Finanzen 5 Dinge, die du diese Woche wissen musst: Facebook heißt jetzt Meta, große Veränderungen gibt’s dann später

10:10  01 november  2021
10:10  01 november  2021 Quelle:   t3n.de

FIFA 22: Das Wachstum dieser Meta-Player ist unglaublich

 FIFA 22: Das Wachstum dieser Meta-Player ist unglaublich Viele FIFA 22 -Spieler wurden in Ehrfurcht über das Wachstum bestimmter Spieler in der Serie zurückgegeben. © Givemesport FIFA 22 Der virtuelle Fußball-SIM hat erneut einen Zustrom von versteckten Edelsteinen im unglaublich beliebten Spielmodus Ultimate Team (GUT) mit Millionen um die Welt überflutet, die jeweils überflutet sind, um Squad-Schlachten, Division Rivalen und -Fut-Champions zu spielen , um möglichst viele hochrangige Belohnungen zu sammeln, wie sie möglich sind.

Jeden Montagmorgen berichten wir über fünf Dinge, die zum Wochenstart wichtig sind. Diesmal geht es unter anderem um Facebooks Namensänderung, den anstehenden Black Friday und die aktuellen Top-Smartphones.

Der Facebook-Konzern heißt jetzt Meta. © Meta Inc. Der Facebook-Konzern heißt jetzt Meta.

„Raider heißt jetzt Twix, sonst ändert sich nix!“ Dass Facebooks Umbenennung in Meta auf den sozialen Netzen Erinnerungen an die vermutlich bekannteste Namensänderung einer Marke weckt, ist erstmal nicht überraschend. Dass ausgerechnet dieser Werbeslogan jetzt allerorten zitiert wird, hängt letztlich aber auch mit dem ungünstigen Timing der Namensänderung zusammen. 17 US-Nachrichtenorganisationen veröffentlichen derzeit in einer koordinierten Aktion Details aus mehr als 10.000 internen Facebook-Dokumenten. Die sogenannten „Facebook Papers“ werfen dabei kein gutes Licht auf den Zuckerberg-Konzern. Dass die Namensänderung dadurch wie eine durchsichtige Imagemaßnahme wirkt, war vorauszusehen.

Facebook ändert Name an Meta in META AMID PR Scandals

 Facebook ändert Name an Meta in META AMID PR Scandals © Bloomberg Facebook hat einen neuen Namen, aber die gleichen alten Probleme. Am Donnerstag kündigte CEO-Mark Zuckerberg an, dass Facebook als Meta umbenannt wird, Teil einer weitreichenden Bemühungen, als mehr als nur ein Social-Media-Unternehmen anzusehen.

Dabei gibt sich Firmenchef Mark Zuckerberg alle Mühe, die Umbenennung als das erscheinen zu lassen, was im Marketing-Jargon als proaktives Rebranding bezeichnet wird. Darunter versteht man eine Anpassung der Markenidentität, die nicht als Reaktion auf ein negatives Image oder eine bereits stattgefundene Marktveränderung durchgeführt wird, sondern um die eigenen Aktivitäten in einem neuen Wachstumssegment hervorzuheben. Im Fall von Meta wären das die Pläne des Konzerns zur Schaffung eines Metaverse. Also einer VR-Plattform, neben der die derzeitigen Social-Media-Aktivitäten geradezu altbacken wirken. Eine Veränderung soll die Namensänderung eben schon ausdrücken, nur nicht in dem Bereich, in dem sich viele Facebook-Kritiker derzeit ein Gegensteuern wünschen. Analog zum Raider/Twix-Werbespruch bedeutet das: Facebook heißt jetzt Meta, aber große Veränderungen gibt’s erst später!

Alle wollen ins Metaverse – aber was ist das eigentlich?

  Alle wollen ins Metaverse – aber was ist das eigentlich? Meta-Chef Mark Zuckerberg ist längst nicht der einzige Silicon-Valley-CEO, der die Zukunft seines Unternehmens im Metaverse wähnt. Aber was bedeutet der Begriff eigentlich? © Elms Art/Shutterstock Mark Zuckerberg will ein Metaverse erschaffen. Im April 2021 hat Fortnite-Macher Epic Games eine Finanzierungsrunde in Höhe von einer Milliarde US-Dollar vermeldet. Mit dem Geld, so Firmenchef Tim Sweeney, soll die langfristige Vision des Unternehmens eines Metaverse umgesetzt werden.

1. Zuckerberg macht Ernst: Facebook heißt jetzt Meta

Dass Facebook eine Namensänderung plant, war schon seit geraumer Zeit bekannt. Berichte, laut denen Facebook in Metaverse umbenannt werden soll, waren am Ende zwar nicht ganz richtig, aber allzu weit vom neuen Firmennamen Meta waren sie dann doch nicht entfernt. Während der Facebook-Konzern jetzt also Meta heißt, wird das gleichnamige soziale Netzwerk allerdings weiterhin Facebook heißen. Auch die Markennamen Instagram und Whatsapp bleiben auch weiterhin bestehen.

2. iPhone 13, Google Pixel 6 und Galaxy S21 im Vergleich: So unterscheiden sich die Topmodelle

Wer derzeit ein gutes Smartphone sucht, kann zwischen vielen unterschiedlichen Modellen wählen. Unser Kollege Andreas Floemer hat sich angeschaut, wie sich die Spitzenmodelle von Apple, Google und Samsung unterscheiden. In seinem Ratgeber auf t3n.de vergleicht er die Hardware, Akkulaufzeit, Kameras und Preise von iPhone 13, Pixel 6 und Galaxy S21.

Facebook heißt nun Meta: Zuckerbergs Flucht in die virtuelle Realität: Diese Strategie steckt hinter Facebooks neuem Namen

  Facebook heißt nun Meta: Zuckerbergs Flucht in die virtuelle Realität: Diese Strategie steckt hinter Facebooks neuem Namen Inmitten immer weiter wachsender Skandale und Enthüllungen wechselt Facebook seinen Namen. Und die Firmenidee. Damit will sich der Konzern für die Zukunft rüsten. Und seinen aktuellen politischen Problemen in die virtuelle Realität entfliehen. © Picture Alliance/Pavlo Gonchar/ In einer virtuellen Konferenz kündigte der ehemalige Facebook- und nun Meta-Chef Mark Zuckerberg die neue Ausrichtung an Der aktuelle Sturm an Vorwürfen ist selbst für Facebooks Verhältnisse heftig: Der Konzern soll Profite über das Wohlergehen seiner Nutzer:innen stellen, massive Probleme beim Kampf gegen Falschmeldungen, bösartige Inhalte wie

3. Digitale Zentralbankwährung: Warum gerade Schwellenländer jetzt Vorreiter sind

Nigeria hat mit dem E-Naira als nunmehr siebtes Land eine digitale Zentralbankwährung eingeführt. Dass sich ausgerechnet Schwellenländer als Early Adopter der Technologie hervortun, ist kein Zufall. Länder mit überschaubarer Bankeninfrastruktur haben viel zu gewinnen. Gleichzeitig stehen sie unter Handlungsdruck, denn Kryptowährungen und digitale Zentralbankwährungen größerer Volkswirtschaften könnten den jeweiligen Landeswährungen erheblich schaden.

4. Black Friday: 10 Tipps, mit denen du dir die besten Sonderangebote sicherst

Der Black Friday hat sich als Schnäppchentag fest etabliert. Nach Prognosen des Handelsverband Deutschland könnten im Rahmen der Verkaufsaktion dieses Jahr Umsätze von mehr als 3,7 Milliarden Euro generiert werden. Aber wie kommen wir Konsument:innen am Black Friday an die größten Schnäppchen? Unser Kollege Tobias Weidemann gibt euch auf t3n.de zehn praktische Tipps.

5. Praxis-Tipp der Woche: So macht die New York Times SEO – 10 Tipps von Christine Liang

Wie machen das eigentlich die Großen der Branche? Diese Frage stellen sich sicherlich viele Menschen, die sich mit SEO beschäftigen. Im Rahmen einer Veranstaltung hat uns Christine Liang jetzt einen seltenen Einblick in die Suchmaschinenoptimierung eines der bekanntesten Publisher der Welt gewährt: der New York Times. Auf t3n.de fassen wir die wichtigsten Tipps der SEO-Expertin für euch zusammen.

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Island Touristische Behörden Mock Mark Zuckerberg In der neuesten Werbevideo .
Islands Tourismusbehörden haben Mark Zuckerberg und seine neue Umbrella-Gruppe in seinem neuesten Video verspottet, die die Leute einladen, in die "islandverse" eingeladen wurden. © Andere links: Mark Zuckerberg in einem Meta-Video.

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