Digital Entwickler verklagt Google nach Rauswurf wegen sexistischer Äußerungen

19:31  09 januar  2018
19:31  09 januar  2018 Quelle:   afp.com

May mischt sich in Debatte um Bettler ein

  May mischt sich in Debatte um Bettler ein Die britische Premierministerin Theresa May hat sich in die Debatte um Obdachlose und Bettler auf den Straßen von Windsor bei der anstehenden Royal-Hochzeit eingemischt. Ein Kommunalpolitiker hatte gefordert, vor der Hochzeit von Prinz Harry (33) und Meghan Markle (36) am 19. Mai, Bettler und Obdachlose mit Hilfe der Polizei aus der Stadt zu verbannen.«Ich bin nicht einverstanden mit den Äußerungen, die der Ratsvorsitzende gemacht hat», sagte May bei einem BBC-Interview am Donnerstag.

Ein Ex-Mitarbeiter verklagt Google – weil dort angeblich Männer diskriminiert werden. Bis letztes Jahr arbeitete James Damor noch als Software- Entwickler bei Google . Aber neben Zahlen und Codes beschäftigten ihn auf der Arbeit noch ganz andere Dinge.

Von Google wurde er entlassen, weil er den geringen Frauen-Anteil in der Tech-Branche mit "biologischen" Unterschieden erklärte. Nachrichten am Morgen: Die News in Echtzeit. Newsblog Entwickler verklagt Google nach Rauswurf wegen sexistischer Äußerungen .

Google-Logo: Der Google-Entwickler, der wegen sexistischer Äußerungen über Frauen in der Technologiebranche gefeuert wurde, geht juristisch gegen seinen Ex-Arbeitgeber vor. Es werde ein Prozess wegen Diskriminierung angestrengt, erklärten seine Anwälte in den USA. © Bereitgestellt von AFP Der Google-Entwickler, der wegen sexistischer Äußerungen über Frauen in der Technologiebranche gefeuert wurde, geht juristisch gegen seinen Ex-Arbeitgeber vor. Es werde ein Prozess wegen Diskriminierung angestrengt, erklärten seine Anwälte in den USA.

Der Google-Entwickler, der wegen sexistischer Äußerungen über Frauen in der Technologiebranche gefeuert wurde, geht in den USA nun juristisch gegen seinen früheren Arbeitgeber vor. Es werde ein Prozess wegen Diskriminierung angestrengt, teilte die Anwaltsgruppe Dhillon am Sonntag (Ortszeit) mit. Ihr Mandant James Damore und andere würden diskriminiert wegen ihrer "konservativen politischen Ansichten", weil sie Männer seien und kaukasischer Herkunft. Sie würden deshalb "geächtet, schlecht gemacht und bestraft". Google bediene sich illegaler Quoten bei der Einstellung von Mitarbeitern, um einen bestimmten Prozentanteil von Frauen und Minderheiten zu erreichen.

Dieter Bohlen: "Ich finde sie super"

  Dieter Bohlen: Dieter Bohlen (63) gibt Sylvie Meis (39) Schützenhilfe. Im Interview mit 'Closer' gerät der Poptitan regelrecht ins Schwärmen über die holländische Beauty: "Ich finde sie super, und man muss nicht immer so lange hobeln, bis nur noch ein normales, langweiliges Brett übrig bleibt. Bruce Darnell spricht auch kein perfektes Deutsch." Eine Aussage, die sich ganz klar auf den angeblichen Trennungsgrund von Sylvie Meis und RTL bezieht. Wenn es nach dem 'DSDS'-Chef-Juror ginge, stünde einer zeitnahen Zusammenarbeit nichts im Wege: "Sylvie ist ein Glamour-Girl und eine Ausnahmefrau im deutschen Entertainment. Wir machen sicher was miteinander." Und es wäre nicht das erste Mal! Er war es, der die 39-Jährige in die Jury von 'Das Supertalent' holte, wo sie von 2008 bis 2011 eine festen Platz inne hatte. "Dieter kämpfte dafür, dass ich in die Jury von 'Das Supertalent' komme. Da hat er sich sehr für mich eingesetzt, an mich geglaubt und alle Gegenargumente überstimmt. Das werde ich ihm immer hoch anrechnen", beteuert Sylvie gegenüber 'Closer' erfreut. Klar, dass Dieter sie auch nach dem Rauswurf bei 'Let’s Dance' nicht links liegen lies. "Ich bin ein loyaler Typ und keiner von den vielen Verlogenen, den Schwätzern oder Klugscheißern in der Branche. Klar rufe ich dann an und versuche zu helfen." Da kann man ja nur gespannt sein, welches gemeinsame Projekt die beiden zukünftig angehen werden.

Der Google - Entwickler argumentiert darin, Frauen seien weniger widerstandsfähig gegenüber Stress als Männer und schafften es deshalb selten in Google -Chef Sundar Pichai hatte sich am Montag in einer E-Mail an die Mitarbeiter lediglich auf das umstrittene interne Schreiben bezogen.

Der kostenlose Service von Google übersetzt in Sekundenschnelle Wörter, Sätze und Webseiten zwischen Deutsch und über 100 anderen Sprachen. Dieser Linktyp wird nicht unterstützt. Versuche es mit einem anderen Linktyp. Über Google Übersetzer Community Mobil.

Entwickler James Damore hatte den geringen Anteil von Frauen in der Technologiebranche mit "biologischen" Unterschieden der Geschlechter erklärt. In einem Schriftstück von rund 3.000 Wörtern erklärte er im vergangenen Jahr, die Vorlieben und Fähigkeiten von Männern und Frauen unterschieden sich teils aus biologischen Gründen. Diese Unterschiede könnten erklären, warum Frauen in der Technologiebranche und in Führungspositionen unterrepräsentiert seien.

Damore schrieb auch, Frauen seien "offener gegenüber Gefühlen und gegenüber Ästhetik", sie zögen daher die Arbeit in sozialen oder künstlerischen Branchen vor. Männer hingegen verfügten über "natürliche Fähigkeiten", die sie zu besseren Programmierern machten. Der Entwickler wurde von Google im August vergangenen Jahres entlassen.

Bannon entschuldigt sich nach Ärger um Enthüllungsbuch - dementiert aber nicht

  Bannon entschuldigt sich nach Ärger um Enthüllungsbuch - dementiert aber nicht Nachdem Zitate von ihn im neuen Enthüllungsbuch über US-Präsident Donald Trump für Ärger gesorgt hatten, hat sich Trumps früherer Chefstratege Steve Bannon entschuldigt, die Zitate aber nicht dementiert. In dem Buch "Fire and Fury: Inside the Trump White House" (Feuer und Wut: In Trumps Weißem Haus) zitiert Autor Michael Wolff Bannon mit dem Vorwurf, Trumps ältester Sohn habe sich mit einem Treffen im Juni 2016 mit der russischen Anwältin Natalia Weselnizkaja "verräterisch" und "unpatriotisch" verhalten.

Der Entwickler James Damore hatte mit einem Manifest zur Gleichstellung bei seinem Arbeitgeber Google polarisiert und seine Kündigung erhalten. Der wegen Seximus-Vorwürfen von Google entlassene Software- Entwickler James Damore verklagt seinen Arbeitgeber nun seinerseits wegen

Google hatte ihn wegen sexistischer Äußerungen gefeuert, nun will James Damore gegen die Kündigung vorgehen und verklagt den IT-Konzern. Es werde ein Prozess wegen Diskriminierung angestrebt, teilten seine Anwälte mit. " Google wendet illegale Einstellungsquoten an, um den

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