Digital Facebook, Twitter, YouTube : Gesetz gegen Hass im Netz greift ab Januar voll

08:35  03 januar  2018
08:35  03 januar  2018 Quelle:   rp-online.de

Reaktionen zur ZDF-Show: Helene Fischer sticht Konkurrenz aus – viel Häme im Netz

  Reaktionen zur ZDF-Show: Helene Fischer sticht Konkurrenz aus – viel Häme im Netz Zum siebten Mal präsentierte die Chartstürmerin im ZDF ihre Show.Und die TV-Konkurrenz hatte erneut das Nachsehen, denn die Quoten können sich sehen lassen: Mit knapp sechs Millionen Zuschauern war die ZDF-Sendung ähnlich stark gefragt wie im Vorjahr. Bei den 14- bis 49-Jährigen gab es den größten Zuwachs.

Soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter müssen künftig konsequenter gegen Hasskommentare und Fake News vorgehen. Ein entsprechendes Gesetz hat der

Dienste wie Facebook , Twitter oder YouTube sollen klar strafbare Inhalte binnen 24 Stunden nach einem Hinweis löschen – und haben bei weniger eindeutigen Fällen Das Gesetz war im Sommer mit den Stimmen der großen Koalition beschlossen worden und wird immer wieder scharf kritisiert.

Facebook und andere Internetkonzerne sollen rechtswidrige Inhalte schneller löschen (Symbolbild).: Facebook und andere Internetkonzerne sollen rechtswidrige Inhalte schneller löschen. © dpa Facebook und andere Internetkonzerne sollen rechtswidrige Inhalte schneller löschen.

Online-Netzwerke stehen ab 1. Januar unter stärkerem Druck, rechtswidrige Einträge mit Hass und Hetze schneller und konsequenter zu entfernen.

Dienste wie Facebook, Twitter oder YouTube sollen klar strafbare Inhalte binnen 24 Stunden nach einem Hinweis löschen - und haben bei weniger eindeutigen Fällen eine Woche Zeit. Bei systematischen Verstößen dagegen drohen Strafen von bis zu 50 Millionen Euro.

Dabei können den Online-Diensten auch wie bisher mutmaßliche Verstöße gegen deren Nutzungsregeln gemeldet werden. Für Beschwerden nach dem neuen sogenannten Netzwerkdurchsetzungsgesetz wurde ein eigenes Verfahren geschaffen. Dabei muss unter anderem sofort der mögliche Tatbestand angekreuzt werden (etwa Beleidigung oder Volksverhetzung).

Prinzessin Sofia gesteht: "Ich habe mich selbst in Frage gestellt"

  Prinzessin Sofia gesteht: Sofia und Carl Philip von Schweden setzen sich mit ihrer Stiftung gegen Mobbing im Netz ein. Einer der Gründe dafür ist, dass die Prinzessin es selbst erlebt hat Prinzessin Sofia ist heute beliebter denn je. Die Ehefrau von Prinz Carl Philip hat die Schweden mit ihrer herzlichen und bodenständigen Art längst auf ihrer Seite. Ihren royale Schwägerinnen Prinzessin Victoria und Prinzessin Madeleine stellt die mittlerweile zweifache Mutter oft in den Schatten.Die Schweden wollten Sofia nicht am HofDoch für diesen Status hat sie lange kämpfen müssen.

Alle wichtigen Links zu Twitter , Twitch usw.- sind auf der Kanalseite. Bei den Links zu Amazon und mmoga handelt es sich um Reflinks aus den jeweiligen Partnerprogramm. Wenn ihr über meinen Link etwas bei Amazon oder mmoga kauft, bekomme ich einen prozentualen Teil des Warenwerts als

Das Gesetz zur Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken, kurz NetztDG, ist für manche der erste Schritt zum Tod unserer Meinungsfreiheit, für andere eine überfällige Maßnahme gegen den Hass im Netz . Das Gesetz von Justizminister Heiko Maas nimmt Plattformen wie Facebook , Twitter & Co

Das Bundesamt für Justiz stellt ab Januar ein Formular bereit, über das man sich darüber beschweren kann, wenn sich Online-Netzwerke nicht an die neuen Vorschriften halten.

Das Gesetz war im Sommer mit den Stimmen der großen Koalition beschlossen worden und wird immer wieder scharf kritisiert. So bekräftigte der Digitalverband Bitkom zum Inkrafttreten, dass damit aus seiner Sicht ein verfassungswidriges Gesetz umgesetzt werde.

Ein zentraler Kritikpunkt ist, dass die Online-Netzwerke über die Rechtmäßigkeit von Inhalten entscheiden sollen und nicht Gerichte. Außerdem wird davor gewarnt, dass die Firmen aus Angst vor Strafen mehr Beiträge als nötig löschen könnten, um auf der sicheren Seite zu sein. Bisher blieb unklar, ab wann von systematischen Verstößen die Rede sein wird, bei denen Geldstrafen verhängt werden sollen.

Ivanka kassiert Shitstorm für Lob an Oprah .
Der Tweet der Präsidenten-Tochter löste Kritik aus. Nach ihrer flammenden Rede bei den Golden Globes fordern viele Amerikaner im Internet, dass Oprah Winfrey (63) US-Präsidentin wird. Selbst die Tochter von Amtsinhaber Donald Trump schwärmt. Nach ihrer flammenden Rede bei den Golden Globes fordern viele Amerikaner im Internet, dass Oprah Winfrey (63) US-Präsidentin wird. Selbst die Tochter von Amtsinhaber Donald Trump schwärmt. "Habe eben Oprahs starke und inspirierende Rede bei den Golden Globes gesehen", twitterte Ivanka Trump (36) am Dienstag. "Lasst uns alle zusammenkommen, Frauen und Männer, und sagen: Die Zeit ist um.

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