FinanzenDeutsche-Bank-Razzia zieht weitere Durchsuchungen nach sich

21:20  15 mai  2019
21:20  15 mai  2019 Quelle:   reuters.com

Donald Trump und die Deutsche Bank: Können die Frankfurter dem US-Präsidenten gefährlich werden?

Donald Trump und die Deutsche Bank: Können die Frankfurter dem US-Präsidenten gefährlich werden? Die Deutsche Bank hat Trump noch Geld geliehen, als kein anderes Institut mehr mit ihm etwas zu tun haben wollte. Jetzt kooperieren die Frankfurter mit dem US-Kongress. Es ist eine der unglaublichsten Beziehungen, die von Donald Trump bekannt ist. Zu einem Zeitpunkt, als kein großes Finanzinstitut noch Geschäfte mit dem Immobilienunternehmer aus Manhattan machen wollte, das war Ende der 1990er Jahre, setzte die Deutsche Bank weiter fest auf ihn. Trump, der bereits mehrere Pleiten mit seinen Casinos und Hotels in Atlantic City hingelegt hatte, brauchte Geld, viel Geld, um neue Großprojekte zu verwirklichen.

Опубликовано: 3 мая 2020 г. Montag, 4. Mai 2020 Deutsche - Bank - Razzia zieht weitere Durchsuchungen nach sich | Sky Schweiz Finance Newsticker Corona: Ausländische Anleger ziehen sich aus Japan zurück - Продолжительность: 0:26 Sky Schweiz Finance Нет просмотров.

Es besteht der Verdacht, dass Mitarbeiter des Konzerns Kunden halfen, sogenannte Off-Shore-Gesellschaften in Steuerparadiesen zu gründen und Gelder aus Straftaten zu waschen. (dpa). Mehr zum Thema - Vorwurf der Geldwäsche: Razzia bei der Deutschen Bank .

Deutsche-Bank-Razzia zieht weitere Durchsuchungen nach sich © Reuters/RALPH ORLOWSKI The Deutsche Bank headquarters are pictured in Frankfurt

Frankfurt (Reuters) - Frankfurter Staatsanwälte, Beamte des Bundeskriminalamtes und weiterer Behörden haben am Mittwoch im gesamten Bundesgebiet Privatwohungen, Geschäftsräume von Banken, Steuerkanzleien und Vermögensverwaltern durchsucht.

Wie die Staatsanwaltschaft in Frankfurt mitteilte, steht die Aktion im Zusammenhang mit der zweitägigen Razzia bei einer deutschen Großbank Ende November. Damals hatten die Strafverfolgungsbehörden den Hauptsitz der Deutschen Bank durchsucht. Hintergrund ist der Verdacht auf Steuerhinterziehung gegen mehrere vermögende Privatleute.

Auktionshaus Sotheby's: Monet für 110 Millionen Dollar versteigert

Auktionshaus Sotheby's: Monet für 110 Millionen Dollar versteigert Das wertvollste jemals versteigerte Gemälde von Monet: Das Gemälde "Meules" erzielte einen Rekordpreis. Viele Millionen gab es auch für einen Picasso. © Foto: dpa/Sotheby's Das Gemälde "Meules" von Claude Monet. In New York ist der wohl teuerste Heuhaufen aller Zeiten versteigert worden: Das Gemälde „Meules“ von Impressionist Claude Monet ist am Dienstag (Ortszeit) beim Auktionshaus Sotheby's für 110,7 Millionen Dollar (98,8 Millionen Euro) unter den Hammer gekommen.

Samstag, 12. Oktober 2019 Vergiss die Deutsche - Bank -Aktie: 2 Bankaktien, die operativ top performen ( und , nebenbei, nette hohe Dividenden zahlen)! |

Die Durchsuchungen bei der Deutschen Bank wegen des Verdachts der Geldwäsche dauern an. Die Razzia sei am Freitag fortgesetzt worden, um weiteres Material zu sichten, erklärte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Frankfurt. Es geht um umfangreiche Unterlagen auch zu bislang unbekannten

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Insgesamt würden acht Wohnungen, elf Banken und Sparkassen, die Büros von vier Steuerberatern und sechs Vermögensverwaltern unter anderem in Hamburg, Bad Tölz, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Aachen, Köln und auf Sylt durchsucht. Die Maßnahmen dauern laut Staatsanwaltschaft an. Auslöser für die ursprüngliche Razzia bei der Deutschen Bank waren Erkenntnisse aus den sogenannten "Offshore Leaks", bei denen es um weltweite Geldschiebereien von teilweise prominenten Persönlichkeiten ging.

Die acht Personen im Fadenkreuz der Behörden sollen jeweils mit Hilfe einer ehemaligen Tochtergesellschaft der Deutschen Bank auf den Britischen Jungferninseln Gesellschaften in Steueroasen gegründet haben, um Kapitalerträge vor dem deutschen

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Jetzt wird sich zeigen: Hat die Deutsche Bank aus ihren Skandalen gelernt oder hat sie Kriminelle weiter unterstützt? Bisher haben sich weder die Staatsanwaltschaft noch die Bank selbst ausführlich zu den Durchsuchungen geäußert, die aufgrund der Auswertung der Panama Papers stattfanden.

Fiskus zu verbergen und somit Steuern hinterzogen haben. Die Deutsche Bank wollte die neuen Durchsuchungen zunächst nicht kommentieren.

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