Finanzen BMW schafft trotz Chipkrise Absatzrekord

12:59  12 januar  2022
12:59  12 januar  2022 Quelle:   reuters.com

BMW iX M60: Neues M-Modell mit 455 kW und 250 km/h

  BMW iX M60: Neues M-Modell mit 455 kW und 250 km/h BMW hat im Zuge der CES 2022 ein Performance-Modell seines Technologie-Trägers iX vorgestellt. Der BMW iX M60 bietet eine Systemleistung von 455 Kilowatt und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 Kilometern pro Stunde. Das Ganze hat aber seinen Preis. © BMW BMW iX M60. Mit dem iX M60 liefert der bayerische Premium-Autobauer nach dem xDrive40 und BMW xDrive50 (Test) die nunmehr dritte und bisher leistungsstärkste Modellvariante seines Luxusstromers. Die weltweite Markteinführung ist für Juni 2022 geplant, der Basispreis für Deutschland liegt bei 130.200 Euro. BMW iX M60: Dezent gestaltetes Performance-Modell BMW iX M60.

München (Reuters) - BMW hat trotz der Chipkrise in der Autobranche 2021 deutlich mehr Autos verkauft als im ersten Corona-Jahr.

ARCHIV: Logo des deutschen Luxusautoherstellers BMW in München, Deutschland, 20. März 2019. REUTERS/Michael Dalder © Reuters ARCHIV: Logo des deutschen Luxusautoherstellers BMW in München, Deutschland, 20. März 2019. REUTERS/Michael Dalder

Der Absatz des Konzerns, zu dem neben der Kernmarke BMW auch Mini, Rolls-Royce und Motorräder gehören, stieg um 8,4 Prozent auf gut 2,5 Millionen, wie BMW am Mittwoch mitteilte. Die Kernmarke BMW schaffte sogar einen Absatzrekord; die Verkäufe legten um 9,1 Prozent auf 2,2 Millionen Autos zu. Damit eroberten die Münchner die Krone im Premiumsegment zurück. Für das laufende Jahr zeigte sich Vertriebsvorstand Pieter Nota ebenfalls zuversichtlich. "Auch 2022 wollen wir profitabel wachsen."

BMW profitierte insbesondere von einer hohen Nachfrage in den USA: Hier schnellte der Absatz um knapp ein Fünftel hoch. In China verkauften die Münchner 8,9 Prozent mehr Autos. Mit insgesamt 846.237 verkauften Autos ist die Volksrepublik der größte Einzelmarkt. In Europa reichte es zu einem Plus von 3,9 Prozent. In Deutschland gab der Absatz allerdings um 6,8 Prozent nach.

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