Finanzen: Abwendung von Strafzöllen: Die EU hat Trump höhere US-Flüssiggasimporte zugesagt – doch der Deal ist in Gefahr - PressFrom - Deutschland

FinanzenAbwendung von Strafzöllen: Die EU hat Trump höhere US-Flüssiggasimporte zugesagt – doch der Deal ist in Gefahr

19:35  22 mai  2019
19:35  22 mai  2019 Quelle:   handelsblatt.com

Trump dementiert Bericht über Truppenpläne

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US - Flüssiggas wäre für Europa deutlich teurer. Sollte sich Trump darauf einlassen, könnte man aber über eine tiefere Energiepartnerschaft sprechen, vor allem auf dem Gebiet des Flüssiggases, wie die EU -Diplomaten weiter berichteten. Die USA haben großes Interesse, dieses Gas nach Europa zu

Abwendung von Strafzöllen: Die EU hat Trump höhere US-Flüssiggasimporte zugesagt – doch der Deal ist in Gefahr © Reuters Eine Erhöhung von Gas aus den USA wäre ein Entgegenkommen an US-Präsident Donald Trump, hier bei der Besichtigung einer LNG-Export-Anlage in Louisiana.

Bis 2023 will die Europäische Union die Importe von US-Flüssiggas verdoppeln. Doch Russland und Saudi-Arabien könnten den Plan durchkreuzen.

Die Gefahr droht aus zwei entgegengesetzten Richtungen, und dazu noch von zwei Staaten, die früher einmal Erzfeinde waren: Russland und Saudi-Arabien. Die EU hat den USA zugesagt, bis 2023 die Importe von US-amerikanischem Flüssiggas bis 2023 auf acht Milliarden Kubikmeter pro Jahr zu verdoppeln. Doch Moskau und Riad wollen auf diesem Markt auch mitmischen.

Trump kündigt Entsendung von 1500 weiteren Soldaten nach Nahost an

Trump kündigt Entsendung von 1500 weiteren Soldaten nach Nahost an Die USA entsenden vor dem Hintergrund der zuletzt verschärften Spannungen mit dem Iran rund 1500 zusätzliche Soldaten in den Nahen Osten. Derzeit sind im Nahen und Mittleren Osten zwischen 60.000 und 80.000 Soldaten stationiert. Die jetzt von Trump genannte Zahl der Soldaten, die zusätzlich entsandt werden sollen, bleibt allerdings unter in US-Medienberichten der vergangenen Tage genannten Zahlen zurück. Darin war von bis zu 10.000 Soldaten die Rede gewesen. Trump hatte dem Iran vor einigen Tagen mit der Vernichtung des Landes gedroht. "Wenn der Iran kämpfen will, wird dies das offizielle Ende des Iran sein.

US -Präsident Donald Trump (71) nimmt die EU nicht länger von den Strafzöllen auf Stahl- und Aluminiumimporte aus. Die EU -Kommission wird mit Vergeltungszöllen auf die von den USA angekündigten Sonderzölle auf europäische Stahl- und Aluminiumprodukte reagieren.

US -Isolationismus Trump kann Europas Chance sein. "America first": US -Präsident Donald Trump stellt Europa vor die vielleicht größte Herausforderung der Doch das müsse nicht so bleiben, warnte Barack Obama Mitte Januar in seiner Abschiedsrede: Die Verfassung der USA "ist eigentlich nur ein

So war der russische Gaskonzern Novatek im Februar erstmals der größte Importeur von verflüssigtem Erdgas (LNG) in Europa. Und der Oligarchen-Konzern hat noch größere Projekte in der Pipeline.

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Russland ist bereits größter Gaslieferant Europas – aber bisher ausschließlich über Pipelines. Und der vom Kreml kontrollierte Gasriese Gazprom baut derzeit mit europäischen Partnern die umstrittene Ostseepipeline Nord Stream 2.

Trump bekundet Mitleid mit May

Trump bekundet Mitleid mit May US-Präsident Donald Trump hat Mitleid mit der aus dem Amt scheidenden britischen Premierministerin Theresa May bekundet. Der US-Präsident hatte May in den vergangenen Monaten allerdings wegen ihres Umgang mit dem EU-Ausstieg wiederholt offen kritisiert. Der US-Präsident wird inmitten der Brexit- und Regierungsturbulenzen vom 3. bis 5. Juni zu einem Staatsbesuch in Großbritannien erwartet. Dabei ist auch ein Treffen mit May geplant. Mehr auf MSN require(["binding"], function (binding) { binding("wcVideoPlayer", "#video_player_9cd48d92-86fd-448a-ac5f-27d6e16fff12").

Beitritt zur EU . Wenn ein Land Mitglied der EU werden will, läuft ein komplexes Verfahren an, das Zeit in Anspruch nimmt. Nach der Erfüllung der Grundvoraussetzungen für die Mitgliedschaft muss ein Ein Land, das der Union beitreten möchte, legt dem Rat der EU einen Mitgliedsantrag vor.

US -Präsident Donald Trump hat der EU Ausnahmen von Strafzöllen auf Stahl und Aluminium in Bei einem ersten Treffen mit dem US -Handelsbeauftragten Robert Lighthizer sei es zu einem Dabei spiele einerseits die höhere Binnennachfrage, andererseits das Vorgehen der Regierung in Peking

Doch nun starten russische Konzerne ihren Angriff an bisher für sie ungewohnter Front: Novatek und Gazprom bauen ihre LNG-Kapazitäten massiv aus – und haben dabei offenbar einen gewaltigen Vorteil gegenüber den USA.

Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, dass die Förderkosten für eine in den USA übliche Maßeinheit des Flüssiggases, British thermal unit genannt, 2,60 Dollar beträgt, während der russische Gaskonzern dafür nur Herstellungskosten in Höhe von 0,10 Dollar hat. Der Grund: LNG muss auf unter minus 160 Grad Celsius heruntergekühlt werden. Am Polarkreis sind die die Energiekosten dafür deutlich niedriger als beispielsweise in den USA.

EU-Energiekommissar Miguel Arias Canete hatte seinem US-Kollegen Rick Perry vor kurzem bei einem Treffen in Brüssel die Verdopplung der europäischen Flüssiggasimporte aus den USA zugesagt, „wenn es preislich wettbewerbsfähig ist“. Dann könne US-amerikanisches LNG seine „strategische Rolle bei Europas Gasversorgung stärken“, hieß es.

Trump: Trotz Waffentests "Vertrauen" in Kim

Trump: Trotz Waffentests Vier Tage lang besucht US-Präsident Donald Trump Japan. Dabei spielt er Golf mit dem japanischen Premier, trifft den Kaiser - und äußert sich auf Twitter über die jüngsten Raketentests Nordkoreas. © picture-alliance/dpa/Kyodo Provided by Deutsche Welle US-Präsident Donald Trump hat trotz der jüngsten Waffentests Nordkoreas "Vertrauen" in Machthaber Kim Jong Un. Nordkorea habe "einige kleine Waffen" abgefeuert, was ihn aber nicht beunruhigt habe, schrieb Trump im Kurzbotschaftendienst Twitter, offenbar mit Verweis auf die Raketentests Anfang Mai.

Der heutige US -Präsident hat China bereits im Wahlkampf massiv mit Strafzöllen bedroht. Die EU ist Chinas größter Handelspartner; umgekehrt ist China der zweitgrößte Handelspartner der EU (nach den USA ). Beide Seiten haben ein fundamentales Interesse daran, die Welthandelsordnung stabil zu halten.

Als Mitgliedstaaten der Europäischen Union werden die 28 europäischen Staaten bezeichnet, die Mitglied der Europäischen Union ( EU ) sind. Man bezeichnet sie auch als Unionsmitgliedstaaten. Als Bezeichnung für statistische Bemessungen sind amtlich: EWG-6: bis einschließlich 1972

Diese Zusage kann als eine Art Kompromiss bewertet werden: Denn durch eine Erhöhung der Gasimporte aus den USA würde die EU US-Präsident Donald Trump entgegenkommen, der mit Auto-Strafzöllen droht, sollte das US-Handelsdefizit mit Europa nicht deutlich sinken. Bislang haben nur Polen und die baltischen Staaten aus politischen Gründen bereits US-LNG fest geordert.

Russland hat seinen Angriff auf Europas LNG-Markt gerade erst gestartet. Novatek hat mit Jamal LNG die ersten drei Flüssiggas-Produktionslinien nördlich des Polarkreises mit einer Jahreskapazität von 17,5 Millionen Kubikmetern in Betrieb genommen.

Der Konzern gehört den Oligarchen Leonid Michelson und Gennadi Timtschenko. Letzterer gilt als enger Freund von Kremlchef Wladimir Putin. Der französische Energie-Konzern Total und Chinas CNPC halten je 20 Prozent der Anteile an den Produktionslinien, Chinas Staatsfond Silk Road Fund weitere 9,9 Prozent.

Flüssiggas vom Polarkreis

Novatek baut mit Jamal LNG-2 einen weiteren Flüssiggasproduzenten, ein dritter ist in Planung und brächte Novateks LNG-Kapazität 2030 auf 70 Millionen Tonnen. Katar, der weltgrößte Flüssiggasexporteur, kommt derzeit auf gut 82 Millionen Tonnen LNG-Exporte pro Jahr und steigert seine Produktion bis 2024 auf 110 Millionen Tonnen jährlich. Novateks Haupteigner, laut „Forbes“ mit 24 Milliarden Dollar geschätztem Vermögen der reichste Russe, will die Produktion seines Konzerns auf 140 Millionen Tonnen pro Jahr steigern.

Trump rudert im Streit mit Iran zurück – „Wir wollen keinen Regimewechsel"

Trump rudert im Streit mit Iran zurück – „Wir wollen keinen Regimewechsel Im Atomstreit mit dem Iran ist US-Präsident Donald Trump rhetorisch deutlich zurückgerudert. Es gehe ihm nicht um einen Sturz der Regierung in Teheran, stattdessen wolle er auf Vermittlung setzen, sagte Trump auf Besuch in Japan. Donald Trump, US-Präsident: „Ich glaube wirklich, dass der Iran einen Deal machen möchte. Und ich meine, das ist sehr klug von ihnen. Und ich meine, das ist eine Möglichkeit. Wir streben keinen Regimewechsel an, das möchte ich klar sagen. Wir wollen keine Atomwaffen.

Die EU ist daher das bester Beispiel für ehemalige Gegner, die jetzt zusammenarbeiten, um Probleme durch Diskussionen und Kompromisse zu schlichten. Die Europäische Union ist fundamental undemokratisch. Gewählte nationale Parlament werden durch gesichtslose, weit entfernte Bürokraten

Einige Monate darauf verwarfen die USA diese Einigung wieder, froren nordkoreanische Konten ein und stellten weitere Bedingungen. "Warum haben sie das getan? Warum unterschreiben sie dann zuerst?", fragt Putin weiter. "Sie haben die Nordkoreaner dazu provoziert.

Novatek berichtete für das erste Quartal einen Umsatzanstieg um 666 Prozent auf 5,8 Milliarden Dollar gegenüber den ersten drei Monaten 2018 und eine drastische Gewinnerhöhung um 725 Prozent. Grund dafür sind zum einen die stark angestiegenen Exporte und zum anderen die Anteilsveräußerung an französische und chinesische Konzerne.

Neben dem Newcomer Novatek setzt auch Gazprom verstärkt auf LNG-Ausfuhren. Mit dem niederländisch-britischen Shell-Konzern hat das Kreml-Unternehmen bereits im Fernen Osten das LNG-Projekt Sachalin-2 mit zehn Millionen Tonnen Flüssiggasproduktion. An der Ostsee entsteht gerade das LNC-Baltic-Projekt im Hafen Ust-Luga bei Putins Heimatstadt St.Petersburg. Zwar ist Shell wegen angedrohter US-Sanktionen aus dem Flüssiggasprojekt an der Ostsee ausgestiegen, doch Gazprom scheint entschlossen, das Werk allein fertigzustellen.

Neben Gazprom und Novatek will aber auch ein saudi-arabisches Unternehmen auf dem LNG-Markt mitmischen: Saudi Aramco. Als Novatek im Dezember 2017 den ersten LNG-Tanker, benannt nach dem bei einem Flugzeugunglück in Moskau gestorbenen früheren Total-Chef Christophe de Margerie, füllte, war nicht nur Russlands Präsident Wladimir Putin zugegen, sondern auch Saudi-Arabiens Ölminister Khalid Al-Falih.

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Der EU -Türkei- Deal wird regelmäßig angezweifelt, seit fast einem Jahr aber hält das Flüchtlingsabkommen. Ein Überblick. Aus Sicht der türkischen Regierung hat die EU vor allem ihre politischen Zusagen bislang nicht erfüllt. So wurde die Entscheidung über Visafreiheit für Türken in

vertritt die Europäische Kommission, deren Mitglieder von den Regierungen der Mitgliedstaaten ernannt werden, die allgemeinen Interessen der EU ; verteidigen die Regierungen der Mitgliedsländer die Interessen ihres Landes im Rat der Europäischen Union .

Der weltgrößte Ölproduzent setzt nun auch auf Gas

Denn auch Saudi-Arabien, der weltgrößte Ölexporteur, setzt inzwischen massiv auf Gasproduktion und LNG-Ausfuhren. 150 Milliarden Dollar will der CEO von Saudi Aramco, Amin Nasser, binnen zehn Jahren in den Gassektor stecken und die Produktion damit verfünfzehnfachen.

Dabei setzt der mit zuletzt 111,1 Milliarden Dollar Jahresgewinn profitabelste Konzern der Welt vor allem – wie auch die USA – auf Frackinggas, also auf die Erdgasförderung durch Injektion von Chemikalien und riesigen Wassermengen.

Saudi Aramco hat bereits begonnen, LNG zu verkaufen, allerdings zunächst eine fremde Tankerladung Flüssiggas. Später erst wolle Saudi-Arabien selbst Gas exportieren: über Pipelines und als LNG. Aramco wolle „ein Hauptspieler“ auf dem Gasmarkt werden, heißt es. Auch Beteiligungen an LNG-Projekten im Ausland sollen dabei helfen. Aramco prüft laut Insidern eine Beteiligung an Novateks Jamal LNG 2-Terminal.

Durch die Pläne der russischen und saudischen Konzerne gerät Europa in die Bredouille: Die beiden Energiesupermächte können das Gas deutlich günstiger anbieten – und damit die Pläne der EU durchkreuzen, die Flüssiggaslieferungen aus den USA zu verdoppeln.

Russland sei „gut positioniert, um mit nordamerikanischen Projekten mitzuhalten“, sagte Shell-Manager Stuart Bradfort. Ob in der Arktis und mit eisgängigen Tankern, an der Ostsee oder auf Sachalin – Russland könne auf europäischen und asiatischen Märkten US-LNG-Firmen Paroli bieten.

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Die EU -Kommissarin hatte am Dienstag und Mittwoch Gespräche in Washington geführt, unter anderem mit dem US -Handelsbeauftragten Robert Lighthizer. Ausgenommen davon sind bislang nur Kanada und Mexiko. Zudem hatte Trump auch Australien eine Ausnahmeregelung in Aussicht gestellt.

In einer Woche sollen US -Strafzölle auf Stahl und Aluminium in Kraft treten. Wird die EU ausgenommen? Eine Woche ist vergangen, seit US -Präsident Donald Trump mit seiner Unterschrift Strafzölle von 25 Prozent auf Stahl- Importe und zehn Prozent auf Aluminium- Importe besiegelt hat.

Russland ist schon jetzt der weltgrößte Gasexporteur und die globale Nummer zwei bei Rohölausfuhren. Im LNG-Markt hat das Land global aber bisher erst acht Prozent Anteil, während Qatar Petroleum über gut 24 Prozent verfügt. Aber: „Wir bekommen den Platz, den wir verdienen“, hat Putin bereits angekündigt. Russland könne auf dem globalen LNG-Markt sogar zur Nummer drei aufsteigen, ist Karen Kostanian von der Bank of America in Moskau überzeugt.

Die USA haben starke Verbündete – und einen Trumpf

Die USA haben für ihre LNG-Exporte starke Partner. Aramco versucht neben seinem Engagement bei Novatek nun auch zusammen mit Norwegens Energiekonzern Equinor in LNG-Projekte in den USA zu investieren. Und mit Qatar Petroleum hat der US-Konzern Exxon-Mobil das zehn Milliarden Dollar teure LNG-Megaprojekt Golden Pass an der Küste von Texas in Angriff genommen. Die Kataris, die dort 70 Prozent halten, haben wie kein anderer Erfahrung im hochkomplexen LNG-Geschäft.

Und im Wettbewerb mit Russland haben die USA noch einen weiteren Trumpf: Wegen Sanktionsdrohungen ist Shell bereits bei Gazproms Baltiv LNG-Projekt ausgestiegen. Deutsche und andere europäische Firmen sorgen sich wegen Sanktions-Drohungen gegen Beteiligte an der Nord-Stream-2-Pipeline wie die BASF-Tochter Wintershall und Uniper. Ein Gesetz, das Strafen gegen an dem Projekt beteiligte Unternehmen vorsehe, werde „in nicht zu ferner Zukunft“ vorliegen, sagte US-Energieminister Rick Perry am Dienstag während eines Besuchs in Kiew.

Novatek hat die USA bereits auf ihre Sanktionsliste gesetzt, was es Konzernen wie Total schwer macht, sich dort weiter zu engagieren und auch die Saudis zögern lässt. Bleiben nur die Chinesen – die ohnehin offene Rechnungen mit Washington haben.

Nach Angaben des russischen Energieministeriums förderte Russland im vergangenen Jahr 725,17 Milliarden Kubikmeter Erdgas. Das Land wurde nur von den USA übertroffen, die laut der US-Energie Information Administration (EIA) 861,5 Milliarden Kubikmeter produzierten.

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Mehr: Die EU-Staaten haben seit Juli 2018 deutlich mehr Flüssiggas aus den USA importiert. Die EU-Kommission will die Menge künftig weiter erhöhen.

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