Finanzen Konkurrenz für Elon Musks Starlink? Telekom plant Satelliten-Internet

05:50  22 oktober  2021
05:50  22 oktober  2021 Quelle:   finanzen.net

Texas Republikaner Freuen sich auf Tesla-Gräben Kalifornien HQ

 Texas Republikaner Freuen sich auf Tesla-Gräben Kalifornien HQ Texas Republikaner haben ELON MUSK begrüßt, nachdem er bestätigt hat, dass er seinen -Tesla -Hauptquartier von Kalifornien in den Lone Star-Staat bewegen wird. © Patrick Pleul / Pool / AFP / Getty Images Elon Moschus Gesten während eines Besuchs in der Tesla Gigafactory-Anlage im Bau, am 13. August 2021 in Gruenheide in Berlin, Ostdeutschland. Texas Republikaner lobten Musks Entscheidung, Teslas Hauptsitz von California nach Texas zu bewegen.

Starlink -Satelliten kreisen in einer niedrigen Erdumlaufbahn um die Erde. panthermedia.net/cookelma. Eine neue Studie der Technischen Hochschule Mittelhessen hat gezeigt, dass Starlink , das Satelliten - Internet von Elon Musk , auch im maximalen Ausbau in Deutschland maximal 1,3 Millionen Anschlüsse mit 100 Megabit Satelliten - Internet könne daher nur eine Brückentechnologie sein und die Glasfaser bleibe als digitale Infrastruktur bis auf Weiteres alternativlos. Starlink ist also wohl eher kein wirklicher Konkurrent für Telekom , Vodafone oder andere Telekommunikationsunternehmen.

Auch die Telekom will auf den Satelliten - Internet -Markt vorstoßen - allerdings überraschenderweise nicht zusammen mit Elon Musks Starlink . Stattdessen will man sich einen anderen Satelliten zunutzemachen, der noch nicht lange im All unterwegs ist.

Es ist die erklärte Mission der SpaceX-Internetsparte Starlink allen Menschen auf der Welt via Satellit einen schnellen Internetzugang zu ermöglichen. Mit dieser Vision steht die Raumfahrtfirma von Tesla-Chef Elon Musk jedoch nicht alleine da, auch die Deutsche Telekom plant ihr Portfolio mithilfe eines eigenen Satelliten-Internetdienstes zu erweitern. Bahnt sich hier ein Konkurrenzkampf an?

Ralph Orlowski/Getty Images © Bereitgestellt von Finanzen.net Ralph Orlowski/Getty Images

• Starlink setzt auf tausende erdnahe Satelliten für Internetangebot

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• Starlinks-Satelliten-Internet noch in den Kinderschuhen

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Schnelles Internet auf dem ganzen Globus – das soll das satellitengestützte System Starlink von Elon Musks Weltraumfirma SpaceX bieten. Jetzt kann der Anschluss auch in Deutschland vorbestellt werden. Denn zu einem Preis von monatlich rund 100 Euro ist Starlink keine Konkurrenz für einen normalen DSL-, Kabel- oder Glasfaseranschluss. Für Menschen, deren Wohnort jedoch nicht an solche Netze angeschlossen ist, dürfte Starlink die günstigste und leistungsfähigste Lösung am Markt sein.

Elon Musk dämpft aber die Erwartungen. Fast 900 Starlink -Satelliten hat SpaceX in den vergangenen Monaten in den Orbit gebracht. Jetzt scheint der Zeitpunkt reif, um die Betatestphase zu erweitern. In einer E-Mail an Personen, die ihr Interesse an dem Dienst signalisiert hatten, gibt SpaceX jetzt erstmals Details zum Preis des Satelliten- Internet -Services preis, wie CNBC berichtet. Demnach sollen Nutzer für die Internetverbindung aus dem All 99 Dollar pro Monat zahlen.

Der Satelliten-Internetdienst Starlink von Elon Musks Raumfahrtfirma SpaceX ist mittlerweile auch in Deutschland gestartet. Dabei unterscheidet sich der Dienst von anderen Internetanbietern darin, dass statt geostationären Satelliten, die zehntausende Kilometer von der Erde entfernt sind, auf zahlreiche kleine Satelliten gesetzt wird, die sich weit näher an der Erde (circa 550 km) befinden. Damit soll es möglich gemacht werden, insbesondere Menschen, die in schwer zugänglichen oder ländlichen Regionen leben, einen schnellen und zuverlässigen Internetanschluss zu ermöglichen.

Deutsche Telekom-Chef lobt Musks Ideen

Wie SpaceX-Gründer Elon Musk im Juni verlautete, zähle Starlink mittlerweile 69.000 Nutzer, bis Mitte des nächsten Jahres rechnet der Tech-Visionär jedoch bereits mit einer halben Million Nutzern. Dass die erdnahe Technologie großes Potenzial und viele Vorteile gegenüber dem traditionellen Satelliten-Internet oder auch Glasfaserkabeln bietet, hat auch die Deutsche Telekom erkannt. Schon Anfang dieses Jahres, verlautete der Chef der Deutschen Telekom, Timotheus Höttges, gegenüber dem Handelsblatt in Gesprächen mit Starlink über eine mögliche Partnerschaft zu sein: "Für mich ist das eine sehr ernst zu nehmende Technologie. Ich bin ein großer Bewunderer von Elon Musk und seinen Ideen", so Höttges.

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Bei Elon Musk denkt man zunächst einmal an die Elektrofahrzeuge der Marke Tesla und vielleicht noch an sein Raumfahrtprogramm SpaceX. Nun geht der Multimilliardär mit einem weiteren Großprojekt an den Start, und das soll nicht weniger als die gesamte Menschheit mit schnellem Internet versorgen – aus dem All. Das ist nun nichts grundsätzlich Neues, bereits seit vielen Jahren kann man überall auf der Welt mit geeigneter Hardware via Satellit online gehen. Das Starlink -Projekt von Musk soll nun Anbietern wie Astra oder Eutelsat Konkurrenz machen, der Startschuss hierzu ist vor wenigen Tagen in den USA

Das größte Netz plant Elon Musk mit Starlink . Das größte Netz baut Elon Musk . Für sein galaktisches Projekt hat er bereits 1.700 Satelliten ins All geschickt - geplant sind 12.000 Satelliten. Und: Schon jetzt hat er Genehmigungen für mehr als 30.000 weitere Satelliten beantragt. Seit Ende Oktober 2020 bietet das Netz im Norden der USA Internet an, seit dem Frühjahr 2021 ist auch Deutschland an der Reihe: Die Bundesnetzagentur hat der Starlink Germany GmbH im Dezember 2020 Frequenzen für Erdfunkstellen und für ein Satelliten-Funknetz zugeteilt.

Deutsche Telekom kooperiert mit Eutelsat

Nun scheint es, dass der Internetkonzern lieber selbst Nägel mit Köpfen macht: So gab die Deutsche Telekom Anfang Oktober bekannt, sich beim Thema Satelliten-Internet mit dem französischen Telekommunikationsunternehmen Eutelsat zusammengetan zu haben. So soll mithilfe des Satelliten EUTELSAT KONNECT "Hochgeschwindigkeits-Satelliten-Breitbandinternet" angeboten werden, wie die Unternehmen in einer Pressemitteilung ankündigten. Geplant sei der Start des gemeinsamen Angebots für Ende 2021, wobei bereits Tests in den von dem Hochwasser betroffenen Regionen Deutschlands durchgeführt würden.

Dabei solle der Internetzugang über Satellit jedoch laut André Almeida, Geschäftsführer Privatkunden der Telekom Deutschland GmbH, keinesfalls den Glasfaseranschluss ersetzen: "Unser Glasfaserausbau bleibt einer der wichtigen Bausteine für die Digitalisierung in Deutschland. […] Die Kooperation mit Eutelsat ist eine perfekte Ergänzung unseres Portfolios. Damit können wir Breitband über Satellit auch in abgelegenen Gebieten anbieten sowie in Regionen, in denen wir derzeit keine Hochgeschwindigkeitsanschlüsse haben."

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Starlink - Internet als Konkurrenz für Telekom und Co.: Keine flächendeckende Versorgung möglich. Die Ergebnisse der Studie „Leistungsfähigkeit von Satelliteninternet gemäß dem Starlink -Konzept“ der Technischen Hochschule Mittelhessen zeigen allerdings schon jetzt: Auch nach vollständigem Ausbau lässt sich über das Satellitennetz Starlink Elon Musks Starlink - Internet als Brückentechnologie: Digitalisierung in Rand- und Einzellagen. Gerade in der Corona*-Pandemie, in der schnelles Internet zu Hause durch Homeschooling und Homeoffice rasant an Bedeutung gewonnen hat, könnte sich das

Elon Musks Starlink -Projekt nähert sich dem Start. Mit den im Oktober 2020 in den Orbit gesetzten Satelliten erreicht der Dienst die kritische Größe, um zumindest teilweise den Betrieb aufzunehmen. Wir beantworten alle Fragen, die sich zu einem Projekt dieser Größenordnung stellen könnten. SpaceX-Chef Elon Musk hatte stets eine Zahl von 500 Satelliten kommuniziert. Damit sollte der Start des Angebots in den USA möglich sein, während zwischen 800 und 1.200 erforderlich würden, um eine weltweite Abdeckung zu ermöglichen. Jeder weitere Satellit brächte dann nur noch mehr Bandbreite

Auch hier gibt es jedoch Unterschiede zur Starlink-Technologie. So wurde der EUTELSAT KONNECT im November 2020 in Betrieb genommen und verfügt über eine Kapazität von 75 Gbit/s und bietet bis zu 100 Mbit/s für Internetnutzer. Das Angebot gilt allerdings nicht weltweit, sondern ist aufgrund der Lage des Satelliten lediglich für Deutschland und 14 weitere europäische Länder nutzbar.

Starlink-Technologie wächst mit jedem Satelliten

Wie es auf der Starlink-Webseite heißt, dürfen Nutzer der Beta-Version, die aktuell in Deutschland ausprobiert werden kann, mit "Datengeschwindigkeiten von 50 Mbit/s bis 150 Mbit/s und Latenzzeiten von 20 ms bis 40 ms" rechnen, was allerdings in der Probephase noch variieren kann. Je mehr Satelliten von Starlink weiterhin in die Erdumlaufbahn gebracht werden - geplant sind bis zu 42.000 - dürfte sich die Geschwindigkeit jedoch noch erheblich verbessern. Redaktion finanzen.net

ELON MUSK Sagt, dass er Nationen in Höhe von 6 Milliarden Dollar geben wird, wenn sie einen großen Summen erweisen können Tesla-Aktie, wenn Vertreter der Vereinten Nationen zeigen können, wie es "Welthunger löst". .
Der 50-jährige Milliardär, der der wohlhabendste Mensch der Welt ist, sagte, er würde die Spende als Antwort auf Kommentare des Weltkooperationsprogramms der Vereinten Nationen, David Beasley, letzte Woche, machen würden.

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