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FinanzenDeutsche Bank: Führungskräfte sollen Meldung über Trump-Transaktionen verhindert haben

10:25  21 mai  2019
10:25  21 mai  2019 Quelle:   tagesspiegel.de

USA: US-Finanzministerium will Trumps Steuererklärungen nicht herausrücken

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Bei Transaktionen von Trumps Firmen soll es Auffälligkeiten gegeben haben. Doch eine Meldung an Behörden wurde einem Zeitungsbericht zufolge unterbunden.

Deutsche Bank Führungskräfte sollen Meldung über auffällige Trump - Transaktionen verhindert haben . Geldwäsche-Spezialisten der Deutschen Bank wollten der "New York Times" zufolge 2016 und 2017 verdächtige Geldflüsse von Trump-Organisationen an Behörden melden.

Deutsche Bank: Führungskräfte sollen Meldung über Trump-Transaktionen verhindert haben © Foto: imago images / UPI Photo Der Präsident der USA Donald Trump.

Bei Transaktionen von Trumps Firmen soll es Auffälligkeiten gegeben haben. Doch eine Meldung an Behörden wurde einem Zeitungsbericht zufolge unterbunden.

Mitarbeiter der Deutschen Bank wollten einem Zeitungsbericht zufolge einige Tranksaktionen bei Firmen von US-Präsident Donald Trump und seinem Schwiegersohn Jared Kushner wegen Auffälligkeiten der Finanzaufsicht melden. Spezialisten im Kampf gegen Geldwäsche hätten 2016 und 2017 empfohlen, dass über die verdächtigen Vorgänge Bericht erstattet werden sollte, schrieb die "New York Times" (NYT) unter Berufung auf fünf frühere und derzeitige Mitarbeiter der Deutschen Bank. Führungskräfte hätten dies aber abgelehnt.

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Mitarbeiter der Deutschen Bank wollten einem Bericht zufolge auffällige Transaktionen von Firmen Donald Trumps melden. Das wurde von ihren Chefs unterbunden.

Diesmal sollen laut einem Zeitungsbericht Führungskräfte des Instituts in den USA die Meldung von verdächtigen Transaktionen an die entsprechenden Geldwäsche-Spezialisten der Deutschen Bank haben 2016 und 2017 mehrere Transaktionen von Firmen, die von Trump und seinem

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Die Deutsche Bank wies die Vorwürfe am Montag zurück und betonte, dass zu keiner Zeit ein Ermittler davon abgehalten worden sei, verdächtige Vorgänge eskalieren zu lassen. Zudem sei es "kategorisch falsch" anzunehmen, jemand könnte versetzt oder entlassen worden sein, um Bedenken in Bezug auf einen Kunden auszuräumen. Die Deutsche Bank habe in den vergangenen Jahren ihre Bemühungen im Kampf gegen Finanzkriminalität erhöht und die Kontrollen verstärkt. Eine Sprecherin für die Trump Organisation sagte, der Bericht sei "ausgemachter Unsinn". Von Kushner Companies war zunächst kein Kommentar zu bekommen.

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Derzeit werden die Finanzen von Trump vom US-Kongress und den Behörden des Bundesstaates New York durchleuchtet. Die Demokraten im US-Repräsentantenhaus fordern von der Deutschen Bank und anderen Geldinstituten Auskunft darüber. Die Deutsche Bank hatte Trump vor seiner Präsidentschaft hohe Kredite gewährt und steht deshalb im Zentrum des Interesses.

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