Digital Microsoft dreht Usern das Skype-Konto ab, wenn es zu sexy wird

09:40  30 märz  2018
09:40  30 märz  2018 Quelle:   diepresse.com

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Nach Anmeldung Skype dauert es einige Minuten, bis Ihr Skype -Protokoll aktivieren. Wenn die Aktivierung abgeschlossen ist, die Nachricht "Ihre Führen Sie die Schritte im oberen Bereich des in diesem Artikel aktivieren Ihrer Skype Minuten und verknüpfen Sie Ihr Konto Office mit dem richtigen

Hinweis: Wenn Sie Ihr Skype - Konto nicht auf ein Microsoft -Konto aktualisiert haben, werden Sie durch den Vorgang Melden Sie sich mit Ihrem persönlichen Konto beim Lautsprecher an: Dann können alle Personen in diesem Das Skype -Team erwägt, diese Funktion in Zukunft zu unterstützen.

  Microsoft dreht Usern das Skype-Konto ab, wenn es zu sexy wird © Bild: (c) imago/Sch�ning (imago stock&people)

Anstößige Inhalte, Sexualität und Nacktheit hat auf Microsofts Cloud-Diensten künftig nichts mehr zu suchen. Auch auf Skype gibt es jetzt Benimmregeln, die von einem Algorithmus und Mitarbeitern überprüft werden.

Die USA sind die mit der größten Pornoindustrie und haben doch das größte Problem mit Sexualität und Nacktheit und alles was damit zusammenhängt. Bestes Beispiel dafür ist Facebook. Der Anbieter löscht regelmäßig ikonische Kunstwerke, weil mitunter mal ein stilisierter Nippel zu sehen ist. Microsoft will jetzt anscheinend ebenfalls diesen Weg gehen. In den aktualisierten Nutzungsbedinungen verbietet Microsoft jetzt den Upload von von pornografischen Inhalten oder Dokumenten die "offensive Sprache" beinhalten. Auch in Skype will der Dienst bei Fäkalwörtern und derber Sprache eingreifen. Das bedeutet aber im Umkehrschluss auch, dass Microsoft bei Skype-Gesprächen mitlauscht.

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Damit der User ein Skype Konto erstellen kann, muss er über einen intakten Internetanschluss sowie einen beliebigen Browser verfügen. Dadurch kann er die entsprechende Internetpräsenz von Skype aufrufen und sich dort registrieren. Um einen Account errichten zu können

Ihr Skype - Konto ist mit Ihrem Microsoft -Konto identisch. Wenn Sie es schließen, können Sie sich nicht mehr bei anderen Microsoft -Produkten oder -Diensten wie Outlook.com, Office Online, OneDrive, Xbox Live oder Windows anmelden. Bevor Sie Ihr Skype - Konto schließen, sollten Sie sicherstellen

Verboten sind künftig "Nacktheit, Bestialität, Pornografie, beleidigende Sprache, verherrlichende Gewaltdarstellungen und kriminelle Aktivitäten." Sollten User dagegen verstoßen, droht Microsoft mit einer Sperre des Kontos. Was für Microsoft genau unter "verherrlichende Gewaltdarstellungen" und "beleidigende Sprache" fällt, oder wie streng dieser Rahmen für mögliche Verstöße gesetzt wird, beschreibt Microsoft in den Nutzungsbedingungen nicht.

Mitarbeiter prüfen mögliche Verstöße

In Zukunft sollte man wohl eher auf anrüchige Videochats mit dem Partner auf Skype verzichten. Nicht nur, dass man deswegen gesperrt werden könnte, sondern wohl auch, weil Microsoft sich in den Nutzungsbedingungen herausnimmt, Skype-Gespräche zu kontrollieren und zu überwachen. Dabei soll sichergestellt werden, dass die Nutzungsbedingungen eingehalten werden. Dabei soll auf Algorithmen zurückgegriffen werden, die die Inhalte durchstöbern. Als letzte Instanz sollen Microsoft-Mitarbeiter überprüfen, ob eine Sperre gerechtfertigt ist.

Dass angesichts der neu aufgeflammten Privatsphäre-Diskussion rund um Überwachung und Datenklau bei Facebook die Änderungen zu einem von Microsoft denkbar schlechten Zeitpunkt kommen, wird auf Twitter gerade heiß diskutiert. Die Änderungen basieren auf einem in den USA sehr umstrittenen Gesetz namens Fosta - Allow States and Victims to Fight Online Sex Trafficking Act of 2017. Es soll eigentlich Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung bekämpfen, macht aber auch Betreiber digitaler Inhalte verantwortlich, die derartige Inhalte auf ihren Plattformen hosten.

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