Finanzen: Enteignungs-Debatte: Merz spricht sich für mehr Firmenbeteiligungen von Arbeitnehmern aus - PressFrom - Deutschland

FinanzenEnteignungs-Debatte: Merz spricht sich für mehr Firmenbeteiligungen von Arbeitnehmern aus

21:40  19 mai  2019
21:40  19 mai  2019 Quelle:   handelsblatt.com

Tausende Anhänger bei Kundgebung von europäischen Rechtspopulisten in Mailand

Tausende Anhänger bei Kundgebung von europäischen Rechtspopulisten in Mailand Überschattet vom Rücktritt des österreichischen Vizekanzlers und FPÖ-Chefs Heinz-Christian Strache haben sich Rechtspopulisten und Rechtsnationalisten aus mehreren europäischen Ländern am Samstag zu einer gemeinsamen großen Kundgebung versammelt. Der Rechtspopulist musste am Samstag als Vizekanzler und FPÖ-Chef zurücktreten, nachdem ein heimlich auf Ibiza aufgenommenes Video bekannt geworden war. Darin zeigt er sich vor der Parlamentswahl 2017 bereit, als Gegenleistung für verdeckte Wahlkampfgelder öffentliche Aufträge an die angebliche Nichte eines russischen Oligarchen zu vergeben.

Der CDU-Politiker Friedrich Merz begrüßt grundsätzlich die Debatte über die Vermögensverteilung, die Juso-Chef Kevin Kühnert angestoßen hat. Die Aktionäre leben im Ausland und freuen sich darüber, dass die deutschen Arbeitnehmer im Inland so fleißig arbeiten“, erklärte er .

Kühnert- Debatte Merz fordert mehr Firmenbeteiligungen für Arbeitnehmer . Mit seinen Aussagen zu Kollektivierungen großer Unternehmen hat Juso-Chef Kevin Kühnert eine Kontroverse losgetreten. Er sprach sich für mehr Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand aus.

Enteignungs-Debatte: Merz spricht sich für mehr Firmenbeteiligungen von Arbeitnehmern aus © dpa Der 63-Jährige kritisiert die Aktionärsstruktur deutscher Unternehmen.

Der frühere Anwärter auf den CDU-Parteivorsitz stellt sich gegen die Thesen von Kevin Kühnert – die Debatte sei allerdings durchaus wichtig.

Der CDU-Politiker Friedrich Merz begrüßt grundsätzlich die Debatte über die Vermögensverteilung, die Juso-Chef Kevin Kühnert angestoßen hat. „Ich teile seine Thesen absolut nicht. Aber die Debatte müssen wir führen, die können wir nicht in Bausch und Bogen abtun mit ,Juso-Vorsitzender‘“, sagte der frühere Anwärter auf den CDU-Parteivorsitz im Podcast „Fragen wir doch!“ von RTL Radio Deutschland und 105'5 Spreeradio. Er sprach sich für mehr Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand aus.

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FC Bayern: Niklas Süle spricht sich für Verbleib von Niko Kovac aus Verteidiger Niklas Süle vom FC Bayern München hat sich im Anschluss an die erfolgreich verteidigte Meisterschaft für einen Verbleib von Trainer Niko Kovac ausgesprochen.

Er sprach sich für mehr Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand aus. „Dass man Arbeitnehmer an den Erfolgen ihrer Firmen beteiligen will: Da liegen wir zurück und da haben wir Zusagen und Erwartungen nicht erfüllt und nicht eingehalten.“

Begründen Sie knapp, warum es mit diesem Beitrag ein Problem gibt. Firmenbeteiligungen ist wieder so ein hochtrabendes Thema. Klar, arbeite ich für einen Dax Konzern gibts die Jawoll, Herr Merz , genau das ist es ! Ein nennenswerter Teil der Aktien eines Unternehmens müsste immer der

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„Es gibt kaum noch eine börsennotierte Aktiengesellschaft in Deutschland, die mehrheitlich deutschen Anteilseignern gehört. Die Aktionäre leben im Ausland und freuen sich darüber, dass die deutschen Arbeitnehmer im Inland so fleißig arbeiten“, erklärte er. „Dass man Arbeitnehmer an den Erfolgen ihrer Firmen beteiligen will: Da liegen wir zurück und da haben wir Zusagen und Erwartungen nicht erfüllt und nicht eingehalten.“

Kühnert, Vorsitzender der SPD-Nachwuchsorganisation, hatte mit einem „Zeit“-Interview zum Thema Sozialismus für Empörung gesorgt. Darin trat er für eine Kollektivierung großer Unternehmen „auf demokratischem Wege“ ein – auch von BMW. In einem Gastbeitrag im Handelsblatt verteidigte der 29-Jährige seine Thesen. Sie hätten „Widerspruch und Streit provoziert. Doch genau das sollten sie auch.“

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Begründen Sie knapp, warum es mit diesem Beitrag ein Problem gibt. Zitat von labuday Schmerzen ? Die Beteiligung von Arbeitnehmern am Firmenerfolg am ist schon seit Jahrhunderten Aber Herr Merz , glauben Sie wirklich, am kapitalistisch orientierten Aktienmarkt liessen sich die Auswüchse des

CDU-Wirtschaftsexperte Friedrich Merz begrüßt die Debatte - ist aber grundlegend anderer Meinung. Und damit sich das ändert, probieren wir es jetzt einmal anders rum. Keine Stimme mehr für CSU/CSU, für CSU-Weber, für Merz und für Pfeiffer, die meinen, die Sozialleistungen seien zu

In Deutschland würde vieles dem Markt überlassen – aber gleichzeitig die Folgen etwa für Mieten oder Arbeitsbedingungen in der Pflege kritisiert. Nach Auffassung Kühnerts wäre der Kapitalismus mittlerweile in sensible Bereiche der Gesellschaft vorgedrungen, und müsse nun gebremst werden. Im Zweifel eben mit der Kollektivierung von großen Unternehmen.

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