FinanzenHersteller von Wegwerfprodukten sollen für Stadtreinigung bezahlen

18:10  13 august  2019
18:10  13 august  2019 Quelle:   sueddeutsche.de

Rezvani Tank (2020) soll diese Woche mit über 1.000 PS debütieren

Rezvani Tank (2020) soll diese Woche mit über 1.000 PS debütieren Mit vierstelliger Leistung sollte das hier ein absolutes Monster werden 1/4 BILDERN © Motor1.com/Hersteller 2020 Rezvani Tank 2/4 BILDERN © Motor1.com/Hersteller 2020 Rezvani Panzerteaser 3/4 BILDERN © Motor1.com/Hersteller 2020 Rezvani Panzerteaser 4/4 BILDERN © Motor1.com/Hersteller 2020 Rezvani Panzerteaser Das erste Mal wurde er im Juni angeteasert, jetzt ist der neue Rezvani Tank für 2020 beinahe hier.

Um das Problem einzudämmen, sollen auch die Hersteller von Fast-Food-Verpackungen und ähnlichen Produkten für die Stadtreinigung bezahlen . Bundesumweltministerin Svenja Schulze will die Hersteller von Wegwerfartikeln an den Kosten für die Stadtreinigung beteiligen.

Das Bundesumweltministerium (BMU) will die Kommunen bei den Kosten für die Stadtreinigung zukünftig entlasten. Bundesumweltministerin Svenja Schulze und der Präsident des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) und Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling haben dazu am 12.

Hersteller von Wegwerfprodukten sollen für Stadtreinigung bezahlen © Sebastian Gollnow/dpa Einwegbecher verursachen viel Müll in den Städten.Künftig sollen auch die Hersteller für die Entsorgung zahlen.

• Wegwerfartikel führten in manchen Städten "zu einer regelrechten Müllflut", sagte die Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) in Berlin.

• Um das Problem einzudämmen, sollen auch die Hersteller von Fast-Food-Verpackungen und ähnlichen Produkten für die Stadtreinigung bezahlen.

• Bisher tragen die Kommunen diese Kosten.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze will die Hersteller von Wegwerfartikeln an den Kosten für die Stadtreinigung beteiligen. "Der Trend zu mehr Wegwerfartikeln führt in manchen Städten zu einer regelrechten Müllflut, vor allem in öffentlichen Parks und belebten Straßen", sagte die SPD-Politikerin am Montag in Berlin.

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Hersteller von Wegwerfartikeln wie Zigaretten oder Kaffeebecher sollen in Zukunft die Kosten fürs Sauberhalten von Straßen und Parks mittragen. Bis 2021 sollen die gesetzlichen Grundlagen dafür fertig sein, kündigte Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) am Montag in Berlin an.

Wegwerfartikel: Hersteller sollen für Entsorgung bezahlen . Kippen, Kaffeebecher und Co. sorgen vielerorts für eine Müllflut. Bald sollen die Hersteller von Wegwerfprodukten die Entsorgung mitbezahlen. Umweltministerin Svenja Schulze erhofft sich davon einen grundlegenden Wandel.

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Bisher trage die Allgemeinheit die Kosten für die Abfallbeseitigung. Künftig sollten sich auch die Hersteller von Fast-Food-Verpackungen, Zigaretten, Einwegbechern und dünnen Tüten an den Kosten beteiligen. "Das ist nicht nur eine Umweltfrage, sondern auch eine der Gerechtigkeit." Die gesetzlichen Grundlagen sollten bis spätestens 2022 geschaffen werden.

Am Sonntag hatte Schulze erklärt, sie wolle Plastiktüten generell verbieten lassen. Man habe durch freiwillige Vereinbarungen mit dem Handel seit 2016 bereits zwei Drittel der Plastiktüten ersetzen können. Das reiche aber nicht. CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer forderte dagegen, man müsse zunächst den Weg über die Freiwilligkeit gehen.

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Mögliche Zuschläge sollten im Arbeits- oder Tarifvertrag festgehalten sein. Was sollten Beschäftigte bei der Auszahlung von Überstunden bedenken? Das Jahreseinkommen steigt automatisch an, wenn Sie sich die Überstunden auszahlen lassen.

Sollten alle Angehörigen ihr Erbe ausschlagen, bedeutet das nicht, dass die Kosten nicht mehr von diesen getragen werden müssen. Sollte die Gemeinde oder die Stadt die Beisetzung bereits beauftragt und die Kosten getragen haben, können diese von den sogenannten Totenfürsorgeberechtigten

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