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DigitalGAFA-Steuer: Alleingang bei der Digitalsteuer: Frankreich knöpft sich Google und Facebook vor

11:40  05 märz  2019
11:40  05 märz  2019 Quelle:   handelsblatt.com

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Bitte verwenden Sie eine unterstütze Versiondamit Sie MSN optimal nutzen können. GAFA - Steuer : Alleingang bei der Digitalsteuer : Frankreich Frankreich will schon ab diesem Jahr neue Steuern von den großen Internet-Konzernen eintreiben. Frankreich wartet nicht länger auf seine zögernden

Google und Facebook Deutschland und Frankreich einigen sich im Streit um Digitalsteuer . Die Finanzminister der 28 EU-Staaten beraten am Dienstag über die Digitalsteuer . Frankreichs Präsident Emmanuel Macron fordert seit Monaten einen schnellen Beschluss zu einer EU- Steuer , um den.

GAFA-Steuer: Alleingang bei der Digitalsteuer: Frankreich knöpft sich Google und Facebook vor © AP Demonstranten machen in Frankreich Stimmung gegen Großkonzerne wie Google – die Regierung reagiert mit neuen Steuern.

Präsident Macron verliert die Geduld mit dem Rest der EU. Frankreich will schon ab diesem Jahr neue Steuern von den großen Internet-Konzernen eintreiben.

Frankreich wartet nicht länger auf seine zögernden europäischen Partner und prescht bei der Besteuerung großer Internetunternehmen voran. Die sogenannte Gafa-Steuer (Google, Amazon, Facebook, Apple) wird Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire am Mittwoch im Kabinett vorstellen. Sie soll 500 Millionen Euro jährlich einspielen und rückwirkend ab dem 1. Januar auf digitale Umsätze in Frankreich erhoben werden.

Widerstand im Google-Sektor

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Frankreich kämpft gegen drohende Ölpest: GAFA - Steuer : Alleingang bei der Digitalsteuer : Frankreich knöpft sich Google und Frankreichs Sozialisten blicken in eine düstere Zukunft: Nach dem Debakel bei den Präsidentschafts- und den Parlamentswahlen zerlegt sich die Partei.

Google , Facebook , Amazon: Sie machen Milliarden Gewinne, zahlen aber zu wenig Steuern in Deutschland. Frankreich will deswegen eine neue Digitalsteuer - doch Gut für Google , Facebook , Amazon - Warum Berlin bei der Digitalsteuer bremst. von Dominik Rzepka, Berlin.

„Die Giganten des Internets zahlen weniger Steuern in Frankreich als eine große Bäckerei, damit habe ich ein Problem“, begründete Le Maire in einem Interview seinen Schritt. Auf die EU zu warten habe keinen Sinn mehr: Bei der nächsten Diskussion in Brüssel am 12. März werde es wieder keinen Beschluss geben.

Feindliche Reaktionen der USA erwarte er nicht, versicherte der Minister. Er habe vor Kurzem mit seinem amerikanischen Kollegen Steven Mnuchin darüber gesprochen – dieser habe Verständnis gezeigt.

Die Details der Bemessungsgrundlage sind noch nicht veröffentlicht. Le Maire sagte, Basis der Besteuerung seien Umsätze mit gezielter Internetwerbung, mit dem Verkauf von Daten und durch die Verwendung von Daten, um Dritte in eine geschäftliche Beziehung zu bringen.

Apple zahlt eine halbe Milliarde Euro Steuern nach

Apple zahlt eine halbe Milliarde Euro Steuern nach Apple zahlt eine halbe Milliarde Euro Steuern nach . Darauf einigte sich der US-Technologiekonzern mit dem französischen Fiskus, wie eine mit dem Fall vertraute Quelle am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP mitteilte. Sie bestätigte Informationen der Zeitschrift "L'Express".

Bruttoinlandsprodukt: OECD senkt Wachstumsprognose für Deutschland: GAFA - Steuer : Alleingang bei der Digitalsteuer : Frankreich knöpft sich Google und Facebook vor 11:45 07 märz 2019 Quelle: tagesspiegel.de. GAFA - Steuer : Alleingang bei der Digitalsteuer : Frankreich knöpft sich

In einer Mitteilung hob Google ein Projekt aus Frankreich hervor, bei dem mehr als 20 große Mediengruppen ein gemeinsames System entwickeln, mit Diese kann auch für Produkte auf anderen Plattformen der Verlagsgruppe verwendet werden. GAFA - Steuer : Alleingang bei der Digitalsteuer

Ausdrücklich ausgeschlossen hat er Privatpersonen oder einfache Verkäufe über das Netz: Wer Fotoapparate über das Internet vertreibe, handele auf eigene Rechnung und baue keinen Kontakt für Dritte auf.

Zwischenzeitich hatte Le Maire eine Progression bei der Steuer vorgesehen. Darauf verzichtet er nun. Frankreich will denselben Satz anwenden, den auch die EU-Kommission vorschlägt: drei Prozent auf die digitalen Umsätze.

Es soll eine doppelte Schwelle geben: Betroffen seien nur Unternehmen, die weltweit digitale Umsätze von mehr als 750 Millionen Euro erreichen und in Frankreich von mehr als 25 Millionen Euro.

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Der Minister stellt fest, dass nicht nur US-Unternehmen die Steuer entrichten müssen – sie bildeten die Mehrzahl, doch seien auch chinesische, deutsche, spanische und britische betroffen. Insgesamt gehe es um lediglich 30 sehr große Gruppen.

Spotify reicht bei EU-Kommission Beschwerde gegen Apple ein

Spotify reicht bei EU-Kommission Beschwerde gegen Apple ein Der Musikstreaming-Anbieter Spotify findet, Apple verschaffe sich im Wettbewerb unfaire Vorteile und hat bei der EU-Kommission Beschwerde gegen den Konkurrenten eingelegt. Der Konflikt läuft schon länger: Bereits mehrfach haben sich Streaming-Anbieter über die hohen Gebühren und strengen Regeln bei Apple echauffiert. Musikstreaming-Marktführer Spotify macht nun Ernst und legt bei der EU-Kommission Beschwerde wegen unfairen Wettbewerbs ein. Wie Spotify-Chef Daniel Ek am Mittwoch mitteilte, schränkten Apples Regeln die Auswahl für Verbraucher ein und bremsten Innovationen.

Nun prescht Frankreich im Alleingang vor. Von Marcel Wagner, ARD-Studio Paris. Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire hat es eilig. "Seit Frankreich eine eigene, nationale Steuer angekündigt hat, seit wir in Europa 23 von 27 Staaten überzeugt haben, bewegen sich die Dinge

Google , Facebook & Co. Digitalsteuer - Das Zaudern der Bundesregierung. Deutschland und Frankreich haben sich auf eine Digitalsteuer geeinigt, die dafür sorgen soll, dass die großen Internet-Konzerne mehr Steuern in Europa zahlen. Ob die Steuer aber europaweit jemals kommt, ist fraglich

Soweit sie auf ihre digitalen Aktivitäten bereits in Frankreich Körperschaftsteuer entrichten, können sie die Gafa-Steuer von der Bemessungsrundlage abziehen. Französische Unternehmen werden also indirekt freigestellt. Wegen dieser möglichen Ungleichbehandlung könnte es Probleme mit der EU-Kommission geben.

Le Maire hatte lange mit der Bundesregierung an einem gemeinsamen Steuervorschlag gearbeitet. Berlin war zurückhaltend, denn die Bundesregierung fürchtet, dass die USA eine Internetsteuer als Provokation werten und sich an der deutschen Autoindustrie rächen könnten.

Strafzölle auf Autolieferungen in die USA hatte Präsident Donald Trump aber nun auch ohne deutschen Vorstoß bei der Gafa-Steuer in Aussicht gestellt. Paris und Berlin wollten eigentlich zunächst weitere Arbeiten in der OECD abwarten. Doch nach den Protesten der „Gelbwesten“ hat Paris die eigene Initiative beschleunigt.

Le Maire wehrt sich gegen den möglichen Vorwurf, aus der europäischen Front auszuscheren. „Sechs andere EU-Länder“ hätten ähnliche Vorhaben in Arbeit, und oft komme eben nur Bewegung in die Dinge, wenn mehrere Länder vorpreschen.

Und der französische Finanzminister stellte eine Harmonisierung in Aussicht. An dem Tag, „an dem es eine Einigung in der OECD über die Besteuerung digitaler Umsätze gibt, wird die französische Steuer hinfällig“.

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