Finanzen Steakhaus-Kette: Was Maredo falsch und Block House richtig macht

07:40  07 oktober  2019
07:40  07 oktober  2019 Quelle:   wiwo.de

Deutsche Volleyballer verpassen EM-Halbfinale

  Deutsche Volleyballer verpassen EM-Halbfinale Deutsche Volleyballer verpassen EM-HalbfinaleAuch die deutschen Volleyballerinnen waren bei ihrer EM vor wenigen Wochen an Polen im Viertelfinale gescheitert. Heynens Team trifft nun am Donnerstag (20.30 Uhr) in Sloweniens Hauptstadt Ljubljana auf den Gastgeber oder Titelverteidiger Russland.

Die Deutschen lieben Steakhäuser, doch die Kette Maredo profitiert davon nicht. Nun wollen die Firmeneigner investieren - noch rechtzeitig? © imago images Die Deutschen lieben Steakhäuser, doch die Kette Maredo profitiert davon nicht. Nun wollen die Firmeneigner investieren - noch rechtzeitig?

Die Steakhauskette Maredo versucht, ihr biederes Image loszuwerden. Es dürfte ihre letzte Chance sein. Konkurrent Block House profitiert derweil vom Gastronomieboom – weil er einiges besser macht.

Das schummrige Licht ist weg, das dunkle Holz gegen eine hellere Variante ausgetauscht. Die Wände sind jetzt grau wie die Sitzpolster an den Tischen. Minimalistischer, kantiger, moderner will die Steakhauskette Maredo sein. Mit roten Ballons und Sektempfang wurde das frisch renovierte Restaurant auf der Düsseldorfer Königsallee vor Kurzem eröffnet. Das Design ist nun zeitgemäß. Die Kost ist es bei einer Stichprobe aber noch nicht: das Steak zu blutig, die Fritten zu kalt. Vom neuen Maredo spüren die Kunden nicht viel.

Selbst Google scheitert: Diese Aufgabe löst nur jeder Zweite über 20 richtig

  Selbst Google scheitert: Diese Aufgabe löst nur jeder Zweite über 20 richtig 9 - 3 ÷ 1/3 + 1 = ? Diese Rechenaufgabe ging vor einer Weile viral. Sieht aus wie eine simple Rechenaufgabe, doch japanische Forscher haben herausgefunden, dass nur jeder Zweite über 20 auf die richtige Lösung kommt. Der Mathe-Quest ging Ende 20176 sofort viral. Sicher ist, auch wenn sich die Netzgemeinde nicht einig ist: Nur eine Lösung ist korrekt. Und gleich vorne weg: Das Ganze einfach eins zu eins in den Rechner einzutippen oder bei Google danach zu suchen, bringt dich auch nicht weiter.

Dabei ist die gerade gestartete Imageoffensive der Restaurantkette womöglich ihr letzter Versuch. Einst Marktführer unter den Steakhäusern im Lande, gilt Maredo längst als harter Sanierungsfall. Im Geschäftsjahr 2017/18 sank der Umsatz um fast acht Prozent auf 97 Millionen Euro, das Unternehmen schrieb über fünf Millionen Euro Verlust. Über die vergangenen Jahre hat sich mittlerweile ein Bilanzverlust von 23,6 Millionen Euro angehäuft.

Der Boom der Branche ging an Maredo vorbei

Seit Jahren versuchen Beteiligungsfirmen ihr Glück mit der Kette, Manager kommen und gehen. Ihnen allen ist eingefallen, die Kosten zu senken. Keiner jedoch hat ernsthaft in die Marke investiert und vor allem in das, was ein gutes Restaurant ausmacht: die Qualität von Speisen und Service.

3D-Drucker können in 2 Tagen ein Haus bauen - und könnten Obdachlosigkeit lösen.

 3D-Drucker können in 2 Tagen ein Haus bauen - und könnten Obdachlosigkeit lösen. © Bereitgestellt von Future Publishing Ltd. -Symbol 3D-gedrucktes Zuhause Neuartige Anwendungen werden ständig für den 3D-Druck gefunden, und in den USA ist die neueste Gehirnwelle mit diesen Geräten schnell Häuser zu bauen, um das Problem der Obdachlosigkeit anzugehen. Der Stadtrat von Los Angeles plant bereits ein Projekt zum Kauf von 3D-Druckern, mit denen Materialien für den Bau von Häusern gedruckt werden können, und stellt schnell Häuser für diejenigen bereit, die keine haben.

Die Top-Themen der MSN-Leser:

Computer-Riese HP: Mitarbeiter bangen weltweit

Wirtschaftsinstitut: So teuer wird Fliegen mit dem Klimapaket

Einfach und effektiv: Die besten Tricks zum Strom sparen

So ging der Boom der Branche an Maredo vorbei. Die Deutschen gehen gerne aus, kochen weniger selbst – der guten Konjunktur sei Dank. Die 100 größten Systemgastronomen setzten 2018 laut Branchenmagazin „Foodservice“ 14,5 Milliarden Euro um. Ein Plus von 5,3 Prozent. Und so freuen sich nicht nur Edel-Fleischtempel wie das Zum Goldenen Kalb in München oder das Grill Royal in Berlin, wo ein kleines Rinderfiletsteak ohne Beilagen 32 Euro kostet, über immer mehr Kundschaft. Sondern vor allem Maredos ärgster Konkurrent, die Hamburger Kette Block House. Sie steht bestens da, verzeichnet stetig steigende Umsätze, eröffnet immer neue Restaurants.

Was macht Maredo falsch? Oder, anders gefragt, was macht Block House richtig?

2020 Nissan Titan XD beim Titans Football Game

 2020 Nissan Titan XD beim Titans Football Game enthüllt © Mitarbeiter des Truck Trend Network Großer Eingang: Der 2020 Nissan Titan XD feierte sein Weltpremiere im Nissan Stadium (nur 29 km von Nissans Hauptsitz in Franklin, Tennessee) entfernt mit dem Fußballspiel Los Angeles Chargers vs. Tennessee Titans. Titan den LKW; Titanen der Fußballmannschaft. Klug! Framework: Das Fundament des Titan XD ist solide und basiert auf einem verstärkten, vollständig verpackten Leiterrahmen in voller Länge, der optimale Festigkeit und Steifigkeit bietet.

Fleisch ohne Bratensoße

Hamburg, das Block House im Mittelweg 122 im feinen Stadtteil Pöseldorf. Der Grund, warum es Block House besser ergangen ist als Maredo, empfängt an einem Tisch im hinteren Teil des Restaurants: Eugen Block, 79 Jahre alt, dunkler Anzug, hellblaues Hemd, blau-weiß gestreifte Krawatte. Von seinem Platz kann er die Köche hinter dem Grill beobachten und auch die Serviererin vor dem Salatbuffet. Der Umsatz seiner 41 deutschen Restaurants betrug im vergangenen Jahr 127 Millionen Euro – eine Million mehr als im Jahr zuvor. Vor wenigen Tagen hat er sein 42. Restaurant eröffnet, in Erfurt.

„Ich bin immer noch viel zu viel involviert“, sagt Block. Er bestellt einen Gurken-Tomaten-Salat und ein Glas Weißwein dazu. Ohne ihn läuft in der Firma nichts. Er hat zwar einen Großteil der Anteile an seine drei Kinder weitergegeben, gebietet aber immer noch streng über 76 Prozent der Stimmrechte. Die Firma, das ist er. Block hat mittlerweile auch ein Hauptgericht gefunden: „Mrs. Rumpsteak“, 180 Gramm, 19,90 Euro, seit Gründung seines Lokals auf der Karte.

Führen Sie einen Gen V / VI Big-Block-Chevy ohne Ölkühler aus.

 Führen Sie einen Gen V / VI Big-Block-Chevy ohne Ölkühler aus. © Mitarbeiter des Hot Rod-Netzwerks 100-Chevy-Big-Block-Gen-V-502-Kistenmotor Der 19912001 Chevrolet Gen V und Gen VI Big- Block-V-8-Motoren haben im Vergleich zu früheren Chevy Mark IV-Großblöcken ein neu konfiguriertes Ölsystem. Eine große Änderung besteht darin, dass ein Ölkühler bei Serienanlagen der Generation V / VI zur Standardausrüstung gehört.

1968 war das, Block, ein Gastwirtssohn aus Harkebrügge im Oldenburger Münsterland, war gerade aus Amerika zurückgekehrt, wo er für seine Ausbildung als Hotel- und Gaststättenkaufmann Station gemacht hatte. Dort hatte er Steakrestaurants gesehen, die im Stil von Holzhütten eingerichtet waren. So etwas wollte er auch in Deutschland machen. „Das passte in unsere Zeit“, sagt Block. Die Leute hatten nach dem Krieg wieder Geld und Lust auf Fleisch, waren neugierig auf den American Way of Life.

„Mrs. Rumpsteak“ kostete damals 8,50 Mark. Ein Stück Fleisch ohne Bratensoße. Frischer Salat vorweg. Knoblauchbrot. „Das waren schon 1968 die Erfolgsparameter“, sagt Block. Die Speisekarte war und ist überschaubar, das macht den Einsatz von Personal und den Einkauf von Fleisch planbar. Block wollte eigentlich mal Steuerberater werden oder Banker. „Ich war ja schon damals ein Rechner“, sagt er.

Maredo, das war Wachstum um jeden Preis

Die Bedienung bringt den Salat, und Block erklärt sogleich, dass dies nicht einfach ein Teller mit Salat ist. Oh nein. Da wäre zum einen der tiefe Teller, der den Salat in Form halte, dann der grüne Rand, der so schön mit der Farbe der Salatblätter korrespondiere. „Dieser Salatteller ist endlich mal salatgerecht. Das haben die anderen Häuser doch gar nicht“, sagt Block und spaltet seinen Salat mit energischen Schnitten in mundgerechte Happen.

möchte, dass Zuckerberg von Facebook bis zum 7. Januar über die Waage aussagt. © Reuters / Joshua Roberts

 möchte, dass Zuckerberg von Facebook bis zum 7. Januar über die Waage aussagt. © Reuters / Joshua Roberts Das US-House-Gremium -DATEIFOTO: Facebook-CEO Zuckerberg besucht Mitglieder des Kongresses auf dem Capitol Hill in Washington WASHINGTON (Reuters) - Sheryl Sandberg, Chief Operating Officer von Facebook Inc. stimmte zu, am 29.

Ja, die anderen. Fünf Jahre nachdem Block sein erstes Haus eröffnete, zogen drei Freunde nach. Manfred Holl, Karl-Heinz Reinheimer und Udo Schlote eröffneten 1973 das erste Maredo Restaurant am Berliner Ku’damm. Anfangs hatte Maredo mehr Erfolg als Block House. Die Kette verbreitete sich schnell in Deutschland. Nach 20 Jahren zogen sich die Gründer zurück und verkauften an den britischen Gaststättenkonzern Whitbread. Der verschmolz diese mit seiner eigenen Kette Churrasco. Alles schien perfekt.

Doch dann trennte sich Whitbread 2005 von den deutschen Steakhäusern und reichte die Anteile an die damaligen Geschäftsführer weiter, die sich mit dem Finanzinvestor ECM verbündeten. Der Beginn des Abstiegs. Die Pläne waren groß, das Spielgeld eher klein: Maredo hatte damals 54 Filialen in Deutschland, ECM wollte die Zahl auf 100 erhöhen. Zwischenzeitlich waren tatsächlich mehr als 60 Standorte in Betrieb, allerdings blieb vor lauter Wachstumsfantasien kaum Geld, um über das gelb-rote Logo nachzudenken oder die speckigen Polster regelmäßig auszutauschen. Als ECM Maredo 2017, nach zwölf Jahren, an den Münchner Finanzinvestor Persusa weiterreichte, war die Kette nicht gewachsen, sondern auf 46 Filialen geschrumpft, aktuell sind noch 40 in Betrieb, so steht es jedenfalls auf der Homepage.

Block House setzt auf eine tiefe Wertschöpfungskette

Eugen Block kaut mittlerweile bedächtig sein Steak. „Maredo wollte in fast jeder Stadt ein Restaurant aufmachen. Das war ein Tick zu viel“, sagt er. Von den Gründern hat er heute noch eine hohe Meinung. „Aber die Leute, die die Firma später gekauft haben, die können Gastronomie nicht.“

Domino's stellt einen Chef-Geschmackstester für Knoblauchbrot ein - So wenden Sie

 Domino's stellt einen Chef-Geschmackstester für Knoblauchbrot ein - So wenden Sie an © Mit freundlicher Genehmigung von Domino's Wenn Sie auf dem Markt nach einem neuen Job suchen und zufällig etwas für Knoblauchbrot haben, sollten Sie Domino's ausprobieren neueste Stellenanzeige. Der Pizzariese möchte jemanden einstellen, der einen Tag damit verbringt, sein Knoblauchbrot und die kommenden Produkte zu probieren - und dabei bezahlt wird.

Mit der Eröffnung neuer Restaurants sei er immer zurückhaltend gewesen. Das musste sein Sohn Dirk, der ein paar Jahre im Management der Firma mitmachte, schmerzlich erfahren. Er wollte Expansion, es krachte – Dirk musste gehen. Mittlerweile haben sich die beiden wieder vertragen. „Größe an sich kann nicht unser Ziel sein“, sagt Block zufrieden. Stattdessen gehe es um die optimale Auslastung der Standorte, etwa mit guten Angeboten zum Business-Lunch.

Während Block sein Fleisch zersäbelt, listet er seine Erfolgsfaktoren auf. Seine gesamte Block-Gruppe erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Umsatz von 391 Millionen Euro – plus zwei Prozent. Grund dafür ist vor allem die tiefe Wertschöpfungskette, die Block aus den Steakhäusern heraus immer länger gemacht hat: Schon in den Siebzigerjahren gründete er seine eigene Fleischerei, wo das Fleisch zentral eingekauft und portioniert wird. Sehr früh brachte Block seine Produkte in die Supermarktregale: den Steakpfeffer etwa oder die Sour Cream, später auch das Fleisch. Und lange bevor der Burger-Trend aufkam, hatte Block seinen eigenen Laden dafür: Jim Block.

Maredos Relaunch kommt zu spät

Maredo kann von solchen Erfolgen nur träumen. Der Relaunch der Filialen kommt spät und ist teuer. 1,5 Millionen Euro hat das Lifting des Lokals am Berliner Gendarmenmarkt gekostet. Hochgerechnet werden die Firmeneigner wohl einen hohen zweistelligen Millionenbetrag investieren müssen. Wenn sie es ernst meinen. Ob dem so ist, darf bezweifelt werden: Maredo hat nun zwar ein neues Logo, neue Teller und eine eigens designte Bodenfliese. Ob das neue Konzept aber auf alle 40 Filialen ausgerollt werden kann, ist unsicher. Angekündigt war nur die Renovierung von 17 Restaurants. Die anderen? Werden womöglich geschlossen, munkelt die Branche. Maredo lässt Fragen zu seiner Strategie unbeantwortet.

-Einzelhändler DFS Hawaii kündigt Pläne zur Entlassung von 165 Mitarbeitern an

-Einzelhändler DFS Hawaii kündigt Pläne zur Entlassung von 165 Mitarbeitern an HONOLULU - Das Einzelhandelsunternehmen DFS Hawaii hat Pläne zur Entlassung von 165 seiner 660 Mitarbeiter an drei Standorten auf Hawaiis Inseln angekündigt. Das Unternehmen sagt, dass finanzielle Verluste aufgrund des Rückgangs des internationalen Reisemarktes den am Donnerstag angekündigten Personalabbau ausgelöst haben. Laut DFS Hawaii werden voraussichtlich an zwei Standorten in Oahu Stellen abgebaut, darunter T Galleria in Waikiki und der internationale Flughafen Daniel K.

Dabei dürfte gerade ein einheitlicher Auftritt und Anspruch einer der Erfolgsfaktoren sein. Systemgastronomen versprechen ihren Kunden in den gleich aussehenden Restaurants die gleichen Produkte, die gleiche Qualität – in allen Filialen. Das System ist wirtschaftlich so reizvoll, weil sich Prozesse standardisieren und breit ausrollen lassen. Doch das Geschäft ist brutal. Auch Burger-Bräter wie McDonald’s und Burger King verzeichneten in den vergangenen Jahren Rückgänge. Und die Pizza-und-Pasta-Kette Vapiano hat sich mit ihrer Expansion verhoben und schreibt tiefrote Zahlen.

„Gastronomie ist Lifestyle, ein Erlebnis“, sagt Michael Lidl von der Münchner Gastronomie-Beratung Treugast. „Früher war es ein Erlebnis, in ein amerikanisch anmutendes Steakhaus zu gehen.“ Heute wollten die Gäste besondere Einrichtung, besondere Musik, besonderen Service, besondere Getränke, Speisen und Beilagen.

Das Essen, sagt Eugen Block, sei gar nicht so wichtig

Als Positivbeispiel nennt Lidl den türkischen Gastronomen Nusret Gökçe, genannt Salt Bae. Über die sozialen Netzwerke schauen Millionen von Menschen ihm dabei zu, wie er Steaks zuschneidet, grillt. Fußballstar Franck Ribéry servierte er mal ein in Blattgold gehülltes Steak. Lidl sagt: „Er zeigt, was ein Steakhaus heute bieten muss: Es geht auch um die Show drumherum.“

Genau darin aber hat Maredo kaum investiert. Stattdessen versuchte man in den vergangenen Jahren das Modell Block House zu kopieren, verkauft seine Steaks, Saucen und Salatdressings im Supermarkt – allerdings weniger erfolgreich. Bis zu 25 Millionen Euro erwirtschafte Maredo damit, erklärte der damalige Geschäftsführer 2017 in einem Interview. Zukünftig solle es mehr werden, „ähnlich dem Modell Block House“.

Eugen Block beachtet solche Pläne kaum noch mit einem Schulterzucken. Er hat seinen Teller sauber leergegessen. Noch einen Kaffee, dann, sagt er, müsse er wieder an die Arbeit. Einen Satz möchte er aber noch loswerden. Das Essen an sich sei gar nicht so wichtig: Die Gäste kämen ins Block House, „weil sie hier nett sitzen, sich gut unterhalten und auch mal den Tisch dreckig machen können“. Klingt einfach. Aber: „Das Nachmachen muss man eben auch können.“

Mehr auf MSN

-Einzelhändler DFS Hawaii kündigt Pläne zur Entlassung von 165 Mitarbeitern an .
HONOLULU - Das Einzelhandelsunternehmen DFS Hawaii hat Pläne zur Entlassung von 165 seiner 660 Mitarbeiter an drei Standorten auf Hawaiis Inseln angekündigt. Das Unternehmen sagt, dass finanzielle Verluste aufgrund des Rückgangs des internationalen Reisemarktes den am Donnerstag angekündigten Personalabbau ausgelöst haben. Laut DFS Hawaii werden voraussichtlich an zwei Standorten in Oahu Stellen abgebaut, darunter T Galleria in Waikiki und der internationale Flughafen Daniel K.

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke

Aktuelle videos:

usr: 40
Das ist interessant!