Digital Das neue Macbook Pro 13“ im Test: Der M1 wird den Laptop-Markt aufmischen

19:45  17 november  2020
19:45  17 november  2020 Quelle:   msn.com

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Überraschend schnell und überaus lange Akkulaufzeit – so lässt sich das neue Macbook Pro 13“ mit dem M1-Chip kurz zusammenfassen. Wir konnten das Gerät vorab testen und verraten euch, warum es ein großer Wurf ist.

Das Macbook Pro 13\ © t3n Das Macbook Pro 13\

Wir haben das neue Macbook Pro mit M1-Chip* in den vergangenen fünf Tagen im Alltag benutzt – nicht genug für einen abschließenden Test, aber unsere ersten Eindrücke wollen wir euch trotzdem nicht vorenthalten. Selten haben wir bei einem neuen Laptop so einen Sprung bei Leistung und Energieeffizienz erlebt, und unsere ersten Eindrücke legen bereits die Vermutung nahe, dass Apples Versprechen bei der Ankündigung des M1-Chips und darauf basierender Macs nicht zu vollmundig war.

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 Prime Day 2020: Tech-Verkäufe und Angebote zum sofortigen Einkauf Unsere Redakteure haben diese Artikel unabhängig voneinander ausgewählt, da wir glauben, dass Sie sie genießen und zu diesen Preisen mögen könnten. Wenn Sie etwas über unsere Links kaufen, verdienen wir möglicherweise eine Provision. Preise und Verfügbarkeit sind zum Zeitpunkt der Veröffentlichung korrekt. Erfahren Sie mehr über Shop TODAY . Der Prime Day wurde von Amazon erstellt, das eine Affiliate-Beziehung zu Shop TODAY unterhält.

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  Das neue Macbook Pro 13“ im Test: Der M1 wird den Laptop-Markt aufmischen © t3n.de

Warum ist der neue M1-Chip so wichtig?

Das neue Macbook Pro 13“* ist neben dem neuen Macbook Air und Mac Mini der erste Laptop, bei dem Apple nicht mehr auf Intel-Chips, sondern Apple Silicon setzt. Eine bedeutsame Entwicklung, die schon vor vielen Jahren ihren Lauf genommen haben dürfte. Der Konzern macht Ähnliches bereits seit vielen Jahren für iPhones und iPads.

Custom SoC (System on a Chip) werden bei Apple seit 2008 entwickelt und einige Chips wie zum Beispiel der T2-Sicherheitschip finden sich schon jetzt in aktuellen Macs. Mit dem M1 bekommt Apple eine lupenreine vertikale Integration hin und kann auch beim Mac sowohl die Hardware als auch die Software selbst entwickeln, optimal aufeinander abstimmen und vertreiben.

Apples neues Macbook Pro mit M1-Chip hält 20 Stunden durch

  Apples neues Macbook Pro mit M1-Chip hält 20 Stunden durch Dank M1-Chip und macOS 11 Big Sur soll das neue Macbook Pro (13 Zoll) eine Akkulaufzeit von bis zu 20 Stunden erreichen – und dabei noch deutlich schneller als der Vorgänger sein. © Apple Apple zeigt neues Macbook Pro mit M1-Chip und Big Sur. Das 13-Zoll-Macbook Pro ist neben dem Macbook Air und dem Mac Mini das dritte neue Apple-Gerät, das der iPhone-Konzern mit dem neuen M1-Chip bestückt hat. Im Zusammenspiel mit dem ebenfalls am Dienstag auf dem „One more Thing“-Event vorgestellten neuen macOS 11 Big Sur soll dieser die Leistung der Macs und deren Akkulaufzeit deutlich nach oben treiben können.

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Die Eckdaten des neue Macbook Pro 13″ mit M1-Chip. (Screenshot: t3n; Apple)

Das Timing dafür ist nahezu perfekt, denn die auf einem Intel-Prozessor basierende x86-Architektur konnte in den vergangenen Jahren nur marginale Verbesserungen bei Performance und auch Energieeffizienz aufweisen. Zudem konnte Apple bereits im vergangenen Quartal aufgrund der Covid-19-Pandemie und der damit verbundenen Zunahme von Homeoffice ordentliche Zugewinne bei den Mac-Verkaufszahlen verbuchen.

Mit auf dem schnellen und stromsparenden M1 basierenden Macs könnte Apple bei den Abverkäufen in den kommenden Monaten noch eine Schippe drauf legen. Wie schon der A14-Bionic der aktuellen iPhone-12-Modelle und des neuen iPad Air wird auch der M1 im Fünf-Nanometer-Verfahren produziert.

Der M1 beherbergt acht CPU-Kerne. Davon sind vier Kerne auf Performance optimiert und vier Kerne auf Effizienz. Auch die GPU verfügt über acht Kerne. Das SoC verfügt darüber hinaus über einen T2-Sicherheitschip, die Neural Engine mit sechzehn Kernen, I/O (inklusive Thunderbolt) sowie RAM. Bei bisherigen Intel-Macs befanden sich diverse dieser Komponenten noch getrennt auf dem Mainboard. Insgesamt passen 16 Milliarden Transistoren auf den M1.

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  M1, Macbooks und mehr: Das sind die Highlights von Apples „One more thing”-Event Apples letztes und womöglich wichtigstes Event des Jahres ist vorbei. Wir fassen hier für euch die wichtigsten Ankündigungen des „One more thing“-Events rund um die ersten Macs mit M1-Chip und mehr zusammen. © Apple/t3n Apple zeigt Mac-Chip M1. Mit dem „One more Thing“-Event hat Apple nach einer 15 Jahre währenden Partnerschaft offiziell das Ende der Macs mit Intel-Chip eingeläutet. Künftige Macs und Macbooks werden auf eigenen ARM-Prozessoren laufen. Am Dienstag hat Apple seinen ersten M1-Chip und ARM-Macs präsentiert. Anfang einer neuen Mac-Ära: Der M1-Chip M1: Apples erster ARM-Chip für Macs ist da.

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M1: Apples erster ARM-Chip für Macs ist da. (Screenshot: t3n; Apple)

Erste Benchmarks, denen wir nach unserem Alltagstest Glauben schenken, bescheinigen dem M1 hervorragende Leistung. Trotz der höheren Leistung – Apple spricht von einer 3,5 Mal so hohen CPU-Performance pro Watt wie bei Vorgänger-Macs auf Intelbasis – sind die neuen Macbooks weniger energiehungrig. Auch die Neural Engine, die in erster Linie für Machine Learning zum Einsatz kommt, sorgt für deutlich mehr Leistung bei bestimmten Aufgaben. Die auf dem M1 integrierte GPU soll laut Apple 2,6 Teraflops bei zehn Watt Leistung erzielen.

All das sind schon auf dem Papier sehr beeindruckende Zahlen, die manche Kritiker im Vorfeld zurecht skeptisch haben reagieren lassen. Auch wenn wir die Zahlen nicht exakt überprüft haben, können wir vorab sagen, dass sich unser Macbook Pro während unseres Tests als wahres Biest gezeigt hat, dem so schnell nicht die Puste ausgeht. Im Vergleich zu einem Vorgängermodell hielt uns Testgerät fast doppelt so lange durch.

Nachteile der frühen M1-Macbooks

Apple hat sich dafür entschieden, den M1 zuerst in den wohl massentauglichsten und am weitesten verbreiteten Macbooks zu verbauen. Das ist klug, denn der Umstieg auf die neue Systemarchitektur kann nur möglichst schnell gelingen, wenn auch die Entwickler ihre Software entsprechend anpassen. Diese werden sicherlich eine größere Motivation haben, wenn möglichst viele Menschen möglichst schnell auf die neuen Geräte umsteigen.

Macbook Air vs. Pro mit M1-Chip: Was ist gleich, was sind die Unterschiede?

  Macbook Air vs. Pro mit M1-Chip: Was ist gleich, was sind die Unterschiede? Apple hat am Dienstag zwei Macbooks mit dem neuem M1-Chip vorgestellt: Das Macbook Air und das Macbook Pro. Inwiefern unterscheiden sich die beiden eigentlich? © Apple Macbook Pro mit M1. Chips aus eigenem Haus statt von Intel wie bisher: Damit erreicht Apple nach den iPhones, iPads und Apple Watches eine absolute vertikale Integration, bei der die komplette Hard- und Software aus eigener Hand kommt. Der Konzern macht sich so von Intel unabhängig, die etwaige Entwicklungen ausbremsen könnten.

Das Nachsehen aufgrund dieser Strategie haben Pros, denn ein paar gewohnte Hardware-Optionen fehlen bisher. So verfügt das Macbook Pro 13“ nur über zwei USB-C-Anschlüsse. Wenn man sein Gerät lädt, bleibt damit nur noch einer für Peripherie übrig. Darüber hinaus handelt es sich bei den beiden Ports lediglich um USB 3.1 Gen 2 mit Thunderbolt 3, die maximal zehn Gbit/s erlauben. Auch beim RAM reiben sich interessierte Power-Nutzer die Augen. Der Arbeitsspeicher der M1-Macbooks ist nicht erweiterbar, da er fest in dem SoC integriert ist. Wer mehr als 16 Gigabyte (eine Acht-GB-Variante ist ebenfalls erhältlich) benötigt, wird mit dem neuen Macbook Pro nicht glücklich.

Nix Neues beim Design des Macbook Pro 13“ mit M1

Apple mag zwar im Inneren des neuen Pro alles auf den Kopf gestellt haben, äußerlich hat sich allerdings im Vergleich zum Vorgänger nichts getan. Uns persönlich stört das nicht wirklich, aber vor der Ankündigung der Geräte hatten sich bereits viele interessierte Nutzer ein neues Design gewünscht.

Äußerlich ist dem neuen MacBook Pro 13″ nicht anzusehen, was in ihm steckt. (Bild: t3n)

Das M1-Macbook* bietet den selben 13-Zoll-Bildschirm, das selbe Gehäuse, das selbe Trackpad, die selbe Touch-Bar, den selben Touch-ID-Knopf, die selbe 720p-Kamera und das selbe Gehäuse, wie von den Modellen von Anfang 2020 gewohnt.

Apples neues M1 MacBook Pro hat dank Amazon

 Apples neues M1 MacBook Pro hat dank Amazon gerade seinen ersten Rabatt erhalten. © BGR M1 MacBook Pro Preis Apples neuer M1-Prozessor lässt Intels Desktop- und Laptop-Prozessoren uralt aussehen, aber es gibt derzeit nur drei Mac-Modelle mit Apple Silicon. One ist das MacBook Air , das ab 999 US-Dollar erhältlich ist und Windows-Laptops übertrifft, die dreimal so viel kosten. Der andere M1-Laptop ist das noch leistungsstärkere MacBook Pro , das dank eines Sonderverkaufs bei Amazon gerade seinen ersten Rabatt erhalten hat.

Performance-Beispiele für das Macbook Pro mit M1-Chip

Bereits einführend habt ihr einen Überblick über die Leistungsfähigkeit des M1-Pro erhalten. Während unseres Tests haben wir Apps wie unter anderem Pixelmator Pro 2.0, iMovie, Final Cut Pro, Logic Pro und Affinity Designer ausprobiert, und zu keinem Zeitpunkt waren wir nicht erstaunt über die Geschwindigkeit unseres Testgeräts.

Als wir in Pixelmator Pro die Auflösung eines Bildes mittels Machine Learning nachträglich erhöhten, benötigte unser Testgerät dafür rund 14 Sekunden. Ein Macbook Pro aus dem Jahr 2018 brauchte für den selben Vorgang über 30 Sekunden. Auch Adobe Lightroom machte eine gute Figur. Das Öffnen einer RAW-Datei mit rund 40 MB dauerte auf dem 2018er-Pro rund 20 Sekunden, war auf dem M1-Pro* allerdings schon nach rund zehn Sekunden erledigt. Auch der Export von 4K-Videos in Final Cut Pro verlief knapp doppelt so schnell.

Affinity läuft auf den drei kommenden M1-Macs optimal – sagt der Hersteller. (Bild: Serif)

Viele der von uns getesteten Apps waren noch nicht für die neue Architektur optimiert, aber selbst emulierte Versionen liefen flüssiger und schneller als auf einem Vergleichsrechner auf Intelbasis. Es dürfte interessant werden, zu sehen, was Entwickler in den kommenden Wochen noch aus der Hardware herauskitzeln können. Das gilt insbesondere für Software wie zum Beispiel Photoshop von Adobe, die auf die Neural Engine zurückgreift.

Dauerläufer im Unibody

Neben der Performance hat es uns die Batterielaufzeit des neuen Macbooks angetan. Gemäß den Umständen verbrachte unser Testgerät viel Zeit damit, uns durch diverse Videokonferenzen zu begleiten – eine Aufgabe, die einen normalerweise dabei zusehen lässt, wie der Ladungsbalken kleiner wird. Beim Macbook Pro mit M1 war das nicht möglich. Insgesamt machte das Gerät einen extrem genügsamen Eindruck. Unseren Dauertest über Nacht, bei dem wir einen Film im Dauerloop abspielten, brachen wir am nächsten Vormittag ab. Rechnen wir das aber hoch, kommen wir auf rund 18 Stunden – etwas weniger als die von Apple versprochenen 20 Stunden.

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Im Normalbetrieb kamen wir mit unserem Testgerät gut über anderthalb Tage, oder in anderen Worten 13 Stunden eines normalen Arbeitstages inklusive jeder Menge Zoom-Calls und Hangouts. Bei der Leistung, die das Macbook Pro 13“ mit M1 bietet, ist das nicht nur respektabel, sondern unserer Meinung nach mehr als erstaunlich.

Die Dreifaltigkeit der Apps

Vorab hatten wir so unsere Zweifel, ob wir ohne Probleme alle benötigten Apps laufen lassen können. Immerhin handelt es sich um die erste Generation einer neuen Architektur. Allerdings können wir auch hier positiv vermelden, dass wir keine großen Probleme hatten. Das liegt sicherlich auch daran, dass Apple für den Wechsel bei macOS Big Sur mit Universal Apps, Rosetta 2 und iPad OS / iOS Apps auf eine Strategie mit drei Säulen setzt.

Apples neues 13-Zoll-Macbook-Pro mit Touch-Bar und beleuchtetem Magic-Keyboard. (Foto: Apple)

Bei Universal Apps handelt es sich um Software, die extra für macOS entwickelt wurde. Die Exemplare, die wir ausprobierten, liefen rasend schnell. Bisher sind in erster Linie Apps von Apple selbst optimiert, aber auch Software von Drittentwicklern wie Affinity Photo und Affinity Designer laufen bereits rund.

Die meisten bisher verfügbaren Apps basieren auf Intel, setzen auf Rosetta 2 und werden damit emuliert. Wir hatten mit Software wie Photoshop, Lightroom, Zoom oder auch Skype keine Probleme. Alles lief ohne Fehler und absolut flüssig.

Schließlich könnt ihr jetzt auch viele iPad- und iPhone-Apps auf eurem Mac nutzen – auch hier liefen alle ausprobierten Apps ohne Fehler.

So unterscheiden sich Macbook Pro 13“ und Macbook Air mit M1

Das Macbook Pro 13“ ist neben dem neuen Macbook Air mit M1 bisher das einzige mobile Gerät, das mit Apple Silicon erhältlich ist. In der folgenden Tabelle findet ihr die Unterschiede der beiden Modelle.

Apple Silicon: Mit diesen Macs und Macbooks können wir im nächsten Jahr rechnen

  Apple Silicon: Mit diesen Macs und Macbooks können wir im nächsten Jahr rechnen Apple hat seine ersten Mac-Rechner mit eigenem „Apple Silicon“-Chip auf den Markt gebracht. Die bisherigen Modelle mit M1-Prozessor bedienen jedoch Apples Einstiegssegment. Im nächsten Jahr geht’s dann erst richtig los – mit diesen Macs und Macbooks können wir rechnen. © t3n; Apple Der neue Mac Mini mit M1-Chip. Mit dem Mac Mini, dem Macbook Pro (Test) und dem Macbook Air hat Apple am 10. November den Start für seine zwei Jahre dauernde Transition weg von Intel zu den eigenen ARM-Prozessoren begonnen.

Apple Macbook Pro und Air mit M1-Chip im Vergleich

ModellMacbook Pro mit M1 (2020)Macbook Air mit M1 (2020)
Display13,3 Zoll (16:10-Seitenverhältnis) mit True Tone Technologie, 500 nits, P3-Farbraum13,3 Zoll (16:10-Seitenverhältnis) mit True Tone Technologie, 400 nits, P3-Farbraum
Auflösung2.560 x 1.600 Pixel bei 227 ppi2.560 x 1.600 Pixel bei 227 ppi
ProzessorApple M1 Chip mit 8‑Core CPU, 8‑Core GPU und 16‑Core Neural EngineApple M1 Chip mit 8‑Core CPU, 7/8‑Core GPU und 16‑Core Neural Engine
Grafikeinheit
Arbeitsspeicher (RAM)8 oder 16 GB8 oder 16 GB
SSD-Speicher256, 512 GB oder 1 oder 2 TB256, 512 GB oder 1 oder 2 TB
Webcam720p FaceTime HD Kamera720p FaceTime HD Kamera
Akku58,2 Watt­stunden, bis zu 20 Stunden Laufzeit, Netzteil: 61W USB‑C Power Adapter

49,9 Watt­stunden Stunden, bis zu 18 Stunden Laufzeit,

30 W USB‑C Power Adapter

Anschlüsse2 x USB-C mit Thunderbolt mit USB 4, Audiobuchse2 x USB-C mit Thunderbolt mit USB 4, Audiobuchse
Konnektivität

802.11ax Wifi 6

Bluetooth 5.0

802.11ax Wifi 6

Bluetooth 5.0

KeyboardMagic-KeyboardMagic-Keyboard
Touch-IDJa mit Touch BarJa
Lautsprecher

Stereo-Laut­sprecher mit großem Dynamik­bereich

Dolby Atmos

Stereo-Laut­sprecher

Dolby Atmos

Abmessungen30,41 x 21,24 x 1,56 cm30,41 x 21,24 x 0,41 bis 1,61 cm
Gewicht1,4 kg1,29 kg
FarbenSilber, Space GrauGold, Silber, Space Grau
Basispreisab 1.412,45 Euroab 1.100,50 Euro

Fazit und Preis für das Macbook Pro 13“

Wir hatten erwartet, dass Apple ein wenig übertreibt, als die neuen Macs angekündigt wurden. Allerdings müssen wir nach einer knappen Woche zugeben, dass die Aussagen des Herstellers sehr nah an der Wahrheit sind. Selten waren wir während eines Tests neuer Hardware derart beeindruckt. Wer einen M1-Mac ausprobiert hat, wird es wahrlich schwer haben, wieder zurück zu einem auf Intel basierenden System zu wechseln. Das Plus an Leistung und Akkulaufzeit spricht für sich.

Dennoch sollte nicht jeder sofort zuschlagen. Es fehlen einige besonders für Power-Nutzer wichtige Features. Zwei (langsame) USB-Anschlüsse sind zu wenig, der Arbeitsspeicher ist nicht erweiterbar und es sind nur maximal 16 GB erhältlich – und ganz ehrlich: Auch die Webcam ist einfach nicht zeitgemäß. Das ist besonders in der aktuellen Situation unverständlich. Wir sind auf jeden Fall schon gespannt darauf, was in naher Zukunft noch so aus dem Mac-Lager kommen wird.

Das Macbook Pro 13“* startet bei rund 1.400 Euro. Dafür erhält man acht GB RAM und 256 GB Speicher. Für 16 GB RAM werden zusätzlich rund 225 Euro fällig. Die SSD-Upgrades kosten für 512 GB nochmals rund 225 Euro, für ein Terabyte rund 450 Euro und für zwei Terabyte rund 900 Euro.

Apple Silicon: Mit diesen Macs und Macbooks können wir im nächsten Jahr rechnen .
Apple hat seine ersten Mac-Rechner mit eigenem „Apple Silicon“-Chip auf den Markt gebracht. Die bisherigen Modelle mit M1-Prozessor bedienen jedoch Apples Einstiegssegment. Im nächsten Jahr geht’s dann erst richtig los – mit diesen Macs und Macbooks können wir rechnen. © t3n; Apple Der neue Mac Mini mit M1-Chip. Mit dem Mac Mini, dem Macbook Pro (Test) und dem Macbook Air hat Apple am 10. November den Start für seine zwei Jahre dauernde Transition weg von Intel zu den eigenen ARM-Prozessoren begonnen.

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