liefert diese inklusive wichtiger Keyword- und Linkmetriken. Sie bieten die ideale Grundlage für eine tiefergehende Analyse in beispielsweise Excel. Termexplorer ist in drei Preisstufen ab 34 Euro pro Monat erhältlich.

Eines der besten Keyword-Tools der SEO-Szene. (Screenshot: termexplorer.com)

Hypersuggest: Keyword-Vorschläge und W-Fragen

Auch Hypersuggest liefert Google-Suggest-Ergebnisse und zwar in den Varianten „Keyword + weitere Wörter“ und „weitere Wörter + Keyword“. Hinzu kommt ein W-Fragen-Tool, bei dem neben den Standard-Fragewörtern auch eigene eingetragen werden können. Außerdem könnt ihr mit Hypersuggest auch Keywords für Amazon, Ebay, Google Shopping, Google News, Instagram und Youtube suchen. Die normale Keywordsuche inklusive W-Fragen-Suche kostet 11,90 Euro im Monat. Alle weiteren Suchparameter sind in Paketen hinzubuchbar.

Hypersuggest liefert Keyword-Vorschläge und W-Fragen. (Screenshot: Hypersuggest / t3n)

Answer the Public: Das etwas andere Keyword-Tool

Answer the Public ging zum Launch durch die Fachpresse. Grund ist nicht der Funktionsumfang, sondern die ungewöhnliche Aufmachung. Nach Eingabe eines Suchbegriffs liefert Answer the Public auf Basis von Google und Bing eine Reihe von themenrelevanten Fragen und Aussagen. Es kombiniert insofern Fragen- und Keyword-Tool. Die Fragen werden dabei nach den klassischen W-Fragen sowie nach Präpositionen und Vergleichsbegriffen geclustert. Damit gibt das Tool einen Einblick in die Interessen und Suchintentionen der Zielgruppe und hilft somit bei der Konzeption von Texten und Landingpages. Detaillierte Zahlen erhält man jedoch nicht.

Radikalisierung auf Telegram: Nazis, Waffen, Drogen und Attila Hildmann

  Radikalisierung auf Telegram: Nazis, Waffen, Drogen und Attila Hildmann In den Chats schmieden Neonazis Pläne, Händler bieten Kokain und Pistolen an. Telegram ist soziales Netzwerk, Videoplattform und Marktplatz in einem – nur eben ohne Regeln. Auf dem Messenger Telegram einen Waffenhändler zu finden, dauert ungefähr so lange, wie man braucht, um das Wort „Waffen“ in das Suchfenster einzugeben. Dasselbe gilt für Crystal Meth, Heroin, Kokain, Facebook-Likes und geklaute Netflix-Kanäle. Was es auf Telegram noch gibt: reichweitenstarke Kanäle von Rechtsradikalen wie Attila Hildmann oder Martin Sellner. Laut eigenen Angaben nutzen Telegram monatlich 400 Millionen Menschen.

Das etwas andere Keyword-Tool: Answer the Public. (Screenshot: t3n.de / Answer the Public)

Ubersuggest: Das erweiterte Google Suggest

Mit Ubersuggest können Nutzer die Funktionen von Google Suggest voll ausnutzen. Der Webdienst ermittelt zum eingegebenen Suchbegriff alle durch Google ausgelieferten Keyword-Vorschläge und zeigt euch die dazugehörigen Suchvolumina und durchschnittlichen PPC-Preise, wenn auf diese Keywords Anzeigen geschalten werden. Außerdem liefert auch Ubersuggest eine Liste mit Seiten, die für den eingegebenen Suchbegriff Top-Rankings erzielen, inklusive weiterer Daten wie Anzahl der Backlinks, Seitenaufrufe und Social Shares.

Übersuggest nutzt Google Suggest zur Keyword-Recherche. (Screenshot: Ubersuggest / t3n)

WDF*IDF Analyse Tool zur Termgewichtungs-Analyse

Anhand eines Suchbegriffes oder einer URL könnt ihr mit dem WDF*IDF-Tool eine WDF*IDF-Analyse zu durchführen. Das Tool zeigt euch so unter anderem, welche Begriffe mit welcher Häufigkeit im Zusammenhang mit dem eingegebenen Keyword in Text vorkommen. Diese Ergebnisse könnt ihr dann in die Erstellung und Optimierung von Webseitentexten einfließen lassen.

Ideal für die Planung und Optimierung von Texten: das WDF*IDF-Tool. (Screenshot: wdfidf-tool.com)

Seorch Suggest: Longtail-Keywords finden

Mit Seorch Suggest könnt ihr schnell Longtail-Varianten zu euren gewünschten Keywords finden. Das Tool greift dabei auf Eingabevorschläge von Google, Yandex, Amazon, Youtube, Ebay, Wikipedia, Yahoo, Google Shopping, Google News und Bing und sortiert die Ergebnisse absteigend nach ihrer Häufigkeit. Die Resultate könnt ihr als CSV-Datei exportieren und für eine weitere Analyse in einem anderen Keyword-Tool wie zum Beispiel dem Keyword-Planner hochladen.

Seorch Suggest ist sehr nützlich, um Longtail-Keywords zu finden. (Screenshot: seorch.de)

Soovle: Mehrere Kanäle und ihre Keywords im Blick

Mit soovle können sich Nutzer über relevante Keywords auf verschiedenen Plattformen informieren, darunter auch Wikipedia, Youtube und Amazon. Leider lassen sich die generierten Keywords anschließend nicht einfach exportieren, der Webdienst eignet sich deshalb nur für einen ersten Überblick. Mit einer groben Idee der relevanten Suchbegriffe auf verschiedenen Plattformen können sich Nutzer anschließend weiter vorarbeiten: Offen bleiben nämlich auch Informationen zum jeweiligen Suchvolumen.

Das Keyword-Tool Soovle verschafft Nutzern einen guten Überblick. (Screenshot: soovle.com)

Suggestit.de: Noch mehr Keywords anderer Plattformen

Ähnlich wie Soovle funktioniert auch Suggestit.de von Niels Dahnke. Der Hannoveraner hat seinen Webdienst allerdings um einige zusätzliche Quellen bereichert, darunter die B2B-Plattform Wer-liefert-was.de sowie Amazon. Die von diesen Seiten abgerufenen Begriffe doppeln sich häufig mit den von Google ausgespuckten Ergebnissen, sind durch ihre Kaufintention aber trotzdem eine gute Ergänzung.

Suggest.it stammt vom hannoverschen SEO-Experten Niels Dahnke. (Screenshot: suggest.it)

Mit welchen Keyword-Tools arbeitet ihr am liebsten?

Dieser Artikel wurde zuletzt am 25. Juni 2020 aktualisiert.


Video: Neue WhatsApp-Funktion: Das sind „Smart Replies“ (ItsinTV)

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