Finanzen Wallbox: Immobilien: So kommen Mieter und Eigentümer zur eigenen E-Auto-Ladestation

13:45  12 september  2021
13:45  12 september  2021 Quelle:   handelsblatt.com

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Immer mehr Deutsche denken über ein Elektroauto nach. Doch wie kommen die Fahrer daheim an eine Wallbox? Die wichtigsten Fragen und Antworten dazu.

Wer daheim eine eigene Lademöglichkeit installieren möchte, muss vor allem in Mehrfamilienhäusern viele Punkte beachten. © dpa Wer daheim eine eigene Lademöglichkeit installieren möchte, muss vor allem in Mehrfamilienhäusern viele Punkte beachten.

Für Elon Musk ist die Sache entschieden. Als er kürzlich in Berlin zum Autoantrieb der Zukunft Stellung nehmen sollte, überlegte der Tesla-Chef nicht lange. „Auf jeden Fall elektrisch“, verkündete er fröhlich. Immer mehr Deutsche scheinen dies ähnlich zu sehen.

Fast ein Viertel der Deutschen wolle schon bald auf ein Elektrofahrzeug umsteigen, stellte die Unternehmensberatung Bearing Point jüngst in ihrem neuen „Trendbarometer Elektromobilität“ fest.

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Zur laufenden Autoshow IAA rücken viele Hersteller deshalb immer mehr neue E-Autos ins Scheinwerferlicht. Der Umschwung lässt auch viele Mieter und Eigentümer umdenken. Sie müssen sich dringlicher mit der Frage beschäftigen, wie sie daheim ein solches Auto aufladen können. Denn gerade die Ladeinfrastruktur ist vielfach noch ein Engpass.

Bei Einfamilienhausbesitzern mit Garage mag die Einrichtung noch weniger ein Problem sein. Doch welche Rechte auf eine sogenannte Wallbox haben Eigentümer und Mieter im Mehrfamilienhaus?

Was ist erlaubt – und was nicht? Im Folgenden ein Überblick über die wichtigsten Punkte, die Interessenten kennen sollten.

1. Was ist eigentlich eine Wallbox?

Eine Wallbox ist eine kleine Ladestation, die man am Arbeitsplatz, in der Garage oder an der Hauswand installieren kann. Sie erlaubt es, Elektroautos schneller zu laden als an der herkömmlichen Steckdose, bei denen ein solcher Vorgang mehrere Stunden dauern kann. Optimal ist laut ADAC eine dreiphasige 11-kW-Wallbox, mit der sich alle Elektroautos gut aufladen lassen sollen.

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Das Anbringen ist in den meisten Fällen unkompliziert, die Installation sollte jedoch von einem fachkundigen Elektriker durchgeführt werden. Je nach Ladeleistung und Funktionsumfang liegen die Kosten laut dem Energieversorger EnBW für Wallboxen in der Regel zwischen 500 und 2.000 Euro. Das sind nur die reinen Kaufpreise, dazu kommen noch die Einbau- und Anschlusskosten durch einen Elektro-Installateur.

2. Können Eigentümer im Mehrfamilienhaus eine Installation verlangen?

Grundsätzlich ja. Seit der Reform des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) Ende des vergangenen Jahres hat jeder Eigentümer prinzipiell das Recht, auf dem Grundstück oder in der Garage eine Ladestation für Elektrofahrzeuge anzubringen.

„Als Eigentümer kann ich die Anbringung einer solchen Anlage also verlangen – und die Gemeinschaft darf mir diesen Wunsch nicht verwehren“, sagt Julia Wagner, Juristin beim Hauseigentümerverband Haus AMPERSAND Grund Deutschland. Zuvor war der Anschluss einer Wallbox in gemeinschaftlich genutzten Tiefgaragen meist nur bei Zustimmung aller Wohnungseigentümer möglich. Allerdings dürfen E-Fahrer die Box nicht einfach anbringen, ohne die Eigentümerversammlung einzubeziehen.

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„Wichtig ist, dass ich die Gemeinschaft über einen solchen Plan vorab informiere und darüber einen formellen Beschluss herstelle“, betont Wagner. „Einfach vorpreschen und eine Wallbox installieren ist mir trotz der Gesetzesänderung nicht erlaubt.“

So kann die Eigentümergemeinschaft den Antrag zwar nicht ablehnen, muss aber die Maßnahme trotzdem formell beschließen. „Eine Eigentümerversammlung ist daher weiterhin nötig“, so Martin Kaßler, Geschäftsführer des Verbandes der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV). Weiter müssen also die Miteigentümer darüber befinden, ob die Maßnahme auf Kosten der Gemeinschaft durchgeführt wird und allen Eigentümern Nutzungsrechte eingeräumt werden.

Ansonsten trägt der Antragsteller die Installationskosten allein – was ihm allerdings auch das alleinige Recht auf die Nutzung der Ladestation einräumt. Doch die Kosten können sich schnell in die Höhe addieren.

„Gerade bei älteren Gebäuden muss schnell auch die Elektrik neu installiert werden, da die alten Leitungen die hohen Belastungen zum Teil nicht mehr tragen können – das geht dann schnell ins Geld“, warnt Wagner. Gerade Eigentümer sollten sich darum nach Mitstreitern in der Gemeinschaft umschauen, die die Pläne unterstützen und sich auch an den Rechnungen beteiligen, die später anfallen.

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3. Wie ist die Situation bei Mietern?

Auch für Mieter ist es leichter geworden, den Einbau einer Wallbox durchzusetzen. Mit dem Inkrafttreten des Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetzes wurde auch das Mietrecht im BGB überarbeitet. Seitdem kann der Vermieter den Wunsch eines Mieters, eine Ladevorrichtung auf einem Stellplatz in der Tiefgarage oder auf dem Gelände des Mietshauses einzurichten, nicht mehr generell ablehnen.

Knifflig wird die Situation jedoch dann, wenn der Vermieter besondere Gründe für seine Ablehnung hat, er zum Beispiel auf Denkmalschutz verweist – oder selbst eine Anlage anbringen will. „In diesen Fällen kann er den Vorstoß unter Umständen ablehnen, da immer eine Interessenabwägung zwischen den Interessen des Mieters an der Installation einer Wallbox und denen des Vermieters erfolgen muss“, erläutert Wagner.

Auch Mieter sollten sich darum nach Mitstreitenden im Haus umschauen und möglichst mit einem gemeinsamen Vorschlag mit dem Vermieter in den Austausch treten. So ist es wichtig, im Vorfeld genau zu definieren, welche Ladelösung sich für die Bedürfnisse der Hausgemeinschaft anbietet. Denn verschiedene Einzellösungen sind in Mehrfamilienhäusern häufig technisch kaum umsetzbar. Erst wenn ein gemeinsames Verständnis erreicht ist, sollte die Antragstellung auf Wallbox-Einbau an den Vermieter geschehen, eine Beschlussfassung folgen und erst danach die Installation.

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Anders als bei Eigentümern ist ein koordiniertes, gemeinsames Vorgehen bei Mietern allerdings in der Praxis schwieriger, wenn es sich um ein Mehrfamilienhaus handelt, in dem mehrere Eigentümer ihre Wohnungen vermieten. „Denn dann kann jeder Mieter einen anderen Vermieter als Ansprechpartner haben, was die Sache etwas komplizierter macht“, wie die Juristin von Haus und Grund Deutschland erläutert. Verlangt ein Mieter in einer Wohnungseigentumsanlage den Einbau einer Ladesäule, kann der Vermieter als Eigentümer dies allerdings nun auch gegenüber der Gemeinschaft geltend machen.

Das Entgegenkommen hört jedoch bei den Kosten auf: „Wichtig zu wissen ist, dass der Vermieter sich nicht an den Kosten der Anlage beteiligen muss“, sagt Wagner. Der Vermieter kann sich also an den Kosten für die Installation beteiligen, wenn er die Ladevorrichtung als Wertsteigerung für das Mietobjekt betrachtet, er ist dazu aber nicht verpflichtet.

Und bei den Aufwendungen muss es bei den Rechnungen für den Einbau allein nicht bleiben. Denn, Achtung: Der Vermieter hat die Möglichkeit, beim Auszug des Mieters den vollständigen Rückbau der Installation zu verlangen. „Er darf seine Zustimmung zum Einbau jedoch nicht davon abhängig machen, ob der Mieter eine zusätzliche Kaution zur Sicherung des Rückbaus hinterlegt“, sagt Wagner. Andererseits sei eine Ladestation im Haus im Zweifelsfall eine wertsteigernde Investition, was eine Einigung zwischen den Parteien erleichtern sollte.

4. Was gilt für Neubauten?

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Das Gebäude-Elektromobilitätsinfrastrukturgesetz (GEIG) macht Bauherren künftig auch für Neubauten in Sachen Ladeinfrastruktur bestimmte Vorgaben. „So schreibt das Gesetz vor, dass auf größeren Parkplätzen von Wohn- und Gewerbegebäuden unter bestimmten Voraussetzungen Leitungs- und Ladeinfrastruktur für E-Mobile bereitgestellt werden muss“, sagt Wagner. Damit sind etwa Leerrohre gemeint, durch welche später die Kabel einer Ladesäule oder Wallbox gezogen werden können, wie der Eigentümerverband Haus und Grund Deutschland erläutert.

Die neue Pflicht greift bei neuen Wohngebäuden mit mehr als fünf Stellplätzen. Dort müsse der Bauherr künftig jeden Stellplatz mit den Leerrohren für eine mögliche zukünftige Ladesäule ausstatten. Bei neuen Nichtwohngebäuden greift die Pflicht ab einer Zahl von sechs Stellplätzen und gilt nur für jeden dritten Platz, wie Haus und Grund darlegt.

Bei diesen Gebäuden müssen die Bauherren allerdings zusätzlich auch gleich einen Ladepunkt einrichten. Zudem muss bei bestehenden Nichtwohngebäuden mit mehr als 20 Stellplätzen ab 2025 eine Lademöglichkeit installiert werden. Ausnahmen gibt es unter anderem für kleine Unternehmen. So gibt es eine Ausnahme von der neuen Verpflichtung, wenn etwa die Ladeinfrastruktur mehr als sieben Prozent der gesamten Renovierungskosten ausmacht.

5. Wird eine Installation gefördert?

Ja. Seit einiger Zeit zahlt die KfW Privatleuten, die sich eine Ladestation zu Hause installieren lassen, einen Zuschuss. 900 Euro bietet die Förderbank für jeden Ladepunkt, den Privatleute an ihrem Haus oder in ihrer Tiefgarage installieren. Ladestationen mit zwei Ladepunkten werden sogar mit 1800 Euro bezuschusst.

Die Rechnung für Wallbox und Anschluss muss allerdings mindestens 900 Euro betragen, ansonsten gibt es überhaupt kein Geld. Weitere wesentliche Voraussetzungen für die Förderung sind, dass die Station mit elf Kilowatt lädt, dass sie an einem nicht öffentlich zugänglichen Stellplatz installiert und mit 100 Prozent aus Ökostrom gespeist wird. Die geförderte Wallbox muss damit mindestens ein Jahr genutzt werden. Diese darf in diesem Zeitraum auch nicht verkauft werden, sonst riskiert der Antragsteller eine Rückforderung der Fördersumme.

South Florida Vermieter erfordert neue Mieter, und die Erneuerung ihrer Mietverträge, um den Impfgrund von

 South Florida Vermieter erfordert neue Mieter, und die Erneuerung ihrer Mietverträge, um den Impfgrund von zu erneuern Beweis für eine -Covid-19 -Impfung. © Joe Raedle / Getty Images Hollywood, Florida - 07. August: Eine Frau erhält eine COVID-19-Impfung, da sie am 07. August 2020 in Hollywood, Florida an einem Impfstudium in Forschungszentren von Amerika teilnimmt. Die Forschungszentren von Amerika leitet derzeit COVID-19-Impfstoffe, die im Rahmen des Operation Warp Speed-Programms der Bundesregierung umgesetzt werden.

Die Nachfrage nach der Förderung ist hoch. Bis zum Sommer wurden bereits 620.000 Anträge für private Ladestationen bewilligt – sodass der Fördertopf zwischenzeitlich leer war und die KfW eine Zeit lang keine neuen Anträge mehr annehmen konnte. Inzwischen hat die Bundesregierung weitere 300 Millionen Euro nachgeschossen, sodass die Förderung vorerst wieder sichergestellt ist.

Aber Achtung: Der Antrag bei der KfW muss vor dem Kauf der Ladestation gestellt werden. Auch Kommunen, Bundesländer und einzelne Stromanbieter halten teilweise weitere finanzielle Unterstützung bereit.

6. Wie viele Deutsche können von der Neuregelung profitieren?

Wenn man Mieter und Wohnungseigentümer zusammennimmt, dann profitiert nach Angaben des Autokonzerns VW mindestens ein Drittel der Deutschen von der neuen Regelung. Insgesamt leben in Deutschland rund 58 Prozent der Menschen zur Miete, wovon knapp die Hälfte über einen eigenen Stellplatz verfügt.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier geht davon aus, dass die Zahl der Elektrofahrzeuge in Deutschland im Bestand im Jahre 2030 bei bis zu 14 Millionen Fahrzeugen liegen wird. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurden rund 312.000 Autos mit E-Antrieb in Deutschland zugelassen.

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