Digital Zwielichtige Key-Händler: Lizenzfuchs folgt Lizengo in die Insolvenz

18:05  26 november  2020
18:05  26 november  2020 Quelle:   msn.com

Das berühmteste Restaurant jedes Staates

 Das berühmteste Restaurant jedes Staates © Terence Patrick / CBS über Getty Images; Lev Radin / Pacific Press / LightRocket über Getty Images Der Comedian Chelsea Handler sagte gegenüber den Gastgebern von "The View", sie habe den New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo gefragt, und er habe ja gesagt, aber dann nie geantwortet.

Wer im Netz nach günstigen Windows-Lizenzen sucht, landete bislang fast zwangsläufig beim Händler Lizengo . Damit ist jetzt Schluss, das Unternehmen ist pleite!

Schützen Sie sich mit der entsprechenden Sicherheits- und Backup-Software von Lizenzfuchs . Sowohl für Unternehmen als auch Privatanwender ist es wichtig, sensible Daten vor Cyberattacken zu bewahren. Antivirenprogramme sowie Backup- und VPN Software helfen Ihnen zudem nicht nur bei

Lizenzfuchs © Bereitgestellt von Dr. Windows Lizenzfuchs

Vorgestern berichteten wir darüber, dass der Software-Händler Lizengo in die Insolvenz geht. Nun folgt auch der zweite große deutsche Onlinehändler, der für supergünstige Seriennummern für Windows und Microsoft Office bekannt war: Lizenzfuchs hat ebenfalls Insolvenz angemeldet.

Im Gleichschritt hatten beide Händler zuvor den Verkauf der entsprechenden Keys eingestellt und dies mit „Wartungsarbeiten“ begründet. Nun gehen beide Shops gemeinsam den Weg alles Irdischen.

Wie WindowsArea berichtet, begründet Lizenzfuchs den Gang in die Insolvenz damit, dass man „aufgrund von kurzfristigen logistischen Hürden“ sein Geschäft nicht weiterführen könne. Hübsch formuliert. Das Unternehmen wird zum 31.12.2020 abgewickelt.

Es gilt als äußerst wahrscheinlich, dass Microsoft in beiden Fällen eine aktive Rolle gespielt hat. Gegen Lizengo hatte man Strafanzeige gestellt und Klage eingereicht, in der Folge gab es dort Hausdurchsuchungen.

Im Jahr 2013 hatte es um den Händler „PCFritz“ eine ähnliche Auseinandersetzung gegeben, dieser Händler hatte sich seinerzeit sogar juristisch gegen Microsoft gewehrt – am Ende landeten die Verantwortlichen jedoch hinter Gittern.

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