Digital Google Pixel 4a im Test: Kompaktes Budget-Smartphone ohne viel Schnickschnack

11:05  08 august  2020
11:05  08 august  2020 Quelle:   msn.com

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Das Google Pixel 4a hat den gleichen Kamerasensor wie das Pixel 4 an Bord. © t3n Das Google Pixel 4a hat den gleichen Kamerasensor wie das Pixel 4 an Bord.

Mit dem Pixel 4a baut Google ein tolles Smartphone für nur 350 Euro. Es ist nicht nur kompakt und günstig, sondern hat eine ausgezeichnete Kamera an Bord. Wir haben es getestet.

Schon im letzten Jahr zeigte Google mit seinem Pixel 3a (Test), dass es nicht nötig ist, 1.000 Euro für ein gutes Smartphone auszugeben. Mit dem Pixel 4a legt der Android-Entwickler nun nach und macht es in Teilen gar zu einem noch besseren Pixel 4 (Test) und zu einem ausgezeichneten Budget-Smartphone, bei dem Software und die Kamera im Fokus stehen. Ein XL-Modell, wie es vergangenen Jahr beim 3a angeboten wurde, hat Google sich in diesem Jahr gespart – es gibt nur eine Variante mit 5,8-Zoll-Bildschirm. Außerdem wird es nur in Mattschwarz angeboten.

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Im Test : Google Pixel 4 a . Googles beeindruckende Ein-Kamera- Smartphone -Fotografie wird in einem erschwinglichen, einhändig bedienbaren Die kompakte Größe, die saubere Schnittstelle und die großartige Point-and-Shoot-Kamera des Pixel 4 a wird diejenigen ansprechen, die ein günstiges

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Google hat sein Pixel 4 und 4XL offiziell enthüllt. Die neuen Top- Smartphones kommen ohne Fingerabdrucksensor, aber mit Dual-Kamera und Zusätzlich zu den Sensoren zur Gesichtserkennung hat Google ein Miniradar in das Smartphone integriert, mit dem ihr das Smartphone steuern könnt

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Pixel 4a: Kunststoff statt Glas

Google Pixel 4a. (Foto: t3n)

Wie beim ersten Modell der Mittelklasse-Reihe Googles legt der Hersteller weniger Wert auf extravangante Designexzesse oder hochwertige Materialien, um Kosten zu sparen. Das 4a besitzt ein schlichtes Gehäuse aus Polycarbonat mit abgerundeten Ecken, das Display-Glas ist, ähnlich wie beim Oneplus Nord (Test), plan. Anstelle eines In-Display-Fingerabdrucksensors oder der 3D-Gesichtserkennung des Pixel 4 sitzt rückseitig ein kapazitiver Fingerabrucksensor, der mittlerweile schon etwas altbacken anmutet, aber ausgezeichnet funktioniert.

Angelehnt an ältere Pixel-Modelle könnt ihr über den rückseitigen Sensor mit einem Fingerwisch nach unten die Benachrichtigungsleiste einblenden, was sich in der Praxis als äußerst bequem erweist. Auf der Rückseite ist zudem ein einzelner Kamerasensor verbaut, der aus dem doppelt so teuren Pixel 4 stammt. Um das Gehäuse möglichst kompakt zu halten, hat Google die Selfie-Kamera, wie es derzeit angesagt ist, per Punchhole in das 5,8-Zoll-Display integriert.

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Wie damals™: Das Google Pixel 4a hat einen rückseitigen Fingerabdrucksensor verbaut. (Foto: t3n)

Durch sein 5,8-Zoll-Display und wenig Rand fällt es mit seinen Abmessungen von 144 x 69,4 x 8,2 Millimetern kleiner als sein Vorgänger Pixel 3a und auch das Pixel 4 aus. Nur Apples iPhone SE fällt mit 138,4 x 67,3 x 7,3 Millimeter noch kompakter aus, hat aber auch nur ein 4,7 Zoll-Display – und eine Menge Rand. Da Smartphones in der Android-Welt immer größere Displays verbaut bekommen, ist das 4a eine willkommene Abwechslung. Nahezu der komplette Bildschirm lässt sich sogar mit einer Hand bedienen, was 2020 eine Seltenheit geworden ist. Selbst das Oneplus Nord, das im Vergleich zu den beiden anderen aktuellen Modellen des Herstellers verhältnismäßig kleine ist, ist wegen seines 6,4 Zoll-Bildschirms nicht mit einer Hand bedienbar.

Google Pixel 4a. © t3n Google Pixel 4a.

Positiv hervorzuheben sind die verbauten Stereo-Lautsprecher, die einen verhältnismäßig satten Sound abgeben. Um das Nord erneut heranzuziehen: Oneplus’ Budget-Modell besitzt nur einen Monospeaker auf der Rückseite. Aus Kostengründen hat Google auf kabelloses Laden verzichtet, dafür ist für Fans kabelgebundener Kopfhörer eine Audiobuchse an Bord.

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Pixel 4a mit Kamera des Pixel 4

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Bei der Hauptkamera des Pixel 4a setzt Google im Unterschied zur Konkurrenz, die oftmals drei oder vier Sensoren auf die Rückseite flanschen, auf nur einen Sensor. Dieser 12,2-Megapixel-Sensor mit f/1.7-Blende ist der gleiche, den der Hersteller auch bei seinen Pixel-4-Modellen von 2019 einsetzt und bereits damals in unserem Test eine ausgezeichnete Figur gemacht hat. Den zweiten Sensor des Pixel 4 hat Google sich gespart, dafür unterstützt das Gerät wie im Pixel 4 Autofokus per Phasenerkennung über die Dual-Pixel-Technologie des Sensors. Außerdem liefert Google – nicht selbstverständlich für Smartphones dieser Preiskategorie – sowohl optische (OIS) als auch elektronische (EIS) Bildstabilisierung für Fotos und auch Videos.

Auch in das Pixel 4a hat es die Live-HDR+-Funktion mit dualer Belichtung geschafft, über die sich Highlights und Schatten in Echtzeit in der Kamera-App mittels zweier Regler verändern lassen. Damit lassen sich etwa Details im Schatten hervorheben, ohne das komplette Bild aufzuhellen oder gar überzubelichten.

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Was dem Pixel 4a im Vergleich zum Pixel 4 fehlt, ist mit dem Pixel-Neural-Core ein spezieller Chip, über den unter anderem die Bilddaten bearbeitet werden, um die ausgezeichneten Fotos zu produzieren. Die gesamte Bildbearbeitung läuft stattdessen über den Snapdragon-730-Chip. Trotz der Unterschiede im Unterbau sind kaum Abweichungen zwischen der Bildqualität des Pixel 4 und 4a zu erkennen, was durchaus überraschend ist. Durch den Einsatz des Snapdragon-Chips sind lediglich kleine Rechenpausen zu beobachten, die aber keinen negativen Einfluss auf die Performance haben.

Google Pixel 4a Testfoto. © t3n Google Pixel 4a Testfoto.

Sowohl der Dynamikumfang als auch die Farben der Fotos sind ausgezeichnet und wirken natürlich. Auch an Weißabgleich, Schärfe und Kontrast gibt es nichts zu beanstanden. Zudem ist die Kantenschärfe bei Nahaufnahmen und Porträts ausgezeichnet – Googles Computational-Photography-Algorithmen überzeugen. Die Frontkamera mit ihren acht Megapixeln nutzt übrigens die gleichen Algorithmen wie die Hauptkamera und liefert entsprechend gute Selfies.

Googles Kamera-Software zeigt auch bei Dunkelheit ihre Stärken: Der Nachtmodus liefert tolle Resultate. Bei totaler Dunkelheit lassen sich mit einem Stativ sogar Aufnahmen vom Sternenhimmel machen – in Berlin konnten wir das jedoch nicht testen.

Im Vergleich zu anderen Smartphones fehlt es dem Pixel 4a wegen seiner einzelnen Kamera aber an Variabilität. Es gibt weder eine Ultraweitwinkel- noch eine Telezoom-Option. Digitales Zoomen unterstützt das 4a maximal zur siebenfachen Vergrößerung. Es sollte jedoch nicht außer Acht gelassen werden, dass in vielen Geräten dieser Preisklasse zwar mehrere Sensoren für einen größeren Spielraum sitzen, diese bieten meist nicht die hohe Qualität, die das Pixel 4a mit seinem einzelnen Sensor zu bieten hat. Mir ist eine gute Kamera letztlich lieber als drei mittelmäßige.

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Google Pixel 4a: Gutes 5,8-Zoll-Display, Mittelklasse-Performance

Das Google Pixel 4a (links) bietet auf der Front mehr Display als das Pixel 4. (Foto: t3n)

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Auch wenn Google hier und dort den Rotstift angesetzt hat, um Kosten zu sparen und den Preis niedrig zu halten, scheint der Hersteller zu wissen, dass man beim Bildschirm besser auf hohe Qualität setzt. Denn ist ein Display zu dunkel, liefert verfälschte Farben oder besitzt einen schwachen Blickwinkel, macht die Interaktion mit dem Gerät keinen Spaß. Das Pixel 4a kommt zum Glück mit einem hellen AMOLED-Display mit einer Auflösung von 2.340 x 1.080 Pixeln, einer guten Pixeldichte von 443 ppi und HDR-Unterstützung. Bei der Bildwiederholrate setzt Google bei seinem 4a auf 60 Hertz, während die 4er-Reihe ansonsten mit 90 Hertz getaktet ist und damit eine flüssigere Interaktion ermöglicht. Auch das Oneplus Nord, das im ähnlichen Preisbereich wie das 4a angesiedelt ist, bietet 90 Hertz.

Der Bildschirm produziert natürliche Farben, gute Kontraste und stellt Inhalte auch bei spitzem Blickwinkel sauber dar. Vom Display lässt sich auch bei hellem Tageslicht mit Sonneneinstrahlung gut ablesen, dafür sollte aber die automatische Helligkeitsregulierung aktiviert sein, da das Display damit heller wird. An der automatischen Helligkeitsregelung sollte Google dennoch etwas nachjustieren, da sie gelegentlich ohne Grund herunterregelt und es so teils zu dunkel wird. Über die Schnelleinstellungen lässt es sich zwar nachregulieren, eine korrekte automatische Anpassung wäre dennoch wünschenswert. Da das Pixel 4a erst im Oktober nach Deutschland kommt, haben die Entwickler noch genug Zeit, den Bug zu fixen. Ein Beinbuch ist es aber nicht, da der Bildschirm in der Regel hell genug und im Allgemeinen ausgezeichnet ist.

Google Pixel 4a im Größenvergleich mit dem OnePlus Nord Pixel 4a vs. Oneplus Nord. © t3n Pixel 4a vs. Oneplus Nord.

Als Schaltzentrale respektive Prozessor gibt es Qualcomms Snapdragon 730G, der in der oberen Mittelklasse, unterhalb des Snapdragon 865, der im High-End-Bereich zum Einsatz kommt, und dem Snapdragon 765G, der zwischen den beiden verortet ist, einzuordnen ist. Unterstützt wird der Chip von sechs Gigabyte LPDDR4X-RAM und 128 Gigabyte UFS-2.1-Flashspeicher. Damit ist das 4a beim Datenspeicher besser bestückt als Googles Pixel 4, das einen Basisspeicher von nur 64 Gigabyte an Bord hatte. Wie bei allen Google-Smartphones ist der Speicher nicht per Speicherkarte erweiterbar.

In Sachen Leistung kommt das 4a nicht ganz an das Nord heran, die Unterschiede sind aber im Alltag zu vernachlässigen: Das Gerät läuft flüssig und ohne nennenswerte Ruckler. Auch bei Animationen und dem Öffnen von Apps läuft das System rund. Bei anspruchsvolleren Games muss die Darstellungsqualität zwar heruntergeregelt werden, spielen lassen sie sich dennoch. Klar, für Hardcore-Gamer ist das Gerät nichts, wer aber nur sporadisch die Zeit vertreiben will, kommt auf seine Kosten. Etwas flüssiger in der Bedienung als das Pixel 4a fühlt sich das Oneplus Nord an. Die Unterschiede dürften jedoch in erster Linie mit dem 90-Hertz-Bildschirm zusammenhängen, denn die beiden Prozessoren sind in Sachen Leistung nicht sonderlich weit voneinander entfernt.

ModellGoogle Pixel 4aGoogle Pixel 3aGoogle Pixel 3a XL
BetriebssystemAndroid 10 Mit Android 9.0 Pie gestartet, mittlerweile auf Android 10Mit Android 9.0 Pie gestartet, mittlerweile auf Android 10
Display5,8 Zoll-OLED-Display, FHD+ (1.080 x 2.340) mit und 443 ppi, 19,5:9)5,6-Zoll-OLED-Display FHD+ (2.220 x 1.080 Pixel, 441 ppi, 18,5:9)6-Zoll-OLED-Display FHD+ (2.160 x 1.080 Pixel, 402 ppi, 18:9)
ProzessorQualcomm Snapdragon 730 @ max. 2,2 GHzQualcomm Snapdragon 670 @ 2,0 GHz Qualcomm Snapdragon 670 @ 2,0 GHz
Arbeitsspeicher6 GB4 GB4 GB
Interner Speicher128 GB (nicht erweiterbar)64 GB (nicht erweiterbar)64 GB (nicht erweiterbar)
Hauptkamera12 MP-Sensor (1,4 Mikrometer) mit f/1.7 und Autofokus mit Dual-Pixel-Phasenerkennung, optische und elektronische Bildstabilisierung, 4K @ 30fps12 MP-Sensor (1,4 Mikrometer) mit f/1.8 und Autofokus mit Laser- und Dual-Pixel-Phasenerkennung, optische und elektronische Bildstabilisierung, 4K @ 30fps12 MP-Sensor (1,4 Mikrometer) mit f/1.8 und Autofokus mit Laser- und Dual-Pixel-Phasenerkennung, optische und elektronische Bildstabilisierung, 4K @ 30fps
Frontkamera8 MP (1,12 μm Pixelgröße) Fixfokus f/2.0, 84°-Winkel8.1 MP mit f/2.0 und 84°-Winkel8.1 MP mit f/2.0 und 84°-Winkel
Akkukapazität3.140 mAh (fest verbaut)3.000 mAh (fest verbaut)3.700 mAh (fest verbaut)
KonnektivitätWLAN 802.11 a/b/g/n/ac, Bluetooth 5.1 LE, GPS, LTE Cat. 12, NFC, Dual-SIM per e-SIMWLAN 802.11 a/b/g/n/ac, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 11, NFCWLAN 802.11 a/b/g/n/ac, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 11, NFC
Abmessungen144 x 69,4 x 8,2 mm151,3 x 70,1 x 8,2 mm160,1 x 76,1 x 8,2 mm
Gewicht143g 147 g167 g
FarbenJust BlackJust Black und Clearly WhiteJust Black und Clearly White
SonstigesFingerabdrucksensor, USB Typ C (USB 3.1), Stereo-Front-Lautsprecher, Audiobuchse, Titan M-Sicherheitsmodul, 18-W-Schnellladegerät mit USB-PD 2.0Fingerabdrucksensor, USB Typ C (USB 3.1), Stereo-Lautsprecher, Active-Edge, Audiobuchse, Titan M-SicherheitsmodulFingerabdrucksensor, USB Typ C (USB 3.1), Stereo-Lautsprecher, Active-Edge, Audiobuchse, Titan M-Sicherheitsmodul
Preisab 349 (UVP)ab 399 (UVP)ab 479 (UVP)

Mit dem 3.140-Milliamperestunden-Akku bietet das Pixel 4a im Vergleich zum Energiespeicher des doppelt so teuren Pixel 4 mit lächerlich kleinem 2.800-Milliamperestunden-Akku eine weit bessere Laufzeit. Verglichen mit Geräten der Mitbewerber, die tendenziell Akkus mit 4.000 Milliamperestunden an Bord haben, wirken zwar auch die knapp über 3.000 Milliamperestunden klein, es darf aber nicht außer Acht gelassen werden, dass der kleinere Bildschirm und der Prozessor weniger Energie verbrauchen. Daher fällt die Laufzeit des 4a gar nicht so schlecht aus. Über einen Tag kommt man bei normaler Nutzung in der Regel problemlos. Wenignutzer könnten es sogar über zwei Tage schaffen, da das Gerät im Standby kaum Strom braucht.

Geladen wird das Budget-Pixel kabelgebunden über den USB-C-Anschluss mit maximal 18-Watt-Netzteil per USB-Power-Delivery (USB-PD 2.0), das dem Lieferumfang beiliegt. Kabelloses Laden fehlt dem günstigen Pixel-Modell aus Kostengründen – wie auch dem Oneplus Nord. Das Nord lässt sich derweil mit 30 Watt eine Spur schneller mit Saft versorgen. Ebenso eingespart hat Google einen Wasser- und Staubschutz nach IP-Zertifizierung.

Software: Cleanes und aktuelles Android 10 mit 3 Jahren Garantie

Googles Pixel 4a (links) bekommt Android-Updates bis 2013. (Foto: t3n)

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Softwareseitig liefert Google sein Pixel 4a mit Android 10 aus und wird direkt zur Freigabe von Android 11 das große Update mit allen neuen Funktionen erhalten. Das uns vorliegende Testsample kam ab Werk mit Mai-Sicherheitspatches und wurde am Tag der Produkt-Ankündigung am 3. August mit aktuellen Sicherheitspatches versorgt. Wer Wert auf aktuelle und damit sichere Software legt, kommt daher an Googles Pixel-Modellen kaum vorbei. Allerdings muss betont werden, dass Samsung seine Topmodelle seit einiger Zeit teilweise sogar früher als Google mit den monatlichen Sicherheitspatches versorgt.

Auf dem Pixel 4a läuft ein cleanes Android 10 wie Google es sich vorstellt. (Screenshot: t3n)

Google gibt für sein günstiges Pixel 4a eine Update-Garantie von mindestens drei Jahren, bis August 2023. Damit bekommt das Smartphone nicht nur das große Update auf Android 11, sondern auch Aktualisierungen auf die Android-Versionen 12 und 13, begleitet von monatlichen Sicherheitsupdates. Mit diesem Versprechen bietet Google den immer noch längsten Software-Support in der Android-Welt. Zwar ist Samsung mit drei Jahren Major-Updates und Sicherheitspatches nachgezogen, diese gelten aber nur für die Modelle der Galaxy-S-, Note und Z-Reihen. Die Mittelklasse-Geräte der A-Serie bleiben außen vor.

Fazit: Kompakt-Androide mit toller Kamera

Google Pixel 4a. (Foto: t3n)

Ich nutze das Pixel 4a seit etwa zwei Wochen als Daily-Driver und es fühlt sich allein schon wegen seiner verhältnismäßig kompakten Größe und seinem Gewicht von 143 Gramm richtig gut an. Zwar ist das Design des Smartphones eher dezent ausgefallen, das ist bei Google aber Absicht, um den Fokus auf die Software zu legen. Der Blick auf die Software-Oberfläche über das für den günstigen Preis sehr gute Display weiß zu gefallen und die Interaktion macht auch ohne 90- oder 120-Hertz-Display Spaß.

Darüber hinaus ist die verbaute Kamera ausgezeichnet und macht tolle Fotos, auch wenn der kreative Spielraum wegen fehlender Telezoom- oder Ultraweitwinkel-Kameras vergleichsweise klein ausfällt. Hier setzt Google eher auf Klasse denn Masse. Das 4a kann es dennoch durchaus mit dem einen oder anderen High-End-Gerät aufnehmen. Die Laufzeit des 4a ist gut und langt in der Regel für einen Tag, bei weniger Nutzung auch etwas länger. Damit übertrifft es übrigens das teurere Pixel 4, das es teilweise nicht einmal über den Tag schafft.

Wenn ihr ein günstiges Smartphone ohne Schnickschnack in einem kompakten Gehäuse sucht, das zudem eine lange Update-Garantie und eine tolle Kamera besitzt, solltet ihr euch das Pixel 4a auf jeden Fall ansehen. Für den Preis von 350 Euro hat Google ein sehr attraktives Paket geschnürt, das es im hart umkämpften Mittelklassemarkt so noch nicht gibt. Dumm nur, dass es erst in knapp zwei Monaten auf den Markt kommt. Bis dahin könnten manche schon wieder vergessen haben, dass es existiert.

Budget-Phones-im Größenvergleich: Google Pixel 4a vs Oneplus Nord. (Foto: t3n)

Eine interessante Alternative zum Pixel 4a dürfte das bereits erwähnte Oneplus Nord (Test) sein. Es ist zwar mit 6,4-Zoll-Bildschirm etwas größer, dafür hat es einen 90-Hertz-Bildschirm, einen etwas schnelleren Prozessor und gleich vier, wenn auch nicht unbedingt bessere Kameras, wobei die Hauptkamera schon recht fähig ist. Mit 399 Euro* ist es zudem etwas teurer, dafür aber schon 5G-ready – dieses Feature fehlt dem 4a. Nutzer, die vor allem ein kompaktes Gerät suchen, dürften mit dem Nord aber nicht glücklich werden.

Das Pixel 4a kann ab dem 10. September zum Preis von 340,20 Euro vorbestellt werden. Marktstart ist der 1. Oktober. Für den Herbst hat Google außerdem eine 5G-Version des Pixel 4a angekündigt, die 499 Euro kosten wird. Darüber hinaus will Google zusammen mit dem 4a 5G ein Pixel 5 vorstellen.

Pro:

• Gutes Display

• kompakte Bauform

• 3 Jahre Android-Updates

• schneller Fingerabdrucksensor

• schnörkellose Android-Oberfläche

• gute Verarbeitung

• 3,5 mm Kopfhörerbuchse

Kontra:

• keine IP-Zertifizierung

• kein kabelloses Laden

• keine Speichererweiterung

• kein 5G

• Marktstart erst im Oktober

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Mit bis zu 20 Stunden Laufzeit: Apple soll angeblich sein 12-Zoll-Macbook zurückbringen .
Apples erster Mac mit dem hauseigenen Prozessor wird wohl die Neuauflage eines alten Bekannten: Das 12-Zoll-Macbook soll mit Apple-Silicon und bis zu 20 Stunden Laufzeit sein Revival feiern. Das kleine Macbook ist ein spannender Anwärter für den ersten Apple-Silicon-Mac: Nachdem schon im Juni erste Gerüchte über ein Revival des 12-Zoll-Macbook die Runde machten, stammen nun nähere Details aus chinesischen Zulieferkreisen.

usr: 15
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