Finanzen: Der Elefant im Raum heißt Donald Trump - PressFrom - Deutschland

FinanzenDer Elefant im Raum heißt Donald Trump

17:00  15 april  2019
17:00  15 april  2019 Quelle:   sueddeutsche.de

Donald Trump betrügt angeblich beim Golfspiel

Donald Trump betrügt angeblich beim Golfspiel Hole-in-one für den US-Präsidenten? In einem neuen Buch wird behauptet, dass Donald Trump geradezu ein notorischer Betrüger sein soll, wenn es um das Golfen geht. US-Präsident Donald Trump (72) soll beim Golfspiel oftmals betrügen. Das behauptet der ehemalige "Sports Illustrated"-Kolumnist Rick Reilly (61) in seinem neuen Buch "Commander in Cheat: How Golf Explains Trump", das am 2. April erscheinen wird. Die britische "BBC" veröffentlichte schon vorab kurze Auszüge, die kein gutes Licht auf Trump werfen.

Allmählich bestätigt sich der Verdacht, dass Donald Trump nicht nur ein meisterhafter Beherrscher der TV-, Snapchat-, Twitter-Kultur ist, sondern auch deren stolzes Kind und Produkt. Ein Mann, der alles, was er von der Welt weiß, auf Bildschirmen gesehen hat.

Abgeordnete Jackie Walorski berichtete mir, sie habe Donald Trump in einem Vier-Augen-Gespräch die negativen Auswirkungen einer solchen Der US-Präsident war während unseres Aufenthaltes zwar in Vietnam, um dort mit Kim Jong-un nichts zu vereinbaren, trotzdem war er der Elefant im Raum .

Der Elefant im Raum heißt Donald Trump © AP/Bloomberg/AP US-Präsident Trump, EZB-Chef Mario Draghi und der Chef der Fed Jerome Powell

• EZB-Präsident Mario Draghi zeigt sich bei der IWF-Tagung "besorgt um die Zentralbank-Unabhängigkeit in anderen Ländern" und meint damit vor allem die USA.

• Es ist sehr unüblich, dass sich europäische Geldpolitiker in inneramerikanische Angelegenheiten einmischen - doch Trumps Umgang mit der Fed gehörte zu den meist diskutierten Themen des Treffens.

• Draghi warnte vor diesem Hintergrund eindringlich vor einem Glaubwürdigkeitsverlust der Geldpolitik.

Dass da jemand so richtig sauer war, hatte der Chef der US-Notenbank Fed wohl schon am Telefon gehört, jedenfalls setzte er sich nach dem Gespräch umgehend ins Flugzeug, um den Präsidenten der Vereinigten Staaten auf dessen Privatgut zu besuchen. Doch der Versuch, die Wogen zu glätten, misslang: Nach kurzer Debatte blafften sich beide Herren gegenseitig an, schließlich schubste der mächtigste Mann der Welt den obersten Geldpolitiker des Landes gegen die Zimmerwand. 1965 war das, der Präsident hieß Lyndon B. Johnson, der Fed-Chef William Martin. Wenig später erhöhte Martin zum großen Ärger Johnsons die Leitzinsen.

Wilderer offenbar von Elefant niedergetrampelt und von Löwen gefressen

Wilderer offenbar von Elefant niedergetrampelt und von Löwen gefressen Im südafrikanischen Kruger-Nationalpark ist ein mutmaßlicher Wilderer auf der Jagd nach Nashörnern offenbar von einem Elefanten niedergetrampelt und danach von Löwen gefressen worden. Ein Sprecher der Parkverwaltung sagte am Montag der Nachrichtenagentur AFP, Komplizen des Wilderers hätten dessen Familie informiert, dass der Mann am Dienstag vergangener Woche von einem Elefanten zerquetscht worden sei. Die Angehörigen informierten demnach die Parkleitung darüber, die daraufhin eine Suche nach der Leiche des Wilderers einleitete.

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Donald trump : "wie ein elefant im porzellanladen" In einem beispiellosen Schritt wischt US-Präsident Donald Trump ein diplomatisches Tabu vom Tisch

Noch ist es nicht soweit, dass Donald Trump Jerome Powell körperlich attackieren würde. Doch der verbale Druck auf den Notenbankgouverneur, Trumps Wirtschaftspolitik durch Zinssenkungen gefälligst zu unterstützen, ist so groß geworden, dass selbst Dritte dem Treiben nicht länger wortlos zuschauen wollen. Er sei "besorgt um die Zentralbank-Unabhängigkeit in anderen Ländern - insbesondere in der wichtigsten Jurisdiktion der Welt", sagte Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), bei der Frühjahrstagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank in Washington - keine 600 Meter vom Weißen Haus entfernt. Auf die Frage, ob er die USA meine, antwortete er knapp: "Ja".

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Donald Trump bekommt Ärger mit Batman

Donald Trump bekommt Ärger mit Batman Donald Trump musste ein Wahlkampfvideo löschen, weil er Musik aus einem Batman-Film verwendet hat. Zuvor hatte das Filmstudio Warner Bros. juristische Schritte gegen den US-Präsidenten angekündigt. Da hat sich Donald Trump offenbar den falschen Gegner ausgesucht - Batman nämlich. Beziehungsweise das Filmstudio Warner Bros., das die Filmrechte an dem Superhelden hält. Denn auf Bitten von Warner musste der US-Präsident in der vergangenen Nacht ein Video offline nehmen, in dem er die Musik aus dem Batman-Film "The Dark Knight Rises" verwendet hat. Das berichtet unter anderem der "Hollywood Reporter".

Trump ist omnipräsent ohne vor Ort zu sein. Dafür sorgt auch die weitere Unbekannte, der Elefant im Raum bei fast allen Diskussionen in Davos: Donald Trump . US-Präsident Donald Trump hält wenig von multilateralem Vorgehen. © picture alliance/AP Photo. USA droht Problem fehlender Fachkräfte.

Trump ist omnipräsent ohne vor Ort zu sein. Dafür sorgt auch die weitere Unbekannte, der Elefant im Raum bei fast allen Diskussionen in Davos: Donald US-Präsident Donald Trump hält wenig von multilateralem Vorgehen. © picture alliance/AP Photo. USA droht Problem fehlender Fachkräfte.

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"Hasserfüllt und hetzerisch": Trump-Video sorgt für Empörung

AKK: Auf sich allein gestellt

Es ist alles andere als üblich, dass sich europäische Geldpolitiker in inneramerikanische Angelegenheiten einmischen, doch auch andere führende Notenbanker bestätigten unter der Hand, dass Trumps Umgang mit der Fed zu den meistdiskutierten Themen des IWF-Treffens gezählt habe. Selbst im Abschlusskommuniqué findet sich ein Satz zum Thema, wenn auch diplomatisch verklausuliert: Zentralbankbeschlüsse, heißt es in dem Papier, müssten auch künftig "auf der Basis von Fakten getroffen werden" - was umgekehrt bedeutet: Sie dürfen nicht das Ergebnis politischen Diktats sein. Gut möglich, dass sich US-Finanzminister Steven Mnuchin noch eine verbale Watschn Trumps einfangen wird, weil ihm die Spitze, die andere in die Erklärung gemogelt hatten, nicht auffiel.

Trump: Gespräche mit Nordkorea brauchen Zeit

Trump: Gespräche mit Nordkorea brauchen Zeit Die Verhandlungen über eine mögliche Denuklearisierung Nordkoreas werden sich nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump länger hinziehen. © Foto: Evan Vucci/AP US-Präsident Donald Trump empfängt seinen südkoreanischen Amtskollegen Moon Jae In (r) im Weißen Haus. «Das geht Schritt für Schritt, das ist kein schneller Prozess», sagte Trump bei einem Treffen mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In in Washington. «Es wird nicht schnell gehen», betonte er. «Wenn es schnell geht, dann ist es nicht der passende Deal.

Donald John Trump /. dɒnəld d͡ʒɒn trʌmp/ (* 14. Juni 1946 in Queens, New York City, New York) ist ein amerikanischer Unternehmer, Entertainer und seit 2017 der 45. Präsident der Vereinigten Staaten. Er ist der Inhaber des Mischkonzerns Trump Organization und leitete diesen von 1971 bis 2017 als CEO.

In den USA ist es unter Donald Trump wieder legal, erlegte Elefanten aus Sambia und Simbawe einzuführen. Naturschützer laufen Sturm. Elefanten in einem Nationalpark in Südafrika: Nach einer Entscheidung von US-Präsident Donald Trump , ist es in den USA wieder legal, Körperteile von

Seit ihrer Entstehung vor mehr als einem Jahrhundert müssen sich Notenbanken in aller Welt gegen Versuche zur Wehr setzen, sie zum Erfüllungsgehilfen nationaler Regierungen zu degradieren. Mit der Finanz- und der Eurokrise vor einigen Jahren erhielt das Problem eine völlig andere Dimension. Die Zentralbanken schlugen neue Wege ein, um die Preise stabil und die Arbeitslosigkeit möglichst niedrig zu halten sowie Wirtschaft, Banken und ganze Währungsräume vor einem Fiasko zu bewahren. Damit machten sie sich jedoch zugleich politisch angreifbar, weil ihre Entscheidungen plötzlich massive Auswirkungen auf die Zahlungsfähigkeit ganzer Länder und die Wohlstandsverteilung hatten. Der frühere Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) etwa wetterte, Draghi sei wegen der Nullzinsen für deutsche Sparer mitschuldig am Aufstieg der AfD. Der jetzige CSU-Landesgruppenchef im Bundestag, Alexander Dobrindt, bezeichnete den Italiener gar als "Falschmünzer". Auch andernorts standen und stehen Notenbanken unter massivem politischem Druck, etwa in Indien und der Türkei.

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Trump gratuliert Golfstar Woods zu fünftem Masters-Triumph US-Präsident Donald Trump hat Golf-Star Tiger Woods zu dessen fünftem Triumph beim Masters beglückwünscht. «Ein wirklich großer Champion», schrieb Trump nach dem Sieg des Amerikaners beim Traditionsturnier in Augusta. © Foto: Danny Lawson/PRESS ASSOCIATION Schwingt selber gern den Golfschläger: US-Präsident Donald Trump. «Was für ein fantastisches Comeback für einen großartigen Kerl», ergänzte Trump mit Blick auf die vielen sportlichen, gesundheitlichen und privaten Rückschläge des 43-Jährigen. «Ich liebe Leute, die unter großem Druck stehen», schrieb der US-Präsident, der Woods von gemeinsamen Golf-Runden kennt.

Donald Trump wurde am 8. November 2016 zum US-Präsidenten gewählt. Sonderermittler Robert Mueller hat den Abschlussbericht seiner Untersuchung zu Mit seinem Vorhaben eines Mauerbaus entlang der mexikanischen Grenze provozierte Trump den bislang längsten sogenannten Shutdown

Geschätztes Vermögen 2,79 Milliarden Euro. Jährliches Gehalt als US-Präsident 395.000 US-Dollar. Geburtsdatum 14. Juni 1946 (72 Jahre alt). Geboren in Queens, New York, USA. Nationalität USA. Familienstand verheiratet mit Melania Trump (seit 2005). Beruf Unternehmer, Politiker, US-Präsident.

Auch in Indien oder der Türkei stehen Notenbanken unter politischem Druck

Draghi warnte in Washington vor einem Glaubwürdigkeitsverlust der Geldpolitik: "Wenn Zentralbanken nicht unabhängig sind, werden die Menschen denken, dass sie ihre Beschlüsse von politischen Ratschlägen abhängig machen und nicht von objektiven Bewertungen der wirtschaftlichen Entwicklung." Zwar sei bislang nicht erkennbar, dass Trumps Druck auf die Fed direkte ökonomische Auswirkungen habe. Das müsse jedoch nicht so bleiben. "Kann ich ausschließen, dass es sich auswirkt? Nein, kann ich nicht", sagte der EZB-Chef.

Effekte auf die Geldpolitik in Europa erwartet Draghi aber nicht. "Ich sehe nicht, wie das, was in den USA vor sich geht, die Unabhängigkeit der EZB beeinflusst", betonte er. Die Europäische Zentralbank arbeite in einem ganz anderen Kontext, "wir haben 19 Regierungen und 19 Länder, mit denen wir auskommen müssen." Da müsse man völlig unabhängig arbeiten, "sonst muss man den einen Tag dem einen Land folgen und den anderen Tag dem nächsten. Das geht nicht, da mache ich mir keine Sorgen". Er habe nie das Gefühl gehabt, "dass die Unabhängigkeit in Gefahr war".

Anders sieht das in den USA aus, wo sich Trump nach seinem Wahlsieg die seltene Möglichkeit bot, gleich fünf der sieben Vorstandsposten bei der Fed neu zu besetzen. Doch die Kandidaten, die er zunächst wählte, waren entweder erfahrene, eher moderate Geldpolitiker, die den Kurs ihrer Vorgänger fortsetzen, oder aber sie fielen bei der Anhörung im Senat durch. Ergebnis war, dass die Notenbank das Gegenteil dessen tat, was sich der Präsident erhofft hatte: Sie hob ihren wichtigsten Leitzins mehrfach an, um eine Überhitzung der Konjunktur zu verhindern. Trump dagegen, der sich um geldpolitische Fragen nicht schert, will seine Wähler durch höchstmögliche Wachstumsraten beeindrucken. Für wie ungehörig er das Verhalten der Notenbank erachtet, machte der Präsident am Sonntag erneut deutlich - wie so oft über den Kurzmitteilungsdienst Twitter: "Wenn die Fed ihre Arbeit ordentlich gemacht hätte, was sie nicht getan hat, läge der Aktienindex um 5 000 bis 10 000 Punkte höher, und das Bruttoinlandsprodukt wäre um deutlich mehr als vier statt nur um drei Prozent gewachsen", klagte er. Die Politik der Währungshüter - die von unabhängigen Experten überwiegend gutgeheißen wird - sei "ein Killer" gewesen.

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Der Unternehmer Donald Trump war schon vor seiner Bewerbung als republikanischer Präsidentschaftskandidat weltweit bekannt. Donald Trump hat im Februar einen Notstand an der Grenze zu Mexiko verhängt - dagegen zieht das US-Repräsentantenhaus nun vor Gericht.

Donald Trump lud den Rapper Kanye West ins Weiße Haus ein, doch aus der geplanten PR-Show wurde ein Desaster. Selbst Donald Trump verschlägt es die Sprache, und das will was heißen . Der US-Präsident hockt mit eisernem Grinsen hinter seinem Schreibtisch im Oval Office, die Arme fest

Um die Fed doch noch zu einer Wende zu zwingen, will der Präsident nun die beiden letzten vakanten Vorstandsposten mit willfährigen Gefolgsleuten besetzen: dem Außenseiter-Ökonomen Stephen Moore, dem selbst George W. Bushs früherer Chefvolkswirt Gregory Mankiw "mangelndes intellektuelles Gewicht" bescheinigte, und dem Manager Herman Cain, der einst eine Pizza-Kette leitete und 2012 seine Präsidentschaftsbewerbung nach Vorwürfen sexueller Belästigung abblasen musste. Beide haben - bei deutlich niedrigerem Wachstum, aber zu Zeiten des Präsidenten Obama - stets Leitzinserhöhungen gefordert. Jetzt verlangen sie - bei starkem Wachstum, aber unter Trump - Zinssenkungen. Immerhin: Von den 53 republikanischen Mitgliedern des Senats haben bereits vier öffentlich erklärt, dass sie zumindest Cain nicht mittragen wollen. Damit hat dieser derzeit keine Mehrheit.

Draghi betonte, wenn Zentralbanker nicht das täten, was Politiker forderten, heiße das nicht, dass sie ihnen nicht zuhörten. Die Maßnahmen der Zentralbank könne man vielmehr als eine Antwort lesen, die halt manchmal anders ausfalle als von den Regierenden erhofft. "Es besteht ein großes Risiko für Sinnestäuschungen."

Demokratische US-Senatorin für Amtsenthebung von Trump.
Die demokratische US-Präsidentschaftsbewerberin Elizabeth Warren hat sich nach der Vorlage des Untersuchungsberichts zur sogenannten Russland-Affäre dafür ausgesprochen, ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump einzuleiten. Der Bericht des Sonderermittlers Robert Mueller habe gezeigt, dass eine ausländische Regierung die Präsidentenwahl 2016 zugunsten Trumps zu manipulieren versucht und dieser die Hilfe auch angenommen habe. Nach der Wahl habe Trump dann mehrfach versucht, die Ermittlungen in dem Fall zu behindern, schrieb die prominente Senatorin am Freitag auf Twitter.

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