Digital Bericht: Apple-Apps unter macOS Big Sur umgehen VPNs und Firewalls

17:25  17 november  2020
17:25  17 november  2020 Quelle:   msn.com

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macOS Big Sur bringt den Mac auf ein neues Level – mit einem überarbeiteten Design, großen Updates für Apps und mehr Transparenz für den Verbesserte Apps . Von Seitenleisten in voller Displayhöhe bis zu überarbeiteten Symbolleisten sorgt ein klares, neues App -Design dafür, dass

macOS Big Sur bringt den Mac auf ein neues Level – mit einem überarbeiteten Design, grossen Updates für Apps und macOS Big Sur Vorschau. Lokale Navigation Menü öffnen Lokale Navigation Menü schliessen. Die Entwickler berichten selbst, wie sie deine Daten verwenden, welche Daten

Firewall (Bild: Shutterstock) © DEFAULT_CREDIT Firewall (Bild: Shutterstock) Apple schafft mit Big Sur die Network Kernel Extensions ab. Das neue Framework für Firewalls von Drittanbietern versieht das Unternehmen mit einer Hintertür für eigene Apps. Sicherheitsforscher befürchten einen möglichen Missbrauch durch Schadsoftware.

Der Sicherheitsforscher Patrick Wardle, der für den Anbieter Jamf arbeitet, hat bestätigt, dass einige Apple-Apps in der Lage sind, unter macOS 11 Big Sur bestimmte Netzwerkerweiterungen wie Firewalls oder VPN-Apps zu umgehen. Sie greifen demnach direkt auf das Internet zu, wie TheNextWeb berichtet.

Apple schmeißt Sonos, Bose und Logitech aus dem Store

  Apple schmeißt Sonos, Bose und Logitech aus dem Store Apple hat die Audiolösungen von Sonos, Bose und Logitech aus seinem Store entfernt – aktuell stehen Airpods, Earpods, der Homepod und Beats-Geräte im Mittelpunkt. Kommen jetzt bald neue Produkte? © Pres Panayotov/ Shutterstock Apple-Logo an einem der Münchener Apple-Stores. Schon in den vergangenen Jahren hatte Apple seinen Store immer mal wieder aufgeräumt, bevor der Konzern neue Produkte vorgestellt hat. So flogen 2014, kurz nach der Vorstellung der Apple Watch, die konkurrierenden Fitbit-Gerät aus den Regalen. Jetzt hat Apple im Audiobereich durchgefegt.

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Alle Features und Verbesserungen in macOS Big Sur für den Mac . macOS Big Sur hat ein verbessertes neues Design, leistungsstarke Steuerelemente und intuitive Optionen zum Anpassen für das fortschrittlichste Computer-Betriebssystem der Welt.

Entdeckt hatte diese Hintertür der neuseeländische Sicherheitsforscher Maxwell in einer Beta von macOS Big Sur. Ihm zufolge ignoriert beispielsweise die Karten-App Maps jegliche „NEFilterDataProvider oder NEAppProxyProviders“, die ein Nutzer eingerichtet und aktiviert hat.

„Früher konnte eine über die Network Kernel Extensions (kext) eine umfassende macOS-Firewall implementiert werden“, ergänzte Wardle per Twitter. „Apple hat kexts eingestellt und gab uns Network Extensions, aber anscheinend umgehen (viele) ihrer Anwendungen/Daemons diesen Filtermechanismus. Ist uns das recht?“

Dem Bericht zufolge umgeht der Mac App Store unter Big Sur jede Firewall. Der Traffic des App-Marktplatzes sei für Firewalls unsichtbar. Apps seien somit in der Lage, sich der Kontrolle des Nutzers zu entziehen. Anfänglich sei man davon ausgegangen, dass Apple diese Hintertür mit der finalen Version von macOS 11 Big Sur schließe. Das sei jedoch nicht geschehen.

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  M1, Macbooks und mehr: Das sind die Highlights von Apples „One more thing”-Event Apples letztes und womöglich wichtigstes Event des Jahres ist vorbei. Wir fassen hier für euch die wichtigsten Ankündigungen des „One more thing“-Events rund um die ersten Macs mit M1-Chip und mehr zusammen. © Apple/t3n Apple zeigt Mac-Chip M1. Mit dem „One more Thing“-Event hat Apple nach einer 15 Jahre währenden Partnerschaft offiziell das Ende der Macs mit Intel-Chip eingeläutet. Künftige Macs und Macbooks werden auf eigenen ARM-Prozessoren laufen. Am Dienstag hat Apple seinen ersten M1-Chip und ARM-Macs präsentiert. Anfang einer neuen Mac-Ära: Der M1-Chip M1: Apples erster ARM-Chip für Macs ist da.

In macOS Big Sur übernehmen die Mac Catalyst- Apps automatisch das neue Design, während Entwicklern leistungsstarke neue APIs und eine vollständige Die Entwickler Beta-Version von macOS Big Sur steht für Mitglieder des Apple Developer Program ab heute unter developer. apple .com bereit.

Alle Features und Verbesserungen in macOS Big Sur für den Mac . macOS Big Sur kommt mit einem verschlüsselt signierten Systemdatenträger, der vor schädlicher Manipulation schützt. Abos anderer Anbieter teilen. App -Entwickler können im App Store In- App Käufe und Abos zur Freigabe

Nach der Veröffentlichung der Final von Big Sur stellte Wardle demnach fest, dass Apple den Datenverkehr vieler seiner Apps an dem Framework vorbeiführt, das es für Drittanbieter-Firewalls wie LuLu und Little Snitch vorschreibt. „Könnte das von Malware benutzt werden, um solche Firewalls zu umgehen“, fragte der Forscher am Wochenende auf Twitter. „Offenbar ja, und zwar sehr leicht“, lautete seine Antwort.

Konkret soll es beispielsweise möglich sein, dass eine schädliche App unter iOS diese Hintertür nutzen, um zuvor ausgespähte persönliche Daten heimlich an einen eigenen Server zu übermitteln – unbemerkt von einer Firewall, deren Aufgabe es eigentlich ist, genau dies zu verhindern.

Warum Apple eigenen Datenverkehr als Firewalls und VPNs vorbeischleust, ist nicht bekannt. Der Bericht spekuliert, Apple wolle so verhindern, dass Nutzer beispielsweise per VPN eine Geolokalisierung von Apples Diensten umgehen. Möglicherweise wolle das Unternehmen seine Daten aber auch nur von VPN-Servern fernhalten.

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