Finanzen Keine Einigung bei Tarifverhandlungen für öffentliche Banken

16:58  21 januar  2022
16:58  21 januar  2022 Quelle:   msn.com

Kein rascher Beschluss im Bundestag: Warum der Zeitplan von Kanzler Scholz für die Corona-Impfpflicht kippt

  Kein rascher Beschluss im Bundestag: Warum der Zeitplan von Kanzler Scholz für die Corona-Impfpflicht kippt Bis Anfang März wollte Bundeskanzler Olaf Scholz eine allgemeine Corona-Impfpflicht einführen. Nun wird klar: Er wird sein Versprechen kaum halten können. © dpa Über eine Corona-Impfpflicht soll der Bundestag in freier Abstimmung ohne die sonst übliche Fraktionsdisziplin entscheiden. Es wird immer unwahrscheinlicher, dass Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sein Vorhaben erfolgreich umsetzen kann, bis spätestens März eine allgemeine Impfpflicht im Kampf gegen die Coronapandemie einzuführen. Eine schnelle Entscheidung wird es wohl nicht geben.

Auch ein Verhandlungsmarathon hat in der fünften Tarifrunde für die öffentlichen Banken keinen Durchbruch gebracht. Arbeitgeber und Gewerkschaften wollen ihre Gespräche aber fortsetzen, wie beide Seiten am Freitag versicherten.

Mitglieder der Gewerkschaft Verdi beim Warnstreik (2020). © Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa Mitglieder der Gewerkschaft Verdi beim Warnstreik (2020).

Ein neuer Termin wurde zunächst nicht mitgeteilt. Die Gewerkschaft Verdi will mit weiteren Warnstreiks Druck machen.

«Die von der Arbeitgeberseite angebotenen drei Prozent sehen nur auf den ersten Blick gut aus. Sie führen durch die lange Laufzeit von 36 Monaten zu einem deutlichen Kaufkraftverlust», begründete Verdi-Verhandlungsführer Jan Duscheck die Ablehnung des Angebots.

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  Finanzbranche : Rückzug von Cerberus belastet Aktien von Deutscher Bank und Commerzbank Finanzbranche : Rückzug von Cerberus belastet Aktien von Deutscher Bank und Commerzbank ist nach Ansicht von Brühl mit dem Teilaussteig von Cerberus „endgültig vom Tisch“. Der Finanzinvestor hatte sich stets für Zusammenschlüsse starkgemacht und 2019 auch den Fusionsanlauf von unterstützt. Am Ende kam der Zusammenschluss jedoch nicht zustande.Finanzinvestor macht rund 150 Millionen Euro VerlustCerberus hatte 2017 jeweils rund 62 Millionen Aktien der beiden wichtigsten deutschen Geldhäuser gekauft.

Der Verhandlungsführer der öffentlichen Banken, Gunar Feth, betonte: «Als Arbeitgeber haben wir uns beim Thema Gehalt maximal auf die Gewerkschaften zubewegt, da gibt es keinerlei Spielraum mehr.» Den Instituten werde nun empfohlen, «die von uns angebotene Corona-Sonderzahlung in Höhe von 750 Euro schnellstmöglich und unabhängig vom Abschluss eines Tarifvertrags auszuzahlen».

Ringen um Kompromisse

Verdi fordert für 60.000 Beschäftigte von Landes- und Förderbanken sowie mehreren Sparkassen 4,5 Prozent mehr Geld bei einer Laufzeit von zwölf Monaten, mindestens jedoch 150 Euro mehr pro Monat. Der Deutsche Bankangestellten-Verband (DBV) will ein Plus von 4,8 Prozent sowie die Verkürzung der Wochenarbeitszeit um eine Stunde auf 38 Stunden durchsetzen. Das von Arbeitgeberseite nun angebotene Gesamtvolumen sei für einen Abschluss nicht ausreichend, erklärte DBV-Verhandlungsführer Stephan Szukalski. Alle Seiten seien gefordert, «trotz Corona möglichst zeitnah weiterzuverhandeln».

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Die Verhandler des Bundesverbandes öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB) und der Gewerkschaften hatten am Donnerstag in Frankfurt bis in den späten Abend hinein um Kompromisse gerungen. Doch auch beim Thema mobiles Arbeiten konnten sich die Tarifpartner nicht abschließend einigen. Ein großer Streitpunkt bleibt nach Verdi-Angaben die Frage, inwiefern die Arbeitgeber das Arbeiten von zuhause aus bezuschussen. Verdi will erreichen, dass Beschäftigte bis zu 60 Prozent ihrer Arbeitszeit mobil arbeiten dürfen. Dafür sollen sie Anspruch auf eine Erstausstattungspauschale in Höhe von 1500 Euro erhalten.

Erstmals seit 1972 tritt die Tarifgemeinschaft Öffentlicher Banken wieder eigenständig für ihre derzeit 43 Mitgliedsinstitute an. Die gesondert geführten Verhandlungen für 140.000 Beschäftigte privater Banken in Deutschland waren am Montag abgebrochen worden.

Ehemalige Händler, die von den US-amerikanischen Rigging-Rigging .
eingeschrieben werden in einem rechtswidrigsten Urteil hat uns Richtern Matthäus Connolly, 58, aus New Jersey und Gavin Black, 52, von Twickenham, Middlesex, freigesprochen. Der Gerichtshof entschied, dass ihr Verhalten nicht gegen die Regeln lag. bedeutet, dass das, was als Zinssafel in Großbritannien strafrechtlich verfolgt wurde, nicht als Verbrechen in den USA angesehen wird.

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