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FinanzenBundesärztekammer: Ärztepräsident fordert Werbeverbot auch für E-Zigaretten

17:45  23 april  2019
17:45  23 april  2019 Quelle:   handelsblatt.com

Rauchen: Warum E-Zigaretten, Shishas und Co. die Lunge nicht schonen

Rauchen: Warum E-Zigaretten, Shishas und Co. die Lunge nicht schonen Rauchen: Warum E-Zigaretten, Shishas und Co. die Lunge nicht schonen

Unternehmen: Ärztepräsident fordert Werbeverbot auch für E - Zigaretten . Inhalt bereitgestellt von. E - Zigaretten und womöglich auch sogenannte Tabakerhitzer sollen Als Arbeitsgemeinschaft der 17 deutschen Ärztekammern wirkt die Bundesärztekammer BÄK aktiv am gesundheitspolitischen.

Ärztepräsident Montgomery - E - Zigaretten - Werbeverbot gefordert . Datum: 23.04.2019 13:40 Uhr. Die gesetzliche Krankenversicherung gebe Milliarden aus, um die Folgen des Rauchens zu bekämpfen. Durch ein vollständiges Werbeverbot und höhere Tabaksteuern könne man "diese völlig

Bundesärztekammer: Ärztepräsident fordert Werbeverbot auch für E-Zigaretten © dpa Neben dem Werbeverbot fordert die Bundesärztekammer höhere Tabaksteuern.

Die große Koalition müsse ein umfassendes Werbeverbot für alle Rauchprodukte umsetzen, das noch weiter als das Abkommen der WHO geht.

Bei der geplanten Erweiterung des Tabakwerbeverbots sollten aus Sicht von Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery auch E-Zigaretten und sogenannte Tabakerhitzer erfasst werden.

Die große Koalition dürfe nicht auf halbem Weg stehen bleiben, sondern müsse endlich Nägel mit Köpfen machen, sagte der Präsident der Bundesärztekammer dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Notwendig sei ein umfassendes Werbeverbot für alle Rauchprodukte. Es wäre ein Unding, wenn die Industrie etwa weiter für E-Zigaretten werben dürfe.

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Nach Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery fordert auch die Deutsche Krebshilfe ein umfassendes Werbeverbot für Tabak, das E - Zigaretten und Tabakerhitzer mit einbezieht. Offen ist jedoch, ob das generelle Werbeverbot nur für klassische Tabakprodukte oder auch für E - Zigaretten gelten soll.

Auch für E - Zigaretten : Krebshilfe fordert umfassendes Tabak- Werbeverbot . Deutschland ist der Deutschen Krebshilfe zufolge bei den Ärztepräsident Montgomery hatte die große Koalition kürzlich aufgefordert, endlich Nägel mit Köpfen zu machen: Notwendig sei ein Werbeverbot für alle

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Montgomery argumentierte, die gesetzliche Krankenversicherung müsse Milliarden aufwenden, um die Folgen des Rauchens zu bekämpfen. „Ein vollständiges Werbeverbot und höhere Tabaksteuern können dazu beitragen, diese völlig überflüssigen Ausgaben zu vermeiden.“ Laut dem Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung sterben schätzungsweise 120.000 Menschen jährlich an den Folgen des Tabakkonsums.

Die Union hatte angekündigt, das internationale Abkommen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Tabakwerbeverbot umzusetzen. Es sieht laut RND das Verbot von Plakatwerbung und eine Einschränkung der Kinowerbung für Tabakprodukte vor. E-Zigaretten und womöglich auch sogenannte Tabakerhitzer sollen demnach aber ausgenommen werden.

In der vorigen Wahlperiode war ein Anlauf am Widerstand der Union gescheitert. Das Kabinett stimmte 2016 einem Entwurf zu, ein Gesetz wurde daraus nie. Verboten ist Tabakwerbung etwa schon in Radio und Fernsehen, Zeitungen und Zeitschriften.

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Ultimatum: Werder Bremen fordert Entscheidung von Kruse.
​Die Personalie Max Kruse ist in ​Bremen auch zwei Spieltage vor Ende der Saison noch nicht geklärt. Ein Wechsel war über die vergangenen Wochen nicht ausgeschlossen, ebenso wenig ein Verbleib an der Weser. Kruse will europäisch spielen, doch die internationalen Plätze werden für Bremen vermutlich nicht mehr zu erreichen sein. Jetzt fordert der Verein eine Entscheidung vom Stürmer. Max Kruse ist in dieser Saison mit der wichtigste Spieler für die Bremer. Mit zwölf Toren und vierzehn Assists in Pokal und Liga war er immer wieder der Matchwinner, der das Ziel der Werderaner, am Ende der Saison auf den internationalen Plätzen zu stehen, näher brachte.

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