Finanzen: Mercedes muss 60 000 Autos zurückrufen - PressFrom - Deutschland

FinanzenMercedes muss 60 000 Autos zurückrufen

20:55  23 juni  2019
20:55  23 juni  2019 Quelle:   sueddeutsche.de

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Der Autobauer muss rund 60 . 000 Diesel-Modelle GLK 220 CDI von Mercedes mit der Abgasnorm Euro 5 zurückrufen , wie die "Bild am Sonntag" berichtete. Ein Sprecher des Daimler-Konzerns bestätigte auf Anfrage einen entsprechenden Bericht. Daimler wehrt sich gegen Vorwurf.

Im Mercedes GLK 220 CDI soll es eine illegale Software geben. Betroffen sind demnach rund 60 . 000 Autos des Diesel-Modells GLK 220 (Euro 5). Außer dem Rückruf wolle die Behörde die Ermittlungen gegen Daimler ausweiten, weil sich die Software noch in weiteren Modellen befinden könnte.

Mercedes muss 60 000 Autos zurückrufen © dpa Nach einem Rückruf des Kraftfahrtbundesamtes müssen 60 000 Mercedes GLK 220 CDI in die Werkstatt.

• 60 000 Mercedes-Geländewagen müssen nach einem Rückruf des Kraftfahrtbundesamtes in die Werkstatt.

• In den Fahrzeugen soll eine illegale Abschalteinrichtung verbaut worden sein.

• Der Konzern bestreitet die Vorwürfe.

Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) hat einen amtlichen Rückruf von rund 60 000 Mercedes-Dieselautos angeordnet. Betroffen sind Fahrzeuge des Modells GLK 220 CDI, die zwischen 2012 und 2015 gebaut wurden. Ein Sprecher des Daimler-Konzerns bestätigte am Samstag einen entsprechenden Bericht der Bild am Sonntag.

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Im Mercedes GLK 220 CDI soll es eine illegale Software geben. Betroffen sind demnach rund 60 . 000 Autos des Diesel-Modells GLK 220 (Euro 5). Außer dem Rückruf wolle die Behörde die Ermittlungen gegen Daimler ausweiten, weil sich die Software noch in weiteren Modellen befinden könnte.

Der Autobauer soll mit einer unerlaubten Abschalteinrichtung Abgaswerte auf dem Prüfstand geschönt haben. Daimler bestreitet dies. Man wolle sich juristisch gegen den Betrugsvorwurf wehren, sagte der Sprecher.

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Der Verdacht ist nicht neu. Schon im vergangenen Herbst hatte das Verkehrsministerium Daimler bei bestimmten Ausführungen des Geländewagens und anderen Modellen illegale Abschalteinrichtungen vorgeworfen. Die Ermittler der Staatsanwaltschaft Stuttgart waren bei ihrer Prüfung auf insgesamt eine Million Verdachtsfälle gekommen, darunter der nun erneut ins Visier geratene Motor mit der Bezeichnung OM651. Konkret geht es um den Vierzylinder-Diesel mit der Abgasnorm Euro 5, den Daimler seit 2008 baut.

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Im Mercedes GLK 220 CDI soll es eine illegale Software geben. Betroffen sind demnach rund 60 . 000 Autos des Diesel-Modells GLK 220 (Euro 5). Außer dem Rückruf wolle die Behörde die Ermittlungen gegen Daimler ausweiten, weil sich die Software noch in weiteren Modellen befinden könnte.

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat am Freitag einen amtlichen Rückruf von rund 60 . 000 Dieselautos des Modells Mercedes -Benz GLK 220 CDI angeordnet. Ein Sprecher des Daimler-Konzerns bestätigte am Samstag auf Anfrage einen entsprechenden Bericht der Zeitung „Bild am Sonntag“.

Der gesetzliche Grenzwert für giftige Stickoxide soll bei dem betroffenen Motor nur eingehalten worden sein, wenn eine spezielle Temperaturregelung aktiviert war. Der Kühlmittelkreislauf soll den Motor künstlich kälter gehalten haben, wodurch die Stickoxid-Werte im Labor unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte geblieben sind. Im Straßenbetrieb soll die Funktion dagegen deaktiviert und der Schadstoffausstoß pro Kilometer deutlich überschritten worden sein.

Nach dem Bericht von Bild am Sonntag will das KBA die Ermittlungen gegen Daimler ausweiten, weil sich die angebliche Betrugssoftware noch in vielen weiteren Modellen befinden könnte. Der jetzt vom Rückruf betroffene Dieselmotor kommt von der A-Klasse bis zur S-Klasse zum Einsatz und wird selbst bei leichten Nutzfahrzeugen verbaut.

Im April wurden die neuen Ermittlungen gegen Daimler erstmals publik. Besonders pikant sind die Vorwürfe, weil der Autobauer nach Angaben aus Behördenkreisen versucht haben soll, die Abschalteinrichtung diskret bei Software-Updates zu entfernen. Diese Wartungen standen sowieso an, weil der Konzern 750 000 Autos weltweit wegen manipulierter Software zurück in die Werkstätten beordern musste. Dem widerspricht der Konzern. Laut Daimler gehören die Updates zu einem früher angekündigten Maßnahmenpaket für mehr als drei Millionen Mercedes-Fahrzeuge.

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Im Mercedes GLK 220 CDI soll es eine illegale Software geben. Betroffen sind demnach rund 60 . 000 Autos des Diesel-Modells GLK 220 (Euro 5). Außer dem Rückruf wolle die Behörde die Ermittlungen gegen Daimler ausweiten, weil sich die Software noch in weiteren Modellen befinden könnte.

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