Finanzen Lebensmittel: Steigerungen von über 30 Prozent

20:45  08 oktober  2021
20:45  08 oktober  2021 Quelle:   handelsblatt.com

BidEN-Genehmigung sinkt auf 44 Prozent in der Neuen PEW-Umfrage

 BidEN-Genehmigung sinkt auf 44 Prozent in der Neuen PEW-Umfrage vierundvierzig Prozent der amerikanischen Erwachsene, die den Umgang mit dem Präsidenten Bidens von seiner Arbeit genehmigen, während 53 Prozent nach einem neuen Pew-Forschungszentrum-Umfrage ablehnt, ein starker Rückgang seiner Umfragenummern seit Juli. © Getty Images Biege Genehmigung Waschbecken auf 44 Prozent in der Neuen PEW-Umfrage Vor zwei Monaten stellte Pew fest, dass 55 Prozent von Bides Handling seiner Arbeit als Präsident und 43 Prozent ablehnt.

Die Markenhersteller drängen auf Preissteigerungen, dem Handel drohen harte Verhandlungen. Das könnte auch für Verbraucher bald Folgen haben.

Gestiegene Rohstoffpreise könnten auch für Verbraucher im Einzelhandel bald noch stärker spürbar werden. © dpa Gestiegene Rohstoffpreise könnten auch für Verbraucher im Einzelhandel bald noch stärker spürbar werden.

Die Preise für Agrarrohstoffe haben im September weiter zugelegt. So ist der Lebensmittelpreisindex der Welternährungsorganisation FAO gegenüber August um weitere 1,2 Prozent auf 130 Punkte gestiegen. Damit liegen die Preise für wichtige landwirtschaftliche Erzeugnisse mehr als 30 Prozent höher als im September 2020 – und nur noch knapp unter dem Allzeithoch aus dem Jahr 2011.

Hawaii ist der vielfältigste Staat in den USA. Die Volkszählung zeigt

 Hawaii ist der vielfältigste Staat in den USA. Die Volkszählung zeigt Hawaii die Liste der Staaten, die die vielfältigste Bevölkerung des Landes aufweist, die vor Kalifornien und Nevada vor dem US-amerikanischen -Daten aus dem US-Census Bureau erhoben werden. © Getty Hawaii ist der vielfältigste Staat in den USA. Die Volkszählung zeigt , dass das Census-Bureau-Staaten von ethnischer und rassistischer Vielfalt mit einem Diversity-Index zählt. Der nationale Diversity-Index in den USA kam im Jahr 2020 auf 61,1 Prozent, in Höhe von 54,9 Prozent im Jahr 2010 auf.

Das dürfte die ohnehin schon gestiegenen Preise für Lebensmittel im Supermarkt bald weiter nach oben treiben. Denn zurzeit laufen die Gespräche zwischen Händlern und Markenherstellern über die künftigen Einkaufskonditionen. Und fast alle Hersteller drängen massiv auf Preiserhöhungen.

„Die Rohstoffkosten steigen, die Frachtkosten steigen“, hatte Robert Kecskes, der Branchenexperte des Marktforschers GfK dem Handelsblatt kürzlich erklärt und prognostiziert: „Wahrscheinlich werden wir im zweiten Halbjahr deutliche Preiserhöhungen sehen.“

Genau das droht jetzt einzutreten. In der Branche ist die Rede von sehr kontroversen Gesprächen zwischen Herstellern und Händlern. Schon jetzt ist abzusehen, dass es bald wieder Lücken in den Regalen gibt, weil als Druckmittel in den Verhandlungen entweder Produzenten die Belieferung einstellen oder Händler bestimmte Marken auslisten.

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Edeka-Chef Markus Mosa hat auf der Branchentagung MLF bereits mit harten Worten die Hersteller kritisiert, wie die „Lebensmittel-Zeitung“ berichtet hat. So schimpfte er dort über „unberechtigte“ Forderungen nach Preiserhöhungen, mit denen Markenhersteller Edeka konfrontiert hätten.

Hoher Getreidepreis könnte Nudeln teurer machen

Und die hätten es in sich, wie Mosa an zahlreichen Beispielen zeigte. So soll Dr. Oetker einen Preisaufschlag von 8,9 Prozent verlangt haben, Maggi sogar von 15,7 Prozent. Besonders heftig sollen die Forderungen bei Nudeln sein, mit 19,3 Prozent bei Birkel und 25,1 Prozent bei Buitoni. Die Hersteller nehmen zu den Verhandlungen mit den Händlern grundsätzlich keine Stellung.

Auch ein Edeka-Sprecher teilte mit, dass das Unternehmen sich zum Stand der Gespräche mit einzelnen Lieferanten nicht äußern könne. Aber er betonte: „Die marktbeherrschenden Hersteller konfrontieren uns verstärkt mit Forderungen nach Preiserhöhungen, und als Druckmittel setzen sie teilweise auch Lieferstopps ein.“ Viele dieser Forderungen ließen sich mit Blick auf die tatsächliche Entwicklung der Rohstoffpreise nicht nachvollziehen.

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Wie hoch der Preisschock tatsächlich wird und welche Produkte es trifft, ist noch offen. Doch eins ist klar: „Zumindest ein Teil der gestiegenen Beschaffungskosten muss an die Kunden weitergegeben werden“, betont Experte Kecskes. Andernfalls sei das Geschäft der Hersteller und Händler langfristig nicht mehr rentabel.

Preiserhöhungen bei Nudeln beispielsweise wären konsequent, ist doch der Getreidepreis in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen. Lag der FAO-Index für Getreide vor einem Jahr noch bei 104, betrug er in diesem September 132,5. Das ist eine Steigerung von 27,3 Prozent.

Das wird Auswirkungen an der Supermarktkasse haben. Zwar ist für Einzelhändler der Preis ein sensibles Thema, zu dem sie sich ungern äußern. Doch Aldi beispielsweise bereitet die Kunden bereits vorsichtig auf Preissteigerungen vor.

Lücken in den Regalen drohen

„Preise von Lebensmitteln folgen grundsätzlich dem Prinzip von Angebot und Nachfrage auf den Rohstoffmärkten“, hatte ein Aldi-Sprecher dem Handelsblatt kürzlich auf Nachfrage mitgeteilt. Wo immer möglich, gebe der Händler Einsparungen im Einkauf an die Kunden weiter. „Genauso lässt es sich auf der anderen Seite mitunter nicht vermeiden, Produktpreise nach oben anzupassen, wenn sich die Marktpreise ändern.“

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Mit harten Verhandlungen rechnet auch GfK-Experte Kecskes. Die Hersteller würden in die Jahresgespräche mit der Forderung nach Preiserhöhungen gehen, die Händler wollten das möglichst vermeiden.

Der Grund: Die Umsatzsteigerungen des vergangenen Jahres würden sich nicht wiederholen. „Im Vergleich zu 2020 werden die Umsätze im Lebensmittelhandel eher stagnieren oder sogar zurückgehen, besonders im zweiten Halbjahr“, erwartet Kecskes. „Preiserhöhungen könnten das verstärken.“

Die härtesten Töne schlägt dabei Edeka-Chef Mosa an. Er spricht von „jährlichen Preiserhöhungsansprüchen unabhängig von Rohstoffpreisentwicklungen“, die die Basis für die Verhandlung erschwerten. „Die Zusage einer berechtigten Preiserhöhung fällt dann leichter, wenn bei rückläufigen Preisentwicklungen auch Preissenkungen selbstverständlich werden“, sagte Mosa vor Kurzem dem Handelsblatt.

Das lässt auch für die Verbraucher wenig Gutes erahnen. Sie können sich in den kommenden Wochen darauf einstellen, dass ihre Lieblingsprodukte in einigen Läden nicht verfügbar sind – und vielleicht bald auch teurer werden.

Mehr: Teure Rohstoffe, hohe Frachtkosten: Experten erwarten deutlich höhere Preise im Supermarkt

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