Digital Connected Roadtrip: Wie hellt strahlt der Mercedes-Stern? – Teil 3

16:55  03 september  2021
16:55  03 september  2021 Quelle:   msn.com

Schneller auslösen, länger stehen lassen - Continental verbessert Airbagsteuerung

  Schneller auslösen, länger stehen lassen - Continental verbessert Airbagsteuerung Mit einer verbesserten Auslösestrategie will Automobilzulieferer Continental Airbags früher und kontrollierter auslösen, sowie deren Standzeit verlängern. © Continental Seit gut 40 Jahren gehören Airbagsysteme zur Sicherheitsausstattung moderner Autos und sind damit ein wichtiger Teil beim Thema Insassenschutz. Für die zuverlässige Zündung der rettenden Luftsäcke sorgen unter anderem sogenannte Drucksatelliten, also Sensoren, welche die Druckwelle einer Kollision erfassen und ans Airbagsteuergerät melden.

Mercedes-Benz-E300de-W213_Test-DW © Bereitgestellt von Dr. Windows Mercedes-Benz-E300de-W213_Test-DW

In meinen bisherigen Berichten zum aktuellen MBUX-Navigationssystem und zu den Besonderheiten des Mercedes E300de habe ich Euch schon einige Bereiche aufgezeigt, doch nun möchte ich im dritten und letzten Teil einen Ausblick auf die Zukunft der Marke Mercedes geben. Zudem gibt’s das Fazit zu meinen Testwagen, den mir freundlicherweise das Autohaus Rieger leihweise zur Verfügung gestellt hat.

Online-Services als Einnahmequelle und Unterscheidungsmerkmal

Mercedes möchte künftig Geld mit dem Verkauf von Online-Services verdienen, da es etwa bei Elektroautos weniger Wartungsbedarf gibt und man zudem als Hersteller direkt mit dem Kunden abrechnen kann – ganz ohne den Umweg übers Autohaus. Im Gegensatz zu Konkurrenten, wie beispielsweise BMW, gibt es bei den Schwaben keine Pakete, sondern Einzeloptionen. So kann man etwa für 159 Euro drei Jahre lang aktuelles Kartenmaterial over-the-air bekommen. Falls man allerdings eine Stauumfahrung mit Echtzeitverkehrsinformationen haben möchte, muss man nochmal zusätzlich 139 Euro für das 3-Jahres-Abo bezahlen. Allerdings sind dann keine Sonderziele mit Online-Suche enthalten. Wer diese Online-POIs sowie einen Wetterbericht im Auto haben will, muss ebenfalls extra zahlen. Nachfolgend mal ein Vergleich, wie teuer die Online-Services bei Mercedes und beim Konkurrenten BMW sind.

Neues Allradsystem ohne Differenzialsperre - Mercedes Sprinter 4x4 (2021)

  Neues Allradsystem ohne Differenzialsperre - Mercedes Sprinter 4x4 (2021) Nachdem Mercedes dem Sprinter mit dem OM 654 einen neuen Motor spendiert hat, gibt es für den Transporter nun ein automatisches Allradsystem. Es wird anwendungsfreundlicher und ist an die 9-Gang-Automatik gekoppelt. Schaltgetriebe und zuschaltbare Differentialsperren entfallen.Der automatische Allradantrieb von Mercedes denkt mit: Er kann die Antriebsmomente variabel zwischen Vorder- und Hinterachse verteilen – ohne dass der Fahrer oder die Fahrerin etwas dafür tun muss. Das Vorgängersystem war zuschaltbar und leitete im 4x4-Modus 35 Prozent des Drehmoments an die Vorder- und 65 Prozent an die Hinterachse. Das neue System arbeitet situationsabhängig.

  • Online-Services mit Karten-Updates von Here Maps (pro Jahr 53 Euro), Echtzeitverkehrsinformationen von Tomtom (pro Jahr 59 Euro), Navigationsdienste (z. B. Sonderziele mit Online-Suche und Wetterbericht für 59 Euro), Fahrzeug-Monitoring (Ortungsfunktion für 39 Euro) und Fahrzeug-Setup (Türen entsperren/verschließen, Abfrage Fahrzeugservice-Bedarf via Mercedes-me-App für 39 Euro) kosten bei Mercedes-Benz pro Jahr 249 Euro.
  • Zum Vergleich: BMW verlangt für die gleichen Funktionen im „BMW Connected Professional Package“ pro Jahr 199 Euro.

Immerhin gewähren sowohl Mercedes als auch BMW jedem Neuwagenkäufer einen Testzeitraum von drei Jahren ab Erstzulassung des Fahrzeugs für die genannten Online-Dienste. Erst nach Ablauf dieser Zeitspanne werden pro Jahr für die Nutzung dieser Services 249 Euro bei Mercedes oder 199 Euro bei BMW fällig. Von den gezahlten Preisen müssen die Autohersteller anteilig auch noch den jeweiligen Internetanbieter bezahlen, der die festverbaute eSIM-Karte sowie Datenvolumen bereitstellt. Mercedes setzt hier auf den britischen Provider Vodafone, während BMW auf die Deutsche Telekom baut. Künftig bringen beide Premium-Hersteller noch weitere Sonderausstattungen auf den Markt, die man online gegen Gebühr freischalten kann. Bei Mercedes gibt es beispielsweise im vollelektrischen Mercedes EQS eine erweiterte Hinterachslenkung für 489 Euro pro Jahr, die die standardmäßig verbaute Hinterachslenkung ertüchtigt, nicht um 2,5 Grad, sondern um 10 Grad mitzulenken und so das Manövrieren des über fünf Meter langen Mercedes zu erleichtern. BMW dagegen bietet etwa das Adaptive M Fahrwerk für 449 Euro an, allerdings erfolgt hierbei eine unbegrenzt gültige Freischaltung.

EQS in kleiner: Mercedes kündigt E-Limousine EQE an

  EQS in kleiner: Mercedes kündigt E-Limousine EQE an Mercedes hat im Vorfeld der IAA Mobility 2021 in München die E-Limousine EQE enthüllt. Das Stromer-Pendant zur E-Klasse orientiert sich weitgehend am EQS, ist aber kleiner. © Daimler Mercedes EQE. Wie bereits im Vorfeld angeteasert, hat Daimler seinen Mercedes EQE präsentiert. Der Autobauer beschreibt die E-Limousine als „Business-Avantgarde“. Sie bewege sich mit einer Länge von 4,94 Metern in der gleichen Liga wie ihr Pendant aus der E-Klasse. Allerdings ermögliche der größere Radstand von 3,12 Metern einen großzügigeren Innenraum als die 2,93 Meter lange E-Klasse.

Mercedes-me-Store_Online-Kartenupdate-Kosten © Bereitgestellt von Dr. Windows Mercedes-me-Store_Online-Kartenupdate-Kosten Mercedes-me-Store_Live-Traffic-Services-von-Tomtom-Kosten © Bereitgestellt von Dr. Windows Mercedes-me-Store_Live-Traffic-Services-von-Tomtom-Kosten Mercedes-me-Store_Navigationsdienste-Online-Dienst-Kosten © Bereitgestellt von Dr. Windows Mercedes-me-Store_Navigationsdienste-Online-Dienst-Kosten Mercedes-Benz E-Klasse (W 213), 2020Mercedes-Benz E-Class (W 213), 2020 © Bereitgestellt von Dr. Windows Mercedes-Benz E-Klasse (W 213), 2020Mercedes-Benz E-Class (W 213), 2020 In der Mercedes-Benz C-Klasse gibt es bereits MBUX-Version 2.0 mit Klimabedienung via Touchscreen in der Mittelkonsole. © Bereitgestellt von Dr. Windows In der Mercedes-Benz C-Klasse gibt es bereits MBUX-Version 2.0 mit Klimabedienung via Touchscreen in der Mittelkonsole. Zur Nutzung von Remote Services, wie etwa Fahrzeug-Monitoring, erfordert Mercedes eine Identitätsüberprüfung mittels Personalausweis. © Bereitgestellt von Dr. Windows Zur Nutzung von Remote Services, wie etwa Fahrzeug-Monitoring, erfordert Mercedes eine Identitätsüberprüfung mittels Personalausweis. Alternativ zum Foto des Personalausweises kann man auch den Reisepass abfotografieren und an Mercedes schicken. © Bereitgestellt von Dr. Windows Alternativ zum Foto des Personalausweises kann man auch den Reisepass abfotografieren und an Mercedes schicken. Vergleich-Kofferraum-BMW-530e-links-vs-Mercedes-Benz-E300de-rechts © Bereitgestellt von Dr. Windows Vergleich-Kofferraum-BMW-530e-links-vs-Mercedes-Benz-E300de-rechts Mercedes-Benz E300de (BR216) © Bereitgestellt von Dr. Windows Mercedes-Benz E300de (BR216) Ladeanschluss vom Plug-in-Hybriden Mercedes-Benz E300de. © Bereitgestellt von Dr. Windows Ladeanschluss vom Plug-in-Hybriden Mercedes-Benz E300de. Der Remote Service namens Fahrezug-Monitoring beinhaltet eine Karte mit dem Standort des Mercedes und kann nur genutzt werden, wenn man an Mercedes ein Foto seines Personalausweises/Reisepasses gesendet und die Personenüberprüfung erfolgreich abgeschlossen hat. © Bereitgestellt von Dr. Windows Der Remote Service namens Fahrezug-Monitoring beinhaltet eine Karte mit dem Standort des Mercedes und kann nur genutzt werden, wenn man an Mercedes ein Foto seines Personalausweises/Reisepasses gesendet und die Personenüberprüfung erfolgreich abgeschlossen hat. Verbrauch-Mercedes-Benz-E300de-Plug-in-Hybrid-Diesel-W216 © Bereitgestellt von Dr. Windows Verbrauch-Mercedes-Benz-E300de-Plug-in-Hybrid-Diesel-W216 MBUX-High-End-Paket-mit-AR-Navigation © Bereitgestellt von Dr. Windows MBUX-High-End-Paket-mit-AR-Navigation MBUX-High-End-Paket-mit-Ampel-Assistent © Bereitgestellt von Dr. Windows MBUX-High-End-Paket-mit-Ampel-Assistent Startseite von MBUX-Version 1. © Bereitgestellt von Dr. Windows Startseite von MBUX-Version 1.

Online-Services können von Mercedes abgeschaltet werden – Perso notwendig für Remote Services

Um die Remote Services Fahrzeug-Monitoring nutzen zu können, muss man zwingend seine Identität bestätigen. Hierzu kann man wahlweise ein Foto seines Personalausweises oder vom Reisepass an Mercedes über die Smartphone-App Mercedes me schicken. Hier geht Mercedes strenger vor als beispielsweise der direkte Konkurrent BMW, bei dem keine Identifikation mit einem Ausweisdokument zur Nutzung von Remote Services notwendig ist. Wie in den Nutzungsbedingungen zu Mercedes me im Punkt 4.7 erläutert wird, können Kunden bis zu 20 verschiedene Mercedes-Fahrzeuge pro Benutzerkonto verknüpfen. Allerdings muss man die Online-Dienste für jeden Mercedes einzeln abschließen und bezahlen, da alle Online-Services und online abonnierten Sonderausstattungen über die Fahrzeugidentifikationsnummer immer an einen bestimmten Mercedes gebunden sind. Wie der Hersteller im Punkt 4.8 und 4.9 erklärt, kann es jederzeit zu Änderungen bei den kostenpflichtigen Online-Services kommen. Der Nutzer bezahlt lediglich für die Nutzung bzw. den Zugriff auf den Mercedes me Store und muss damit leben können, dass einzelne Services eventuell auch abgeschaltet werden können. Konkret heißt es: „Der Anbieter behält sich zudem vor, die Dienste aus wichtigen Gründen (z. B. Datensicherheit, Sicherheitsprobleme bei Content-Providern/Drittanbietern) zu deaktivieren oder einzuschränken.“

Mercedes 300 GE - 75 Jahre AMS: Historischer Fahrbericht

  Mercedes 300 GE - 75 Jahre AMS: Historischer Fahrbericht Gar lustig ist die Jägerei im neuen Mercedes G mit stärkerem Motor, permanentem Allradantrieb, Antiblockiersystem und jeder Menge neuem Luxus. auto motor und sport fuhr 1990 den Mercedes 300 GE. Den Original-Fahrbericht verfasste Clauspeter Becker. © Hans Peter Seufert Bodenständig, wie sich das für einen Geländewagen von tiefer Ernsthaftigkeit gehört, pflügte der Mercedes G ohne deutliche Anzeichen der Veränderung durch die achtziger Jahre. Von 1979 bis heute blieb er im Grunde seiner beiden angetriebenen Achsen das gleiche Auto.

Mercedes entwickelt eigenes MB.OS mit Partnern zusammen

Ab dem Jahr 2024 rollen die ersten neuen Mercedes-Fahrzeuge auf den Markt, die über das eigens entwickelte Betriebssystem MB.OS verfügen. Hierbei arbeiten mehr als 3.000 Software-Entwickler von Mercedes mit Entwicklern von Partnerunternehmen wie Nvidia und Microsoft (für die Connected Vehicle Platform) zusammen. Gemeinsam kommt dann das Mercedes-Benz Operating System auf den Markt, welches sukzessive das aktuelle MBUX-System ablösen wird. Selbstverständlich muss man davon ausgehen, dass kein Mercedes-Modell von MBUX auf MB.OS upgraden kann. Wer immer die neuesten Funktionen nutzen will, muss sich in etwa alle drei Jahre einen neuen Mercedes kaufen. Von dieser Zeitspanne kann man ausgehen, da beispielsweise MBUX-Version 1 (NTG 6.0) im Jahr 2018 auf den Markt gekommen ist und nun im Jahr 2021 bereits MBUX-Version 2 (NTG 7.0) für einige neue Mercedes-Modelle verfügbar ist. Die Zeitspanne ist nicht zufällig gewählt, da die meisten Stammkunden Geschäftskunden sind, die Firmenwagen-Leasing betreiben. In aller Regel läuft ein Leasingvertrag über drei Jahre.

Wann kommt der Motor-Wechsel? - Mercedes vs. Red Bull

  Wann kommt der Motor-Wechsel? - Mercedes vs. Red Bull Lewis Hamiltons Motor aus dem Zandvoort-Training hat nicht überlebt. Damit hat der Weltmeister wie WM-Gegner Max Verstappen nur noch zwei Antriebseinheiten im Pool. Die WM-Gegner belauern sich gegenseitig, wann wer die Strafe nimmt. Es könnte schon in Monza passieren. Beide haben nur noch zwei Antriebseinheiten in ihrem Pool. Der Motor, den Hamilton im zweiten Training in Zandvoort abstellen musste, weil der Öldruck in den Keller fiel, ist unrettbar verloren. Es war Motor Nummer eins, der älteste in seinem Kontingent. © Motorsport Images Doch das wurde im zweiten Training umgehend bestraft.

Ab dem Jahr 2025 gibt es nur noch neue Elektro-Mercedes, aber…

Zwar hat Mercedes jüngst am 22. Juli angekündigt, ab dem Jahr 2025 nur noch vollelektrische Plattformen für PKW und Vans auf den Markt zu bringen, doch die bis dahin auf den Markt gekommenen Autos mit Verbrennungsmotor will Mercedes so lange weiterbauen und als Neuwagen verkaufen, wie es eine Nachfrage gibt. Der Konzern stellt sich darauf ein, dass es regionale Unterschiede geben wird und in manchen Ländern bald nur noch E-Autos verkauft werden sollen, in anderen Ländern aber bis auf Weiteres kein Weg an Autos mit Verbrennungsmotor vorbeiführen wird. Hauptkonkurrent BMW sieht die Sache ähnlich, wenngleich man öffentlich nach wie vor die Technologieoffenheit predigt. Letztlich entscheidet immer der Kunde, welchen Antrieb er haben möchte und wie viel ihm ein Fahrzeug wert ist. Auf ein fixes Enddatum für den Verkauf von Autos mit Verbrennungsmotor wollen sich weder Daimler noch BMW noch VW festlegen, lediglich innerhalb der EU-Staaten wird diskutiert, ob ab dem Jahr 2035 faktisch nur noch Elektroautos als Neuwagen verkauft werden dürfen. In anderen Teilen der Welt sieht die Sachlage völlig anders aus, sodass uns Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor – Stand anno 2021 – noch etliche Jahrzehnte als Neuwagen erhalten bleiben werden.

Dieser SLC wird lecker - Mechatronik Project 107 Erlkönig

  Dieser SLC wird lecker - Mechatronik Project 107 Erlkönig Mercedes-Spezialist Mechatronik arbeitet an einem Projekt auf Basis des SLC R 107 mit Achtzylinder, Schaltgetriebe und Karbonteilen. Bei ersten Tests lief das alte Coupé mit neuen Teilen zuverlässig. © Mechatronik Nördlich von Stuttgart logiert das Unternehmen "Mechatronik". 1997 gegründet, hat sich die Firma von einer kleinen Drei-Mann-Werkstatt zu einem anerkannten Mercedes-Spezialisten gemausert. Mittlerweile werden dort nicht nur Autos restauriert, gewartet, repariert und verkauft, sondern auch eigene Modelle aufgelegt – und zwar auf Basis beliebter Klassiker aus dem Hause Daimler.

Fazit zu MBUX und dem Mercedes-Benz E300de

Im Jahr 2018 debütierte MBUX für Radio- und Navigationssysteme bei Mercedes-Benz und hat seit dem in zahlreichen Baureihen Einzug gehalten. Im Test zeigt sich, dass MBUX-Version 1 vor allem viel Anpassungsoptionen bietet, beispielsweise für das Lenkrad-Display. Die Performance ist durch den Nvidia-Chipsatz absolut top. Umständlich ist der Hardreset gelöst, falls mal das Radio- und die Smartphone-Verbindung ausfallen sollten. Verbesserungspotenzial gibt es auch in Sachen Navigation, da die Abbiegehinweise verhältnismäßig klein dargestellt werden und die Navigations-Kachel auf der Startseite kaum erkennbar den Weg weist, sodass man am besten immer die Kartendarstellung auf einem der beiden Bildschirme anzeigen lässt. Schade ist auch, dass es keinerlei Möglichkeit gibt, von MBUX-Version 1 (NTG 6.0) auf das neuere MBUX-Version 2.0 (NTG 7.0) hochzurüsten. Die Touchfelder am Lenkrad mögen zwar kostengünstiger als Tasten sein, doch die Bedienung verschlechtert sich dadurch. Alles in allem ist MBUX trotzdem ein guter Schritt und bringt Daimler richtig gut ins digitale Zeitalter.

Der Testwagen Mercedes-Benz E300de aus der Baureihe W216 überzeugt als Langstrecken-Spezialist. Mit einem geringen Geräuschniveau, feiner Verarbeitung, hochwertigen, teils optionalen Materialien im Innenraum kann der Benz viele Sympathien sammeln. Highlight ist aber der Antrieb, welcher zum Liebling für viele Langstrecken-Fahrer wird. Mit dem 2,0-Liter-Diesel kommt man gut 1.000 Kilometer weit pro Tankfüllung und kann beispielsweise innerstädtisch 49 Kilometer rein elektrisch unterwegs sein. Für diesen Komfort muss man aber damit leben, dass eine Stufe im Kofferraum ist und man muss sich diesen Antrieb leisten können. Schließlich ist ein Diesel-Plug-in-Hybrid die teuerste Art ein Auto zu konstruieren. Aber Mercedes steht ja auch für Luxus-Automobile…

Neuer Ferrari-Motor als Joker - Schadensbegrenzung beim Heimspiel

  Neuer Ferrari-Motor als Joker - Schadensbegrenzung beim Heimspiel Ferrari ging mit gemischten Gefühlen nach Monza und fuhr mit 20 Punkten nach Hause. Viel besser als gedacht. Einziger Wermutstropfen: WM-Gegner McLaren sahnte groß ab. Die große Hoffnung: das Motor-Upgrade, das in der Türkei kommen soll.Der schmale Grat, auf dem sich die Ferrari-Fahrer bewegten, könnte der Grund für den Crash von Carlos Sainz im zweiten freien Training in der Ascari-Schikane gewesen sein. Es war der dritte an einem Samstag an den letzten vier GP-Wochenenden. Der Spanier rätselte noch einen Tag später: "Ich habe keine Ahnung, warum ich dort abgeflogen bin. Das Auto war vorher immer neutral dort.

Vertragsbedingungen für eine Probefahrt bei Mercedes-Benz. © Bereitgestellt von Dr. Windows Vertragsbedingungen für eine Probefahrt bei Mercedes-Benz. Mercedes-Benz E-Klasse (W 213), 2020Mercedes-Benz E-Class (W 213), 2020 © Bereitgestellt von Dr. Windows Mercedes-Benz E-Klasse (W 213), 2020Mercedes-Benz E-Class (W 213), 2020 Mercedes-Benz-Plug-in-Hybrid-E300de-hat-eine-Stufe-im-Kofferraum. © Bereitgestellt von Dr. Windows Mercedes-Benz-Plug-in-Hybrid-E300de-hat-eine-Stufe-im-Kofferraum. Lenkrad-Display-mit-Kartendarstellung (2) © Bereitgestellt von Dr. Windows Lenkrad-Display-mit-Kartendarstellung (2)

Wer selbst mal eine Probefahrt in einem Mercedes-Autohaus machen möchte, sollte folgendes bedenken. In aller Regel sind 150 Kilometer inklusive, wobei der potenzielle Kunde das Fahrzeug mit dem gleichen Tankfüllstand/Ladestand nach der Probefahrt abgeben muss, wie das Fahrzeug übernommen wurde. Falls man dies nicht machen sollte, muss man pro Liter oder kWh 3,00 Euro an Mercedes zahlen. Wer mehr als die vereinbarten Inklusivkilometer fährt, muss pro Kilometer 1 Euro an Mercedes zahlen.

Die ersten beiden Teile dieser Trilogie sind hier zu finden:

  • Connected Roadtrip: Wie hellt strahlt der Stern beim MBUX-System? – Teil 1
  • Connected Roadtrip: Wie hellt strahlt der Mercedes-Stern beim E300de? – Teil 2

Fragen Sie nicht nach dem Preisvorteil! - Sondermodelle Mercedes-Maybach Edition 100 .
Die Marke Maybach wird 100 Jahre alt. Mercedes-Maybach feiert das mit Sondermodellen auf Basis von GLS und S-Klasse. Die sind vor allem noch exklusiver. © Mercedes Mercedes feiert 100 Jahre Maybach mit der Edition 100. Normalerweise wird ein Sondermodell mit zusätzlicher Ausstattung und eventuell etwas Sonderlack aufgewertet und zum günstigeren Paketpreis limitiert angeboten.

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