Digital: Die neue Werbung von Apple zeigt, wie heuchlerisch das Unternehmen ist - PressFrom - Deutschland

DigitalDie neue Werbung von Apple zeigt, wie heuchlerisch das Unternehmen ist

08:50  11 januar  2019
08:50  11 januar  2019 Quelle:   businessinsider.de

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Apple hat erstmals seit Erfindung des iphones seine Umsatzprognose verfehlt . Das Weihnachtsgeschäft des amerikanischen Unternehmens lief Nach den schlechten Nachrichten am Mittwoch gab er nun nachbörslich um weitere 7,5 Prozent nach. Die neue Werbung von Apple zeigt

Die neue Werbung von Apple zeigt , wie heuchlerisch das Unternehmen ist . So müssen beispielsweise Abonnenten von Apple Music — dem Musik-Streaming-Dienst des Unternehmens — über iTunes auf den Service auf Macs zugreifen.

Die neue Werbung von Apple zeigt, wie heuchlerisch das Unternehmen ist © Getty apple las vegas werbung iphone

Bitte verschont mich, Apple! Das ist eine nette Werbung, die ihr in Las Vegas für die Technik-Messe CES geschaltet habt. „Was auf Ihrem iPhone passiert, bleibt auf Ihrem iPhone“ ist sowohl ein guter Seitenhieb gegen euren Rivalen als auch eine clevere Wiederholung des beliebten Spruchs, der sich normalerweise um Las Vegas dreht.

Aber es ist buchstäblich eine Lüge. Was auf den iPhones der Kunden passiert, bleibt nicht auf ihnen und ihr wisst das auch.

Alle Arten von Daten werden von iPhones an Dritte weitergeleitet. Ein Großteil davon passiert sogar mit der Zustimmung der Benutzer für die zahlreichen Software-Entwickler, die die Apps anbieten, die eure Geräte so nützlich machen. Vieles davon geht aber auch an eure eigenen Server und Dienste. Das ist etwas, wovon ihr profitiert und daran auch Geld verdient in einigen Fällen auf eine Art und Weise, die sich von den Unternehmen, an die sich eure Werbung richtet, nicht ganz unterscheidet.

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Das Unternehmen hat 2004-2014 ein fast unvergleichliches Unternehmenswachstum verzeichnet – von 8 Milliarden auf 180 Milliarden Dollar. Apple macht seine Sache so gut, dass es diverse Webseiten gibt, die sich ausschließlich mit Apple Produkten und Apple Marketing befassen.

Der Fall Manafort

Die neue Werbung von Apple zeigt, wie heuchlerisch das Unternehmen ist © Drew Angerer/Getty Images paul manafort

Um ein prominentes Beispiel zu nennen, das zeigt, dass Daten nicht wirklich auf iPhones bleiben: nehmt den Fall von Paul Manafort. Er ist der ehemalige Wahlkampf-Manager von Präsident Trump, der kürzlich wegen mehrerer Verbrechen verurteilt wurde. Ein Grund, warum er überhaupt in diese Schwierigkeiten geriet, waren Whatsapp-Nachrichten, die er von seinem iPhone aus sendete.

Das mag auf den ersten Blick seltsam erscheinen. Whatsapp ist dafür bekannt, einen sicheren Nachrichten-Service mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung anzubieten, der alle Personen, außer den Sender und den Empfänger, daran hindert, die Nachrichten zu lesen. iPhones sind auch für ihre eigene Sicherheit bekannt und es bleibt doch alles auf dem iPhone, richtig, Apple?

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Deshalb hat die Wirtschaft eine neue Methode entwickelt: Werbung , die der Kunde nicht bemerkt. Auf dieses Verhalten der Konsumenten reagieren Werbefachleute nun mit Werbung , die nicht wie Werbung aussieht. Auf Video-Portalen wie YouTube machen sie ihre Produkte mit lustigen Filmen

Die Werbung hat vielfältige Aufgaben zu erfüllen. Diese bestehen u. a. in der Steigerung des Umsatzes, der damit oft verbundenen Erhöhung des Gewinns und in der daraus wiederum resultierenden Festigung der Marktposition.Die durch Werbung angestrebte Erhöhung des Umsatzes

Falsch. Manafort hat seine Whatsapp-Nachrichten ganz gewöhnlich bei iCloud, einem Service von euch, gesichert. Was er anscheinend nicht verstanden hat, ist, dass diese Backups nicht sicher sind. Ihr verfügt über die Passwörter und könnt auf sie zugreifen, wenn ihr von Staatsanwälten dazu aufgefordert werdet.

Das machen natürlich auch andere Firmen. Unternehmen sind gesetzlich dazu verpflichtet, Informationen von Kunden offenzulegen, wenn sie eine Vorladung von der Strafverfolgung erhalten (es sei denn, sie beschließen, die Vorladung rechtmäßig anzuklagen, wie es Apple und andere Unternehmen von Zeit zu Zeit tun).

Der Manafort-Fall mag auch eines der extremeren (und gerechtfertigten) Beispiele dafür sein, wie die Dinge, die die Leute auf ihren iPhones haben, nicht wirklich auf ihnen bleiben. Aber es ist sicherlich kein Einzelfall.

iPhones leiten regelmäßig Daten weiter

iPhones geben schon ganz simple Daten weiter. Es ist nichts Schlechtes, denn es ist eben ein Teil von Handys und vernetzten Computern. Wenn Nutzer einen Anruf tätigen oder auf das Internet zugreifen, geben sie über die Mobilfunkmasten oder drahtlosen Router, mit denen sie die Verbindungen zu Netzbetreibern oder Website-Betreibern herstellen, Informationen darüber weiter, wo sie sich gerade befinden. In vielen Fällen auch, mit wem sie in Kontakt treten. Diese Art von Meta-Daten bleiben definitiv nicht auf den iPhones der Benutzer.

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Werbung fängt meist beim Auftritt des Unternehmens , vieles ist bereits vorhanden, muss sowieso Zustandekommen. So völlig ohne Werbung geht es nicht. Gut durchdachte kleinere Werbung macht Ihr Unternehmen nicht nur bekannter, sicher bringt es langfristig auch den ein oder anderen Auftrag.

Die neue Werbung von Apple zeigt, wie heuchlerisch das Unternehmen ist © Hollis Johnson iphone

Ihr als Unternehmen bekommt jedoch alle Arten von Informationen der iPhones. Eure Karten-App und der Echtzeit-Verkehrsdienst basieren auf Daten, die ihr von iPhone-Nutzern erhaltet. Viele iPhones werden so angepasst, dass Apple automatisch Diagnose-Daten und andere Informationen sendet, sodass man Fehler im Betriebssystem erkennen kann. Wenn iPhone-Benutzer Fragen an Siri stellen, senden eure Geräte diese Fragen an eure Server und ihr benutzt diese Informationen, um euch ein besseres Bild von den Dingen zu machen, nach denen Benutzer suchen.

Apple hat ein großes Ding daraus gemacht, dass das iPhone über eine integrierte Verschlüsselung und erweiterte Authentifizierungstechnologie verfügt, beispielsweise das Gesichtserkennungssystem Face ID, um die auf den Geräten der Benutzer gespeicherten Daten zu schützen. Die eingebaute Technologie zur Sicherheit des iPhones ist größtenteils ziemlich stabil.

Wie der Manafort-Fall jedoch zeigt, sind die Schlösser, die ihr auf den Geräten der Benutzer angebracht habt, überflüssig, wenn ihr eine große Hintertür in Form eures iCloud-Services offen lasst.

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Dies zeigt auch ein Blick auf die Zeit der intensiven Gründungsvorbereitung, die die Optimierung der Idee, den Businessplan und die Behördengänge umfasst. Die Unternehmens - bzw. Es gibt vielfältige Wege Werbung für Ihr Angebot zu machen. Dass Sie Werbung machen, steht außer Frage.

Lena Meyer-Landrut hat ein Bild gepostet, das sie vor einem Spiegel voller Hasskommentare zeigt (bento). Dafür wird sie nun abgefeiert. Klatschmagazine feiern Lena Meyer-Landrut für ihren Post ab? Das ist heuchlerisch .

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So gehen sichere Passwörter

Private Fotos wurden veröffentlicht

Früher haben die meisten Kunden ihre Handys über die iTunes-Software von Apple auf ihren Computern zu Hause gesichert. Vorausgesetzt, sie haben sie überhaupt gesichert. Jetzt wird standardmäßig eine Sicherungskopie auf iCloud erstellt dazu habt ihr eure Kunden gedrängt. Es ist wahr, dass ein iCloud-Backup viel einfacher und benutzerfreundlicher ist als eins mit iTunes, aber so verdient ihr ja auch euer Geld damit. Ihr stellt es Kunden in Rechnung, wenn sie mehr als das bisschen Speicherplatz, was ihr anbietet, haben wollen.

Die neue Werbung von Apple zeigt, wie heuchlerisch das Unternehmen ist © Paramount Vantage jennifer lawrence

Alle diese Daten einschließlich sensibler Dinge wie Chats und E-Mails werden über iCloud auf die Computer von Apple kopiert. Eure Richtlinien besagen zwar, dass ihr nicht auf Benutzerdaten zugreift, aber es ist schlichtweg falsch, zu behaupten, dass die Daten auf dem iPhone eines Kunden bleiben.

Ihr erschafft damit eine besonders gefährliche Illusion für all diejenigen, die nicht technisch versiert genug sind, um es besser zu wissen und eventuell so naiv sind, euch das wirklich zu glauben und euch dabei zu vertrauen.

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Solltet ihr die oben genannten Lösungsvorschläge durchprobiert haben und YouTube zeigt immer noch die Meldung an „„Ein Fehler ist aufgetreten. In unserem Artikel lest ihr, was genau sich in der neuen Ausgabe des Browsers geändert hat.

Deutsch-Englisch-Übersetzung für: heuchlerisch . Limited Input Mode - Mehr als 1000 ungeprüfte Übersetzungen! Du kannst trotzdem eine neue Übersetzung vorschlagen, wenn du dich einloggst und andere Vorschläge im Contribute-Bereich überprüfst.

Schaut euch nur mal an, was mit Jennifer Lawrence passiert ist. Wie viele andere Menschen auch, nutzte Jennifer Lawrence euren iCloud-Foto-Service, der alle Fotos der Kunden auf euren Servern speichert. Der Service ist großartig. Ich benutze es, um all meine digitalen Fotos zu speichern und dann von meinen zahlreichen Apple-Geräten darauf zuzugreifen.

Der Nachteil von iCloud-Fotos ist jedoch, dass sich Fotos nicht mehr nur auf den Geräten der Benutzer befinden und sie ebenfalls weitergeleitet und veröffentlicht werden können. Das ist etwas, was Jennifer Lawrence und einige andere Prominente vor einigen Jahren schmerzlich erfahren mussten. Böswillige Hacker konnten ihre iCloud-Passwörter herausfinden, erhielten so Zugang zu ihren Foto-Bibliotheken und veröffentlichten einige der gewagten Bilder, die sie dort fanden, im Internet.

Apple profitiert von Suchen auf Google und der Facebook App

In den vergangenen Jahren, als euer iPhone-Umsatz nicht mehr voran- und sogar zurückging, habt ihr euer Dienstleistungssegment in den Vordergrund gestellt. Analysten zufolge ist einer der größten und profitabelsten Geschäfte von Apple der Vertrag mit Google. Durch diesen Vertrag wird sichergestellt, dass Google die Standardsuchmaschine im Safari-Webbrowser des iPhones ist, das voraussichtlich jedes Jahr Milliarden von Suchanfragen an das Unternehmen schickt.

Die neue Werbung von Apple zeigt, wie heuchlerisch das Unternehmen ist © Visual China Group tim cook

Das ist an und für sich ein erhebliches Datenleck, denn Google verwendet diese Suchanfragen, um viele Informationen über iPhone-Nutzer zu finden und gezielt personenbezogene Werbeanzeigen zu positionieren. Das ist der Kern von dem Geschäft von Google einem Geschäft, das ihr unterschwellig in eurer Anzeige verhöhnt und für einen großen Haufen Geld helft ihr sogar dabei, das möglich zu machen. Wie genau nochmal seid ihr besser als Google?

Neben Google war Facebook das andere große Ziel eurer Kampagne für Privatsphäre. Benutzer benötigen jedoch ein Gerät, um auf Facebook zugreifen zu können. Die meisten von ihnen nutzen die Plattform heutzutage von ihrem Handy aus. In den USA und vielen anderen Ländern kommt ein großer Teil dieser mobilen Nutzer über euer iPhone auf Facebook. Mit anderen Worten: das, was Nutzer auf Facebook mit ihrem iPhone machen, bleibt ebenfalls nicht auf ihrem iPhone.

Sicher, ihr sammelt die Daten nicht. Ihr profitiert jedoch davon, dass die App von Facebook für das iPhone verfügbar ist und indirekt auch von den gesammelten Daten. Immerhin ist die App von Facebook schon lange eine der beliebtesten Apps im App Store von Apple. Es ist durchaus möglich, dass ein erheblicher Teil eurer Kunden ein Android-Handy kaufen würde, wenn die App gar nicht für das iPhone verfügbar wäre oder nur einen Bruchteil der Funktionen wie bei der Android-Version bietet. Es sind Funktionen, die häufig aktiviert oder mit den gesammelten Daten von Facebook betrieben werden.

Großteil der Apps im App Store leiten Daten weiter

Allerdings ist es nicht nur die App von Facebook, die Daten von den iPhones der Nutzer weiterleitet. Ein großer Teil der Apps in eurem App Store macht das und ihr wisst das, weil ihr das Betriebssytem des iPhones, iOS, dafür entwickelt habt. Ihr baut Haken ein, mit denen Entwickler auf alle Arten von Daten über die Handys der Benutzer zugreifen und diese verwenden können. Dazu gehören der Standort, Fotos, Kontakte sowie Informationen zu Gesundheit und Fitness.

Ja, es gibt auch gute Gründe, diesen Zugriff zu erlauben. Ihr bietet einige relativ gute Einstellungen in iOS an, um den Benutzern eine gewisse Kontrolle darüber zu geben, wer Zugriff auf diese Informationen hat und wie diese verwendet werden. Es ist jedoch absolut falsch, den Benutzern vorzumachen, dass solche Daten auf ihren Geräten bleiben.

Apps auf dem iPhone verfolgen die Standorte der Nutzer

Selbst mit den von euch angebotenen Tools haben Benutzer manchmal dennoch nur wenig Kontrolle darüber oder wissen nicht, wie die von ihrem iPhone gesammelten Daten genutzt werden. In einem Bericht vom vergangenen Monat fand die „New York Times“ heraus, dass Dutzende Unternehmen die Standort-Daten von Verbrauchern über ihr Mobiltelefon, einschließlich iPhones, erheben. Obwohl die Daten anonym gesammelt wurden, enthielten die Datenbanken der Unternehmen oft genug Informationen über das Kommen und Gehen bestimmter Handys, um Personen und ihre Verhaltensmuster zu analysieren.

Darüber hinaus stellte man im Bericht auch fest, dass zumindest einige betroffene Verbraucher nicht wussten, dass ihre Standort-Informationen zu anderen Zwecken als den expliziten Funktionen der Apps verwendet wurden, aus denen sie stammen. Einige waren sich auch nicht bewusst, dass ihre Standort-Informationen, wie beispielsweise die besuchten Geschäfte, in vielen Fällen verkauft oder an andere Unternehmen, einschließlich Hedge-Fonds, weitergegeben wurden.

Schaut mal, Apple, ich schätze euer Engagement für den Datenschutz. Eins der Dinge, weswegen ich es mag, ein Kunde von euch zu sein, ist, dass euer Unternehmen nicht davon abhängig ist, jeden einzelnen Schritt von mir zu verfolgen, damit ihr Werbeanzeigen verkaufen könnt. Ich verstehe und weiß es zu schätzen, dass ihr euch bemüht, die Daten, die ich und andere Benutzer an euch senden, zu anonymisieren. Ich finde ebenfalls toll, dass ihr mir in vielen Fällen die Auswahl darüber offen gelassen habt, welche Daten ich teile und vor allem mit wem.

Allerdings sind iPhones keine geschlossenen Boxen. Vieles, was auf ihnen passiert manchmal sogar alles bleibt definitiv nicht auf den iPhones. Zu behaupten, dass es aber genau so ist, ist unehrlich und fügt euren Kunden Schaden zu.

Dieser Artikel gibt die Meinung eines Redakteurs weider.

Von Claudia Saatz aus dem Englischen übersetzt.

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