Digital Biometrische vs. normale Passwörter - Was ist der Unterschied?

15:10  14 januar  2018
15:10  14 januar  2018 Quelle:   msn.com

Trump-Regierung will Ölbohrungen vor nahezu allen US-Küsten erlauben

  Trump-Regierung will Ölbohrungen vor nahezu allen US-Küsten erlauben Die US-Regierung will das Bohren nach Öl vor den Küsten des Landes deutlich ausweiten - und sorgt damit auch im eigenen politischen Lager für Kritik. Der am Donnerstag vorgestellte Plan sieht vor, Ölbohrungen vor nahezu allen US-Küsten zu erlauben. Der republikanische Gouverneur von Florida, Rick Scott, warnte vor den Auswirkungen auf die Umwelt. Innenminister Ryan Zinke versprach, die Regierung werde sich alle Bedenken anhören."Wir werden die Meinungen aller betroffenen Akteure anhören", sagte Zinke. "Florida wird sicher ein Wort mitzureden haben." Der Plan befinde sich noch im Anfangsstadium.

In diesem Video erfahrt ihr alles über die Kurz- und Weitsichtigkeit. Wir erklären was kurzsichtig und weitsichtig bedeutet, welche Ursachen das hat und was

Instant Mehl, wird anders gemahlen und ist dadurch viel feiner als normales Mehl. Dadurch kann man es sofort (= instant) für alle Speisen benutzen ohne es vorher sieben zu müssen, wie es bei normalem Mehl oft der Fall ist! Instant Mehl eignet sich daher besonders für das andicken von Soßen oder

Fingerabdrücke sind Biometrie: Biometrische vs. normale Passwörter - Was ist der Unterschied? © Apple Biometrische vs. normale Passwörter - Was ist der Unterschied?

Seit einiger Zeit setzen sich vor allem zur Entsperrung von Geräten, aber auch zum Einloggen in Dienste immer mehr biometrische Systeme durch. Auf dem iPhone ist nun eine Gesichtserkennung zu Hause. Das Galaxy S9 ist mit einem Iris-Scanner ausgestattet. Und so ziemlich jedes Smartphone besitzt einen Fingerabdruck-Sensor. Was aber ist eigentlich der Unterschied zum normalen Passwort und ist die Biometrie sicherer?

Dow Jones springt über 25.000 Punkte

  Dow Jones springt über 25.000 Punkte An der Wall Street geht der Gipfelsturm weiter: Gleich zu Handelsbeginn markierten die großen Indizes neue Bestmarken. Unterstützt wurde die gute Stimmung vom überraschend starken Stellenzuwachs in der US-Privatwirtschaft. Dem Personaldienstleister ADP zufolge stellten die Firmen mit insgesamt 250.000 Mitarbeitern mehr Personal ein als erwartet. Von Reuters befragte Analysten hatten im Schnitt mit einem Plus von nur 190.000 gerechnet. Es war der größte monatliche Zuwachs seit März. Die Umfrage gibt den Anlegern einen Vorgeschmack auf die amtlichen Daten vom US-Arbeitsmarkt, die am Freitag erwartet werden.

Bei einer normalen Formatierung werden die Daten zunächst wie bei der Schnellformatierung gelöscht. Anschließend werden die Sektoren der Festplatte auf Fehler überprüft. Das ist besonders dann wichtig, wenn die Festplatte schon etwas älter ist. Denn dadurch können die defekten Sektoren ausgeblendet

Teste dein Passwort : Wie lange braucht ein Hacker mit PC, um dein Passwort zu knacken? Ein gutes Passwort sollte aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen bestehen. Das ist eine beliebte Kombination und wird sehr schnell geknackt!

Seit einiger Zeit setzen sich vor allem zur Entsperrung von Geräten, aber auch zum Einloggen in Dienste immer mehr biometrische Systeme durch. Auf dem iPhone ist nun eine Gesichtserkennung zu Hause. Das Galaxy S9 ist mit einem Iris-Scanner ausgestattet. Und so ziemlich jedes Smartphone besitzt einen Fingerabdruck-Sensor. Was aber ist eigentlich der Unterschied zum normalen Passwort und ist die Biometrie sicherer?

Queen Elizabeth: Dies sind ihre einzigen wirklich freien Tage

  Queen Elizabeth: Dies sind ihre einzigen wirklich freien Tage Queen Elizabeth ist keine normale Arbeitnehmerin mit Anrecht auf Urlaub. Auch mit über 90 Jahren hat sie eigentlich nur zwei Tage im Jahr frei Im königlichen Haushalt von Queen Elizabeth ticken die Uhren ein wenig anders – auch in Bezug auf Urlaub oder freie Tage. Die Monarchin, die im April 92 Jahre alt wird, hat eigentlich nur zwei wirklich freie Tage im Jahr. Und das ist der Weihnachtstag, den sie traditionell in Sandringham mit der Familie verbringt und an Ostern.

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Biometrische Passfotos können weiterhin selbst gemacht und mit dem Passfoto-Generator erstellt werden, in Fotokabinen geschossen oder bei einem professionellen Fotografen erstellt werden. Bei allen drei Möglichkeiten müssen jedoch die internationalen Vorgaben der Biometrietauglichkeit erfüllt

Beide Systeme haben Vor- und Nachteile. Und beide Systeme können falsch verwendet werden. Aber bereits hier kommt ein Vorteil des biometrischen Systems zum Vorschein, denn das ist aufgrund seiner Funktionsweise deutlich schwieriger selbst unsicher zu machen.

Das biometrische Passwort funktioniert anders

Der Unterschied zwischen einem normalen Passwort und einem biometrischen System liegt im Grunde eigentlich nur in der Authentifizierung. Ein normales Passwort funktioniert, indem der Nutzer sich ein hoffentlich sicheres Passwort ausdenkt. Mit diesem Passwort werden dann zwei Dinge erledigt: Der Nutzer wird authentifiziert, er ist also berechtigt, sich in das Gerät einzuloggen. Außerdem wird mit dem Passwort jeder unberechtigte ausgesperrt. Beim biometrischen Passwort wird dieser Vorgang aber in zwei Stufen ausgeführt: Mit dem Gesicht, dem Finger oder der Iris authentifiziert sich der Nutzer bei seinem Smartphone. Dieses gleicht den Input, also den Fingerabdruck, mit den Daten ab, die vorher auf dem Gerät in einem speziell gesicherten Bereich hinterlegt wurden. Stimmen diese Daten überein, wird das Gerät das automatisch generierte Passwort ausgeben.

Bell freut sich auf den "fiesen Typen"

  Bell freut sich auf den 2:1 bei FC St. Gallen, 0:3 gegen Borussia Mönchengladbach: Stefan Bell stand jeweils eine Hälfte auf dem Platz. Nach der zweiten Partie sprach der stellvertretende Kapitän über die eigene Fitness, die Konkurrenzfähigkeit seiner Mannschaft sowie die Winterneuzugänge Nigel de Jong und Anthony Ujah. Herr Bell, wie lautet Ihr Fazit nach dem 0:3 gegen Gladbach?Man hat gesehen, dass die Borussia mit einer frischen, eingespielten Mannschaft auf dem Feld stand und wir am Samstag und Sonntag mit zwei verschiedenen Teams agiert haben, die nicht so eingespielt waren.

Der biometrische Reisepass (auch elektronischer Reisepass, kurz ePass genannt) ist eine Kombination eines papierbasierten Reisepasses mit elektronischen Komponenten (daher das vorangestellte „e“ für ,elektronisch‘).

Der vorläufige Reisepass ist der normale Reisepass der Bundesrepublik Deutschland (2x6 Federn), er kennzeichnet den Träger als Treugeber und Begünstigter des Staates. Hm, hat dein Ordnungsamt vielleicht so gemacht. Aber gesetzlich vorgeschrieben sind biometrische Fotos nur beim Reisepaß.

Der Vorteil eines biometrischen Systems ist deshalb, dass es zum einen sehr leicht einzurichten ist, man sich nichts merken muss und trotzdem ein sicheres Passwort hat. Denn das Passwort, das vom System erstellt wird, ist sicher und wird in bestimmten Abständen automatisch gewechselt. Der Nachteil liegt darin, dass man sein Authentifizierungsmerkmal, also die Iris zum Beispiel, nicht ändern kann. Und da man seine Fingerabdrücke und sein Bild eigentlich überall finden kann, ist das biologische Merkmal fälschbar. Das ist zwar auch mit einem regulären Passwort möglich, Stichwort Spickzettel oder Keylogger, aber das kann man einfach ändern.

Für ein biometrisches Passwort und gegen ein normales Passwort spricht aber, dass der Fälschungsaufwand für ersteres enorm ist. Eine normale Person muss sich deshalb kaum Sorgen machen, dass jemand genau ihren Fingerabdruck fälschen möchte. Im Gegensatz dazu verwenden viele Nutzer ein unsicheres Passwort, das zu kurz ist oder nur das eigene Geburtsdatum ist, weil man sich das einfacher merken kann, statt auf ein sicheres Passwort zu setzen.

Scharfe Kritik an Schiedsrichtern nach Patriots-Comeback .
Jaguars-Cornerback A.J. Bouye hat die Schiedsrichter nach der Niederlage gegen die New England Patriots scharf kritisiert. Zwar machte der 26-Jährige die Unparteiischen nicht für das Verpassen des Super Bowls verantwortlich, doch er ärgerte sich über den großen Unterschied bezüglich der Strafen. Zwar machte der 26-Jährige die Unparteiischen nicht für das Verpassen des Super Bowls verantwortlich, doch er ärgerte sich über den großen Unterschied bezüglich der Strafen.

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