Finanzen Kauflaune auf Neun-Monats-Tief gesunken

11:35  25 november  2021
11:35  25 november  2021 Quelle:   msn.com

Umsatzrückgang - Einzelhandel bangt ums Weihnachtsgeschäft

  Umsatzrückgang - Einzelhandel bangt ums Weihnachtsgeschäft Für den Einzelhandel beginnt die beste Zeit des Jahres: Weihnachten sitzt das Geld locker. Doch Lieferengpässe bremsen - und Händler fürchten Probleme wegen möglicher Einschränkungen für Ungeimpfte.Real (preisbereinigt) setzten die Händler im Oktober des laufenden Jahres sowohl im Vergleich zum Vormonat (minus 0,3 Prozent) als auch im Vergleich zum Oktober 2020 (minus 2,9 Prozent) weniger um.

Die Forscher des Nürnberger Konsumforschungsunternehmens GfK haben wegen der Einflüsse der vierten Corona-Welle sowie der vergleichsweise hohen Inflation die Aussichten für das bevorstehende Weihnachtsgeschäft gedämpft.

Kunden schlendern durch ein weihnachtlich geschmücktes Einkaufszentrum in Berlin. © Bernd von Jutrczenka/dpa Kunden schlendern durch ein weihnachtlich geschmücktes Einkaufszentrum in Berlin.

«Das Konsumklima wird gegenwärtig von zwei Seiten in die Zange genommen», sagte GfK-Konsumexperte Rolf Bürkl. Die Anschaffungsneigung sei auf ein Neun-Monats-Tief gesunken - ein niedrigeres Niveau sei zuletzt im Februar 2021 festgestellt worden.

Neue Virus-Variante lässt die Märkte zittern

  Neue Virus-Variante lässt die Märkte zittern Die Sorgen um eine neue und möglicherweise noch gefährlichere Coronavirus-Mutation im südlichen Afrika haben den Aktienmärkten am Freitag einen kräftigen Schlag versetzt. © Ahn Young-joon/AP Photo/picture alliance Blick in den Handelsraum der KEB Hana Bank in Seoul, Südkorea "Solange man über Ansteckungsraten und Impfschutz nichts weiß, regiert an der Börse die Unsicherheit, und es wird verkauft", stellte Analyst Jochen Stanzl vom Online-Broker CMC Markets fest. "Und eine neue Variante, die durch Impfstoffe nicht bekämpft werden kann, ist wie ein neues Virus.

In der aktuellen GfK-Konsumstudie habe der Indikator Konjunkturerwartung zum zweiten Mal in Folge nachgegeben. Damit liege er zwar noch immer höher als vor einem Jahr, als Deutschland in einen langen Winter-Lockdown gegangen war. Aber eben auch deutlich unter dem Wert vom Sommer dieses Jahres. Für die schwächere Entwicklung machte Bürkl unter anderem die Halbleiter- und Lieferketten-Engpässe verantwortlich. Dies führe bei Produkten der Unterhaltungselektronik und bei Autos dazu, dass die Produktion gedrosselt werden muss.


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Auch die Erwartung der Deutschen zur Entwicklung ihrer Einkommen sei auf das niedrigste Niveau seit April gesunken. Auch hierfür seien die Produktionseinschränkungen, die zum Teil in Kurzarbeit münden, ein Grund. Ein zweiter sei die Inflation, die zu einer verminderten Kaufkraft führe.

GfK hatte für die Studie vom 4. bis zum 15. November im Rahmen der Studie «GfK-Konsumklima MAXX» im Auftrag der EU-Kommission rund 2000 Verbraucherinterviews geführt. Die Studie wird monatlich wiederholt.

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