Digital: Apples Safari-Browser künftig ohne "Do-not-track"-Funktion - PressFrom - Deutschland

DigitalApples Safari-Browser künftig ohne "Do-not-track"-Funktion

22:35  08 februar  2019
22:35  08 februar  2019 Quelle:   futurezone.at

Apples AirPods sind jetzt ein perfektes Spionage-Tool

Apples AirPods sind jetzt ein perfektes Spionage-Tool Apples AirPods sind jetzt ein perfektes Spionage-Tool erschien zuerst auf Futter. Mehr auf MSN: require(["binding"], function (binding) { binding("wcVideoPlayer", "#video_player_f8fd10b3-2f22-445d-90a3-970376263b2e").

Die nächste Version des Safari-Browsers wird "Do-not-track" nicht mehr unterstützen, um Privatsphäre zu schützen.

Apples Safari-Browser künftig ohne "Do-not-track"-Funktion © Bereitgestellt von Telekurier Online Medien GmbH & Co. KG

Die kommende Safari-Version 12.1 wird keine "Do not track"-Wünsche mehr an Server verschicken, wie engadget berichtet. Das liegt nicht daran, dass Apple auf die Privatsphäre seiner Nutzer keinen Wert mehr legt. Ganz im Gegenteil, die Maßnahme soll den Datenschutz verbessern. Apple argumentiert, dass der Do-not-track-Standard sich nicht durchgesetzt habe, weil er nicht verbindlich war. Webseiten- und Plattformbetreiber konnten die Aufforderungen einfach ignorieren.

Apple: Softwarefehler bei iPhones Facetime lässt Lauschangriffe zu

Apple: Softwarefehler bei iPhones Facetime lässt Lauschangriffe zu Apple: Softwarefehler bei iPhones Facetime lässt Lauschangriffe zu

Das mache den Standard sogar zum Risiko für die Privatsphäre der Nutzer, weil er genutzt werden könne, um Nutzer anhand ihrer System- und Browsereinstellungen zu identifizieren. Demnach wäre die eingeschaltete Do-not-Track-Funktion einfach ein weiteres Mosaiksteinchen, das es erleichtert, ein Gerät einem bestimmten Nutzer zuzuordnen. Viele User sind sich zudem nicht bewusst, dass "Do not track" nicht verbindlich ist und keinen Schutz vor Überwachung bietet. Apple setzt seit 2017 ein eigenes System namens "Intelligent Tracking Prevention" ein, das verhindern soll, dass das Nutzerverhalten über mehrere Webseiten hinweg analysiert wird.

Gwyneth Paltrow: Ihre Tochter legt den Finger in die Wunde.
Schauspielerin Gwyneth Paltrow (46, ‘Iron Man’) postet gerne Bilder von sich und ihren Kindern Apple (14) und Moses (12) im Internet. Auf Instagram hat die schöne Blondine 5,3 Millionen Follower, die für diese Einblicke in das Privatleben des Hollywoodstars dankbar sind. Doch ihre Tochter ist es nicht. Tu es nicht, Mama! In dieser Woche hatte Gwyneth ein Bild von sich und Apple auf einer Skipiste veröffentlicht. Es dauerte jedoch nicht lange, bis ihre Tochter kommentierte: "Mama, wir haben das besprochen. Du darfst ohne mein Einverständnis nichts posten." Mama hielt erst dagegen, indem sie antwortete, man könne Apples Gesicht doch gar nicht sehen.

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke
usr: 0
Das ist interessant!