Finanzen Klimaneutralität: Was wird das kosten?

05:45  21 september  2021
05:45  21 september  2021 Quelle:   dw.com

Aktionsbündnis will anlässlich der IAA für Mobilitätswende demonstrieren

  Aktionsbündnis will anlässlich der IAA für Mobilitätswende demonstrieren Anlässlich der diesjährigen Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in München hat ein Bündnis von Umweltorganisationen zu Protesten für die Mobilitätswende aufgerufen. Das Aktionsbündnis "Aussteigen", an dem sich eine Reihe von Umweltorganisationen wie der BUND und Greenpeace sowie Verkehrsverbände wie der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) beteiligen, kritisierte das neue Konzept der IAA als "grünes Täuschungsmanöver".Die IAA legt in diesem Jahr einen besonderen Fokus auf die Transformation der Mobilitätsbranche hin zur Klimaneutralität.

Deutschland will bis 2045 klimaneutral sein. Klar ist: Der Umbau unserer Wirtschaft wird Billionen verschlingen. Damit lägen die zusätzlichen Investitionen für die Klimaneutralität des Landes insgesamt etwa so hoch wie die Kosten der deutschen Wiedervereinigung. "Nach allem, was wir jetzt sehen, ist das bezahlbar," sagt Stolten. Er verweist auf die hohen Kosten durch die Hochwasserkatastrophe in Westdeutschland Mitte Juli, die zahlreiche Menschenleben forderte, viele Existenzen zerstört hat und schwere Infrastrukturschäden verursachte.

Was bedeutet Klimaneutralität ? Was ist der Unterschied zwischen CO2-neutral und klimaneutral ? Klimaneutralität ist der Gleichgewichtszustand zwischen der Emission von Kohlenstoff und dessen Aufnahme aus der Atmosphäre in sog. Kohlenstoffsenken. Das bedeutet, dass keine Treibhausgase emittiert werden , die über jene hinausgehen, die durch die Natur oder sonstige Senken aufgenommen werden können.

Deutschland will bis 2045 klimaneutral sein. Klar ist: Der Umbau unserer Wirtschaft wird Billionen verschlingen. Doch das Geld nicht zu investieren, würde uns noch viel mehr kosten.

Um Klimaneutralität zu erreichen, muss einiges an Geld in die Hand genommen werden © Robin Utrecht/picture alliance Um Klimaneutralität zu erreichen, muss einiges an Geld in die Hand genommen werden

Von Rekordtemperaturen und Waldbränden in Nordamerika, Südeuropa und Sibirien, Taifunen in Südost-Asien, bis zu Hochwasser in Deutschland oder China - der Klimawandel hat schon heute Einfluss auf jede bewohnte Gegend der Erde.

Nur eine schnelle Reduzierung der weltweiten Treibhausgasemissionen kann einen weiteren Anstieg der Temperaturen, und damit noch extremeres Wetter, verhindern.

Klimaschutzpapier der Linken: Konzerne und Vermögende sollen Klimaschutz bezahlen

  Klimaschutzpapier der Linken: Konzerne und Vermögende sollen Klimaschutz bezahlen In ihren Warnungen vor einem Linksrutsch überbieten sich Unionspolitiker gerade gegenseitig. Die Linke selbst versucht sich mit einem neuen Programm zum Klimaschutz weiter in Position für Rot-Rot-Grün zu bringen. © MICHELE TANTUSSI / REUTERS Knapp zwei Wochen vor der Wahl hat sich die Linke mit einem neuen Klimaschutzprogramm weiter in Stellung für eine mögliche Regierungsbeteiligung gebracht.

Klimaneutralität ist derzeit kein definierter Begriff. Allgemein wird darunter die Kompensation aller in einer Organisation, durch eine Veranstaltung oder anderen menschlichen Tätigkeiten verursachten Treibhausgasemissionen verstanden. Der Corporate Carbon Footprint ist dabei die Basis für Klimamanagement und die Kompensation von Treibhausgasen, denn: Was man nicht messen kann, kann man nicht lenken, wie der Ökonom Peter Drucker schrieb. Um Maßnahmen zur Emissionsminderung umsetzen zu können, muss ich zunächst wissen, an welcher Stelle des

Familie Klimaschutz. Klimaneutralität :kein zusätzliches Gramm CO2. Ein neues Modewort macht die Runde: Die Post verschickt klimaneutrale Briefe, in Mainz kickt ein klimaneutraler Fußballverein, Tagungen und Events sind klimaneutral . Das Prinzip fußt auf drei Säulen: Zunächst werden Emissionen beispielsweise durch den Einsatz von CO2-frei erzeugtem Ökostrom vermieden, dann durch effizienzsteigernde und CO2-sparende Maßnahmen so weit wie möglich reduziert. Und schließlich, im dritten Schritt, wird die Menge an CO2, die trotz aller Anstrengungen noch

Deutschland hat dieses Jahr nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts seine Klimaziele nachgebessert und will bis 2045 klimaneutral sein. Doch die Klimabilanz des EU-Landes mit dem weitaus größten Ausstoß von Treibhausgasen auf null zu bringen, kostet viel Geld: Sechs Billionen Euro, damit rechnet eine die aktuelle "Net-Zero Deutschland" Studie der Beratungsfirma McKinsey.

Demnach müssten sieben Prozent der gesamten deutschen Wirtschaftsleistung in grüne Technologien und Infrastruktur gesteckt werden, insgesamt rund 240 Milliarden Euro. "Eine nie dagewesene Aufgabe", sagt Ruth Heuss, Co-Autorin der Studie.

Nur rund eine Billion echte Zusatzinvestitionen

Doch nur eine von sechs Billionen Euro müssten dafür zusätzlich investiert werden, pro Jahr 40 Milliarden Euro. Die restlichen fünf Billionen sind Ausgaben, die ohnehin anfallen. Sie müssen nur anders - nämlich in grüne Technologien - investiert werden. Damit können etwa Zuschüsse für den Kauf von privaten Elektroautos finanziert werden, oder die Unterstützung für Unternehmer, die in klimafreundliche Produktionsverfahren investieren, statt alte Anlagen zu sanieren. Dazu gehören auch Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr, Ladestationen für E-Autos, Batteriespeicher oder in den Ausbau einer landesweiten Infrastruktur für grünen Wasserstoff, statt beispielsweise den Flugverkehr zu subventionieren.

Studie: Für Klimaneutralität immense Investitionen nötig

  Studie: Für Klimaneutralität immense Investitionen nötig Unternehmen und Beschäftigte stehen vor einem gewaltigen Umbruch. Dieser kostet viel Geld - hat aber auch große Chancen, wie eine neue Studie ergibt.Ausgehend von einer konsequenten und raschen Umsetzung der Energiewende seien in Deutschland bis 2045 Gesamtinvestitionen in Höhe von rund 6 Billionen Euro notwendig, wie aus einer Untersuchung der Unternehmensberatung McKinsey hervorgeht. Zugleich wird auf die Chancen verwiesen: Eine erfolgreiche Dekarbonisierung könne «substanzielle Teile» der Beschäftigung und des Bruttoinlandsprodukts sichern. Zuvor hatte das «Handelsblatt» über die Studie berichtet.

Außerdem erfahren Sie, was Klimaneutralität bedeutet. Was bedeutet klimaneutral eigentlich? Hierunter wird verstanden, dass durch die Herstellung eines Produktes oder einer Inanspruchnahme einer Dienstleistung die Menge an klimaschädlichen Gasen wie Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre nicht erhöht wird. Daher ist es so bedeutsam, an seinen täglichen Aktivitäten wie Einkaufen, Kochen, Putzen, Mobilität oder Duschen zu schrauben, diese nachhaltiger zu gestalten und auch den eigenen CO2-Fußabdruck zu senken.

Schlagzeilen > Prioritäten > Klimawandel > Aktuelle Seite: Was versteht man unter Klimaneutralität ? Mit dem Europäischen Klimagesetz verpflichtet sich die EU, bis 2050 klimaneutral zu werden. Was bedeutet dies nun genau? Der Klimawandel betrifft die gesamte Welt.

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Geschwindigkeit verdreifachen

Kritisch wird es weniger beim Geld, so Co-Autorin Heuss, sondern beim Faktor Zeit. Denn die ist knapp. "Die nächsten zehn Jahre sind die entscheidenden. Wir müssen die Geschwindigkeit, mit der wir Dekarbonisieren, in etwa verdreifachen." Jahrelange Genehmigungsverfahren für Solarparks, Stromtrassen oder den Standort von Windrädern könne man sich dann im wahrsten Sinn des Wortes nicht mehr leisten, weder aus ökologischer noch aus wirtschaftlicher Sicht. Und je länger der Umbau verzögert wird, umso schneller müssten die Maßnahmen dann umgesetzt werden, was wiederum zu höheren Kosten führt, so die Expertin. Darum sei es entscheidend "jetzt relativ zügig die Rahmenbedingungen zu schaffen".

Wo und ob neue Stromtrassen gebaut werden, ist ein ewiges Streitthema © Karl-Josef Hildenbrand/dpa/picture alliance Wo und ob neue Stromtrassen gebaut werden, ist ein ewiges Streitthema

Klimaschutz statt Klimaschäden: Beim Triell ging es um die falschen Kosten

  Klimaschutz statt Klimaschäden: Beim Triell ging es um die falschen Kosten Das Moderator:innen-Duo beim TV-Triell fragte immer wieder nach den Kosten der geplanten Klimaschutzmaßnahmen. Nicht angesprochen wurde, wie viel Geld die Volkswirtschaft verliert, wenn notwendige Maßnahmen nicht ergriffen werden. © dpa Die drei Kanzlerkanditat:innen beim gestrigen TV-Triell. „Sie müssen doch irgendwann anfangen, den Menschen zu sagen: Das wird richtig teuer“, forderte Moderator Oliver Köhr beim gestrigen TV-Triell vom SPD-Kanzlerkandidaten Olaf Scholz und wirkte dabei geradezu verärgert, nachdem weder der noch CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet das gewünschte Eingeständnis liefern wollten.

Klimaneutralität - Erfahre jetzt was Klimaneutralität bedeutet und welche Strategien Unternehmen anwenden, um dieses Ziel zu erreichen. Damit man bei dem umfangreichen Thema „ Klimaneutralität “ überhaupt durchblicken kann, muss man zuvor verstehen, was CO2 überhaupt ist und warum dieser eigentlich natürliche Bestandteil der Luft heutzutage so schädlich ist. Die chemische Formel CO2 steht für Kohlenstoffdioxid und ist eine Mischung aus Kohlenstoff und Sauerstoff.

Familie Klimaschutz. Chronologie der Klimaneutralität . Was bisher geschah: die wichtigsten Etappen von Familie Klimaschutz auf ihrem Weg zum klimaneutralen Leben. Um die Klimaerwärmung bis zum Jahr 2050 auf 2° Grad zu begrenzen – eine erklärte Zielsetzung der Vereinten Nationen – müsste der CO2-Ausstoß jedes einzelnen deutlich reduziert werden.


Video: „Alarmstufe rot" für das Klima: Biden warnt vor weltweiter Bedrohung (​KameraOne)

Gerade im Energiesektor, der etwa 32 Prozent der deutschen Emissionen verursacht, muss der Ausstoß klimaschädlicher Gase bis 2030 jetzt doppelt so schnell verringert werden wie in den vergangenen 30 Jahren. Das gilt auch für den Industrie, wo 23 Prozent der Gesamtemissionen erzeugt werden. Weitere Maßnahmen für die Klimaneutralität sind die Elektrifizierung des Verkehrs, die Versorgung der Stahl- und Zementindustrie und anderer Betriebe mit grünem Strom, und mehr Investitionen in Recycling und Technologien für verbesserte Batteriespeicher.

Auch Forschung und Investitionen in Speicherverfahren von CO2 sind aus der Sicht von Detlef Stolten vom Forschungszentrum Jülich wesentlich, damit die Klimabilanz am Ende wirklich null ist. "Ohne die geht es nicht."

Klimaneutralität "bezahlbar"

Von dem Geld, das in den Umbau der Wirtschaft fließt, erwarten die Experten nicht nur einen positiven Effekt für die Umwelt, sondern auch für die deutsche Wirtschaft insgesamt. Und: durch den Umbau sollen auch mehr Arbeitsplätze geschaffen werden.

Die große Bilanz des Merkel-Kabinetts

  Die große Bilanz des Merkel-Kabinetts Berlin. Die Mitglieder der letzten Regierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel erlebten eine außergewöhnliche Amtszeit. Vor der Bundestagswahl schauen wir zurück und beurteilen ihre Leistungen. © Oliver Dietze Vizekanzler und Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) Der Vize-Kanzler setzte zunächst die Politik seines Vorgängers Schäuble (CDU) fort, hielt an der „Schwarzen Null“ im Etat fest. Doch nach dem Corona-Ausbruch 2020 öffnete er seine Kasse, setzte die Schuldenbremse aus. Der SPD-Kanzlerkandidat stahl dem CDU-Kollegen Altmaier als „Wumms“-Minister die Show.

Bei einem optimalen Szenario gehen die Autoren der Studie sogar davon aus, dass sich die zusätzlichen Investitionen mit den Einsparungen decken könnten. Das heißt: Klimaneutralität käme gesamtgesellschaftlich im besten Fall sogar zum Nulltarif. Dass sich die Kosten tatsächlich die Waage halten werden, davon geht Stolten allerdings nicht aus. Wie viel die Mehrkosten potentiell ausmachen könnten, berechnet sein Institut derzeit mit einem anderen Ansatz. Die genauen Ergebnisse sollen im Oktober erscheinen.

Der Klimawandel machte die Flutkatatrophe in Westdeutschland wahrscheinlicher © Sabine Kinkartz/DW Der Klimawandel machte die Flutkatatrophe in Westdeutschland wahrscheinlicher

Stolten schätzt, dass für das 2045-Ziel etwa 1,8 Billionen Mehrkosten - rund 70 Milliarden Euro jährlich - anfallen könnten. Damit lägen die zusätzlichen Investitionen für die Klimaneutralität des Landes insgesamt etwa so hoch wie die Kosten der deutschen Wiedervereinigung. "Nach allem, was wir jetzt sehen, ist das bezahlbar," sagt Stolten. Er verweist auf die hohen Kosten durch die Hochwasserkatastrophe in Westdeutschland Mitte Juli, die zahlreiche Menschenleben forderte, viele Existenzen zerstört hat und schwere Infrastrukturschäden verursachte. "Wenn wir jetzt 30 Milliarden für den Wiederaufbau kleiner Teile von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalens brauchen - und das ist mit Sicherheit nicht der Gesamtschaden, der wird höher liegen - dann sehen Sie doch schon, dass sich das unheimlich relativiert."

Welche Herausforderungen Gerd Müllers Nachfolger bevorstehen

  Welche Herausforderungen Gerd Müllers Nachfolger bevorstehen Bonn/Berlin. Klima- und Umweltschutz, Nothilfe und nachhaltige Landwirtschaft, Krisen- und Konfliktmanagement: Entwicklungspolitik hat in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. Wie kann es nun weitergehen? © Wolfgang Kumm Gerd Müller (CSU), Bundesentwicklungsminister bei der Pressekonferenz zur Vorstellung des UNFPA-Weltbevölkerungsbericht 2021 im April. Er hinterlässt große Fußstapfen und ein ambitioniertes Reformkonzept. Mit Gerd Müller geht ein Entwicklungsminister, der etwas bewegen wollte - und einiges in Gang gebracht hat.

Nichts tun ist keine Alternative

Klar ist schon heute: nicht zu investieren wird noch teurer. Das Bundesumweltamt schätzt den Schaden am deutschen Wohlstand, den jede weitere Tonne ausgestoßenes CO2 schon heute verursacht, auf 201€ - Tendenz steigend. Darin eingeschlossen sind nicht nur die Schäden an Häusern, Straßen oder Ernteschäden durch Hochwasser, Stürme oder Dürre, sondern auch die gesundheitlichen Folgen durch Hitzewellen oder Luftverschmutzung, sowie die ökologischen Kosten durch die Abnahme der Artenvielfalt oder zerstörten Wäldern und Böden. Allein die weltweit verursachten Schäden an den Ökosystemen könnten bis 2050 auf 14 Billionen Euro ansteigen - das sind sieben Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts (BIP).

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Es ist "auf jeden Fall auch in Summe für alle günstiger," sagt Carolin Schenuit, geschäftsführende Vorständin vom Forum soziale-ökologische Marktwirtschaft. Und sie betont, "dass unter den Klimafolgen natürlich auch die Schwächsten der Gesellschaft überproportional leiden."

Hält sich die Weltgemeinschaft an das Pariser Abkommen und begrenzt den Klimawandel auf unter 1,5 Grad, könnte damit immenser sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Schaden verhindert werden.

Die Voraussetzungen dafür, dass die Klimawende in Deutschland bis 2045 gelingt, "sind so gut wie noch nie", stellen die Autoren der McKinsey-Studie fest. Konsumenten würden sich immer häufiger für nachhaltige Produkte entscheiden und viele Unternehmen nachhaltige Wertschöpfungsketten vorantreiben.

Doch selbst wenn das Ziel, bis 2045 klimaneutral zu sein, tatsächlich erreicht wird, würde Deutschland noch weit hinter den Vereinbarungen des Pariser Klimaabkommens für das 1.5 Grad-Ziel zurückbleiben. Dafür müsste die deutsche Klimabilanz schon im Jahr 2038 auf Null stehen.

Autor: Tim Schauenberg

Koalitionsverhandlungen: Fünf Kröten vor der Ampel .
Eine Regierung aus SPD, FDP und Grünen müsste in der Wirtschaftspolitik einige Differenzen ausräumen. Bei fünf Themen wird es besonders schwer. © Arno ten Hoeve/​plainpicture Morgendämmerung mit Kröte Ohne Grüne und FDP geht bei der Regierungsfindung nach der Bundestagswahl nichts – doch es prallen zwei Welten aufeinander. Robert Habeck beschreibt das Verhältnis seiner Partei zur FDP als "geübte Gegnerschaft", Christian Lindner sieht zu den Grünen "die größten inhaltlichen Unterschiede bei den Parteien des demokratischen Zentrums, die jetzt über eine Regierungsbildung miteinander sprechen könnten".

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