Finanzen Meinung: Schluss mit der deutschen Liebe zu China!

02:50  22 september  2021
02:50  22 september  2021 Quelle:   dw.com

Japan Beamte Escalate Bedenken über mögliche China Angriff auf Taiwan

 Japan Beamte Escalate Bedenken über mögliche China Angriff auf Taiwan Politische Führer und leitende Beamten des Verteidigungsministeriums in Tokio haben ihre Bedenken über das Potenzial für Konflikte über die Taiwanstraße upped, weiter einen Angriff auf Taiwan Japan ‚s eigene Verknüpfung die nationale Sicherheit in dieser Woche.

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), für dessen Interessen Merkel in Peking geworben hatte, bezeichnete China bereits 2019 als "systemischen Konkurrenten" und kam zu dem Schluss , dass sich das Land "in absehbarer Zeit weder zu einer Marktwirtschaft noch zum Liberalismus entwickeln wird". Aber Merkel führte ihre Politik der Annäherung fort, und setzte zuletzt einen Investitionspakt zwischen der Europäischen Union und China durch, obwohl China die Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) über Zwangsarbeit nicht ratifiziert hat.

Immer online und stets erreichbar zu sein, kann Stress verursachen. Für Krankenkassen und Arbeitgeber ist das ein Problem. Denn Stress kann krank machen. Dabei gibt es eine einfache Lösung. Jens Baas von der Techniker Krankenkasse sagt: „Dazu gehört auch, dass Feierabend ist Feierabend sein hier umgangssprachlich für: Schluss sein mit der ständigen ständig immer (auch: stets) Erreichbarkeit Erreichbarkeit (f., nur Singular) die Tatsache, dass man von jemandem telefonisch oder persönlich kontaktiert werden kann (Adjektiv: erreichbar) .“

Berlin hat Peking viel zu lange umschmeichelt, in der Hoffnung, dass Milliardeninvestitionen das Land dazu bringen würden, seinen autoritären Kurs aufzugeben. Doch diese Taktik funktioniert nicht, meint Ashutosh Pandey.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Chinas Präsident Xi Jinping zu lange umworben © Michael Kappeler/dpa/picture-alliance Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Chinas Präsident Xi Jinping zu lange umworben

Man kann Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht vorwerfen, dass sie nicht alles getan hätte, um einen Sinneswandel in Peking herbeizuführen. Ein Dutzend Reisen nach China während ihrer 16-jährigen Amtszeit zeugen von ihrem Glauben an das Prinzip "Wandel durch Handel".

„Derrick“: Das wurde aus den Stars

  „Derrick“: Das wurde aus den Stars „Derrick“ lief von 1974 bis 1998 im Fernsehen und war seiner Zeit die erfolgreichste deutsche Serie weltweit. Sie wurde in mehr als 100 Ländern ausgestrahlt und machte Hauptdarsteller Horst Tappert zum Superstar. „Derrick“: Das wurde aus den Stars Auch die anderen Schauspieler der Serie erlangten dank der Sendung große Bekanntheit. Wir verraten euch, was die „Derrick“-Darsteller heute machen.

Nach der US-Wahl. Meinung : Schluss mit der transatlantischen Romantik. Als Europäer tendieren wir dazu, die USA als Partner zu idealisieren. Das sollten wir schleunigst lassen, unabhängig davon, wer künftig US-Präsident ist, meint Alexandra von Nahmen. Schon unter Barack Obama hat sich die Aufmerksamkeit der US-Regierung in Richtung Pazifik verlagert. Künftig wird vor allem der Wettbewerb mit China Washington in Atem halten. Die USA wollen schon lange nicht mehr der Weltpolizist sein. "Buy American" und "Hire American" werden wohl auch in den nächsten Jahren populäre Slogans

China boxt sich clever durch und versucht, die wachsende militärische Kriegslust der USA mit wirtschaftlicher Schlagkraft zu überlisten. Nur wenige Tage nach der schockierenden US-Ankündigung, Australien mit Atom-U-Booten zu beliefern, war Pekings Antwort darauf, sich um den Beitritt zu einer von Man sollte aber nie übersehen, dass Chinas primäre Strategie stets darin bestand, Diplomatie und Handel zu nutzen, um einen Sturm und mögliche Koalitionen gegen sich zu überstehen und eine direkte Konfrontation mit den USA selbst zu vermeiden. Peking versucht, die Differenzen zwischen

Deutsche Unternehmen haben Milliarden von Euro in China investiert und dringend benötigtes Fertigungs-Know-how in ein Land gebracht, das sich rasant entwickelt. Hoch subventionierte chinesische Firmen hatten lange Zeit freie Bahn auf den europäischen Märkten, und viele von ihnen übernahmen hier schließlich strategisch wichtige Unternehmen. Die Hoffnung war, dass enge Wirtschaftsbeziehungen Peking dazu bewegen würden, seine autoritäre Politik aufzugeben und liberale, demokratische Werte zu übernehmen.

Peking bei Laune halten

Merkels Hätschel-Kurs ist jedoch kläglich gescheitert, denn Peking hat sich unter Präsident Xi Jinping zum Schlechten gewandelt. Es begeht ungestraft Menschenrechtsverletzungen gegen die muslimische Minderheit der Uiguren in Xinjiang, unterdrückt pro-demokratische Aktivitäten in Hongkong, baut illegale Inseln im Südchinesischen Meer, schikaniert Regierungen mit Handelskriegen und überzieht arme Länder mit Schulden.

Chinas Aggression führte zur Bildung eines neuen trilateralen Sicherheitspakts, sagt Verteidigungssexperte

 Chinas Aggression führte zur Bildung eines neuen trilateralen Sicherheitspakts, sagt Verteidigungssexperte Eine zunehmend aggressive und durchsetzungsfähige China trug zur Bildung einer neuen trilateralen Sicherheitspartnerschaft in den USA, Großbritannien und Australien bei, sagte Peter Jennings, Executive Director von Think Tank Australian Strategic Policy Institute. Unter Präsidenten Xi Jinping hat China das Südchinesische Meer militarisiert, die kontrollierten Kontrollen über Hongkong, drohte Taiwan und Japan, sowie wirtschaftlich bestraft Australien, sagte Jennings.

Die Deutschen lieben Bargeld. Aktion gegen Plastikmüll im Meer. Wie soziale Medien unsere Meinung manipulieren. Pressefreiheit: China weist deutschen Studenten aus. Zu viel nackte Haut – Facebook löscht Rubens-Gemälde. Schluss mit der ständigen Erreichbarkeit. Mit Menschengeruch gegen Mücken.

Change it here DW.COM hat Deutsch als Spracheinstellung für Sie gewählt. DW.COM in 30 languages. Im Westen schaut man teils erstaunt und teils gebannt zu, wie binnen weniger Tage die Islamische Republik Afghanistan zu einem islamischen Emirat wird. Immer wieder erreichen mich Nachrichten und Anrufe von Bekannten und Kollegen, die ihr Mitgefühl ausdrücken. Ein Kollege aus der arabischen Redaktion der DW sagt, er wisse selbst nicht so genau warum, aber es nehme ihn unglaublich mit, was passiere.

DW-Redakteur Ashutosh Pandey © DW DW-Redakteur Ashutosh Pandey

Merkels großes Versagen liegt darin, dass sie nicht erkannte, wann sie hätte aufhören sollen, Peking zu hofieren, wann eine rote Linie hätte ziehen müssen. Selbst auf ihrer letzten offiziellen Reise nach China versuchte sie noch, die Handelsbeziehungen zu stärken, und wurde von einer großen Delegation deutscher Wirtschaftsführer begleitet, während zeitgleich in Hongkong die Pro-Demokratie-Proteste tobten.

Systemischer Konkurrent

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), für dessen Interessen Merkel in Peking geworben hatte, bezeichnete China bereits 2019 als "systemischen Konkurrenten" und kam zu dem Schluss, dass sich das Land "in absehbarer Zeit weder zu einer Marktwirtschaft noch zum Liberalismus entwickeln wird".

Aber Merkel führte ihre Politik der Annäherung fort, und setzte zuletzt einen Investitionspakt zwischen der Europäischen Union und China durch, obwohl China die Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) über Zwangsarbeit nicht ratifiziert hat. Menschenrechtsgruppen hatten dies angesichts der angeblichen Sklavenarbeit in Xinjiang gefordert.

Covid Ausbruch in Vietnam Forcing Unternehmen, um nach China zurückzukehren

 Covid Ausbruch in Vietnam Forcing Unternehmen, um nach China zurückzukehren © Bereitgestellt von Quarz Eine Frau, die eine chirurgische Maske trägt, sitzt an einer Nähmaschine in einer vietnamesischen Fabrik. -Unternehmen haben die vergangenen Jahre in den letzten Jahren von China in China und in benachbarte südostasiatische Nationen ausgegeben, um beide billigere Arbeit in anderen Ländern zu nutzen und Tarife, die während des Handelskrieges der Trump Administration mit China auferlegt wurden.

Ich lerne Deutsch , weil ich in Deutschland wohnen und arbeiten will. Mein Sohn lernt in der Schule Englisch und zu Hause Deutsch . 3. In meinem Heimatland Russland lernen die Fremdsprachen die Kinder in der Schule und die Studenten an der Uni. Es gibt sehr viele Kurse für Fremdsprachen, die man am öftesten Englisch , Deutsch und Chinesisch lernet. 4. Die Fremdsprachen sollen die Leute lernen, weil die Leute jetzt oft in den Urlaub ins Ausland fahren und im Ausland arbeiten.

Ihm wäre eine Mathearbeit lieber . „Informatik, Mathematik und Computerprobleme lösen — das liegt mir^. Um interessant und sinnvoll die Freizeit zu gestalten, brauchen die Jugendlichen Geld. Wie steht es mit dem Taschengeld in Deutschland? a) Was wisst ihr darüber? b) Lest bitte den Text, um das Wichtigste zu verstehen. Sucht aber zuerst einige neue Wörter im Wörterbuch. im Durchschnitt das Einkommen das Geld ausgeben die Aufladekarte vermitteln verlockend Ohne Moos^ nix los^! nach Daniela Dorth (gekürzt) niaubt man den Statistiken, so bekommt ein Jugendlicher in Deutschland im

Stärkere China-Politik

Jetzt, da Merkel aus dem Amt scheidet, muss Berlin die Gelegenheit nutzen und eine schärfere Position gegenüber China einnehmen. Deutschland mit seiner eigenen erschütternden Geschichte der Nazi-Verbrechen sollte versuchen, eine Allianz mit gleichgesinnten Ländern, einschließlich der Vereinigten Staaten und Japan, aufzubauen, um Peking für die Unterdrückung der Menschenrechte zur Verantwortung zu ziehen.

Die Beibehaltung des Status quo ist keine Option. Die neue Regierung wird zunehmend unter Druck geraten, Peking zu verurteilen und zu handeln. Die prinzipiell harte Haltung Berlins gegen alles, was den Grundwerten der EU zuwiderläuft, sollte die Mitgliedsstaaten, die von Merkels "Geschäfte-um jeden-Preis"-Ansatz frustriert sind, zusammenbringen und der Union helfen, endlich eine gemeinsame Politik gegenüber dem neuen Machtzentrum in Asien zu verfolgen.

Chinas Bluff durchschauen

Ein großer Teil von Merkels Strategie war getrieben von der Angst vor einer möglichen chinesischen Gegenreaktion gegen deutsche Unternehmen, die auf einem der lukrativsten Märkte der Welt tätig sind. Vielleicht war der Kanzlerin nicht klar, dass Deutschland mehr Einfluss auf China hat, als es selbst glaubt. Und dieser Einfluss nimmt um ein Vielfaches zu, wenn Berlin mit seinen Verbündeten zusammenarbeitet.

China freut sich auf "Freundschaft" mit Taliban, er erkennt jedoch nicht ihre Regel - dennoch sagte

 China freut sich auf T , dass die chinesische Kommunistische Partei in der chinesischen Kommunistischen Partei freute, um seine "Freundschaft und Zusammenarbeit" mit Afghanistan nach der Taliban-Übernahme von fast dem ganzen Land fortzusetzen , obwohl es aufhörte, die militante Gruppe als legitime Herrscher des Landes zu erkennen.

China ist zwar mit einem jährlichen Handelsvolumen von mehr als 200 Milliarden Euro Deutschlands größter Handelspartner, aber nicht das wichtigste Zielland für deutsche Exporte. Mit anderen Worten: Deutschland kauft mehr Produkte aus China, als China in Deutschland einkauft. Deutsche Unternehmen beschäftigen mehr als eine Million Menschen in China.

Eine Studie der Bertelsmann Stiftung aus dem Jahr 2015 kommt zu dem Schluss, dass "Deutschland nicht - wie allgemein angenommen - wesentlich stärker von China abhängig ist als China von Deutschland". Die chinesische Konsumgüterindustrie, deren kostengünstige Produkte das Land zu einem globalen Exportmeister gemacht haben, wird weitgehend von deutschen Maschinen angetrieben. Deutschland könnte die meisten Produkte, die es aus China bezieht, leicht durch Importe aus anderen Ländern ersetzen.

Peking kann sich keinen Streit mit Europa leisten

Es ist auch wichtig zu wissen, dass die chinesische Wirtschaft, die von der Globalisierung enorm profitiert hat, heute mehr denn je mit anderen Volkswirtschaften verflochten ist. Das bedeutet, dass jeder Schaden, den Peking einem Handelspartner zufügt, ziemlich sicher auch im eigenen Land zu spüren sein wird.

China ist noch nicht am Ende mit dem Abschöpfen geistigen Eigentums von westlichen Firmen und dem Erwerb von wichtigem technologischen Know-how. Es braucht nämlich noch mehr Wissen, um das Ziel von Präsident Xi, eine Hightech-Supermacht zu werden, zu verwirklichen. Deshalb kann China es sich nicht leisten, einen Streit mit der EU anzuzetteln, deren Technologien und Kapital Chinas Wachstum untermauert haben. Zumal sich die Beziehungen zu den USA und Australien aktuell ja verschlechtern.

Aufgrund von Merkels Obsession, Peking unbedingt bei Laune zu halten, haben wirtschaftliche Interessen schon viel zu lange Vorrang vor Werten. Es ist Zeit, dass sich das ändert.

Autor: Ashutosh Pandey

in EU-China-Gesprächen, Peking warnt von 'Shaky Relations' über Taiwan .
Die Top-Diplomaten von China und der -Europäischen Union traf sich zum ersten Mal in über einem Jahr am Dienstag, in einem Dialog, der sorgfältig gefertigt wurde Anzeigen, die eine sensible Sprache über den sich entwickelnden Blick auf Peking und ihre Entscheidung, die Beziehungen zu Taiwan zu vertiefen, vermieden. © Francois Walschaerts / AFP Via Getty Images Europäische Kommission Vizepräsident Josep Borrell gibt eine Pressekonferenz in Brüssel, Belgien, am 16. September 2021.

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