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FinanzenBundesärztekammer: Ärztepräsident fordert Werbeverbot auch für E-Zigaretten

17:45  23 april  2019
17:45  23 april  2019 Quelle:   handelsblatt.com

Rauchen: Warum E-Zigaretten, Shishas und Co. die Lunge nicht schonen

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> News zu Altria Group. > Ärztepräsident fordert Werbeverbot auch für E - Zigaretten . BERLIN (dpa-AFX) - Bei der geplanten Erweiterung des Tabakwerbeverbots sollten aus Sicht von Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery auch E - Zigaretten und sogenannte Tabakerhitzer erfasst

Unternehmen: Ärztepräsident fordert Werbeverbot auch für E - Zigaretten . Inhalt bereitgestellt von. E - Zigaretten und womöglich auch sogenannte Tabakerhitzer sollen demnach aber ausgenommen werden. In der vorigen Wahlperiode war ein Anlauf am Widerstand der Union

Bundesärztekammer: Ärztepräsident fordert Werbeverbot auch für E-Zigaretten © dpa Neben dem Werbeverbot fordert die Bundesärztekammer höhere Tabaksteuern.

Die große Koalition müsse ein umfassendes Werbeverbot für alle Rauchprodukte umsetzen, das noch weiter als das Abkommen der WHO geht.

Bei der geplanten Erweiterung des Tabakwerbeverbots sollten aus Sicht von Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery auch E-Zigaretten und sogenannte Tabakerhitzer erfasst werden.

Die große Koalition dürfe nicht auf halbem Weg stehen bleiben, sondern müsse endlich Nägel mit Köpfen machen, sagte der Präsident der Bundesärztekammer dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Notwendig sei ein umfassendes Werbeverbot für alle Rauchprodukte. Es wäre ein Unding, wenn die Industrie etwa weiter für E-Zigaretten werben dürfe.

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sollten aus Sicht von Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery auch E - Zigaretten Köpfen machen, sagte der Präsident der Bundesärztekammer dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Dienstag). Notwendig sei ein umfassendes Werbeverbot für alle Rauchprodukte. Es wäre ein Unding, wenn die

E - Zigaretten und wom�glich auch sogenannte Tabakerhitzer sollen demnach aber ausgenommen werden. In der vorigen Wahlperiode war ein Anlauf am Widerstand der Union gescheitert. 05:35 Uhr. Ärztepräsident fordert Werbeverbot auch für E - Zigaretten .

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Montgomery argumentierte, die gesetzliche Krankenversicherung müsse Milliarden aufwenden, um die Folgen des Rauchens zu bekämpfen. „Ein vollständiges Werbeverbot und höhere Tabaksteuern können dazu beitragen, diese völlig überflüssigen Ausgaben zu vermeiden.“ Laut dem Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung sterben schätzungsweise 120.000 Menschen jährlich an den Folgen des Tabakkonsums.

Die Union hatte angekündigt, das internationale Abkommen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Tabakwerbeverbot umzusetzen. Es sieht laut RND das Verbot von Plakatwerbung und eine Einschränkung der Kinowerbung für Tabakprodukte vor. E-Zigaretten und womöglich auch sogenannte Tabakerhitzer sollen demnach aber ausgenommen werden.

In der vorigen Wahlperiode war ein Anlauf am Widerstand der Union gescheitert. Das Kabinett stimmte 2016 einem Entwurf zu, ein Gesetz wurde daraus nie. Verboten ist Tabakwerbung etwa schon in Radio und Fernsehen, Zeitungen und Zeitschriften.

Schwerer Unfall im Gotthard fordert ein Todesopfer + Tunnel in beiden Richtungen gesperrt.
Heute Morgen hat sich laut Kapo Uri ungefähr um 9:15 Uhr ein schwerer Unfall in der Mitte des Gotthardtunnels ereignet. wie lange noch?????????? pic.twitter.com/HG6i3VfpQs — AHAKKI (@ahakki) 24. April 2019 Zum Unfall kam es, weil sich bei einem Sattelmotorfahrzeug in Fahrtrichtung Norden ein Rad gelöst hat. Das Rad sprang vom Fahrzeugaufleger, rollte auf die Gegenfahrbahn und touchierte einen entgegenkommenden Reisecar. Dadurch sprang das Rad zurück und prallte in der Folge durch die Windschutzscheibe des nachfolgenden PKWs. Dabei zog sich der Lenker tödliche Verletzungen zu. Die weiteren Unfallbeteiligten blieben unverletzt und werden durch ein Careteam betreut.

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