Finanzen Feuerwerksverbot an Silvester: Weco bleibt auf 160.000 Paletten mit Böllern und Raketen sitzen

19:42  03 dezember  2021
19:42  03 dezember  2021 Quelle:   wiwo.de

Wiederaufbau von Raketen, die sich in der Nähe von Franchise-Rekord für den Verlust nach der Niederlage in Boston

 Wiederaufbau von Raketen, die sich in der Nähe von Franchise-Rekord für den Verlust nach der Niederlage in Boston am Montagabend (22. November et), verzeichneten die Raketen in Boston eine 18-Punkte-Niederlage auf. Der junge REBUILDING-Kader stellte in der ersten Hälfte einen wettbewerbsintensiven Kampf mit allen 15 führenden Änderungen des Spiels und sieben Krawatten vor der Untersuchung auf. In der zweiten Hälfte zogen sich jedoch die Gastgeber davon ab, indem sie die Raketen 34-16 im dritten Quartal herausragen.

Bund und Länder haben wie im Vorjahr ein Verkaufsverbot für Silvester-Böller und Raketen erlassen. Die Branche ist entsetzt – beim Marktführer Weco herrscht „Schockstarre“.

Der Verkauf von Böllern und Feuerwerk zu Silvester wird in diesem Jahr erneut verboten – mit drastischen Folgen für Marktführer Weco. © dpa Der Verkauf von Böllern und Feuerwerk zu Silvester wird in diesem Jahr erneut verboten – mit drastischen Folgen für Marktführer Weco.

Der Werksverkauf vor den Toren der Firma Weco im nordrhein-westfälischen Eitorf hat Tradition. Einmal im Jahr versammeln sich dort Hunderte Menschen in den frühen Morgenstunden dicht gedrängt und warten auf den Start des Feuerwerkverkaufs. Schließlich ist Weco Europas Marktführer beim Raketen- und Böller-Verkauf – und für Feuerwerksfans damit die erste Anlaufstelle.

-Bericht: John Wall will wieder spielen, ist in Gesprächen mit Raketen Setzen Sie sich, während beide Seiten nach einem Handel

-Bericht: John Wall will wieder spielen, ist in Gesprächen mit Raketen Setzen Sie sich, während beide Seiten nach einem Handel suchen, und die Raketen kamen, um ihr junges Talent zu spielen und zu entwickeln. Das Problem ist ein Handel war immer ein langer Schuss, weil die Mauer 91 Millionen US-Dollar - einschließlich der nächsten Saison von 47,4 Millionen US-Dollar geschuldet ist - und kein Team wird dieses Gehalt annehmen, es sei denn, Houston will einige erste Rundweite / junge Spieler als Süßungsmittel einbringen will ( das kein Wiederaufbauteam tun würde).

Doch dieses Jahr fiel der eigentlich für Ende Oktober geplante Werksverkauf aus: Dieser wäre nur unter 3G-Bedingungen möglich gewesen, heißt es auf der Homepage, was sowohl kapazitätstechnisch als auch personell nicht umsetzbar gewesen sei. Auch den Onlineversand von Überraschungspaketen musste Weco absagen: Für den Versand Tausender Einzelsendungen seien leider „schlichtweg keine Kapazitäten mehr auf dem Logistikmarkt verfügbar“.

Kein Werksverkauf, kein Onlinegeschäft – gestern folgte der nächste Tiefschlag für den krisengeplagten Mittelständler. Der Verkauf von Böllern und Feuerwerk zu Silvester wird bundesweit verboten. Das haben Bund und Länder neben der Verschärfung von Zugangsregeln im Einzelhandel beschlossen. Mal wieder. Schon im vergangenen Jahr wurde der Feuerwerksverkauf von der Politik untersagt. Seither gab es rund ein Jahr lang für die gesamte Weco-Belegschaft Kurzarbeit. Der Fertigungsstandort Freiberg (Sachsen) soll geschlossen werden. Ein weiteres Werk gibt es in Kiel.

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  Massive Einschränkungen für Ungeimpfte: Diese Corona-Regeln gelten jetzt in Deutschland Bund und Länder haben unter anderem flächendeckende 2G-Regeln beschlossen.Im Einzelhandel wird bundesweit die 2G-Regel eingeführt. Zugang erhalten somit nur noch Geimpfte und Genesene. Geschäfte des täglichen Bedarfs, wie zum Beispiel Supermärkte und Apotheken, sind von der Regel ausgenommen.


Video: Wüst: Feuerwerksverbot zu Silvester ist "Mindeststandard" (AFP)

Als Hauptgrund für das damalige wie aktuelle Feuerwerksverbot wird die Entlastung des Gesundheitswesens angeführt. Dabei seien Silvester nur fünf Prozent der Krankenhausbesuche auf Feuerwerk zurückzuführen, argumentiert Thomas Schreiber, Sprecher der Geschäftsführung, unter Bezugnahme auf Zahlen eines großen Klinikbetreibers. Die wirklich schweren Verletzungen entstünden durch illegale Pyrotechnik. „Die Entscheidung zum Verbot scheint vollständig auf subjektiven Empfindungen und Populismus zu beruhen“, kritisiert Schreiber. Begrüßt wird die Entscheidung dagegen von der Deutschen Umwelthilfe (DUH), die seit Jahren gegen Silvesterböller mobil macht und auch im November für ein Böller-Verbot warb, zusammen mit der Gewerkschaft der Polizei (GdP), einigen Ärzten und Tierschützern. Schließlich gebe es viele Verletzte durch Böller und Raketen, Tiere würden durch den Lärm gestresst, die Umwelt verschmutzt und die Feinstaubbelastung durch das Schwarzpulver sei hoch, argumentierte die Organisation.

Feuerwerkshersteller warnen vor «Todesstoß» für die Branche

  Feuerwerkshersteller warnen vor «Todesstoß» für die Branche Auch in diesem Jahr wird es an Silvester keine Knaller-Partys geben. Die Hersteller von Böllern kritisieren: «Das ist ein symbolisches Verbot auf unserem Rücken und ohne Wirkung.» Dabei werde eine gesamte Industrie sich selbst und der drohenden Insolvenz überlassen.

Hilfen vom Bund gefordert

Die Hersteller drängen nun auf schnelle wirtschaftliche Hilfen, um eine Pleitewelle in der Branche zu verhindern. Schon im Vorfeld hatte der Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI) gewarnt: Ein Verbot würde „mit aller Wahrscheinlichkeit den Todesstoß für die gesamte Feuerwerksbranche in Deutschland“ bedeuten. Den 3000 Beschäftigten der Branche drohe die Arbeitslosigkeit. Tatsächlich ist auch das Geschäftsmodell des Marktführers vollständig auf Silvester ausgerichtet. Mehr als 90 Prozent des Umsatzes würden an den letzten drei Tagen im Jahr erwirtschaftet, sagt Schreiber. Die 350 Mitarbeiter des Unternehmens seien angesichts der politischen Entscheidung in „Schockstarre“, teilt ein Weco-Sprecher mit.

Seit Anfang Oktober würden rund 160.000 Paletten Feuerwerksware für den deutschen Einzelhandel kommissioniert und peu à peu ausgeliefert. Bei Feuerwerk handele es sich um ein vollständiges Kommissionsgeschäft und die Ware muss vollständig und auf eigene Kosten zurückgenommen werden, heißt es bei Weco. Der wirtschaftliche Schaden müsse also vollumfänglich von der pyrotechnischen Industrie getragen werden müssen. Weco fordert, dass der gesamte Umsatzausfall sowie alle anfallenden Kosten aus den Bereichen Lager, Logistik, Finanzierung und Personal vollständig vom Bund kompensiert werden müssen.

Mehr zum Thema: Seit kurzem gilt die Insolvenzantragspflicht für überschuldete oder zahlungsunfähige Unternehmen wieder ohne Ausnahmen. Trotzdem verharren die Pleitezahlen auf niedrigem Niveau, zeigt eine exklusive Datenauswertung.

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Das -Milwaukee-Bucks wird die -Houston-Raketen um 8 Uhr aufnehmen. ET Freitag im Toyota Center. Houston ist 8-16 insgesamt und 7-5 zu Hause, während die Bucks 16-10 insgesamt und 7-6 auf der Straße sind. Die Bucks haben ihre letzten vier Spiele geteilt. Die Raketen haben sieben aufeinanderfolgende Spiele gewonnen. © von CBS Sports Houston, der letzte Verlust von Houston bereitgestellt wurde, war am 22. November. Milwaukee wird von neun Punkten in den neuesten Raketen vs.

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