Digital Visual Studio Code: Microsoft veröffentlicht Version 1.54 für Windows, Mac und Linux

22:30  04 märz  2021
22:30  04 märz  2021 Quelle:   msn.com

Sicherheitslücken im Linux-Netzwerk mit hohem Schweregrad gefunden, behoben

 Sicherheitslücken im Linux-Netzwerk mit hohem Schweregrad gefunden, behoben Der junge und aufstrebende Linux-Sicherheitsentwickler Alexander Popov von Positive Technologies in Russland hat fünf Sicherheitslücken in der virtuellen Socket-Implementierung des Linux-Kernels entdeckt und behoben. Ein Angreifer kann diese Sicherheitsanfälligkeiten ( CVE-2021-26708 ) verwenden, um Root-Zugriff zu erhalten und Server bei einem Denial-of-Service-Angriff (DoS) auszuschalten.

  Visual Studio Code: Microsoft veröffentlicht Version 1.54 für Windows, Mac und Linux © Bereitgestellt von Dr. Windows

Microsoft hat Visual Studio Code in der Version 1.54 für Windows, Mac und Linux veröffentlicht. Die neue Version markiert für Nutzer unter macOS einen wichtigen Meilenstein, denn ab sofort liefern die Entwickler ein universelles Binary aus, sodass auch Apple Silicon nun vollständig und nativ unterstützt wird. Außerdem hat das Team wieder verschiedene Verbesserungen bei der Barrierefreiheit umgesetzt, sodass nun unter anderem die Wortnavigation unter Windows so funktionieren sollte, wie es Screenreader von einer Electron-basierten App erwarten.

Das integrierte Terminal bekommt einige Performanceverbesserungen unter Windows und erlaubt nun das Wiederherstellen von Terminal-Prozessen, wenn das Fenster neu geladen werden musste. Die Workbench wurde um einige visuelle Neuerungen erweitert, darunter ein neues Widget für Tabellen, eine aktualisierte Listen- und Baumansicht, aktualisierte Einstellungen für das Application Menu und ein neues Icon für neue unbenannte Dateien bei den offenen Editoren. Zudem unterstützt sie nun Themen für Produkticons, die aus dem Marketplace heruntergeladen werden können, und es gab weitere Verbesserungen wie etwa beim Webview Caching.

Linux-Geheimtipp: Feren OS feiert 5-jähriges Jubiläum

  Linux-Geheimtipp: Feren OS feiert 5-jähriges Jubiläum Pünktlich zum fünfjährigen Geburtstag der Linux-Distribution Feren OS erscheint die neue Version 2021.01 „Dysprosium“. Das bisher kaum bekannte Ubuntu-Derivat ist eine erstaunlich runde Sache. © Enno Park Version 2021.01 Dysprosium der Linux-Distribution Feren OS. Welcher Linux-Nutzer kennt das nicht: Nächtens stolpert der gelangweilte Distro-Hopper auf Youtube über ein Video, das eine kaum bekannte Linux-Distribution vorführt. Meistens ist die Distribution hässlich und bedient einen Nischenzweck, der einen gerade nicht interessiert; oder sie ist übermäßig hübsch, bei näherer Betrachtung aber unbrauchbar.

Sprachlich liefern die Entwickler TypeScript nun in Version 4.2 aus. Außerdem werden veraltete DOM APIs nun markiert und JS Doc Templates können nun automatisch @return generieren, wenn die entsprechende Funktion ein Return-Statement einschießt. Die Notebooks können nun automatisch neu geladen werden und es gibt einen verbesserten Fokus für große Zellen. Hinzu kommen kleinere Verbesserungen bei der Git-Integration, dem Debugger sowie einige experimentelle Ansätze.

Visual Studio Code 1.54 steht ab sofort für Windows, Mac und Linux als Download bereit. Nähere Informationen zu dem, was sich sonst so getan hat, findet ihr wie immer in den offiziellen Release Notes.

Linux Foundation und RISC-V International bieten kostenlose RISC-V-Schulungskurse an .
© ZDNet RISC-V , die aufkommende Open-Source-Prozessorarchitektur für Befehlssätze, wächst. Sicher, die meiste Aufmerksamkeit haben Hardware-Hacker auf RISC-V-Prozessoren auf Entwicklungsplatinen von Unternehmen wie SiFive gelenkt. SparkFun und BeagleBoard . Es gibt sogar einen BBC Doctor Who-Marken-RISC-V-Minicomputer für Kinder. Laut Mark Himelstein, CTO von RISC-V, haben RISC-V-Prozessoren in Rechenzentren und Alibaba-Cloud-Servern bereits ein Zuhause gefunden.

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