FinanzenExperten decken auf: So unsicher ist der Thermomix-Konkurrent des Discounters Lidl

16:50  19 juni  2019
16:50  19 juni  2019 Quelle:   berliner-zeitung.de

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Hochgradig unsicher . Experten warnen vor Billig- Thermomix von Lidl . Als Lidl seinen Thermomix -Klon in die Filialen brachte, rissen sich die Kunden um das smarte Küchengerät. Derzeit wird der Billig- Thermomix mit Touch-Display auf der Hersteller-Webseite als "Ausverkauft" angegeben.

Der Thermomix ist nicht nur unglaublich beliebt, sondern hat mit über 1.000 Euro auch einen hohen Preis. Was die Thermomix -Klone vom Discounter können, verrät TECHBOOK. Auf dem Display gibt es dann eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für verschiedene Gerichte, die Temperatur und die

Experten decken auf: So unsicher ist der Thermomix-Konkurrent des Discounters Lidl © Matthias Balk/dpa Die Kunden rissen dem Discounter den Thermomix-Konkurrenten aus der Hand – zwei Franzosen fanden jetzt Sicherheitslecks bei dem Küchengerät.

Als Lidl vor wenigen Tagen einen Konkurrenten des Thermomix in seinen Filialen verkaufte, rissen sich die Kunden laut Medienberichten um die Geräte. Doch das deutlich günstigere Küchengerät müssen Kunden anscheinend mit schlechter Sicherheit bezahlen. Technik-Experten warnen vor gravierenden Mängeln des „Monsieur Cuisine Connect“.

Ein Thermomix kostet rund 1300 Euro, dagegen ist das Klon-Produkt von Lidl für 359 über die Ladentheke gegangen. Aktuell kann man das Gerät mit einem Touchdisplay nicht mehr kaufen, laut der Herstellerseite ist es ausverkauft.

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Außen billig, innen teuer: Diese Marken stecken hinter Günstig-Produkten Wer günstig Lebensmittel einkaufen möchte, hadert meist mit der Sorge, dafür auf Qualität verzichten zu müssen. Und auch wer nicht bei Aldi oder Lidl einkauft, dem bieten Supermarkt-Ketten wie Kaufland und Rewe oft neben den Markenprodukten günstigere Eigenmarkenk wie „Ja!“ oder „K-Classic“ an. Auch hier fragt man sich oft, ob der niedrigere Preis auch Einbußen bei Qualität und Geschmack bereit hält. Jetzt aber die gute Nachricht: Diese Sorgen sind völlig umsonst.

Wieder bei Lidl verfügbar: Discounter verkauft günstigen Thermomix-Klon. Eine ganze Weile war das Lidl -Gerät ausverkauft; seit dem 5. Dezember ist der Thermomix -Klon Der Monsieur Cuisine Connect hat sich im Test als waschechter und vor allem günstiger Thermomix - Konkurrent erwiesen.

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Doch die beiden Franzosen Alexis Viguie und Adrien Albisetti haben laut der Tech-Webseite Androitpit jetzt eine Sicherheitslücke bei den Geräten entdeckt – das Küchengerät ist mit einen Mikrofon ausgestattet. Davon ist in der Anleitung aber keine Rede. Denn nötigt ist das Mikrofon nicht, schließlich hat das Produkt keine Sprachsteuerung.

Lidl: Das Mikrofon ist nicht aktiv

Lidl gibt laut französischen Medienberichten zwar an, dass das Mikrofon nicht aktiv sei. Doch diese überflüssige Technik in dem Thermomix-Klon kann für Nutzer im schlimmsten Fall ein Sicherheitsrisiko sein, wenn ihre Privatsphäre ausgespäht wird – das zeigen die beiden Franzosen in ihrem Video. Ist das Küchengerät an das WLAN angeschlossen, können Hacker auf den „Monsieur Cuisine Connect“ zugreifen.

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Asteroid hat eine kleine Chance, dieses Jahr die Erde zu treffen Ein 40 Meter großer Asteroid könnte im September auf der Erde einschlagen. Doch das Risiko ist verschwindend gering. © NASA Der Asteroid 2006 QV89 ist mit einem geschätzten Durchmesser von 40 Meter kein Leichtgewicht. Er wäre mehr als doppelt so groß wie jener Meteor, der 2013 über der russischen Stadt Tscheljabinsk zerbrach. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass er am 9. September tatsächlich auf der Erde einschlagen wird, ist geradezu verschwindend gering. Die ESA beziffert diese Variante mit 1 zu 7000 – kaum mehr als 0,01 Prozent.

Eine Küchenmaschine mit WLAN und Mikrofon – was kann da schon schiefgehen? Der Thermomix - Konkurrent von Lidl weist gravierende Sicherheitslücken auf. Das Gerät ist ein verkappter Computer – inklusive Internetzugang. Foto: dpa. Mehr.

Lidl -Filiale: Eine App des Discounters weckt Datenschutz-Bedenken. Eine neue Kundenkarte von Lidl ruft den zuständigen Datenschützer auf den Plan: Die Supermarktkette könne durch sie sehr sensible Informationen gewinnen. HINWEIS: Sie nutzen einen unsicheren und veralteten Browser!

Alexis Viguie und Adrien Albisetti schauen zum Beispiel Youtube-Videos auf dem Touchdisplay des Gerätes und sogar das Videospiel „Doom“ kann man auf dem Küchengerät spielen. Das Video der beiden ist auf Französisch, trotzdem versteht man es auch ohne Sprachkenntnisse.

Veraltetes Betriebssystem macht Angriffe möglich

Der günstige Thermomix-Konkurrent ist mit einem Android-Betriebssystem ausgestattet – „Android 6 Marshmallow“. Diese Software wurde 2015 von Google vorgestellt und sie ist mit einem Sicherheitspatsch von 2017 ausgestattet. Wer um das eher überholte Betriebssystem weiß und die nötigen Fähigkeiten besitzt, kann Sicherheitslücken nutzen, um von außen in das Gerät einzubrechen. Den beiden Franzosen ist es schließlich auch gelungen, wie das Video beweist.

Das „smarte“ Gerät zeigt, dass man nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Sicherheitsaspekte schauen sollte. Den „Monsieur Cuisine Connect“ sollten Nutzer, nachdem was Alexis Viguie und Adrien Albisetti herausgefunden haben, besser nicht an das WLAN-Netz anschließen. (rh)

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Die Discounter -Küchenmaschine mit WLAN-Funktion hat uns im Test mit viel Zubehör, einer guten App-Anbindung und einer sehr Zudem bietet das Gerät vier Auf- beziehungsweise Einsätze, darunter auch ein stumpfer Mischeinsatz – diesen spart sich der Thermomix durch den praktischen Linkslauf.

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