Finanzen: Klage gegen Megafusion von T-Mobile und Sprint - T-Mobile wird von weiteren Staaten abgelehnt. - PressFrom - Deutschland

FinanzenKlage gegen Megafusion von T-Mobile und Sprint

20:55  12 juni  2019
20:55  12 juni  2019 Quelle:   dw.com

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T - Mobile US und Sprint sind der dritt- beziehungsweise viertgrößte Mobilfunkanbieter in den Vereinigten Staaten. Marktführer sind Verizon Wireless und AT&T. Bei einer Fusion hätten T - Mobile US und Sprint zusammen 131 Millionen Kunden.

Die geplante Milliardenfusion von T - Mobile US und Sprint stösst bei mehreren US-Gliedstaaten auf Widerstand. Neun von ihnen und der Regierungsbezirk Washington DC reichten am Dienstag vor einem Bundesbezirksgericht in New York Klage ein, um den Zusammenschluss der beiden.

Sie wollen unbedingt zusammenkommen, doch die Fusionspläne der beiden Mobilfunkanbieter T-Mobile und Sprint in den USA sind bereits zweimal gescheitert. Jetzt droht ein dritter Dämpfer.

Klage gegen Megafusion von T-Mobile und Sprint © Imago Provided by Deutsche Welle

Zehn US-Bundesstaaten haben vor einem Bundesbezirksgericht in New York Klage gegen die geplante Fusion der Mobilfunkriesen T-Mobile US und Sprint eingereicht. Sie befürchten bei einem Zusammenschluss weniger Wettbewerb und höhere Preise für die Kunden. Den dadurch entstehenden Schaden beziffern sie auf 4,5 Milliarden Dollar. Millionen von Kunden würden den Zugang zu einer erschwinglichen und zuverlässigen Mobilfunkversorgung verlieren, warnte die mitklagende Generalstaatsanwältin von New York, Letitia James.

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T - Mobile und Sprint dürfen fusionieren. Einige US-Bundesstaaten hatten sich mit aller Macht gewehrt. Trotzdem sagen die Wettbewerbshüter Ja zur großen Hochzeit auf dem Telekommunikationsmarkt der Vereinigten Staaten. Die Redaktion empfiehlt. Klage gegen Megafusion von T - Mobile und Sprint .

"Die Fusion von T - Mobile und Sprint würde nicht nur landesweit irreparablen Schaden für Mobilfunkkunden anrichten, in dem der Zugang zu günstigen T - Mobile ist auf dem hart umkämpften und von wenigen Konzernen dominierten US-Mobilfunkmarkt der dritt-, Sprint der viertgrößte Anbieter.

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Kein Vertrauen in Zusicherungen

Die beiden Unternehmen haben zwar angekündigt, nach ihrem Zusammengehen die Preise drei Jahre lang nicht zu erhöhen. Doch die Kläger nehmen ihnen diese Zusicherung nicht ab. James bemängelte zudem, dass in ihrem Zuständigkeitsbezirk New York den beiden Anbietern die Versorgung mit dem Übertragungsstandard 3G bis heute Schwierigkeiten bereite. Nichts in dem Fusionsplan garantiere eine bessere Abdeckung.

Ein Zusammenschluss der beiden Konzerne war in den vergangenen Jahren zweimal gescheitert. Die Telekom-Tochter und ihr Konkurrent Sprint haben dieses Mal für ihren Fusionsplan die Unterstützung der Branchenaufsicht FCC signalisiert bekommen. Das Justizministerium in Washington hat jedoch noch kein grünes Licht gegeben.

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Mega-Deal unter Auflagen T - Mobile und Sprint dürfen fusionieren. Nach zwei gescheiterten Anläufen ist der Zusammenschluss der Telekom-Tochter T - Mobile mit Sprint in den USA genehmigt worden. Die Unternehmen müssen jedoch strenge Auflagen erfüllen - und mit einer Klage rechnen.

Angriff auf den Marktführer

T-Mobile US und Sprint sind der dritt- beziehungsweise viertgrößte Mobilfunkanbieter in den Vereinigten Staaten. Marktführer sind Verizon Wireless und AT&T. Bei einer Fusion hätten T-Mobile US und Sprint zusammen 131 Millionen Kunden. Sie würden so mit AT&T gleichziehen und den Marktführer Verizon herausfordern.

fab/mk (rtr, afp)

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