Finanzen Dow rutscht nach Inflationsdaten ab

02:25  15 september  2021
02:25  15 september  2021 Quelle:   msn.com

Aktien machen bescheidene Gewinne nach Tagen der Aufzeichnungen

 Aktien machen bescheidene Gewinne nach Tagen der Aufzeichnungen US- und europäischen Aktienmärkten machten am Freitag nach Tagen der Aufzeichnungen bescheidene Gewinne als Bedenken hinsichtlich der Pandemie einen Überraschungskollaps in US-Verbrauchervertrauen.

In den USA hatte der Dow nach zuletzt fünf schwachen Handelstagen und dem Rückfall auf den tiefsten Stand seit fast zwei Monaten zu Wochenbeginn wieder aufgeholt. Auch der Dax hatte am Vortag zugelegt. Auf die Kursgewinne in New York folgte nun am Dienstag auch eine recht solide Beobachter rechnen vor wichtigen US- Inflationsdaten jedoch vorerst mit wenig Bewegung an den hiesigen Märkten. Die Verbraucherpreise sind ein wichtiges Kriterium für die US-Währungshüter, die in der kommenden Woche zusammentreffen. Die Sitzung gilt als besonders wichtig, da die Fed zuletzt

Positive Impulse liefern aktuelle US- Inflationsdaten . Der Broker IG taxierte den Dow Jones Industrial rund eine Stunde vor dem offiziellen Handelsauftakt rund 0,4 Prozent höher bei 35 001 Punkten. Am Montag hatte sich der US-Leitindex mit einem Plus von rund 0,8 Prozent von einer verlustträchtigen Vorwoche etwas erholt. Für den technologielastigen Auswahlindex Nasdaq 100 zeichnet sich am Dienstag ein ähnlich freundlicher Handelsstart ab.

Die mit Spannung erwarteten Inflationsdaten aus den USA haben den Notierungen an der Wall Street am Dienstag keinen Anschub verliehen.

John Romolo, Börsenhändler, arbeitet auf dem Parkett der New Yorker Börse. Die mit Spannung erwarteten Inflationsdaten aus den USA haben den Notierungen an der Wall Street keinen Anschub verliehen. © Richard Drew/AP/dpa John Romolo, Börsenhändler, arbeitet auf dem Parkett der New Yorker Börse. Die mit Spannung erwarteten Inflationsdaten aus den USA haben den Notierungen an der Wall Street keinen Anschub verliehen.

Zwar sind die Verbraucherpreise im August auf hohem Niveau nicht ganz so stark gestiegen wie erwartet. Das sorgte allerdings nur in den ersten Handelsminuten für leichte Kursgewinne. Anschließend drehte der Leitindex Dow Jones Industrial ins Minus, weitete die Verluste aus und fiel auf den tiefsten Stand seit fast zwei Monaten. Am Ende stand für den Dow ein Abschlag von 0,84 Prozent auf 34.577,57 Punkte zu Buche.

ASX schnelle Aufzeichnung zurückgesetzt, angehoben Tech Rallyes

 ASX schnelle Aufzeichnung zurückgesetzt, angehoben Tech Rallyes Investoren die ASX auf ein Rekordhoch trotz trüber Aussichten für Rohstoffe als corona Delta-Stamm-Spreads in China und den USA. © Joel Carrett / AAP FOTOS Die ASX hat ein weiteres Rekordhoch auf der Rückseite mehr guten Ertrag Nachrichten erreicht. Die ASХ- $ am Dienstag auf einem Rekord 7576,3 Punkte in den ersten 20 Minuten des Handels, von Aktien in der Technologie, Verbrauchsgut und Finanz geholfen.

Zudem legten die Demokraten im US-Senat einen groben Ausgabenplan für ein weiteres billionenschweres Investitionspaket vor. Ob es jedoch tatsächlich durch den Kongress gehen wird, ist recht ungewiss. Der Dow Jones Industrial (DJI) kletterte kurz vor dem Handelsschluss erstmals über die Marke von 35 500 Punkten. Letztlich schloss er mit einem Plus von 0,62 Prozent auf 35 484,97 Punkten. Der S&P 500 war im frühen Geschäft bis knapp unter 4450 Punkte gestiegen.

Startseite›Informieren›News› Dow Jones dank Inflationsdaten höher. Der Broker IG taxierte den Dow Jones Industrial rund 0,4 Prozent höher bei 35'001 Punkten. Am Montag hatte sich der US-Leitindex mit einem Plus von rund 0,8 Prozent von einer verlustträchtigen Vorwoche etwas erholt. Für den technologielastigen Auswahlindex Nasdaq 100 zeichnet sich am Dienstag ein ähnlich freundlicher Handelsstart ab.

Der breiter gefasste S&P 500 verlor 0,57 Prozent auf 4443,05 Zähler. Der technologielastige Nasdaq 100 hielt sich mit einem Minus von 0,33 Prozent auf 15.382,90 Punkte etwas besser.

«Die Inflationsrate ging marginal zurück», merkte Volkswirt Bernd Krampen von der Landesbank NordLB an. Die Preistreiber der vergangenen Monate wie Gebrauchtwagen, Hotelübernachtungen und Flüge hätten «eine gewisse Normalisierung erfahren». Allerdings hielten Güterengpässe, Lieferunterbrechungen, Hafenschließungen und der Mangel an Containern den Preisdruck insgesamt hoch, was noch länger anhalten dürfte.

Analyst Edward Moya vom Handelshaus Oanda schrieb in einem Marktkommentar, die Unternehmen hätten steigende Erzeugerpreise nicht vollständig an die Endkonsumenten weitergegeben. Das werfe Fragen auf hinsichtlich der Profitabilität und habe die Aktienkurse im Handelsverlauf nach unten gedrückt.

Bundestagswahl: Union rutscht immer tiefer – In neuer Umfrage unter 20 Prozent

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Der Dow Jones Industrial (DJI) kletterte kurz nach dem Handelsstart bis dicht unter die Marke von 35 500 Punkte. Zuletzt legte er um 0,55 Prozent auf 35 458,50 Punkte zu. Der S&P 500 stieg bis knapp unter 4450 Punkte und gewann zuletzt 0,24 Prozent auf 4447,09 Punkte.

Trader werden in dieser Woche womöglich das Hauptaugenmerk auf die Inflationsdaten aus den USA, U.K. und der Eurozone richten um die Erwartungen hinsichtlich geldpolitischer Straffungen zu formen. Der U.S. Dollar lief in der Zwischenzeit leicht zu neuer Stärke an und drückte den Euro und das Britische Pfund in Richtung und unterhalb wichtiger Dieser übernimmt für die Richtigkeit und Vollständigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus. Dieser Beitrag stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Trader richten Fokus auf Inflationsdaten . Kommentieren.

Schlecht kamen bei Anlegern die Quartalszahlen des SAP-Kontrahenten Oracle an. Die Analysten von JPMorgan bemängelten schwache Erträge im Geschäft mit Softwarelizenzen, während internetbasierte Angebote stark zugelegt hätten. Oracle-Aktien büßten knapp drei Prozent ein - nachdem sie seit Jahresbeginn um gut 37 Prozent zugelegt hatten.

Apple spendiert vor dem wichtigen Weihnachtsgeschäft seinen iPhones einen schnelleren Chip und bessere Kameras. Der Apple-Aktie verhalfen die Neuheiten jedoch nicht auf die Beine. Das Papier verlor in dem schwachen Gesamtmarkt ein Prozent.

Positiv war dagegen die Reaktion auf eine Übernahme in der Software-Branche: Der US-Softwarekonzern Intuit übernimmt den E-Mail-Vermarktungsdienstleister Mailchimp. Intuit zahlt für die Übernahme des Privatunternehmens rund 12 Milliarden US-Dollar in bar und in Aktien. Die Intuit-Papiere gewannen zwei Prozent.

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Der Dow Jones Industrial (DJI) kletterte kurz vor dem Handelsschluss erstmals über die Marke von 35 500 Punkten. Letztlich schloss er mit einem Plus von 0,62 Prozent auf 35 484,97 Punkten. Der S&P 500 war im frühen Geschäft bis knapp unter 4450 Punkte gestiegen.

Dabei warten die Anleger gespannt auf die Veröffentlichung der wichtigen US- Inflationsdaten , um so Hinweise auf die künftige Richtung der Fed-Geldpolitik zu erhalten. Gegen 13.00 Uhr MEZ notierte der Dow Jones Future 15 Punkte oder 0,1% höher, der S&P 500 Future legte 5 Punkte oder 0,1% zu, während der Nasdaq 100 Future nur 1 Punkt oder weniger als 0,1% anstieg. Der Höhepunkt des Wirtschaftskalenders am heutigen Tag ist die Bekanntgabe der Verbraucherpreisinflation für August um 14.30 Uhr MEZ.

Unter starken Druck geriet die Branche der Casino-Betreiber. Die Regierung der chinesischen Sonderverwaltungszone Macau will deren Geschäfte zukünftig stärker unter die Lupe nehmen, nannte zunächst aber keine Details. Macau gilt als das Las Vegas Asiens. Aktien dort agierender Casino-Konzerne wie Las Vegas Sands und Wynn Resorts brachen um jeweils rund zehn Prozent ein. MGM Resorts fielen um fast vier Prozent.

Unter den kleineren Titeln büßten Curevac acht Prozent ein. Wegen einer geringeren Nachfrage nach seinem Corona-Impfstoffkandidaten verkleinert das Biotech-Unternehmen das Produktionsnetz.

Die US-Staatsanleihen profitierten von den Verbraucherpreisen. Der Terminkontrakt für zehnjährige Papiere (T-Note-Future) stieg um 0,22 Prozent auf 133,59 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Papiere gab entsprechend auf 1,27 Prozent nach. Der Euro verlor im US-Handel leicht, zum US-Börsenschluss kostete die Gemeinschaftswährung 1,1806 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1814 (Montag: 1,1780) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8465 (0,8489) Euro gekostet.

Dax mit moderaten Gewinnen vor US-Inflationsdaten .
Am deutschen Aktienmarkt warten die Anleger gespannt auf wichtige US-Inflationsdaten. Nach der Kurserholung am Vortag hielten sich die Investoren am Dienstagmorgen daher zurück. Der deutsche Leitindex Dax legte um 0,13 Prozent auf 15.721,92 Punkte zu. Der MDax der 60 mittelgroßen Börsenwerte, konnte sein anfänglichen moderaten Gewinne nicht halten, hier stand zuletzt ein Verlust von 0,09 Prozent auf 35.767,29 Punkte zu Buche. Für den europäischen Leitindex EuroStoxx 50 ging es nach den Vortagesgewinnen um 0,33 Prozent nach unten auf 4175,76 Zähler.Noch am Montag hatten sich die Börsen von der durch Konjunktursorgen geprägten Vorwoche überwiegend erholen können.

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