Finanzen Dax setzt Verlustserie fort

12:46  24 januar  2022
12:46  24 januar  2022 Quelle:   msn.com

Dax-Gewinn bröckelt trotz starker Vorgaben

  Dax-Gewinn bröckelt trotz starker Vorgaben Der Dax hat am Mittwoch an seine Vortagsgewinne angeknüpft. Zum Handelsstart gelang sogar der Sprung über die Marke von 16.000 Punkten. Allerdings bröckelten die Gewinne dann etwas ab, so dass trotz guter Vorgaben der US-Börsen und aus Asien im Vormittagshandel nur noch ein kleines Plus übrig blieb. Der deutsche Leitindex notierte zuletzt noch 0,16 Prozent im Plus bei 15.967,38 Punkten. Der MDax gewann 0,54 Prozent auf 34.833,65 Zähler, der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 kletterte um 0,28 Prozent auf 4293,52 Punkte.Neben der Corona-Pandemie ist die Aussicht auf steigende Zinsen ein latenter Belastungsfaktor für Aktien.

Der Dax ist am Donnerstag mit kräftigen Verlusten in den Handel gestartet. Dabei fiel der Index nun auch unter die Marke von 12.500 Punkten. Zuletzt verbuchte der Leitindex des deutschen Aktienmarkts 1,38 Prozent auf 12.384 Punkte. Damit notiert der Index wieder so niedrig wie seit Ende September nicht mehr. Schon am Mittwoch hatte der Dax ein herbes Minus von 1,41 Prozent eingefahren.

Am Mittwoch hat der DAX seine Verlustserie im Zuge der Corona-Krise fortgesetzt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 8.446,13 Punkten berechnet, ein Abschlag in Höhe von 5,51 Prozent im. Und das, obwohl es vom Konsumgüterkonzern keine wesentlichen Neuigkeiten gab. Auch Aktien von Henkel, Deutscher Bank und Eon waren kurz vor Handelsende im Plus. Dramatisch sah es hingegen am Ende der DAX -Liste aus: MTU und Infineon verloren bis kurz vor Handelsende rund 15 Prozent, Siemens und Volkswagen über zehn Prozent.

Der jüngste Rutsch am deutschen Aktienmarkt hat sich fortgesetzt. Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets verwies auf einen «Risiko-Mix aus geopolitischen Spannungen, einem steigenden Ölpreis und damit der Aussicht auf weiter hohe Inflationsraten und höhere Zinsen».

Der Dax ist der wichtigste Aktienindex in Deutschland. © Fredrik von Erichsen/dpa Der Dax ist der wichtigste Aktienindex in Deutschland.

Der Dax notierte im frühen Handel 1,00 Prozent tiefer bei 15.448,14 Punkten. Am Freitag hatte der deutsche Leitindex aufgrund zunehmender Zinsängste bereits knapp 2 Prozent eingebüßt. Der MDax verlor am Montagvormittag 1,53 Prozent auf 33.127,57 Zähler.

16.000-Punkte-Marke rückt für den DAX in greifbare Nähe

  16.000-Punkte-Marke rückt für den DAX in greifbare Nähe Zum Start in die neue Woche zeigt sich der DAX fester. © Bereitgestellt von Finanzen.net Ralph Orlowski/Getty Images Der DAX stieg mit einem Plus von 0,50 Prozent bei 15.948,90 Punkten in den Handel ein und nimmt damit die 16.000-Punkte-Marke wieder ins Visier. Aktuell tendiert das Börsenbarometer 0,43 Prozent stärker bei 15.950,95 Zählern. Video: Was passiert am großen Verfallstag an den Börsen? (dpa afx) Anhaltende Inflations- und Zinssorgen sowie die Geschäftsberichte der Unternehmen dürften zunächst den weiteren Kurs an den Aktienmärkten bestimmen.

Der Dax fiel am Donnerstagmorgen unter die vielbeachtete Marke von 12.500 Punkten auf das tiefste Niveau seit rund einem Monat. Zum Start in den Handel notierte der Leitindex 1,6 Prozent niedriger bei 12.383 Punkten. Danach erholte er sich etwas und notierte zuletzt noch 0,54 Prozent niedriger bei 12.490 Punkten. Die Adidas-Anteilsscheine setzten sich nach einem schwächeren Start mit einem Plus von 3,1 Prozent an die Dax -Spitze. Auftrieb gab ein Bericht des "Manager-Magazins", wonach die Herzogenauracher nach gescheiterter Sanierung nun den Verkauf der Tochter Reebok eingeleitet hätten.

13.12.2021 Der Dax hat seinen Erholungskurs am Montag fortgesetzt. Am Nachmittag lag der deutsche Leitindex mit 0,9 Prozent im Plus bei 15.763 Punkten. Der Dax ist der wichtigste Aktienindex in Deutschland. Am Freitag zu 28 Euro gestartet, schossen sie inzwischen bis auf 32,855 Euro nach oben. Auch den Papieren der ehemaligen Mutter Daimler, die noch gut ein Drittel hält, tut die Abnabelung gut. Börsianer setzen auf eine höhere Bewertung der einzelnen Konzernteile.

Immer mehr zum Belastungsfaktor für die Märkte wird der drohende militärische Konflikt zwischen Russland und der Ukraine. Angesichts der massiven Spannungen hat das US-Außenministerium mittlerweile die Familien von Diplomaten angewiesen, die US-Botschaft in Kiew zu verlassen. Eine Lösung scheint derzeit weit entfernt zu sein. «Für die Börsen bleibt eine Eskalation weiterhin ein ernstzunehmender Risikofaktor», warnte Marktexperte Timo Emden von Emden Research.

In der neuen Börsenwoche dürften die Anleger auch auf Quartalsberichte von US-Technologiekonzernen und die Ergebnisse der US-Notenbanksitzung (Fed) am Mittwoch achten. Laut den Experten der Commerzbank wird vor allem die Pressekonferenz mit Spannung erwartet, auf der Fed-Chef Jerome Powell Signale für das Tempo der Leitzinserhöhungen bekanntgeben dürfte.

Freitag an der Börse: 10 wichtige Fakten

  Freitag an der Börse: 10 wichtige Fakten Diese 10 Fakten dürften heute für Bewegung an den Märkten sorgen. © Bereitgestellt von Finanzen.net DANIEL ROLAND/AFP/Getty Images Behalten Sie hier den kompletten aktuellen Handelstag im Auge.1. DAX schwächer erwartetZum Abschluss der Börsenwoche dürfte der deutsche Aktienmarkt niedriger starten. Eine Stunde vor Handelsauftakt verliert der DAX 1,5 Prozent auf 15.678 Punkte.2. Börsen in Fernost in RotDie Börsen in Fernost weesen am Donnerstag rote Vorzeichen aus. In Japan schloss der Nikkei mit einem Verlust von 0,90 Prozent bei 27.522,26 Punkten. Auch in China dominieren die Bären.

Frankfurt/Main (dts) - Am Mittwoch hat der DAX seine Verlustserie im Zuge der Corona-Krise fortgesetzt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 8.446,13 Punkten berechnet, ein Abschlag in Höhe Und das, obwohl es vom Konsumgüterkonzern keine wesentlichen Neuigkeiten gab. Auch Aktien von Henkel, Deutscher Bank und Eon waren kurz vor Handelsende im Plus. Dramatisch sah es hingegen am Ende der DAX -Liste aus: MTU und Infineon verloren bis kurz vor Handelsende rund 15 Prozent, Siemens und Volkswagen über zehn Prozent.

Am Mittwoch hat der DAX seine Verlustserie im Zuge der Corona-Krise fortgesetzt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 8.446,13 Punkten berechnet, ein Abschlag in Höhe von 5,51 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Und das, obwohl es vom Konsumgüterkonzern keine wesentlichen Neuigkeiten gab. Auch Aktien von Henkel, Deutscher Bank und Eon waren kurz vor Handelsende im Plus. Dramatisch sah es hingegen am Ende der DAX -Liste aus: MTU und Infineon verloren bis kurz vor Handelsende rund 15 Prozent, Siemens und Volkswagen über zehn Prozent.

Unter den Einzelwerten fielen die Aktien von Delivery Hero negativ auf. Sie sanken um 4,8 Prozent und waren damit klares Schlusslicht im Dax. Damit weiteten sie ihren Verlust im bisher kurzen Jahresverlauf bereits auf mehr als ein Viertel aus.

Die Aktien der Commerzbank reagierten praktisch nicht auf die Nachricht, dass die Bank sich wegen der Unsicherheit rund um Fremdwährungskredite in Polen auf eine weitere Belastung einstellt. Für das Gesamtjahr 2021 rechnet das Management unter dem Strich weiterhin mit schwarzen Zahlen.

Die Lufthansa könnte sich einem Pressebericht zufolge um eine 40-prozentige Beteiligung an der Alitalia-Nachfolgegesellschaft ITA Airways bemühen. Beide Seiten stünden kurz vor einer Einigung, berichtete die italienische Zeitung «Il Foglio». Lufthansa-Papiere verloren 2,1 Prozent. Für die Titel von Hannover Rück ging es um 0,3 Prozent abwärts. Die Schweizer Bank Credit Suisse stufte die Anteilsscheine auf «Neutral» ab.

Zinsen, Inflation, Ukraine-Krise: Gefahr für Finanzmarkt? .
Kursschwankungen verunsichern Anleger auf der ganzen Welt. Gleich mehrere Faktoren sorgen für einen angespannten Finanzmarkt. Welche Branchen sind betroffen und sind die Aussichten wirklich so düster?Taten Notenbanken wie die amerikanische Fed und die Europäische Zentralbank den rasanten Anstieg der Inflation im vergangenen Jahr noch als vorübergehendes Phänomen ab, laufen sie nun der Entwicklung hinterher. Investoren und Anleger fürchten daher eine Hektik der Zentralbanken. Aber auch die - abseits möglicher Überreaktionen - notwendige Straffung der Geldpolitik müssen sie erst noch verdauen.

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